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Narzisstentreff im Forum

N%ethe


** :)* :)* *:) @:) @:) Hey Heraklit ;-D ;-D ;-D ;-D 8-) 8-) *:)

Friedrich der Grosse


Wenige Menschen

denken,

und doch

wollen alle entscheiden.


---------------------------:-/ :-/ :-o :-o :-^ *:) *:) *:) ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D


hMerak6lit


:)* eine Woche Narzißtentum :)*

Nicht Sprüche sind es,

woran es fehlt;

die Bücher sind voll davon.

Woran es fehlt,

sind Menschen,

die sie anwenden.

Epiktet |-o |-o |-o |-o |-o

Moin Nethe und Kohorten ;-D zzz ;-D zzz

Nsethxe


** ;-D ;-D ;-D @:) @:) @:) :)* :)* *:) :°_ Moin Heraklit *:)

Nicht zuerst fragen:

Was kannst du

mir bieten ??? ???,

sondern sich selbst fragen:

Was kann ich

dir bieten. :-x :-x :-x :-x *:) *:) ;-D

;-D ;-D ,-D ;-) ;-) ;-D :-D


N/a~rzissvus


Allen Narzissten einen schönen Freitag den 13. wünsche ich!

Der Unfall des Mathematikers

Es war sehr kalt, der Winter dräute,

da trat — und außerdem war's glatt —

Professor Wurzel aus dem Hause,

weil er was einzukaufen hat.

Kaum tat er seine ersten Schritte,

als ihn das Gleichgewicht verließ,

er rutschte aus und fiel und brach sich

die Beine und noch das und dies.

Jetzt liegt er nun, völlig gebrochen,

im Krankenhaus in Gips und spricht:

»Ich rechnete schon oft mit Brüchen,

mit solchen Brüchen aber nicht!«

Heinz Erhardt

;-D 8-) :)D

zveit_xsuchxer


Malwine

Ich habe mich deinetwegen

gewaschen und rasiert.

Ich wollte mich zu dir legen

mit einem Viertelchen,

mit einem Achtelchen -

Malwine!

Doch du hast dich geziert.

Der Kuckuck hat geschrien

auf deiner Schwarzwalduhr.

Ich lag vor deinen Knien:

"Gib mir ein Viertelchen!

Gib mir ein Achtelchen!

Malwine!

Ein kleines Stückchen nur!"

Dein Bräutigam war prosaisch.

Demselben hat gefehlt,

dieweilen er mosaisch,

ein kleines Viertelchen,

ein kleines Achtelchen...

das hätt dich sehr gequält!

Du hast mir nichts gegeben

und sahst mich prüfend an.

Das, was du brauchst im Leben,

sei nicht ein Viertelchen,

und nicht ein Achtelchen...

das sei ein ganzer Mann -!

Mich hat das tief betroffen.

Dein Blick hat mich gefragt...

Ich ließ die Frage offen

und habe nichts gesagt.

Daß wir uns nicht besaßen!

So aalglatt war mein Kinn.

Nun irr ich durch die Straßen...

Malwine-!

und weine vor mich hin.

Kurt Tucholsky

(1890-1935)

N6eSthe


** ;-D ;-D @:) @:) Huhu Narzissus+zeit_sucher ;-D ;-D ;-D

Image................

doch wie's

da drin aussieht,

geht niemand

was an.

------------------------------:°_ *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)

z*eit_}sugchxer


was ist blos lossss hier?? ist der thread krank? {:(

Winterliche Stanzen

Nun sollen wir versagte Tage lange

ertragen in des Widerstandes Rinde;

uns immer wehrend, nimmer an der Wange

das Tiefe fühlend aufgetaner Winde.

Die Nacht ist stark, doch von so fernem Gange,

die schwache Lampe überredet linde.

Laß dichs getrösten: Frost und Harsch bereiten

die Spannung künftiger Empfänglichkeiten.

Hast du denn ganz die Rosen ausempfunden

vergangnen Sommers? Fühle, überlege:

das Ausgeruhte reiner Morgenstunden,

den leichten Gang in spinnverwebte Wege?

Stürz in dich nieder, rüttele, errege

die liebe Lust: sie ist in dich verschwunden.

Und wenn du eins gewahrst, das dir entgangen,

sei froh, es ganz von vorne anzufangen.

Vielleicht ein Glanz von Tauben, welche kreisten,

ein Vogelanklang, halb wie ein Verdacht,

ein Blumenblick (man übersieht die meisten),

ein duftendes Vermuten vor der Nacht.

Natur ist göttlich voll; wer kann sie leisten,

wenn ihn ein Gott nicht so natürlich macht.

Denn wer sie innen, wie sie drängt, empfände,

verhielte sich, erfüllt, in seine Hände.

Verhielte sich wie Übermaß und Menge

und hoffte nicht noch Neues zu empfangen,

verhielte sich wie Übermaß und Menge

und meinte nicht, es sei ihm was entgangen,

verhielte sich wie Übermaß und Menge

mit maßlos übertroffenem Verlangen

und staunte nur noch, dass er dies ertrüge:

die schwankende, gewaltige Genüge.

Rainer Maria Rilke

(1875-1926)

S<ense


ist der thread krank? {:(

:- :-/ Nö! ;-D @:) :)D

Streit

Mächtig ist die Ehrlichkeit.

