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Wie man sich von seinen Eltern loslösen kann/ Narzissmus

nuureinefnragxe21 hat die Diskussion gestartet


dieser Thread hat sich aus einem anderen Thread ergeben:

Erziehung · 234269

Ich würde gerne darüber diskutieren, wie man es schaffen kann, sich von seinen Eltern loszulösen, ohne ihnen weh zu tun und wie man seine Schuldgefühle aufgeben kann: ich wohne zwar schon längst nicht mehr bei meinen Eltern, fühle mich aber trotzdem ziemlich abhängig von ihnen und habe Angst, meine Mutter zu verletzen, indem ich sie zu selten besuche.

Für mich sind die Besuche bei ihr dennoch immer total anstrengend (siehe dazu all das in dem anderen Thread...)

@ diamond:

hatte etwas Schwirigkeiten, das Problem wirklich zu formulieren... sorry

@ Andy... so,

jetzt können wir uns in "deinem Thread" auch wieder mehr mit dir beschäftigen :-)... ist natürlich auch schön, wenn du hier auch noch mit postest...

Liebe Grüße

Marvin

Antworten
nIurei5nefrag%e21


Hallo...

Diamond, ich beantworte erst mal deine Nachrichtr aus dem anderen Forum...

[@nureineFrage: Mhm, und wie wohnst du nun? Ganz alleine, mit Freundin, oder in einer WG? Und hast du dich von deinen Eltern dabei finanziell unterstützen lassen bzw. tust du es, oder bezahlst du alles alleine?]

Ich wohne bei jemandem zur Untermiete (war auch nur gutes Glück, dass ich etwas gefunden habe - denn ansonsten sind die Wohnungen in Köln echt schweineteuer...). Also ich habe das Glück, zumindest ein bisschen Bafög zu bekommen, habe einige NAchhilfeschüler und arbeite samstags am Bahnhof in einem Supermarkt bzw. manchmal aushilfsweise in einem Parkhaus- ist schon manchmal alles ziemlich stressig.

Meine Eltern könnten mich unterstützen, wenn sie wollten.

Ich denke, mein Vater verdient schon genug. Da ist das größere Problem wohl auch wieder meine Mutter, die dann sagen würde "Was, warum ausziehen, wir bezahlen dir doch keine Wohnung innerhalb von dem Ort" etc.

Aber das müssen deine Eltern! Wenn du angibst, dass du ausziehen möchtest, weil es zu Hause Konflikte gibt, dann müssen sie dir so viel Geld geben, wie ein Bafögempfänger bekäme... aber du hättest wahrscheinlich ein schlechtes Gewissen, das einzufordern, oder?

Und vor vollendete Tatsachen kann ich sie doch schlecht stellen, wenn ich mir das alleine nicht leisten kann... Oh mann

Doch, ich denke schon, dass du das könntest - dann müsstest du dir einen Job suchen und ein billiges Zimmer und ihnen dann sagen, dass du auf jeden Fall dort einziehen wirst - ich kenne ja deine Eltern nicht, aber glaubst du nicht, sie würden dich dann auf jeden Fall unterstützen oder sind sie dann eher stur? Also ich bin zum Beispiel von meinem Vater ziemlich positiv überrascht: er hat sich früher überhaupt nicht für mich interessiert, manchmal einfach einen Monat nicht mehr gesprochen usw. - und seit ich ausgezogen bin, ist er manchmal richtig engagiert, weil er merkt, dass es nicht mehr selbstverständlich ist, dass ich einfach immer da bin :-)

Ich hatte heute Supervision von meinem Praktikum aus (ich studiere und habe gerade Praxissemester), da hab ich zwar ein anderes Problem angesprochen (nämlich, dass mein Freund gerne mehr Freiraum hätte und ich aber momentan, vielleicht auch wegen der Probleme, zu arg an ihm hänge, und dass ich generell ein Problem damit habe, eine eigenständige Persönlichkeit zu sein, zu wissen was ich will etc. - passt ja hier wieder),

Das kann ich gut verstehen, ich bin auch oft ziemlich unentschlossen - und würde im Moment manchmal am liebsten gar nichts mehr machen und alles abbrechen. Was studierst du eigentlich?

