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Narben verstecken? (das ewig leidige Thema)

S>he]ep8x4


@ Kuan-Yin

ich weiß nicht, ob ichs mir nur einbilde, aber mir scheint als zeige das Contractubex bereits eine miniminiminimale Wirkung

Hey - das klingt doch super! Ich drück die Daumen, dass es wirklich was bringt! :)^

@ sucamedica

Die einzige wirklich blöde Frage zu meinen Narben am Arm kam übrigens von meiner Therapeutin, die mich fragte, ob mir mein Schnittmuster am Arm gefallen würde und die bei dieser Frage auch noch lachte...

:(v Schade, dass es hier keinen Kotz-Smiley gibt...

-+haz0el-


Ich habe jetzt die ersten Seiten des Fadens gelesen und die letzten. Ich bin ein bisschen verunsichert ob Meinungen Nicht-Betroffener eher erwünscht oder eher unerwünscht sind, aber irgendwie habe ich das Bedürfnis in kurzen Worten wiederzugeben, wie das ist, wenn man jemanden trifft, dessen Arme Spuren von Selbstverletzung tragen.

Ich selbst habe das in meinem Leben zweimal erlebt: einmal bei einem jungen Mann, dessen Verliebtheit ich nicht erwidert habe und zum anderen, und das auch immer noch regelmäßg, bei einer jungen Frau, die in einem Cafe unweit von mir arbeitet. Ersterer hat es versucht zu verstecken, die junge Frau geht damit recht offen um. Zumindest trägt sie kurzärmelige Sachen.

In mehreren Postings Betroffener habe ich gelesen, dass zum einen die Blicke, zum anderen aber auch dumme Kommentare oder überflüssige Fragen dazu verletzend und/oder nervend sind. Beides kann ich sehr gut nachvollziehen, durchaus auch ohne selbst direkt diese Erfahrung gemacht zu haben. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, wenn ich sage: ich glaube an dieser Stelle gilt: getroffene Hunde bellen.

Als ich es das erste Mal mitbekommen habe, bei dem jungen Mann, empfand ich eigentlich nur eine Form von Ohnmacht. Darüber, dass es ihm offensichtlich so schlecht geht, aus welcher ursprünglichen "Störung" heraus auch immer, dass er keinen anderen Weg sieht als diesen. Für mich ist schon der reine Gedanke an eine solche Handlung schmerzhaft und so empfand ich es auch damals: es hat mir einfach weh getan jemanden so nah vor mir zu sehen, dem es so geht. Und dann kommt die Ohnmacht: was mache ich jetzt, wie mache ich es richtig? Aus anderen (!!) Lebenssituationen hat man gelernt, dass Menschen auch gern auf offensichtliche Probleme angesprochen werden, weil sie evtl. selbst nicht ansprechen würden. Soll ich nun ignorieren was ich sehe, fühlt sich der Betroffene dann ebenso "ignoriert"? Könnte ich vielleicht etwas für ihn tun? Könnte er sich möglicherweise sogar erleichtert fühlen, wenn er darüber sprechen kann?

Das sind Fragen, die ihr zum Teil sicher recht eindeutig beantworten könnt. Aber was für euch klar ist, ist es für euren Gegenüber noch lange nicht, er hat eure Empfindungen nie selbst gehabt. Meiner Erfahrung nach spielt an dieser Stelle auch eine große, ja ich würde es wirklich Ohnmacht und Hilflosigkeit mit. Ein offenkundiges Leid zu sehen, selbst wenn es vielleicht Spuren älterer Verletzungen sind, ist auch für die Anderen nicht ganz einfach. Ich möchte damit natürlich niemanden in Schutz nehmen und auch keine simple Rechtfertigung für dumme Kommentare oder Fragen darstellen, glaube aber ehrlich, dass auf beiden Seiten aus unterschiedlichen Gründen große Unsicherheiten da sind. Könnte man denen hinter die Stirn schauen, die sich komisch äußern: mich würde nicht wundern, wenn sich zeigt, dass viele das nur aus Verlegenheit machen, weil sie nicht wissen wie sie besser damit umgehen sollen.

