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Selbstmord? Gute oder eher schlechte Idee?

uJrxd


@ narkos

wenn jemand soweit ist, sein leben zu beenden,dann hat meiner meinung nach schon das gesamte umfeld versagt, wenn nicht sogar die ganze gesellschaft! in was für einer welt leben wir denn, in der man nicht besteht, wenn man dem druck nicht standhalten kann und sich ständig der norm anpassen muss, um akzeptiert u werden?!? dann kann man doch wenigstens seinen tod frei wählen!

versteh mich bitte nicht falsch. ich will hier niemanden ermutigen, suizid zu bgehen, aber irgendwie kann ichs manchmal verstehen. Aber eigentlich hab ich auch unheimlich viel respekt vor den menschen, die kämpfen, egal wie schlecht ihre momentane situation ist. nur oft fehlt einem die kraft dazu...

sNuca)med_icxa


Ja, Urd, genau so ist es. Nicht man selbst hat versagt, sondern das Umfeld.

m$e88


Durch Jugendpsychatrie von Suizidgedanken getrennt!!

Hi @ all!! Ich kann euch alle sehr gut verstehen!! Hatte schon mit 12 Jahren kein Bock mehr auf das Leben mit einem Vater, der nur säuft und meine Mutter schlägt... oder darauf dass ich für meine geschwister die Mutter sein muß! Ich zog mich in meine eigene Welt zurück und wirkt enach außen immer fröhlich... in mir drin war ich schon kalt (tot).Als ich dann jmd kennen lernte der sich etwas für meine Probleme interressierte nutzte ich dieses sozusagen aus. Ich machte oft suizidbezogene Aussagen, damit sich diese Person weiterhin um mich kümmert. Doch ich habe mich dann so sehr hineigesteigert dass ich mein eDrohungen wahr machte. Leider hat diese Person mein Vertrauen etwas ausgenutzt... und als Gegenleistung für seine Hilfe Sex verlangt (ich war 14, er 10 jahre älter). Durch Gespräche mit dem Jugendamt und dadurch dass er dem JA erzählt hatte dass ich einige Selbstmordversuche hinter mir habe, wurde ich in eine Jugendpsychstrie eingewiesen. Ich fühlt emich dort wohl weil ich von dem Streß zuhause weg war... doch die Probleme und dass was ich verdrängt hatte... führten mich dazu mich selbst zu verletzten... dadurch bekam ich auch aufmersamkeit von den Betreuern. Aber mir wurde dann irgendwie klar dass die, die sich nicht selbstverletzten auch Aufmerksamkeit bekommen. Ahh!!Jetzt verstand ich dass man auch anders Menschen für sich gewinnen kann... ohne sie zu erpressen!! Ich denke dass viele von euch diese Erfahrung auch noch machen müssen, denn durch Sucht will man nur Aufmerksamkeit gewinnen!! PS:Heut eist mein Vater übrigens trocken. Ich wohne glücklich mit meinem Freund zusammen und mache gerade mein ABI! GEBT NIE AUF!!!!!!!!!!!!!!!!! Wenn ihr fragen habt werde ich diese gerne beantworten. lg me

m^e8x8


Selbstmord ist feige.....es gibt immer ne Lösung

:(v :(v :(v @ Krümmelmonster

sWuc4ame#dica


Nein, die gibt es nicht immer. Und es ist nicht fair, es einfach als feige abzutun. Suizid ist eine difficile Angelegenheit, da spielen so viele Aspekte mit.

E.llnikxa


Es ist Feige

Nach dem ich auch öfter versucht habe meinem Leben ein Ende zu setzen und es nicht geklappt hab , bin ich der Meinung das es wirklich ein Fehler ist sich selbst umzubringen.

Es gibt so viele Menschen denen es wesentlich schlechter geht als mir und sie machen weiter, ich hab Menschen mit denen ich über meine Probleme rede, bzw ich kann darüber reden und schäme mich nicht dafür, es gibt so viele die das nicht können, misshandelt werden und wurden und alles in sich rein fresse und leiden, die Hälfte der Menschen die ständig über Suizid reden und ständig andeutungen machen wollen im Prinzip nur Aufmerksamkeit, wenn sich wirklich jemand umbringen will dann tut er es auch und labbert nicht noch Wochen,Monate ,Jahre darüber, sicher sind es bei vielen Hilfe rufe,weil sie nicht mit ihren Problemen alleine klar kommen, aber es gibt kein Problem was nicht gelöst werden kann, ich kenne so viele Familien in denen sich ein Elternteil das Leben genohmmen hat und alle anderen im Stich gelassen hat, man muss sich nur mal die Menschen anschauen deren Kinder sich umgebracht haben?! Also ich bestize sowas wie ein gewissen und ich glaube das ist auch gut so, Selbstmord ist für mich einfach nur weglaufen vor seinen Problemen.

sQucYamexdica


Ist das nicht ein bissl einfach argumentiert?

