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Selbstmord? Gute oder eher schlechte Idee?

p3unky[kind


ich glaub, manchmal zählt gar nicht mehr, was man will und was nicht. manchmal ist man einfach nur noch gezwungen etwas zu tun oder zu leben. ich denke, dass man zu 70% für andere lebt und nicht für sich selbst, weil man ihnen nicht weh tun will, weil man gesagt kriegt, dass man nicht einfach so von ihnen gehen kann, weil man verantwortung trägt und dann ist es scheiss egal, was man will und was nicht.. so kam es mir all die jahre vor und tuts heute immer noch. ich kann nicht behaupten, dass ich heut sterben will (naja manchmal schon, aber dann ist es vllt. nicht so ernst gemeint.. keine ahnung - verdrängt man lieber), aber das ich auch nicht so ganz für mich lebe, es ist n teufelskreis des lebens. immer weiter kämpfen und versuchen, aus dem schlimmsten das beste heraus zu holen, auch wenn man keinen andern ausweg mehr sieht, den gibts. und ich weiss, wovon ich rede!! vor kurzem 4 monate lang inna klinik gewesen, wo ich vorher nichts positives mehr gesehen habe, nicht leben wollte, absolut gar nix!! raus kam und versucht habe, weiter zu kämpfen, aus dem mist weiter raus zu kommen und ich kann heut von mir behaupten, dass ich viele neue wege gegangen bin, dass ich heute besser lebe, wie vor nem halben jahr. ziele setzen, dass ist sehr wichtig (und ich empfand das vor nem halben jahr als absolut unwichtig! weil ich immer versagt habe und es nicht mehr tun wollte.) aber irgendwie lernt man dann doch etwas andres (auch wenns mit hilfe von ärzten ist, ist es besser als elendig zu krepieren). es ist nie zu spät und es kann immer noch beschissner sein!!

RAei3nhCar:tt


Tiere für Therapie

Ein Haustier kann das Leben leichter machen. Es mag einen, ob man reich oder arm ist, arm oder krank. Und fühlt, ob es einem schlecht geht. Es liebt den Menschen bedingungslos. Tiere sind manchmal die besseren Menschen.

Eine gute Freundin von mir hat schwere Depression. Sie hat ein Kaninchen. Es gibt ihr Trost und Zuwendung. Sie sagte mir, dass ihr Kaninchen oft der letzte Grund war, nicht Selbstmord zu begehen.

Ich kann auch verstehen, dass die Option freiwillig aus dem Leben zu scheiden, einen den Druck, alles aushalten zu müssen, abnimmt.

Trotzdem sollte man die Hoffnung nicht aufgeben.

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