Und reden müsste ich mit meinen Eltern. Aber dann wollte ich schon hier in der Nähe bleiben. Ach, das ist doch alles blöd.

Oder ich schaue mal nach Zimmern und frag dann, wenn ich mal einen preislichen Überblick hätte...

Ja, das ist doch schon mal ein Schritt! Aber dann werden deine Eltern wieder dagegenargumentieren usw...

Die Supervisorin meinte, man solle sich vorstellen, man wäre unter einer Art Käseglocke. Die Vorwürfe kann man sich dann als eine Art schwarze kleine Bällchen vorstellen, welche auf einen geschossen werden. Sie erreichen einem aber nicht im Inneren, weil man ja unter der Glocke sitzt, sondern sie ziehen einfach um einen herum vorbei und prallen an der Glocke ab...

Ich finde, das ist eine sehr schöne Metapher, weiß aber nicht, ob ich das könnte... aber versuchen kann man es ja...

Ich wollte damit auch nur andeuten, dass ich eben keine absolut schlechte Kindheit hatte, um das nicht falsch rüberzubringen.

Und mit meinem Vater habe ich auch keine Probleme. Das er nicht Partei ergreift, ist eine andere Sache, aber komischerweise nehme ich ihm das nicht mal so sehr übel, er kann wahrscheinlich auch nicht anders, da er sonst nicht so lange mit meiner Mutter hätte zusammenwohnen können. Und meine Mutter hat eine soziale Phobie und von daher halt auch viele Probleme.

Hey... ziemlich ähnlich wie in meiner Familie... mein Vater liebt meine Mutter si sehr (immer noch, obwohl sie schon lange getrennt sind) - ist das bei dir auch so, dass dein Vater deine Mutter so stark liebt und alles macht, was sie verlangt, sie ihn dafür aber herablassend behandelt?

Lg,

Marvin

j!a<bor7osa


Ich fürchte, Du mußt genau das tun, wovor Du Angst hast. Du mußt die bestehenden stillen Regeln und Tabus brechen.

Viel Glück.

-9diamnond2x2-


Huhu *:)

So, da bin ich endlich. War erstmal ein wenig überfordert, weil der Thread im Erziehungsforum plötzlich weg war und hier auch erst auf der zweiten Seite zu finden war ;-)

Also:

Ja, ich denke, du hast schon Recht.

Ich müsste sie vor vollendete Tatsachen stellen. Ich müsste mich dem stellen, dass es unangehm werden könnte, dass ich Streit bekommen könnte, das mein Leben schwieriger werden könnte, weil ich neben dem Studium jobben müsste...Und ich müsste mich meinen Ängsten stellen, die ich bezüglich dem alleine wohnen habe, weil ich ja zusätzlich unter einer Angsterkrankung leide (ich habe dauernd Angst, umzukippen, und habe auch entsprechende Symptome wie Schwindel, Druckgefühl im Kopf, Schwäche etc. Es ist schon besser geworden, aber ich denke immer noch dauernd daran und bin wirklich gar nicht gerne alleine daheim)....

Ich glaube, ich schaffe das (jetzt) noch nicht.

Aber ich bin dabei, mir einen Therapieplatz zu suchen (morgen werde ich mal verschiedene Therapeuten anrufen), und vielleicht schaffe ich es mit Hilfe der Therapie, da stärker zu werden und meine Ängste zu überwinden.....

Ach ja, ich studiere Soziale Arbeit im 4. Semester. Das Studium macht mir sehr viel Spaß, gottseidank. Ich hoffe nur ,ich finde danach auch einen Job....Im sozialen Bereich sieht's halt nicht sooo toll aus, auch nicht, was die Bezahlung betrifft...

Und was machst du, wenn ich fragen darf?

Ach ja: Ja, bei uns in der Familie ist es ähnlich. Wer wen mehr liebt, kann ich nicht sagen. Aber es ist auch so, dass mein Vater der gutmütige ist, der nur in wenigen Fällen eine Meinung hat, die er durchsetzen will. Ansonsten gibt er vor, keine zu haben, ihm sei es "egal", oder er lässt sich einfach von meiner Mutter umstimmen (daher hab ich das wohl auch ein bißchen, dieses "sich fügen"....).