Auch das mag für einen Betroffenen etwas befremdlich klingen, könnte man das Problem vielleicht doch einfach durch einen "normalen" Umgang lösen. Aber, und das meine ich in keinster Weise böse, es ist einfach nicht normal. Ich möchte keine Diskussion darüber anzetteln was nun normal ist und was nicht, es geht mir schlicht um die Feststellung, dass Betroffene Zeichen ihrer Krankheit/Probleme ein ganzes Leben begleiten. Viele Andere haben auch schwerwiegendes erlebt, ich kenne einige Fälle aus der Arbeit mit Jugendlichen, die im Kindesalter schwer krank waren - nur man sieht es ihnen nicht an.

Abschließend zu der jungen Frau in dem Cafe: als ich zum ersten Mal ihre Arme gesehen habe, habe ich anschließend in ihr Gesicht geschaut. Sie hat mich angelächelt und etwas ausgestrahlt, das mich sehr berührt hat. Ich ziehe den Hut davor, weil ich ehrlich glaube: sie hat etwas geschafft worauf sie stolz sein kann. Ich kann das sagen ohne jetzt plakativ etwas aufmunterndes sagen zu wollen: es ist wirklich das, was ich denke. Nicht mehr und nicht weniger.

Vielleicht könnte es dem ein oder anderen helfen blöde Kommentare auch als Schwäche des Anderen zu sehen. Das ist wahrscheinlich leichter gesagt als getan, aber ich wollte an dieser Stelle auch nur kundtun, dass die Wahrscheinlichkeit, dass euer Gegenüber einfach nicht weiß wie er reagieren soll größer ist als die, dass er grundsätzlich negativ oder abschätzig eingestellt ist.

Ach, ich weiß nicht, ob ich mich vernünftig ausdrücken konnte. Ich möchte auch betonen, dass meine Intention nicht war und nicht sein kann aus dem Blickwinkel Betroffener zu sprechen. Ich kann nur sagen wie ich das sehe / wahrnehme. Vielleicht ist es für den ein oder anderen interessant. Ansonsten bin ich wieder still und :)*

s`umOmerN86


ich hab nur die ersten 3. seiten dazu gelesen.

dazu kann ich nur eins sagen: ihr habt sie euch selbst zugefügt, nun müsst ihr halt sehn, wie ihr mit klarkommt. entweder, ihr tragt sie offen, oder ihr tragt sie nicht offen (beschwert euch dann aber nicht, dass es zu warm ist) oder geht zum therapeuten. ich würde jedem, auf den das zutrifft, letzteres empfehlen.

ich hab übrigens ne schöne lange breite narbe am hals, und die is nich von selbstverletzung.

man sieht sie bei mir jeden tag..und sie gehört einfach dazu.

m`erleR200x5


hallo,

also erstmal wollte ich sagen, dass ich es bemerkenswert finde, dass ihr euch so zeigt, wie ihr seid, mit all euren (ich nenne sie jetzt einfach mal so) Erinnerungen. ich bin selber nicht betroffen, ich möchte auch gar keine weitere wertung abgeben, nur eben, dass ich euch weiterhin ganz viel kraft wünsche um über diese blöden blicke oder sogar kommentare zu stehen.

ich bin eigentlich ein sehr selbstbewusster mensch, aber gerade bei so einem thema bin ich immer sehr verunsichert, auch gerade wie ich mich jemanden mit diesem "problem" verhalten soll.

ich saß mal im zug und genau mir gegenüber saß ein junges mädel..denke sie war so um die 15 - 16. sie hatte ein longsleeve an und als sie irgendwas aus ihrer tasche kramte rutschte eben der eine ärmel hoch. ich hab da nicht mit absicht hingeschaut aber ich habe eben gesehen, dass ihre ganzen unterarme überseht mit **** waren... naja ich wollte schnell wieder weggucken, merkte aber, dass sie auch bemerkt hat, dass ich es gesehn hatte.

nunja bei mir ist es oft so (wooo ist das fettnäpfchen?? EGAL ich finde es :-/)... wusste mir nicht anders zu helfen und sie bestätigend anzulächeln... ich kann's nicht besser beschreiben. die ganze zeit hab ich mir gedanken gemacht, ob ich nicht besser doch einfach so getan hätte als hätt ich nichts gesehen. aber immerhin, obwohl wir nur dieses lächeln ausgetauscht hatten, hat sie als sie ausgestiegen ist zu mir "tschüss" gesagt.

trotzdem denk ich da manchmal dran und frag mich ob ich da richtig reagiert hab.

