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Psychologiestudium

ZkaubeOrMauxs


Hallo,

Ich möchte zum kommenden Wintersemester ebenfalls mit einem Psychologie-Studium beginnen. Nur weiß ich noch nicht wo?

Hätte vielleicht jemand einen Tipp?

nZureidn~efragew2Q1


Hallo Zaubermaus...

also wie gesagt: ich möchte unbedingt in Köln studieren, weil

dort das Studium nicht so naturwissenschaftlich ausgerichtet ist und weil Köln eine tolle Stadt ist - ich hoffe, dass ich genommen werde und dann das alles mit dem Studienwechsel schaffe...

Allerdings ist die Kölner Uni sehr, sehr überfüllt - die Hörsäle platzen echt aus allen Nähten - aber das wird woanders nicht anders sein.

Hast du dich schon bei der ZVS beworben?

Woher kommst du eigentlich?

Liebe Grüße

Marvin

JWasmlin00B7


@ zaubermaus

Studier doch in Österreich, da hast du kein Problem mit dem NC und bekommst gleichzeitig Bafög vom deutschen staat wenn es dir zusteht.

Hab jetzt den Namen von derjenigen vergessen,die eine Krankenschwesternausbildung macht. Warum versuchtst du nicht zu studieren und die Ausbildung im ersten Semester gleichzeitig zu machen? Dann kannst du dich danach immer noch entscheiden, ob Psycho etwas für dich ist. Dadurch würdest du eventuell ein Semester verlieren, bist dann aber sicher nicht das falsche gemacht zu haben.

Z8aubeCrM{aus


@ nureinefrage21

Ich wohne sogar in der Nähe von Köln. Die Stadt ist tatächlich schön :-)

Allerdings möchte ich dort nicht studieren, weil -wie du schon sagst- die Hörsäle "aus allen Nähten platzen". Ich möchte eher an einen kleinen Hochschulstandort.

Ich habe mich noch nicht bei der ZVS beworben, da ich mein Abi erst in einem Monat bekommen werde. Da das kurz vor Ende der Bewerbungsfrist sein wird, überlege ich jetzt schon sicherheitshalber, wo ich studieren möchte...

Z}a!u7berJMaus


@ Jasmin007

Dauert eine Ausbildung nicht drei Jahre und nicht bloß ein Semester? Ich kann mir vorstellen, dass man beides Ausbildung und Studium nicht miteinander vereinbaren kann :-/

Ist Österreich tatsächlich "NC-frei"? Bisher kannte ich das nur aus den Niederlanden ???

JZasmiVn00x7


@ Zaubermaus

Die Idee war ja nur die Ausbildung und das Studium ein Semester paralell laufen zu lassen. Dann kann man sich entscheiden was man weitermacht und hat nicht das Gefühl das Falsche gemacht zu haben.

Österreich ist tasächlich NC frei. Ich weiß allerdings nicht die genauen Zulassungsbedingungen fürs nächste Semester. In Innsbruck war im letzten Wintersemester ein Auswahlverfahren, indem man Prüfungen zu den Vorlesungen ablegen musste. Im Sommersemester ist das Auswahlverfahren ganz ausgefallen, so dass man sich einfach nur einschreiben musste und somit dann im Studium drin war. Das schöne ist, dass man das ganze Studium lang in Österreich Bafög bekommt und nicht nur ein jahr lang wie z.B. in der Schweiz.

Zuauzber|Maxus


Das schöne ist, dass man das ganze Studium lang in Österreich Bafög bekommt und nicht nur ein jahr lang wie z.B. in der Schweiz.

Nur ein Jahr Bafög ??? Das ist aber ein bichen arg wenig, oder? Das sind ja gerade mal zwei Semester :-/

JQasmQin007


Es ist aber so, dass man im Ausland außer in Österreich nur ein Jah Bafög bekommt. Österreich ist das einzige Land außer Deutschland, indem man von Deutschland aus fürs ganze Studium Bafög bekommt.

Falls du noch Fragen wegen studiern in Österreich hast melde dich.