Es gibt so viele Menschen denen es wesentlich schlechter geht als mir und sie machen weiter

Jeder Mensch erträgt Belastungen unterschiedlich. Was den einen Menschen erst anspornt, lässt einen anderen zusammenbrechen. Und es wird immer Menschen geben, denen es, theoretisch betrachtet, schlechter geht. Aber das ist doch kein Grund, die eigenen Probleme, die ja offensichtlich da sind, als lächerlich anzusehen.

die Hälfte der Menschen die ständig über Suizid reden und ständig andeutungen machen wollen im Prinzip nur Aufmerksamkeit,

Was ist daran denn so falsch? Ein suizidsaler Mensch befindet sich in äußerster seelischer Not und das ist vielleicht für manchen der einzige Weg, soch überhaupt bemerkbar zu machen.

wenn sich wirklich jemand umbringen will dann tut er es auch und labbert nicht noch Wochen, Monate ,Jahre darüber,

Genau das ist ja der Pubkt. Ein suizidaler Mensch möchte nicht mehr nicht weiterleben, sonder nicht mehr so weiterleben. Daher kommt ja auch diese Ambivalenz aus dem Todeswunsch und dem Festhalten am Leben. Diese ambivalente Phase kann jahrelang andauern und anstatt Vorwürfe von Anderen wäre hier vielleicht ein einfühlsames Gespräch vonnöten. Aber solange sich das nicht in den Köpfen ändert, werdn viele irgenwann doch den letzten Schritt tun.

sicher sind es bei vielen Hilfe rufe, weil sie nicht mit ihren Problemen alleine klar kommen, aber es gibt kein Problem was nicht gelöst werden kann,

Eben das ist nicht so.

ich kenne so viele Familien in denen sich ein Elternteil das Leben genohmmen hat und alle anderen im Stich gelassen hat,

Mein Vater hat sich das Leben genommen. Aber nicht er hat mich im Stich gelassen, sondern meine Mutter ihn und auch mich!

Also ich bestize sowas wie ein gewissen und ich glaube das ist auch gut so, Selbstmord ist für mich einfach nur weglaufen vor seinen Problemen

Nein, es ist das Ende eines unlösbaren Problems.

Weiterhin fände ich es schön, wenn nicht immer der Begriff "Selbstmord" verwendet würde, dieser Begriff ist immer mit einem Verbrechen impliciert und das ist die Selbsttötung im rechtlichen Sinne nicht. Das Wort "Suizid" ist neutral und daher sollte man es bevorzugen.

u>rxd


@ Ellika

ich möchte dich jetzt wirklich nicht angreifen und freue mich, dass du einen anderen weg gefunden hast, deine probleme zu lösen, aber kannst nicht gerade du nach deinen suizidversuchen andere suizidenten verstehen? du müsstest doch das gefühl, am abgrund zu stehen, wenigstens etwas nachvollziehen können. ich war zum glück noch nicht an diesem punkt, aber ich glaube, dass man dann kein veranwortungsgefühl gegenüber anderen empfinden kann. vielleicht ist dies auch der einzige moment im ganzen leben an dem man wirklich sich allein gehört, in dem man frei ist...

ich finde es zudem schade, dass du glaubst, alle, die über ihren suizid sprechen, wollen nur aufmerksamkeit erregen. auch wenn es oftmls so sein sollte, bitte ich dich darum, dieses nicht so abwertend zu sagen (vielleicht hab ich das auch nur so verstanden). es ist doch traurig genug, so auf seine probleme aufmerksam machen zu müssen. daran erkennt man doch, wie intollerant diese welt ist. deshalb sollte man diese hilferufe ernst nehmen und versuchen, den suizidenten noch rechtseitig zu unterstützen.

ich hoffe jedenfalls, dass ihr alle die kraft habt weiterzukämpfen.

versucht es wenigstens :)*

Eblleikxa


also

Kann sein das ich mich etwas zu grob ausgedrückt habe.

Ich finde es gut wenn man darüber redet anstatt sich gleich umzubringen, ich rede selber mehr als oft genug darüber, nur halt das war auf die Frage von einem anderen Beitrag bezogen ob Selbstmord feige ist, meiner Meinung nach ist das Feige, es ist in meinen Augen einfach eine Art vor etwas wegzulaufen was man sich nicht stellen möchte, ich bin selbst oft genug davor weggelaufen und ich finde es jetzt besser so wie es ist, ich hab mein ganzes Leben noch vor mir und ich weiß jetzt schon das ich oft an den Punkten sein werde an denen ich verzweifeln werde und mich fragen werde, ob es nicht wirklich besser ist zu sterben.Das war so , ist so und wird auch wenn ichs scheiße finde , leider wohl immer so bleiben, ich habe aber einfach einen Art und Weiste gefunden mit der ich für mich selber klar kommen kann, ich wünsche es jedem anderen Menschen auch und würd mir echt wünschen das es weniger Suizide geben würde.

s<ucam^e0dixca


Mein Leben ist schon mehr oder weniger verwirkt, eine zufriedenstellende Lösung gibt es nicht und ich glaube, Suizid ein guter Weg, dem Elend zu entkommen. Ob Andere das als deige ansehen ode rnicht kann mir dabei ergal sein, sie müssen ja nicht an meiner Stelle ihr Dasein fristen.