S"heepx84


@ merle2005 und hazel

ich finde, es gibt keine für immer passende Reaktion schon von daher, dass einfach jeder anders damit umgeht. Danke für eure Erfahrungen - ich fand beide Beiträge super! Dass auf beiden Seiten große Unsicherheit da ist, kann ich mir gut vorstellen und SvV ist einfach ein hochsensibles Thema, verbunden mit viel Scham und demnach ist es nur logisch, dass es immer wieder blöde Situationen deswegen gibt. :-/

ihr habt sie euch selbst zugefügt, nun müsst ihr halt sehn, wie ihr mit klarkommt.

Ich finde diese Sichtweise etwas zu einfach. :(v Selbstverletzungen zeugen von einem sehr kranken Menschen, der nicht anders KANN, als sich selbst diese Schmerzen zuzufügen. Die allerwenigsten Menschen machen das aus Spass/Weltanschauungsgründen etc. Vielleicht sollte man sich die restlichen 30 Seiten auch noch durchlesen. Oft ist es nämlich so, dass nicht die Betroffenen damit ein Problem hat, sondern die Mitmenschen...

SEheeopx84


ich hab übrigens ne schöne lange breite narbe am hals, und die is nich von selbstverletzung.

Es ist ein Unterschied, ob man eine Unfallnarbe hat oder sich offensichtlich selbst verletzt hat - den Unterschied sieht nämlich auch ein Normalbürger und die Reaktionen darauf sind demnach auch völlig anders...

sXanxni7y7


also ich krieg hier gleich nen anfall!!!

wenn ich sowas lese, von wegen, ihr habt euch das selbst angetan, jetzt lebt auch damit!!

ich hab jetzt seit ca. 6 jahren borderline und dementsprechend sehen meine arme bzw. beine auch aus...

mittlerweile hab ich mich seit gut einem jahr nicht mehr verletzt und bin auch mächtig stolz dadrauf!

aber ich hab mir die krankheit nun mal auch nicht ausgesucht. es ist ja auch nicht so, dass man irgendwann wach wird und denkt "och, heut schneid ich mich einfach mal!"

es ist und bleibt nun mal eine krankheit, die man nicht unterschätzen sollte, und so wie ich es beschreiben kann, ist es nun mal auch eine sucht, von der man nur ganz schwer loskommt.

leute, die das nicht verstehen (was ich übrigens gut nachvollziehen kann) sollen nicht irgendwelche dummen kommentare abgeben, sondern sich erst mal über das ganze informieren!!!

Sjaoixrse


@ sanni77

Nimm dir das nicht so zu Herzen, solchen Menschen gibt es nun mal leider und hier im Forum ist es auch leichter so etwas zu schreiben, denn man muss es ja niemandem persönlich ins Gesicht sagen. Ich versuche, so etwas zu überlesen, weil ich mich ansonsten zu sehr darüber aufrege. Aber da ich vor ein paar Wochen trotzdem überlegt hatte, etwas Ähnliches zu schreiben, möchte ich dir gerne sagen, dass du mir mit deinem Posting "aus der Seele sprichst"!

Herzlichen Glückwunsch zu deinem großartigen Erfolg, darauf kannst du wirklich stolz sein @:)!

Ich bin dieses Jahr leider "rückfällig" geworden, aber ich denke, dass ich es auch wieder schaffen werde.

