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Selbstmord? Gute oder eher schlechte Idee?

Rcavaxn


Hi sucamedica

Ich habe dich durch deine Beiträge hier im Forum (auch unter deinen vorherigen Nicks) sehr ins Herz geschlossen. Deinen Menschen im real life wird es nicht anders gehen.

Deine klugen Gedanken und deine kurzen auf den Punkt gebrachten Beiträge imponieren mir.

mjar2ys%ue


gott sei dank bin ich nur mit leichten depressionen dabei und schaffe es ohne medis sehr gut.

ich hab beruflich mit sehr kaputten (nicht abwertend,sondern wirklich einfach kaputt) menschen zu tun und interessiere mich einfach dafür.noch dazu hab ich freunde denen es ziemlich schlecht geht.von suchterkrankungen bis hin zum borderliner ist fast alles dabei.leider.ich höre bisher einfach zu...mehr kann ich nicht tun.daher interessieren mich eure gedanken und was ihr so macht um damit zu leben.

N%utbellasachnutxe


mich hat es mal wieder in ein tiefes loch verschlagen.. :-/ eigentlich nix neues..

therapie hab ich noch nie eine gemacht, und hab es nach wievor auch nicht vor.

G1rafs-Hxalm


und wie denkst du, dass sich was ändern wird?

N!utelSla~sc9h&nute


ich pfeiff auf therapie, dieses gelaber erspar ich mir erstmal noch, und wenn ich suizid begehe, auch nicht schlimm. wie es kommt kommts.

G>ras-Hhalxm


Gelaber?

na wie du meinst... %-|

da kann ich nur sagen: Selber schuld - denn von nichts kommt nichts. Einfach mal abwarten und Tee trinken hilft dir keinen Schritt weitere...

aber das musst du ja selber wissen.

Jkosef$5x6


Nutellaschnute

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Dieses Motto von Dir find ich besonders schön, und deshalb irritiert mich folgende Aussage ungemein

und wenn ich suizid begehe, auch nicht schlimm. wie es kommt kommts.

Aber wie Gras-Halm richtigerweise sagte:

aber das musst du ja selber wissen.

REavaxn


Mal geklaut

aus diesem schönen Faden:

[[http://www.med1.de/Forum/Cafe/184588/]]

Wenn wir bedenken,

daß wir alle verrückt sind,

ist das Leben erklärt.

Mark Twain

NQutellFasMchnutxe


ganz genau

ICH muss es selbst wissen auf pseudo psychologen hab ich kein bock. selbst wenn mir einer helfen könnte, was bringts? ich habe hier NICHTS, also wozu leben wenn ich hier nichts habe, mich nichts freut und ich alleine bin?? eben-es bringt mir NICHTS.

cxlaiWr def lune


Nutellaschnute

Versuche es wenigstens mit Therapie... Es kann auch wirklich hilfreich sein und wie man mir mal sagte: Am Anfang wird der Patient eh erstmal stabilisiert und es wird, das weiß ich aus eigener Erfahrung, über allgemeine Dinge gesprochen, bevor es gaaaaaaaaaaaaaaanz langsam an die wirklich wichtigen Sachen geht... Aber das dann auch nur, wenn der Patient stabil genug ist... Ich denke Du hast ein ganzschön verzerrtes Bild von Therapeuten - so kommt es mir zumindest rüber. Obwohl Du es offensichtlich nicht wirklich einschätzen kannst. Schade wenn man schon so voreingenommen ist.

Aber wie hier schon gesagt wurde: es ist dein Bier. Du musst wollen, anders ist es eh alles sinnlos. Und der Spruch:

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!

sagt wirklich alles...

Liebe Grüße!!! @:) @:)

shucam&edixca


@Ravan

Oh, danke, aber das ist zuviel des Lobse! |-o

swucamoedicxa


Nutellaschnute

Natürlich sind mit einer Therapie die Probleme nicht schlagartig gelöst, man kann eine Psychotherapie und/oder medikamentöse Behandlung psychischer Probleme nicht mit der Verabreichung eines Antibiotikums vergleichen, wo nach kürzester Zeit schon eine Gesundung zu erkennen ist, dazu ist es viel zu difficil.

Andererseits könnte es Dir vielleicht doch helfen, zumindest im Ansatz. Du mußt Dich nur darauf einlassen, darfst Dich nicht dagegen sperren. Versuche es doch einfach mal, verlieren kannst Du doch nichts dabei.

GZrais-Hxalm


ich habe hier NICHTS, also wozu leben wenn ich hier nichts habe, mich nichts freut und ich alleine bin??

dann such dir was, was dich freut...

Nmutell(aschxnuxte


suca

du bist doch auch in therapie, aber deine suizidgedanken hast du dennoch nicht verloren.

ichd enke mir könnte nur ein therapeut helfen der selbst diese hilfe in anspruch nehmen musste, selbst in therapie war, und weiß wie diese gedanken sein können, also ein therapeut mit erfahrung, und keienr der sein wissen aus blöden büchern hat. ich traue der medizin nicht, ich würde nur einem trauen, der die ganze scheiße selber hinter sich hat, ud weiß was hilft und was nicht.

alles andere ist pseudoblaba, hier sind einige seit jahren in behandlung aber tja, wirklich gut scheint es ihnen nicht zu gehen... :-/

und da ich kein bedarf hat jeden tag pillen schlucken zu müssen, verzichte ich darauf... ich hab mir sowieso einige ziele gesteckt die ich erreichen will, vorher würde ich mir nie das leben nehmen, weil ich erst alles (ohne doc) versuchen will, mein leben in den griff zu bekommen, heute nacht fängt mein neuer job an, vielleicht ist das etwas das mir hilft wieder klar zu sehen, davor, während der arbeitslosigkeit war alles aussichtslos, ich war depri, einsam, gelangweilt und frustriert, der job könnte mir zumindest helfen den richtigen weg zu finden, ich hab wieder was zu tun, mehr geld zu verfügung, kann mir wieder was gönnen...fehlt dann nur noch dad glück in der liebe und der liebeskummer muss weg...

GZrats-Hxalm


du bist doch auch in therapie, aber deine suizidgedanken hast du dennoch nicht verloren

was erwartest du denn? Dass man in Therapie geht und schwupps ist man geheilt?

Ein Therapeut liefert Hilfestellungen, Denkansätze etc. - helfen musst du dir aber selber!

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