» »

Selbstmord? Gute oder eher schlechte Idee?

NOutelglaksc'hnuxte


na dann

ist therapie quatsch, wenn ich mir eh selber helfen muss, was soll ich mir das gelaber dann antun wenn mir kein therapeut helfen kann ??? hilfestellung kann ich mir auch aus den büchern holen. dazu muss ich nicht einmal die woche mit nem doc labern oder pillen schlucken...

G"ras-Hxalm


hilfestellung kann ich mir auch aus den büchern holen.

Diese Bücher gehen natürlich ganz individuell auf deine Problematik ein... %-|*ironie*

NautellKasch8nuxte


besser als das geschwafel eines psychoarztes der sein wissen auch "nur" aus büchern hat.

und wenn ich mir eh selber helfen muss....warum zeit in ne alberne therapie verschwenden? seh ich keinen sinn darin. dann helf ich mir lieber selber.

und wenn es nix wird, naja, ichs ehe im suizid nix schlimmes, ich hab ein beschissenes leben, schlimmer im tod kann es nicht kommen, also so oder so eher eine erlösung... daher wie es kommt kommts, und fertig. mach mir da keinen stress, weder zu sterben noch zu leben.

c!laiTr tde lPunxe


Nutellaschnute,

mir ist nur nicht ganz klar woher Du dein ganzes "Wissen" über die "Psychokacke" beziehst. Ich meine Du warst nie in Behandlung... Nur wegen Berichte anderer? Komm schon, dass man daran keine Massstäbe setzen kann, dürfte klar sein. Nicht jeder wird vom Arzt mit Medikamenten vollgestopft - im Gegenteil: ich habe die Erfahrung gemacht, dass Ärzte es so lange wie möglich ohne medikamentöse Unterstützung versuchen, wobei das natürlich auch auf die Krankheit ankommt.

Nur mal so: Meinst Du Menschen denen durch eine Therapie super geholfen wurde und die gute Erfahrungen gemacht haben und so, würden das großartig hier schreiben? In der Regel schreiben doch hier nur Menschen, die Probleme in irgendeiner Form haben, oder seh ich das falsch? Solange wie ich hier bin, gab es wenige die eigens wegen der tollen Erfolge in der Psychotherapie hier was geschrieben haben... Dennoch gibt es solche Leute, denn sonst wären die Therapeuten ja bald arbeitslos, odeR? Ich meine wenn das eh alles sinnlos ist - wozu dann?

Dennoch: schwarze Schafe gibt es überall, das ist auch klar...

N1utCellasvchnu%te


clair

ich sehe für MICH keinen sinn in einer therapie, andere die jahre zur therapie gehen sind dennoch nicht abgeneigt sich umzubringen., also scheint ne therapie nicht wirklich was zu taugen. und jahrelang in therpaie gehen? no way.

ich traue keinem doc der nicht selbst mal in der scheiße drin war. wenn ich weiß "aha ihm wurde geholfen und jetzt hilft er anderen, dann kann man es ja mal versuchen" dann würd ich evtl eine machen. aber jetzt sehe ich keinerlei sinn darin monate zu warten bis ich mal bei einem vorsprechen darf.da versuch ich es lieber auf meine art und wenns net hilft, dann stört es mich herzlich wenig intensiver über suizid nachzudenken, ich hänge nicht an meinem leben, habe nichts wofür es sich zu leben lohnt also für mich sind die gedanken nicht schlimm, eher schön.

das was mich am meisten stört sind meine depressiven phasen, stimmungsschwankungen, wut, jähzorn und antriebslosigkeit, und die scheißegal-einstellung.

DA würde sich vielleicht ne therapie lohnen, ich hab mich nach möglichkeiten umgeschaut, meine aggressionen loszuwerden.

aber was die suizidgedanken angeht da kann mir keiner helfen, außer ein doc hat das selbst schon hinter sich.

G`raes-Hxalm


andere die jahre zur therapie gehen sind dennoch nicht abgeneigt sich umzubringen.

woher weisst du das? Kennst du so viele?

aber was die suizidgedanken angeht da kann mir keiner helfen, außer ein doc hat das selbst schon hinter sich.

und wieso soll er dir dann besser helfen können?

hilft es dir, wenn ich dir sage, dass ich auch längere ZEit suizidal war und es jetzt nicht mehr bin? Nö, oder? Also.

sIuca/medxica


du bist doch auch in therapie, aber deine suizidgedanken hast du dennoch nicht verloren.

Ja, ich bin in Therapie und habe dennoch meine Suizidgedanken. Und ich werde sie so schnell wohl auch nicht los, das erwarte ich aber auch nicht. Dennoch bin ich froh, professionelle Hilfe in Anspruch nehmen zu können. Egal, wie und ob es mir nutzt, ich mache die Therapie weiter, kann ich hier doch aussprechen, was mich bedrückt ohne auf Unverständnis oder gar Aggresivität zu stoßen und schon alleine das ist sehr hilfreich.

ichd enke mir könnte nur ein therapeut helfen der selbst diese hilfe in anspruch nehmen musste, selbst in therapie war, und weiß wie diese gedanken sein können, also ein therapeut mit erfahrung, und keienr der sein wissen aus blöden büchern hat. ich traue der medizin nicht, ich würde nur einem trauen, der die ganze scheiße selber hinter sich hat, ud weiß was hilft und was nicht.

alles andere ist pseudoblaba, hier sind einige seit jahren in behandlung aber tja, wirklich gut scheint es ihnen nicht zu gehen...