Glückt es listigen Gewalten,

Sie im Gradweg aufzuhalten,

Immer nur für kurze Zeit.

Doch die kurze Zeit kann lang sein,

Länger als ein Flügelheben,

Länger als ein wartend Leben,

Und das Ehrliche kann bang sein.

Die um Falsch und Ehrlich deuten,

Ältere mit jüngren Leuten,

Irreleitend, irrgeleitet,

Wie's um Falsch und Ehrlich streitet – –,

All die Zeit, die sie vergeuden,

Könnte die mit Lustspielfreuden

Besser ausgenossen sein?

Ich sag: Nein!

Wenn ich doch so ehrlich wäre

Wie ein neugebornes Kind,

Und mich trüge dann ein Wind –

Freiballons – ins Ungefähre.

Schlag mich einer flach und breit:

Mächtig ist die Ehrlichkeit.

Joachim Ringelnatz

*:) ~~~~~~~~~~~~~~~~~~ :)*

x:) liche Grüße an @lle Narzissis 8-) *:) *:)

NFet\he


** :)* :)* ;-) @:) @:) zeit_sucher+sense (;-D :-D ;-D )

Wir können tun

was wir wollen,

solange wir anderen

nicht schaden.

Das ist ein menschliches Grundrecht.

Untrennbar verbunden

mit diesem Grundrecht

ist eine Grundpflicht:

Wir müssen geradestehen

für die Folgen unseres Tun.


Sense mach einen los!!!!!!!!!!!! zzz zz zzz zzz :-o :-o :-p :-p :-p

--------------------------:-x :-x :-x :-p :-p :-p


h4erak%lVit


Moin Nethe! Harte Zeiten für Narzißten :-o :-o :-o :-o :

Der einzige Weg jemanden zu lieben

ist

nicht den perfekten Menschen zu lieben,

sondern den unperfekten perfekt zu lieben!

------------- unbekannt %-| %-| %-| ------ ;-)

zHeit_s=uchxer


so geht's

Nun vergiß leises Flehn, süßes Kosen

und das Flattern von Rose zu Rose.

Du wirst nicht mehr die Herzen erobern,

ein Adonis, ein kleiner Narziß.

Nun vergiß diese prangenden Federn,

diese Blumen, die schimmernden Bänder,

diese Locken, die seid'nen Gewänder,

dieser Wangen so rosigen Glanz!

Nun vergiß die bunten Bänder,

diese Federn,

diese Locken,

die seidenen Gewänder!

Nun vergiß leises Fleh'n, süßes Kosen

und das Flattern von Rose zu Rose.

Du wirst nicht mehr die Herzen erobern,

ein Adonis, ein kleiner Narziß.

Wolfgang Amadeus Mozart

(1756-1791)

Npeth@e


** ;-) ;-) ;-) :)* :)* Moin Heraklit+zeit_sucher ;-) ,-) ;-) *:

Stendhal(1783-1842)


---------------------;-D ,-D ,-D *:) *:)

Die Seele bekommt alles

Einförmige satt,

auch das vollkommene Glück.

---------------------------------:-p :-p :-p :-o :-o *:) *:) ;-D ;-D x:) x:) *:) *:) @:) @:)


Svenxse


** *:) *:) x:) :-p :-x *:) ;-D 8-) *:) *:)

Das scheue Wort

Es war ein scheues Wort.

Das war ausgesprochen

Und hatte sich sofort

Unter ein Sofa verkrochen.

Samstags, als Berta das Sofa klopfte,

Flog es in das linke, verstopfte

Ohr von Berta. Von da aus entkam es.

Ein Windstoß nahm es,

Trug es weit und dann hoch empor.

Wo es sich in das halbe, bange

Gedächtnis eines Piloten verlor.

Fiel dann an einem Wiesenhange

Auf eine umarmte Arbeiterin nieder,

Trocknete deren Augenlider.

Wobei ein Literat es erwischte

Und, falsch belauscht,

Eitel aufgebauscht,

Mittags dann seichten Fressern auftischte.

Und das arme, mißbrauchte,

Zitternde scheue Wort

Wanderte weiter und tauchte

Wieder auf, hier und dort.

Bis ein Dichter es sanft einträumte,

Ihm ein stilles Palais einräumte. – –

Kam aber sehr bald ein Parodist

Mit geschäftlich sicherem Blick,

Tauchte das Wort mit Speichel und Mist

In einen Aufguß gestohlner Musik.

So ward es publik.

So wurde es volkstümlich laut.

Und doch nur sein Äußeres, seine Haut,

Das Klangliche und das Reimliche.

Denn das Innerste, Heimliche

An ihm war weder lauschend noch lesend

Erreichbar, blieb öffentlich abwesend.

nawerschon, der Ringelnatz

:°( ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ :-p 8-)

... |-o *:) heraklit und zeit_sucher *:) :)*

... :)* *:) besonders Nethe und Käthe @:) *:)

KHäth*e-Rosqe


Wenn Null besonders groß ist,

ist es beinahe schon ein bisschen Eins.

(Murphy)

:-)

.

Ich grüße mich und alle Narzissten, besonders den Chef !!! @:) @:) @:) :)* ;-) ;-D @:) %-| *:) :-p :)* @:) @:)

:)D

rIemxind


Ich bin die perfekte Frau

- Intelligent

- Huebsch

- Selbstbewusst

- Immer fuer alles ne Loesung

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