Meine Mutter hingegen ist eben die Dominante, irgendwie geht fast alles immer nach ihrem Kopf, und ja, sie behandelt ihn dafür oft herablassend oder redet mit ihm wie mit einem kleinen Kind (Marke "Dies kannst du nicht, das kannst du nicht", "Mach das so und so" etc. Ich habe schon zu ihm gesagt, dass ich so nicht mit mir reden lassen würde, wenn das meine Frau wäre, aber er sagt dann halt das übliche: "Da kann man nix machen, ignorier es einfach....")....Ist das bei euch auch so? Vielleicht wäre es besser gewesen, sie hätten sich auch getrennt, aber an sich scheinen sie in dieser Konstellation ja auch ganz glücklich zu sein (sind immerhin seit fast 30 Jahren verheiratet) - vielleicht braucht das jeder auf seine Weise.

Vielleicht können wir ja auch hier ein wenig unserer "Fortschritte" beschreiben, was das Loslösen betrifft (oder eben allgemein dieses "Die eigene Meinung vertreten", "Jemand zu sein", eine eigene feste Identität haben etc...hast du ansonsten eigentlich auch Probleme damit, also eben auch selbstsicher, entschlossen etc. zu sein, oder hauptsächlich mit deinen Eltern?).

Ich war heute z.B. selbständig duschen, ich hab nur gemeint "Ich geh dann mal" und habe NICHT gefragt, obwohl es mir fast schon auf der Zunge lag :-/ (Ja, ich weiß, schlimm, aber es ist halt trotzdem ein Beispiel....)

Lg,

diamond

*:)

-{dia=mondx22-


@der Ernst

Okay, ich finde, du hast schon eine ziemlich krasse Meinung.

Das Problem ist, ich weiß nicht Recht, ob ich das alles als nicht so krass wie du empfinde, weil ich in diesem Verhältnis schon lange wohne, es aber eigentlich wirklich schlimm ist, oder ob wir tatsächlich unterschiedliche Auffassungen haben ;-)

Also 1.:

Ich finde, du hast in einigen Dingen Recht, aber ich sehe das nicht so krass wie du.

Ich würde z.B. meine Familie nicht als "Folterhaus" bezeichnen.

Ich weiß, was bei uns falsch läuft, und was schlimm ist.

Ich weiß aber auch, was gut läuft und bei was ich mich glücklich schätzen kann.

Ich würde nicht behaupten, unsere Familie ist kaputt oder ein Wrack. Vielleicht habe ich viele Freunde mit ähnlichen Familien, aber was man so von anderen hört, da gibt es auch noch schlimmeres, nur eben wieder auf andere Weise.

Ich lebe an sich gerne hier in der Familie.

NUR nicht, wenn meine Mutter so einen ihrer "Anfälle" aus unbegründeten Fällen hat. Dies geschieht ja aber nicht alle 2 Minuten. Mein Hauptproblem ist, wie ich ja auch oben schon geschrieben habe, dass ich mich eben (noch) nicht traue, den Schritt zu machen, jetzt auszuziehen.

Aber wie gesagt, ich denke, eine Therapie ist hilfreich, meine generelle Angst abzubauen und halt auch mein Selbstbewusstsein, mein "ICH" zu stärken...hoffe ich!

Bis dahin, und bis ich es schaffe, auszuziehen, will ich einfach nur versuchen, diese "Anfälle" meiner Mutter nicht mehr so emotional zu sehen, sondern mich davon zu distanzieren, stark dagegen zu sein, ihr Muster zu durchbrechen.

Ich will aber wie gesagt eigentlich nicht hören, ich lebe in einem Folterhaus. Ich versuche das wirklich objektiv zu sehen gerade, und es ist meiner Meinung nach objektiv gesehen nicht so, wenn man sich das Gesamtbild betrachtet :-)

Aber es ist schon okay, wenn ich es so hören würde, würde ich wohl ähnliches schreiben, und klar, in gewisser Weise hast du Recht....aber wie gesagt, so schlimm ist es wirklich nicht.

Zum Thema Therapie:

Meine Mutter hat diese Diagnose vom Arzt.