N\aw4ajo+-mWindDtalxker


Es muss doch einen anderen Weg geben.

Suizid den Gedanken daran kann ich sehr gut verstehen. Dennoch denke ich das es einen anderen weg geben sollte. Manchmal ist es wohl so das man das Leben nicht mehr ertragen kann .Keinen Ausweg sieht. Das man leben darf aber irgendwie nicht mehr kann. Aber sein Leben wegwerfen sollte man nicht. so abgedroschen das klingt. Man hat nur dieses eine. Und so unerträglich es auch sein mag. Es gibt irgendetwas für das es sich lohnt zu leben. Manchmal ist nur alles so aussichtslos das man es nicht sieht. Das man die Dinge für die es sich lohnt nicht finden kann weil sie ganz verschüttet sind. Aber sie sind da.Man muss sie nur finden.Nach jedem tief kommt auch mal ein Hoch. Nach der Dunkelheit kommt Licht. Nach Schmerz ,Leer und Sinnlosigkeit kommt auch wieder etwas mit dem man diese alles füllen kann. Verstehen ja. aber es ist nicht der richtige weg. Es sollte einen anderen geben. Deshalb nicht aufgeben an sich glauben. In sich gehen in sich ruhen suchen und sich finden. Und ganz besonders etwas finden das uns trägt uns weiter tribt. Ich wünsche dir das du einen Weg findest.Er ist da versuch ihn zu finden.

sOphiKnxx00


Für mich käme Selbstmord nie in Frage, habe auch noch nie darüber nachgedacht. Kann es also auch nicht gut nachvollziehen.

Was ich nicht verstehe, wie man sich aus der Verantwortung seiner Nächsten und der GEsellschaft so entziehen kann. Klar, wenn man niemanden hat, fällt das weg. ABer denkt ihr nicht an eure Eltern, Familie, Freunde?

Ich warte min. jede Woche einmal 2 Stunden auf meine Sbahn, weil sich wieder jemand vor die Sbahn geschmissen hat. Natürlich im Berufsverkehr und im Knotenpunkt des Sbahnnetzes. Wieso?? Wenn man sich umbringen möchte, warum nicht allein daheim, im Wald etc? Wieso den armen Zugführer mitreinziehen, hundert Leute die zusehen und paar hunderte, die dann nicht nach hause kommen, weil alles gesperrt ist? Das kann ich gar nicht nachvollziehen.

Außerdem weiß man doch nicht, was danach passiert. Auch wenn man nicht dran glaubt an das Leben nach Tod, kann man sich so sicher sein, dass es besser wird?

und was ich ganz übel find, sind selbstmordandrohungen bei Freunden etc. die nicht ernst gemeint sind oder irgendwas bezwecken wollen (vom Partner nicht verlassen zu werden...)

lg

GRrasd-Halom


Wenn man sich umbringen möchte, warum nicht allein daheim, im Wald etc?

das machen immmer noch genug Leute.

ich glaube, ab nem gewissen Verzweiflungsgrad ist es einem ziemlich egal, ob man anderen damit schadet...

slucamTedica


ABer denkt ihr nicht an eure Eltern, Familie, Freunde?

Mein Vater hat sich schon suizidiert und meine Mutter kann mch mal, die war Schuld daran. Meine Schwester ebenfalls, die hält zu meiner Mutter . Ja und meine Freunde brauchen mich nicht.

und was ich ganz übel find, sind selbstmordandrohungen bei Freunden etc. die nicht ernst gemeint sind oder irgendwas bezwecken wollen

Es ist meist aber nicht so, daß Suizidankündigungen nur zu Erpressungszwecken dienen. Das wird von Außen gerne behauptet um die Verwerflichkeit des Suizidenten darzustellen und um sich selbst aus der Verantwortung stehlen zu können.

s[p3hinxx00


also ihr sagt ja oft, dass andere schuld sind und dann sehen, was sie angerichtet haben, so ungefähr. oder genauso der beitrag vor mir "aus der verantwortung stehlen".

Ich sehe das anders. Jeder ist doch für sein Leben selbstverantwortlich. Wenn sich jemand trennen will oder meinetwegen auch einen verarscht, dann ist er doch noch lange nicht schuld, wenn man nicht mehr leben möchte.Ich kann doch mein Leben ändern, und gebe doch niemanden die Schuld. Wenn jemand mir nicht gutes will, dann muss ich halt hilfe annehmen oder etwas dagegen unternehmen. und nicht sagen, der hat mein leben zerstört, ich mag nicht mehr leben.

Ich sage nicht, dass es nicht teilweise wirklich schrecklich sein kann, was einem im Leben widerfährt, aber anderen die Schuld zuschieben für mein Leben find ich nicht in Ordnung.

lg

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