Ganz viel Kraft weiterhin! :)*

@ sucamedica

Bist du noch bei dieser Therapeutin? Das tut mir so Leid für dich :°_. Diese Frau hat wohl ihren Beruf verfehlt, wie kann man nur so herzlos sein :|N :°(, ich verstehe das nicht.

Alles Gute für dich! @:)

@ merle2005

Vielleicht schaust du gar nicht mehr in diesen Faden, aber ich würde trotzdem gerne etwas zu deinem Beitrag schreiben. Ich finde, du hast toll reagiert :)z! Ein Lächeln ist so viel mehr wert als manche ausgesprochenen Gedanken und mich persönlich hätte deine Reaktion gefreut. Aber das ist natürlich individuell sehr verschieden und ich finde immer, dass es am besten ist, spontan zu handeln, das zu tun, was einem gerade durch den Kopf geht, woran man als erstes denkt und meistens ist es dann genau das Richtige. Dass du dir im Nachhinein auch noch so viele Gedanken machst, finde ich schön :)^, es müsste mehr solche Menschen geben, dann hätten wir Betroffene auch viel weniger Angst vor möglichen Reaktionen. Aber mach dir keine Sorgen mehr, denn das Mädel hat dir doch durch ihre Verabschiedung gezeigt, dass sie es nett fand, wie du dich verhalten hast - es war genau richtig in dem Moment :)^ @:).

@ hazel

Auch deinen Beitrag fand ich sehr interessant und irgendwie ist es schön zu lesen und zu erfahren, welche Gedanken sich andere Menschen dazu machen. Im Übrigen kann ich mich Sheep anschließen, eine immer passende Reaktion gibt es wirklich nicht, wobei ich ein Lächeln wirklich noch am nettesten finde und dass Unsicherheit auf beiden Seiten herrscht, ist ja wirklich ganz normal. Auf jeden Fall ist es angenehmer, wenn jemand einfach gar nichts sagt als etwas Unbedachtes, denn das tut meistens einfach furchtbar weh und mir ging es dann schon öfter so, dass ich durch schlimme Kommentare wieder in ein kleines Loch gefallen bin. Ein liebes Wort oder ein Lächeln hingegen, finde ich persönlich sehr schön :)^.

HrapMpyM#allCi


Ich glaube es kommt auch darauf an, WER wie reagiert. Wenn mich zum Beispiel jemand anspricht, der mir sympatisch erscheint, dann erfinde ich meistens zwar auch Ausreden, aber ich schaffe es dann zu reden. Wenn mir der-/diejenige unsympatisch ist, dann schaue ich meistens weg, sage, dass ich keine Zeit habe und mache mich aus dem Staub (bezieht sich auf Fremde). Am schlimmsten finde ich aber Glotzer, die einfach nur draufschauen und schauen und schauen. Mir ist das dann immer total peinlich und bin dann wie erstarrt (meistens passiert mir sowas in Bus und Bahn und ich traue mich dann auch nicht, mich woanders hinzusetzen). Im Nachhinein fallen mir dann 1000 Sprüche ein, die ich hätte sagen können, also so freche und patzige Sprüche, aber wenn ich in der Situation bin dann denke ich immer nur "guck weg! guck doch endlich weg!"

Komischerweise fällt es mir mittlerweile leichter meine Arme in der öffentlichkeit zu zeigen als bei meiner Familie...

S{a'oirxse


Am schlimmsten finde ich aber Glotzer, die einfach nur draufschauen und schauen und schauen. Mir ist das dann immer total peinlich und bin dann wie erstarrt (meistens passiert mir sowas in Bus und Bahn und ich traue mich dann auch nicht, mich woanders hinzusetzen).

Das kenne ich von früher (heute fahre ich nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln, allerdings aus anderen Gründen) und ich habe mich dabei immer in die Ecke gedrängt gefühlt. Innerlich bin ich fast immer übergekocht, weil ich dieses Verhalten so dermaßen aufdringlich fand, aber gesagt habe ich nie etwas %-|. Nur einmal, da war ich ca. 15 Jahre alt, habe ich mich getraut, der Person so lange in die Augen zu schauen, bis sie meinem Blick ausgewichen ist ]:D. Das hat mich wahnsinnig gefreut, aber das gelang mir auch nur, weil ich an dem Tag sowieso ganz miese Laune hatte und deshalb ohnehin auf 180 war. Ansonsten war und bin ich auch eher immer wie erstarrt und verhalte mich dann wie ein schüchternes, kleines Kind, worüber ich mich dann hinterher furchtbar ärgere. Aber damit bin ich wohl nicht alleine...