FiILOxU


hallo ihr, ich, die den faden eröffnet hat melde mich auch mal wieder!

also, ich bin mit meinen überlegungen immer noch nicht so wirklich weiter gekommen.

letzte woche dienstag war ich mit meinem freund der auch gern psycho studieren würde in tübingen, wir haben zwei vorlesungen besucht. die erste (lernpsychologie) war einfach gigantisch, total interessant, der dozent klasse und wir sind gut mitgekommen obwohl es ja mitten im semester ist.

die zweite vorlesung (persönlichkeitspsychologie) hat mich dagegen eher abgeschreckt. der anfang war echt interessant, der kurs hat eine probeklausur geschrieben und hinter her wurden die antworten besprochen- da konnten wir gleich mal sehen was so verlangt wird und ich muss sagen, das war echt machbar!!

aber dann hat der dozent noch beinahe 2h frontalunterricht gemacht, unheimlich schnell, ohne orientierungs hilfe oder ähnliches und irgendwann konnte ich eas nicht verhindern und hab total abgeschlatet - ich hatte mir von diesem tag eher eine bestätigung fürs studium erhofft, was nach der zweiten vorlesung jedoch nicht unbedingt bestätigt wurde.

jetzt mit ein paar tagen absatnd denke ich schon wieder, die erste vorlesung hat mich echt begeistert, es gibt wie in der schuel auch gute und schlechtere dozenten, interessante und langweilige voirlesungenm das gehört dazu und da muss man durch!!

bei der zvs haben mein freund und ich uns jetzt auf jeden fall mal beworben, jetzt heisst es eben bis ende ausgust warten.

ich hoffe doch, ich treffe die richtige entscheidung. aber ich würde schon gern studieren.

habe jetzt auch nochmal ein buch gelesen von unserem nachbran, der auch psychologie studiert hat und es jeder zeit wieder tun würde!!

die ausbildung ist schon ok, aber vom hocker reissen tut sie mich nicht. vorallem der unterricht ist langweilig und man wird gar nicht gefordtert. ich glaube, das richtige pauken muss ich erst wieder lernen.

also mir macht der kontakt mit menschen total spaß, aber der medizinische breich interessiert mich nicht so, eher der psychische.

also jetzt heisst es warten und wenn der bescheid kommt sehen wir weiter.

gibts bei einem von euch was neues?

lg filou

FeILdOU


gibts hier keinen mehr der sich meldet?

ich kanns kaum merh erwarten, je länger ich mir das durch den kopf gehen lasse desto sicherer bin ich mir.

ich tendiere gerade echt dazu, die herausfordeung anzunehmen, mich meinen leben zu stellen, die ausbildung abzubrechen und mit dem studium anzufangen. sollte es nicht sofort klappen würde ich eben mit sozialpädagogik oder etwas ähnlichem anfangen wo man psycho als nebenfach hat und dann später umsteigen.

ich hoffe, das klappt. meine vernunft sagt zwar, es ist verrückt, ich soll doch erst die ausbildung fertig machen, aber mir fiel da sogoert ein zitat ein:

Why dont't we listen to the voices of our hearts?(blind guardian, the wizzard)

und wen ich auf mein herz odr meinen bauch höre sagen beide: tus!!

also ich warte und bange, das es funktioniert!

A7lizxee40


Hast du einen Abi-Schnitt von 1,0 oder 1,1 ? Und Psychologie hat viel mit Mathe und Statistiken zu tun. Wenn du auch Interesse daran hast, ist es die richtige Wahl, aber auch ein ziemlich langes und schweres Studium.

F7ILOU


nein, so einen guten abischnitt habe ich leider nicht, aber warum soll ich mich nicht trotzdem bewerben? ich habe 4 wartesemster und denke, eine chance habe ich auf jeden fall, wenn auch keine große. eine freundin von mir ist in medizin mit einem abi von 3,2 reingekommen, ein kumpel in psychologei mit nem abi von 3,0.

wenn es nicht klappt ok, dann mach ich eben doch erst die ausbildung fertig oder fang ein anderes studium an, irgendwann wird es schon klappen.

in mathe war ich leider nie besonders gut, aber ich denke, wenn man sich da wirklich reinhängt ist es zu schaffen, ich weiss ja, wofür ichs mache.

F6ILOxU


schade das keiner mehr was schreiben mag.

aber zwei fragen hätte ich noch.

ist denn statistik echt so schwer, oder machbar? ich war noch nie gut in mathe, aber hatte in der schule ja keinen anreiz was zu tun.

und zweitens bin ich mir jtzt sicher, ich will studiren und nicht die ausbildung abschließen. sollte ich dieses semester nicht genommen werden, würde ich trotzdem lieber was anderes machen, beispielsweise einen studiungang in dem man psychologie als nebenfach hat, dann ist es ja scheinbar gar nicht merh so schwer, nach ein oder zwei semestern zu wechseln?

wär schön wenn mir jemand noch ein paar tipps geben könnte

lg filou

o"uJtsiadex


Hi,

ich hab nur ab und zu mal mit gelesen. Würde auch gerne Psychologie studieren. Aber des is ne andere Geschichte. :-/

In der nächstgelegenen Uni (von mir aus) hat man Psychologie leider gestrichen. :(v Und wofür zahlen wir dann Studiengebühren? Hmm... is auch n anderes Thema.

Zu deiner zweiten Frage: du könntest zum Beispiel "Soziale Arbeit" oder "Pädagogik" studieren. Soviel ich weiß, sind das zwei Studiengäng, die auch Fächer haben, die einem dann bei einem Wechsel angerechnet werden. Und in beiden Studiengängen hat man (glaube ich) auch Psychologiefächer.

Zu deiner ersten Frage: ich habe selbst in meinem Studiengang ziemlich viel Statistik. Es ist ziemlich schwer. Aber es ist auch ein Ingenieurstudiengang. Ich glaube nicht, dass in Psychologie diese Statistik verwendet wird und auch nicht in dem Ausmaß. Ich denke es handelt sich eher um deskriptive Statistik. Und ich denke auch, das es an die Statistik aus dem nicht-technischen Mathematikunterricht anknüft.

Wünsch dir viel Glück! :)*

PS: Darf ich dich fragen, was du im Moment machst?

n#ure?inefrAage21


Hallo Filou...

also ich bin weiß Gott auch kein Experte in Mathe und habe auch Angst vor den Statistikscheinen... habe mit ein paar Studenten gesprochen und die meinen aber glücklicherweise alle, dass Statistik nicht so schwer sei wie alle glauben - mit ein bisschen Arbeitsaufwand kann man es schaffen, auch wenn man nicht gut in Mathe ist (nur grottenschlecht sollte man eben auch nicht sein)

Ich denke im Moment auch immer öfter darüber nach, ob ich Psychologie studieren sollte - ich weiß nicht, ob ich dazu selbstbewusst genug bin und denke, dass einen so ein Studium auch innerlich sehr aufwühlen kann.

Ich habe dieses Semester (studiere im Moment noch Deu und Philo) schon einen Psychologiekurs belegt - und er hat mich bei weitem mehr bewegt als alle Philokurse, die ich vorher hatte , weil ich mich so sehr mit einigen der Theorien identifizieren konnte und auch einige Dinge in meiner Familie besser verstehen konnte. Habe mir jetzt nur mal ausgemalt, wie es wäre, fast nur noch solche Kurse zu haben...

Würde an deiner Stelle vielleicht noch ein paar Kurse besuchen... vielleicht hattest du ja in der zweiten Vorlesung nur zufällig einen schlechten Dozenten...

Ich weiß ja nicht, wie das in Psychologie ist, aber in Deu und Philo jedenfalls wird immer so viel Stoff besprochen und es gibt Literaturlisten mit über 10-20 Werken pro Kurs - am Ende muss man aber nur einen Bruchteil von allem wissen und meistens nichtmal ein Buch ganz gelesen haben- also nicht abschrecken lassen...

Liebe Grüße

Marvin

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