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Selbstmord? Gute oder eher schlechte Idee?

sjucarmedixca


Die Option, jederzeit ein Ende machen zu können, ist sehr hilfreich. Ohne diese könnte ich derzeit nicht existieren.

NKutelela0schnuxte


es hat was beruhigendes, wenn man weiß jederzeit ciao sagen zu können, man ist ja nicht gezwungen zu leben und hat es selbst in der hand ob man leben oder sterben will...

m<ar'ysxue


den gedanken an selbstmord kann ich persönlich nur schlecht nachvollziehen.die option gibt es jederzeit. ja... gut.wahrscheinlich denkt jeder mal mehr oder weniger ernsthaft darüber nach.aber es tatsächlich zu tun... suizidalität ist ein einweisungsgrund meine ich (also nicht ich seh es so, sondern es ist so).ob man damit wirklich hilft oder ob man damit nur verzögert.weiss ich nicht. es gibt beide fälle... ich bin sicher kein fan davon alle in psychiatrien in stecken...nein nein.

aber wie lebt ihr mit dem gedanken daran und könnt und wollt ihr daran was ändern? wie? stellt ihr euch euren problemen oder schiebt ihr sie vor euch her? ich meine nicht, lebt nach der bibel das leben ist ein geschenk, ihr kommt in die hölle wenn ihr euch das leben nehmt.nein nein... aber es einfach zu beenden... ist das nicht vielleicht wirklich "zu einfach"?

ich hoffe es fühlt sich niemand angegriffen...

NtutekllXascxhnutxe


marysue

bei mir ist es mal so mal so.

es gibt zeiten da möchte ich kämpfen und von diesen gedanken wegkommen, und dann gibt es diese depriphasen wo ich denke, dass ich es auf jedenfall machen werde, wenn mein leben nicht besser wird. wenn ich in diesen phasen bin kann mir keiner helfen und das möchte ich dann auch nicht.

muaGrcysxue


nutellaschnute

naja, depriphasen zeichnen sich ja durch das unvermögen zu handeln und eben nicht mitteilen und keine hilfe wollen aus, oder??

aber die wenigsten tun es wirklich in der depriphase...wie gesagt, unvermögen etwas zu unternehmen.

tust du denn was, in den phasen in denen du willst??

C[ra|zyleAni


marysue

Also wenn du alle, die suizidal sind, einweisen lassen würdest, dann wären die Psychiatrien überbelegt. :-/

s[ucam9edixca


ihr kommt in die hölle wenn ihr euch das leben nehmt.

Nein, in der Hölle bin ich schon.

m;arys=uxe


crazyleni u sucamedica

ich bin eben kein freund dovan alle einzuweisen...wie in meinem beitrag auch steht.

ausserdem bin ich auch nicht von der sorte mensch die so dinge "wie ihr kommt in die hölle" von sich geben... steht auch in meinem beitrag.

geholfen ist mir mit euren antworten leider nicht.oder habt ihr noch was zu meinem beitrag zu sagen?

tut ihr was?

p[aceac|amxac


marysue

"Probleme vor sich her schieben" ist meiner Meinung nach nicht der richtige Ausdruck für Leute, denen schlimmes widerfahren ist und die oft unter Depressionen leiden und in diesen momenten keinen Ausweg sehen.

Sich den Problemen stellen, was stellst du dir darunter vor? Damit kann alles mögliche gemeint sein.

C0razy$leni


marysue

Inwiefern was tun?

c\lVair 9de/ luxne


marysue

Aber was sollen wir deiner Meinung nach tun? Therapie ist gut und schön, aber da kommen Dinge hoch... Danke nein. Außerdem ist es auch wahnsinnig schwer nen guten Therapeuten zu finden und das dann noch in ner Phase, wo einem eh alles egal ist. Die Kraft hat man nicht, habe ich nicht. Und wenn es einem irgendwann aus irgendeinem Grund mal wieder besser geht, dann verschwendet man (also ich) keinen Gedanken mehr an Therapie...

Ich war vor nem Jahr in ner Klinik und bin langsam wieder an dem gleichen Punkt. So viel scheint es mir dann doch nicht gebracht zu haben und es stellt sich einmal mehr die Frage nach dem wofür...

Nbute llaxschnute


Aber was sollen wir deiner Meinung nach tun? Therapie ist gut und schön, aber da kommen Dinge hoch... Danke nein.

deshalb kommt für mich eine therapie noch nicht in frage, meier vergangenheit will und kann ich mich noch nicht stellen.

Außerdem ist es auch wahnsinnig schwer nen guten Therapeuten zu finden und das dann noch in ner Phase, wo einem eh alles egal ist.

auch wahr.

Die Kraft hat man nicht, habe ich nicht. Und wenn es einem irgendwann aus irgendeinem Grund mal wieder besser geht, dann verschwendet man (also ich) keinen Gedanken mehr an Therapie...

so gehts mir momentan, mir gehts zur zeit ok, da kommt ne therapie für mich net in frage. wieso auch? wäre zeitverschwendung.

G5rabs7-8Halxm


ich frage mich, wie man genau merken will, wann man bereit ist.

Das Problem ist - wenn man sich nie stellt, wird es einem auch nie gut gehen. Denn Verdrängen funktioniert auf Dauer nicht - bei niemandem.

Ich glaube auch nicht, dass man irgendwann merkt "jetzt will ich eine Therapie machen" -weil Therapie immer hart ist und kein Zuckerschlecken....

meine Meinung.

cElair &de lunxe


Ich habe vor nem knappen Jahr gemerkt, was Therapie auslösen kann und danke darauf verzichte ich. Sowas will ich nicht nochmal mitmachen müssen. Medikamente gut und schön, aber erstens bringen die alleine nichts und zweitens wird man davon fett.

Wie lautet ein Spruch so schön?

Wenn das Glück dich verlässt, geh mit! :)^

@ Nutellaschnute:

Warst Du schonmal in Therapie? :)*

GDr3as-Ha8lxm


und zweitens wird man davon fett.

du weisst genau dass das ein Vorurteil ist, welches a) nicht auf jeden und b) nicht auf alle Medikamente zutrifft..

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