@ all

Wissen eure Familien eigentlich alle davon? Wie haben sie reagiert, unterstützen sie euch?

Bei mir wusste damals niemand Bescheid, weder Familie, noch Freunde und irgendwelche Menschen, denen ich vertrauen konnte, hatte ich nicht.

Dieses Jahr, nach meinem Rückfall, hat's nun meine Mutter mitbekommen, auch weil ich wohl nicht mehr so vorsichtig bin, weil es mir mittlerweile einfach auch egal ist, aber sie interessiert das nicht.

Nur meine Therapeutin weiß es endlich und darüber bin ich froh, sie hilft mir wirklich sehr! :)^ x:)

HhappyMaalxli


Also meine Familie weiß es zwar, aber zeigen kann ich es nicht wirklich... Diesen Sommer nur einmal, als ich mit meinen Eltern schwimmen war, aber sonst habe ich immer Stulpen an...

Bei Freunden ist das eigentlich auch nicht viel anderes... Die Freunde, die ich durch das Wohnheim habe in dem ich mal gewohnt habe (für psychisch kranke Menschen) die wissen das aber ich mag es auch nicht zeigen. "Normale" Freunde wissen es nicht...

Sgaoixrse


Wie haben denn deine Eltern reagiert? Also, ich meine nicht auf die Narben selbst, sondern als sie erfuhren, dass du dich verletzt?

Ich habe nämlich früher immer überlegt, wie wohl meine Eltern reagieren würden, wenn sie es wüssten und das einzige, was meine Mutter dieses Jahr zu mir sagte, war, "kannst du deine Probleme denn nicht anders lösen!" %-|. Da wusste ich dann, dass es besser war, dass sie damals nichts davon wussten, sonst hätten mich solche Reaktionen vielleicht noch mehr deprimiert. Heute ist es mir schon fast egal.

HPappyMvallxi


Eigentlich haben sie gar nicht reagiert... Haben jedenfalls nichts dazu gesagt... Wird einfach totgeschwiegen...

Da wusste ich dann, dass es besser war, dass sie damals nichts davon wussten, sonst hätten mich solche Reaktionen vielleicht noch mehr deprimiert.

Ja, dass kann ich mir gut vorstellen, dass einen das noch mehr runter zieht... Vielleicht ist es darum auch ganz gut, dass meine Eltern nichts dazu gesagt haben...

SoaoNirsxe


Wird einfach totgeschwiegen...

Das kenn ich auch... alles schön unter den Teppich %-|. Es wussten z.B. alle aus der engeren "Familie" von meinem früheren Waschzwang (ging mit kurzen Unterbrechungen über 12 Jahre, 7 davon richtig schlimm), bestimmte Sachen wurden auch nicht mehr gekauft (hab ich mir dann selbst besorgt), aber niemand hat mich je darauf angesprochen :)^ :°(. Ist halt einfacher so... Nur ein "Familien"mitglied meinte mal, da war ich ca. 15, "ob ich denn wieder meine heiligen Waschungen machen würde?!" %-|

Ich weiß wirklich auch nicht, was da besser ist... wenn gar nicht reagiert wird oder aber so? Eigentlich nichts von beidem, aber man kann es sich eben leider nicht aussuchen...

HdappcyMalxli


Eigentlich nichts von beidem, aber man kann es sich eben leider nicht aussuchen...

Ja, leider... Für manche Menschen - bzw. eigentlich für die meisten Menschen - sind solche ich sag mal "Ticks" nicht zu verstehen, weil sie es selber nicht kennen und erleben... Und alles, was die Menschen nicht kennen ist gleich schlecht... :-/

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