Bücher sind nicht blöde. Bitte schere doch nicht alle Therapeuten über einen Kamm und denunziere deren Fachwissen bitte nicht als "Pseudoblabla". Da gibt es wirklich Menschen, die ihren Beruf aus Berufung machen, über viel Empathie verfügen und echt helfen wollen. Daß ein Therapeut, welcher selbst schon Patient war, besser sein soll, glaube ich dabei nicht.

und da ich kein bedarf hat jeden tag pillen schlucken zu müssen, verzichte ich darauf...

Die ergänzende medikamentöse Behandlung kann aber sehr hilfreich sein und man sollte sie daher nicht grundsätzlich ablehnen.

s]uca1mediRca


Marysue

ich hab beruflich mit sehr kaputten (nicht abwertend, sondern wirklich einfach kaputt) menschen zu tun und interessiere mich einfach dafür. noch dazu hab ich freunde denen es ziemlich schlecht geht. von suchterkrankungen bis hin zum borderliner ist fast alles dabei. leider.ich höre bisher einfach zu... mehr kann ich nicht tun. daher interessieren mich eure gedanken und was ihr so macht um damit zu leben.

Das finde ich klasse, Du versucht zu verstehen, wie es diesen Leuten geht, was sie beschäftigt. Wenn das mehr Leute wie Du täten, hätten psychisch Kranke nicht so viele Ängste, offen über ihre Krankheit zu sprechen weil mehr Vertständnis für sie vorläge.

HCer,mxit


@Nutellaschnute

Ich glaub nicht, dass du SEMO begehst. Dann hätte Mutter Erde einen hübschen Menschen weniger. Ich weiss, du könntest kotzen bei so einen Satz, aber es nun mal die Wahrheit. Du schaust zum Anbeissen aus.

Hcerm2ixt


Nutellaschnute

*Ich drück dich mal ganz fest*

G|rask-Haxlm


Was hat denn Suizid mit Hübschsein zu tun? Versteh ich jetzt nicht ganz. :-

sAucamvediscxa


Theoretisch nichts, aber praktisch ist es wohl lieb gemeint. :)*

mrary7suxe


sucamedica

für mich ist es selbstverständlich und wichtig.manchmal kommt mal allein einfach nicht mehrt zurecht und wenn dann jemand da ist und es nicht abtut ,sondern sich damit beschäftigt und eventuell sogar helfen kann.... ist es schön.

nutellaschnute:

ich finde es traurig, dass du einem "gesunden" nicht traust.die selben erfahrungen versprechen nicht kompetentere hilfe.es gibt menschen,die verstehen ohne ähnliches durchleben zu müssen.

es hilft sowieso nicht jedem das selbe.es ist ganz individuell zu behandeln.es gibt nichts was jedem genauso hilft.was einem ehemals suididalen menschen aus dem loch geholfen hat, könnte dich noch weiter runterziehen.die erfahrung kommt nicht immer davon, dass man selbst erlebt hat.wieviele chirurgen hatten selbst schon mal eine große bauch-op?erfahrungswerte ergeben sich in der medizin und auch in der psychologie aus der praxis.

keine therapie zu machen ist deine persönliche entscheidung, doch den psychologen und therapeuten solltest du nicht weiter ihre kompetenzen absprechen.du hast es nicht versucht (wenn ich richtig gelesen habe),also kannst du nicht urteilen.ich finde es gut das du wenigstens teilweise versuchst etwas zu machen (aggressionen in den griff bekommen).das ist immerhin ein anfang.

ihr pseudoblabla aus büchern, liest du doch selbst?warum also nicht hören und sich verstehen lassen?klar kann nicht jeder mit jedem, dafür gibt es die freie arztwahl.such die die person, die dir sympathisch ist.keiner fällt mit der tür ins haus.du gibst soviel von dir preis wie du möchtest.

so wie dich momentan eher der gedanken an den suizid erfreut, könnte dich der gedanke freuen noch zu bleiben,überhaupt zu sein.

hast du denn schon aufgegeben?

s]ucamDedica


für mich ist es selbstverständlich und wichtig. manchmal kommt mal allein einfach nicht mehrt zurecht und wenn dann jemand da ist und es nicht abtut, sondern sich damit beschäftigt und eventuell sogar helfen kann... ist es schön.

Ja, das stimmt. Mir geht es mit einer Freundin, die eine schlimme Krankheit hat, ähnlich. Ich kann ihr zwar nicht direkt helfen, aber immerhin zuhören und wegen meiner medizinischen Grundkenntnisse verstehe ich auch, wovon sie redet und ich glaube, das tut ihr wenigstens ein bissl gut.

dXont>lovexme


selbstmord im schlafe

Wenn ich in einer apotheke übliche schlaftapletten kaufe, und die ganze packung mit alc. runterschlucke, schalaf ich dann ein und ersticke ohne es zu meken?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH