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Abgrundtiefer hass

h)igh`art hat die Diskussion gestartet


gibt es jmd in eurem leben, den ihr wirklich abgrundtief hasst und nur das schlechteste wünscht??

nicht wegen lapalien, wo man mal im zorn sagt "ich hasse dich" oder sowas.. nein, ich meine echten reinen von herzen kommenden hass!

ich hätt mir nie gedacht, dass ich dazu fähig wäre, vor allem da ich die person nicht hassen will bzw. es sich "nicht gehört"

verfliegt echter hass?? ohne eine aussprache? einfach so mit der zeit wenn sich der mensch nicht ändert?

Antworten
Lxora 5Lexy


OHHH JAAA!!!!

Ich hatte in meiner Kindheit ein ziemlich verworrenes Verhältnis zu meinem Vater. Es wurde mit der Zeit besser, als seine Frau dann vor ca. 10 Jahren starb, wurde es sogar richtig gut. Wir konnten uns toll unterhalten und haben auch einiges von früher aufgearbeitet. Bis sie kam....Oh Gott, ich kann gar nicht sagen wie sehr ich sie hasse. Mein Vater war ziemlich vermögend, aber weil sich vorher immer die Frau um alles gekümmert hat, auch ziemlich hilflos. Sie war seine Anwältin und in den letzten Jahren auch die Freundin meines Vaters. Je länger sie sich kümmerte, desto schwieriger wurde es im Laufe der Zeit, mit meinem Vater zu kommunizieren. Dann wurde er schwer krank. Ich habe bestimmt 1000 mal versucht ihn zu erreichen, wusste nichts von seiner Krankheit, oder zumindest nicht, dass es ihm so schlecht ging. Irgendwann kam ich von einer Geschäftsreise und versuchte wieder bei ihm anzurufen. Am Apparat war eine junge Frau die ich nicht kannte und die zu mir sagte, sie könne mir über meinem Vater keine auskunft geben. Im Hintergrund war Partymusik zu hören. Danach rief ich meinen Ex an, der meinen Vater gut kannte und erzählte ihm die Situation, die sich nun schon Monatelang hinzog. Mein Ex rief bei meinem Vater an und drohte der Tussi vorbeizukommen, wenn sie ihm jetzt nicht sagt, wo mein Vater ist.

Da sagte sie ihm, dass er schon seit 3 Monaten verstorben wäre. Mittlerweile lebte die Frau schon mehrere Wochen mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter im Haus meines Vaters, ohne dass ich wusste, dass er verstorben war. bevor mein Vater starb, hat sie sich noch notariell (ca. eine Woche bevor er starb, im Krankenhaus) von meinem Vater bestätigen lassen, dass sie ihm vor Jahren einmal 300000 DM in bar geliehen hätte. ( ja ne, is klar, ich verleih auch so viel Geld, und nach 15 Jahren wenn derjenige im Sterben liegt, fällt mir das spontan wieder ein) Und mann mag es glauben oder nicht, der geschuldete Betrag, hat jetzt mit Zinsen und Zinseszinsen genau den Wert der Villa meines Vaters. Das ganze ist jetzt 4 Jahre her, ich hab mittlerweile echt viel Geld für Anwälte ausgegeben, entgültig geklärt ist es immer noch nicht (wird wohhl auf einen Vergleich rauslaufen) und ich kann sagen: ja, ich hasse dies Frau, ich wünsch ihr die Pest an den Hals und alles schlechte was men jemandem wünschen kann.

h&elix 1pomaxtia


Ob es wirklich abgrundtiefer Hass ist, kann ich nicht sagen. Doch gibt es eine Person, der ich wünschen würde, sie würde vom Bus überfahren (nur der Busfahrer täte mir leid), denn das würde das Leben erleichtern. Und das obwohl ich selbst gar nicht direkt betroffen bin.

Ob das von alleine abflauen kann?

Vielleicht. Wenn ich nicht dran denke..

Aber mir graut es schon von dem nächsten Treffen. Ich muss mich im Zaum halten.

Eine Aussprache wird es nie geben, weil diese Person entweder zu dumm oder zu egoistisch ist, um das Gesagte zu überdenken.

hAigyh?arxt


Lora Ley: das ist ja echt schlimm :°_ wirklich verständlich, dass du sie abgrundtief hasst!!!!

helix pomatia: ist es zu indiskret wenn ich frage, um wen es sich handelt??

ich hasse meine tante >:( ich hasse sie wirklich und das gefühl besteht schon seit knapp 20 jahren, also seit meiner kindheit.

sie ist ne geldgeile kuh die sich das leben so leicht wie möglich macht.

sie hat von opa/oma ein haus "erbettelt", naja ein grosses haus bauen lassen, kredit aufgenommen und dann heulen gekommen, dass sie es nicht zurückzahlen kann (sie haben ihr dann umgerechnet 300.000 euro "geschenkt")

sie vermietet eine wohnung im haus, hat wirklich genug geld, doch schickt ihren mann jeden abend und am wochenende noch pfuschen (sagt man das in D?!?), damit sie sich kleidung um zig hundert euro im monat kaufen kann.

sie hat mich gefragt, ob ich ihre jahreserklärung mache für die vermietung, denn dem steuerbeerater müsste sie 600 euro zahlen. ich hab gesagt, ich mach es für 100. hab alles im jänner erledigt, sie hat 700 vom Finanzamt zurück bekommen, doch von den 100 euro hab ich noch keinen cent gesehen. (mir geht es da nicht ums geld, sondern ums prinzip)

und das schlimmste: mein opa liegt seit jänner jetzt zum 4. mal im krankenhaus (immer 2-3 wochen) und meine mutter ist derzeit auf urlaub. somit muss ich mich um alles kümmern. sie tut NICHTS für opa, obwohl sie derzeit auch frei hat und generell nur am vormittag arbeitet.. ich kann bis 17 uhr arbeiten, um 18 uhr bin ich dann zu hause, kann oma schnappen und mit ihr in die klinik zu opa fahren wo wir dann um 19 uhr wieder sind, gegen 21 uhr sind wir dann wieder daheim, dann muss ich noch den haushalt erledigen etc..

mir hält sie vor, ich tu nichts für die familie und sie tut ja alles! das einzige was sie getan hat, war gestern die rettung zu rufen, da sonst niemand da war.

sie schiebt alles auf ihre migräne raus und verlangt von mir, dass ich meine mutter vom urlaub zurück hole, da sie sich ja anscheinend nicht um alles kümmern kann!

mir kommt so das kotzen!!!!! sie war kein einziges mal bei opa in der klinik die letzten monate! mama ist immer vormittags mit oma rauf gefahren und ich nochmal abends!

und jetzt behauptet die blöde kuh, dass sie immer alles machen muss.. ja genau! mich behandelt sie wie ne 12 jährige, meint ich sei zu nichts fähig und bestimmt wann ich zu fahren hab und wann nicht.

ausreden lässt sie mich prinzipiell nicht, und stellt SICH immer als arme hin!

wenn ich ihr was sag, interessiert sie das gar nicht. ich meinte gestern, sie soll mama ja in ruhe lassen und nicht unnötig aufregung verbreiten, da mama in italien im hotel sitzt und sich die augen ausheult. und was kommt von ihr? "das ist nicht mein problem, ich hab für sowas keine nerven, sie soll verdammt noch mal zurück kommen und was tun, denn ich hab migräne und beim nächsten migräneanfall lieg ich sicher im krankenhaus"

HAHA >:( >:(

ich hab in meinem leben noch nie einen menschen so sehr gehasst wie sie!

s]ucsamed9ica


Es gibt eine person, die mich abgrundtief hasst und mir auch schon erheblichen Schaden zugefügt hat, indem sie mich falsch verklagte. Warum sie mich hasst, kann ich nur vermuten: Neid auf mein Studium, meine Bildung, Neid auf meine geschickten Finger, meine Stimme...? Leider ist sie nur auf meine positiven Dinge neidisch, die Negativen, die diese bei weitem überwiegen, kann und will sie nicht sehen, würde sie dies tun, wäre sie wohl nicht mehr neidisch auf mich und mein Dasein...

hhigh*art


sucamedica

wie hat sie dich verklagt wenn ich fragen darf??

ich verstehe nicht, wie man jemanden ohne grund hassen kann.. und neid ist für mich kein grund

s$ucame/dica


Sie hat mich bei jemandem angeschwärzt, mich bei dem schlecht gemacht und dem wohl erzählt was ich böses gesagt haben soll. Der hat mir dann eine Unterlassensklage per Gerichtsvollzieher zukommen lassen, wegen eienr total an den Haaren beigezogenen Sache. Später gab es eine Gerichtsverhandlung. Der Richter glaubte allerdings meinen Aussagen.

hqigharxt


na dann hast du ja gott sei dank nochmal glück gehabt!!

es ist dir gegenüber sicherlich nicht fair, was sie da angestiftet hat und wenn ich jetzt nicht zugeben müsste, dass ich auch solche gedanken hab, dann würd ich es als sehr verwerflich ansehen.

versteh grad nicht was mit mir los ist, wenn ich jmd nicht mag, dann mag ich die person einfach nicht und gut is'.

doch jetzt? ich entwickle unheimliche rachegfühle gegen meine tante. körperlich würd ich ihr nie was antun, aber ich weiss auch nicht wie ich das erklären soll.. ich wünsch ihr alles schlechte dieser welt und am liebsten wär mir, dass sie richtig allein da steht, keinen mehr hat und selbst sehen muss wie sie zurecht kommt.

diese boshaftigkeit, die langsam in mir zum vorschein kommt passt mir ganz und gar nicht! nur ich weiss nicht, wie ich diese negativen gefühle abstellen kann...

s=ucameJdica


Ja, Glück gehabt. Aber ich leide immer noch direkt und indirekt an der Falschanschuldigung, der Unterstellung gelogen zu haben, ein ruinierter oder angeknackster Ruf ist eben dauerhaft zerstört.

Ich denke über meine Mutter, die wohl nicht ganz unschuldig an meinen sonstigen Problemen ist, einfach nur daß sie mich in Ruhe lassen soll. Ich bin ihr kein bissl aggressiv gegenüber eingestellt und hier wäre es noch verständlich, wenn es so wäre.

Hat Dir Deine Tante etwas Böses angetan daß Du so denkst und fühlst?

h<igh:arxt


hm.. böses getan.. naja.. so richtig "böses" eigentlich nicht.. ich hab es oben eh schon "kurz" beschrieben.

doch die vorfälle mit ihr häufen sich seit meiner kindheit und irgendwann läuft das fass über.

ich war nie agressiv - doch jetzt ist der punkt erreicht, wo ich offen zugeben muss, dass ich es bin! :-(

L*orYa Lexy


Was mir immer hilft, wenn ich gerade einen neuen Brief vom Anwalt habe und vor Wut schreien könnte, ich sage mir immer, dass sie zwar Einfluss auf mein Leben genommen hat, weil ja so vieles verkehrt gelaufen ist, aber ich gestehe ihr nicht zu, jetzt auch noch Einfluss auf meine Stimmung zu haben. (Schwer zu erklären) Also, wenn mal wieder eine Attacke aus der Gegenseite kommt, nicht mehr vor Wut heulen, nichts mehr an die Wand schmeißen (hab ich in der Anfangszeit alles getan), sondern zu Freunden fahren, grillen, fun haben, und dann völlig relaxed zum anwalt fahren und Gegendarstellung ausarbeiten. Mich hat der Hass monatelang völlig vergiftet, ich musste für eine Nacht in der Psychatrie schlafen, weil ich völlig ausgetickt bin und meine Nachbarn die Polizei gerufen haben.

j3ab1orosxa


erstmal: denk nicht, daß Du nicht hassen darfst. Haß ist nicht böse. Wenn Du Dir das zugestehst, steigert er sich vielleicht nicht. Dann überleg, ob Du von Deiner Tante etwas haben möchtest, ob sie es Dir geben kann und ob Du es dann annehmen würdest. Vielleicht ersetzt sich der Haß dann durch kühle Verachtung. Das ist zwar auch nicht besonders christlich, aber nicht so belastend und bindend.

S%. wqalliYsii


denk nicht, daß Du nicht hassen darfst. Haß ist nicht böse. Wenn Du Dir das zugestehst, steigert er sich vielleicht nicht.

Dem stimme ich voll und ganz zu! Den Hass zu verdrängen ist absolut kontraproduktiv. Lebe ihn aus, vielleicht nicht in Taten aber zumindest in Gedanken. Mit Taten meine ich z.B. einen tätlichen Angriff (;-D die Vorstellung ist aber möglicherweise sehr befreiend ;-)), was dagegen gut wäre, ist, der Person den Hass zu erklären, nicht warum (das wäre nach der Beschreibung deiner Tante glaube ich sinnlos) sondern einfach nur dass du sie hasst. Ich denke das macht den Hass viel weniger akut, als wenn es in einem brodelt, aber man sich überhaupt nichts anmerken lässt.

Den Hass an sich selbst zu akzeptieren ist wahrscheinlich der schwerste Teil. Vielleicht hilft es sich vor Augen zu führen, dass Hass genauso eine Emotion ist wie alle anderen Emotionen auch.

tPhozvio


Ich habe meinen Ex-Chef gehasst

Und zwar war das so, dass ich in der sozialen Institution, wo ich damals arbeitete, gerade die Führung der Finanzen übernommen hatte (ein Team von 12 Leuten), als die schwerste Zeit meines Lebens anbrach - mein Vater und mein Bruder starben innert sechs Monaten, die an meiner früheren Position neu eingestellte Mitarbeiterin wurde schwer krank, sowieso ging im Job alles drunter und drüber (grosse Reorganisation war angesagt), ich erlebte, als ich mal nachts Überstunden machte, einen Einbruch und rief die Polizei; der Einbrecher sprang dann aus dem dritten Stock auf den Beton und lag da mit einem Schädelbruch (woran ich ja dann quasi 'schuld' war), und dann noch ein paar normale Kleinigkeiten (Augeninfektion, ein 'unmöglicher' Mitarbeiter, der nicht wegzubringen war, aber das ganze Team verrückt machte etc.).

Irgendwann klappte ich einfach übers Wochenende zusammen, rief den Chef an und liess mich krankschreiben. Er sagte erstmal 'das kannst du nicht machen', weil an dem Tag irgend eine 'wichtige' Sitzung war; ich musste dann Antidepressiva nehmen und die brauchen ja ihre Zeit, bis sie wirken - ich war erst mal für einen Monat krankgeschrieben, um mich zu erholen... aber dieses A...l... wollte schon nach einer Woche wissen, wie ich meine berufliche Zukunft sähe... und als ich ihm offen erklärte, dass ich im Moment nicht in der Lage sei, mich dazu zu äussern, weil ich mich zuerst aufrappeln müsse, kam er messerscharf zum Schluss, dass ich an meiner neuen Position überfordert sei... Er bot mir dann innerhalb der Organisation eine neue Stelle an, grosszügigerweise zum selben Gehalt, aber ohne Führungsverantwortung... erwartete aber, dass ich dazu gleich ja oder nein sage... dabei war ich so ungefähr in einer Stimmung, in der du dich am Morgen nicht mal überwinden kannst, frische Socken aus dem Kasten zu nehmen - geschweige denn irgendwelche wichtigen Entscheide zu treffen.

Zum Glück hielt mein Team zu mir - es gab innerhalb des Betriebs Versammlungen, Unterschriftensammlungen etc., die meinen Verbleib forderten. Inzwischen hatte ich aber das Vertrauen in diesen Boss so endgültig verloren, dass ich mir schlicht keine weitere Zusammenarbeit mehr vorstellen konnte - das einzige, was ich dann schaffte, war, zu der entscheidenden Sitzung, wo ich ja oder nein sagen sollte, mir eine richtige Wut zuzulegen (ich ging extra am Vorabend 'Terminator' schauen, um mich aufzuputschen!). Der Boss erwartete natürlich (weil er hinten und vorne nichts von Menschen verstand), dass ich sein ach so grosszügiges Angebot annehmen würde... aber ich schlug ihm dann alle seine Regelwidrigkeiten (innerbetrieblicher und arbeitsrechtlicher Art) derart um die Ohren, dass ihm der Mund offenstand - drohte ihm noch mit einer Klage vor Arbeitsgericht, und knallte ihm die Kündigung auf den Tisch.

Dann stand ich auf wie John Wayne und knallte die Tür hinter mir zu.

Er war dann auch nicht mehr lange dort (ich hatte zuvor zehn Jahre dort gearbeitet - er war erst seit kurzem als 'grosser Aufräumer' gekommen), die halbe Finanzabteilung lief ihm davon, mit den übrigen Abteilungsleitern verkrachte er sich ebenfalls, sogar mit denen, die ihn eigentlich 'geholt' hatten, er kriegte die Reorganisation nicht auf die Reihe und wurde dann etwa ein Jahr später abserviert. Das grausamste war, dass diese Arbeit in dieser Organisation eigentlich meine erfüllendste Stelle, sowohl vom Aufgabengebiet als auch von der inhaltlichen Überzeugung war, die ich je hatte - auch die meisten Leute passten zu mir, ich hatte etliche gute Freunde dort gefunden; und wegen diesem unterbelichteten Grobian war das alles in einem Monat ruiniert.

Mittlerweile habe ich dieses Trauma, dank Gesprächstherapien etc. verarbeitet (ist jetzt so sieben Jahre her), habe inzwischen auch wieder einen guten Job in guter Atmosphäre - aber so was wie dort fand ich nie mehr. Und jedesmal, wenn ich wieder daran denke (wie jetzt auch), merke ich, dass ich ihn immer noch hasse, dass ich in Gedanken seine Gurgel zudrücke, bis er japsend und blau im Gesicht um Gnade winseln würde etc.

Gruss

hEelix (pomatxia


highart

Sicher darfst du fragen.

Es ist die Noch-Ehefrau meines Bruders. Deshalb schreib ich, dass es mich selbst nicht direkt betrifft. Könnte mir ja egal sein, weil nicht ich verletzt wurde.

Sie ist zwar fast Mitte 30, hat aber die Reife und Verantwortunglosigkeit eines Kindes. Ich weiß zwar nicht alles, was gelaufen ist, weil mein Bruder nicht viel erzählt. Aber das was er erzählt und die Dinge, die man "zwischen den Zeilen" lesen kann, lassen einen staunen. Man will es nicht glauben.

Solange alles leicht und locker läuft, kann man mit ihr rechnen. Zum Kaffee trinken und quatschen war sie immer die Erste. Wenn es aber Schwierigkeiten gab, war sie gleich überfordert und mein Bruder musste alles alleine regeln. Wie oft hat er für sie mitgeschuftet, nachdem er von seinem Job heim gekommen ist. %-| Auch verträgt sie nicht die Spur von Kritik, egal wie nett sie verpackt ist. Sagt jemand etwas gegen sie, ist er gleich unten durch. So kam es dann, dass dadurch aufgrund seiner Loyalität zu ihr der Bekanntenkreis meines Bruders arg geschrumpft ist.

Eine so neidische Person habe ich noch nicht kennen gelernt. Sie hat zwei Gesichter, vornerum schmiert sie dir Honig ums Maul und hintenrum lästert sie aufs Übelste ab. Mir wird schlecht, wenn ich überlege, was sie momentan über meinen Bruder herumtratschen wird. %-| Aber seine Hilfe und Geld ist aber selbstverständlich.

Egal was meine Mutter jemals von ihr gehalten hat, sie hat sie das nie spüren lassen. Es sind aber von der Seite meiner Schwägerin so viele Respektlosigkeiten meiner Mum gegenüber gekommen, dass man nur den Kopf schütteln kann.

Sicher kann man sagen, dass mein Bruder ja alles mitgemacht hat. Aus gutem Willen und Loyalität, auch Naivität. Er mag seine Macken haben, aber ist einer von der lieben Sorte. Und das hat sie schamlos ausgenutzt. Auch war er ihr in Diskussionen unterlegen, weil sie trotz mangelhafter Argumente das grössere Mundwerk hat.

Und wenn ich mir überlege, dass sie mindestens die letzten 2 Jahre wohl nur wegen der Kohle bei ihm geblieben ist, kommt mir alles hoch.

Ich rede mich schon wieder in Rage und könnte Seiten füllen, wenn ich Details ausführen würde.

Das Schlimmste ist aber, dass die beiden durch ein Kind quasi verbunden sind und sie sein Leben immer verpesten wird. Natürlich wann uns wie es ihr passt.

Ich darf ihr auch nicht meine Meinung sagen oder meine Verachtung spüren lassen, weil mein Bruder die Rechnung dafür bekommen würde und es bei ihr eh nichts bewirken würde. Mir graut es schon vor dem Augenblick, sie das nächste Mal zu treffen. :-/

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