Sie ist vor ca. einem 3/4 Jahr vollständig zusammengebrochen, als es darum ging, umzuziehen. Als alles Knall auf Fall ging und wir einen Tag davor waren, das andere Haus zu kaufen, ging nichts mehr. Erst da habe ich alles erfahren. Ihre Ängste etc. fingen schon im Kindesalter an und mit 24 musste sie deswegen ihren Job abbrechen und hat seitdem nicht mehr gearbeitet.

Sie war mehrmals in Therapie, unter anderem eine Art Hypnosetherapie, Gruppentherapie, Verhaltenstherapie etc.

Es hat alles langfristig nichts gebracht.

Auch jetzt geht sie wieder (wir haben sie mehr oder weniger dazu gezwungen, weil sie Tagelang nur heulte, nichts essen wollte und meinte, sie würde manchmal am liebsten nicht mehr leben wollen) zu einer Neurologin/Psychologin, sie nimmt nun auch Tabletten und führt dort regelmäßig Gespräche. Über was, und ob es auch über ihre verbalen Attacken und Aufreger geht, weiß ich nicht.

Ich habe wie gesagt mit ihr darüber schon gesprochen, aber sie sagt, sie kann in diesem Moment nicht anders.

Ich werde sie auch nicht dazu bringen, deswegen nochmal in Therapie zu gehen, das weiß ich. Vielleicht spricht sie es dort an, das weiß ich nicht.

Das nur nochmal als Erklärung und eben auch, warum ich im Ansatz verstehen kann, wie man so werden kann, wie meine Mutter jetzt ist...Das man das trotzdem nie an seinen Kindern auslassen sollte, steht außer Frage, aber verstehst du, wenn ich sage, ich kann es in Ansätzen nachvollziehen, was einen Menschen so werden lassen kann?

Ach ja: Nein, ich studiere Soziale Arbeit, das passt aber bestimmt auch in das Bild, dass du von mir hast, oder? :-p

Und ich bin gerade im Praxissemester und dort haben wir alle 4 Wochen Supervision. Deswegen.

Ja, also das war's dann mal wieder von mir :-)

Und wie gesagt:

Ich werde bei meiner Mutter nichts mehr groß ändern können, und ich will es auch gar nicht mehr, es ist ihr Leben, und ehrlich gesagt glaube ich eh, dass sie sich auf Dauer nur selbst unglücklich mit allem macht, aber das ist sie ja eh schon.

Und ich will auch nichts einfordern und auch niemanden verklagen. Das will und kann ich nicht.

Ich will nur nicht mehr, dass es so sehr mein Leben beeinflusst, weil ich da emotional so drinhänge, ich wäre einfach gerne Stärker.

Und wenn du dazu noch Tipps hast, wie ich das sein kann, auch wenn ich noch eine Weile vielleicht dort wohnen muss (ich bin einfach noch nicht so weit..aber vielleicht in einem halben Jahr, wer weiß?....) - gerne!!

Lg,

diamond

n>urein}efra%gex21


Hallo Diamond...

hey, bin auch gerade online :-), dann will ich dir direkt mal posten...

Ich müsste sie vor vollendete Tatsachen stellen. Ich müsste mich dem stellen, dass es unangehm werden könnte, dass ich Streit bekommen könnte, das mein Leben schwieriger werden könnte, weil ich neben dem Studium jobben müsste... Und ich müsste mich meinen Ängsten stellen, die ich bezüglich dem alleine wohnen habe, weil ich ja zusätzlich unter einer Angsterkrankung leide (ich habe dauernd Angst, umzukippen, und habe auch entsprechende Symptome wie Schwindel, Druckgefühl im Kopf, Schwäche etc. Es ist schon besser geworden, aber ich denke immer noch dauernd daran und bin wirklich gar nicht gerne alleine daheim)...

Dann wäre eine WG doch die beste Lösung, oder? Dann wärest du zumindest nicht so oft allein - andererseits hast du natürlich recht, dass du versuchen musst, diese Angst vorm Alleinsein etc.. in einer Therapie zu überwinden... ich habe nur manchmal Schwierigkeit allein zu sein, weil ich dann immer anfange zu "grübeln" usw.

Wenn du das mit dem Ausziehen noch nicht schaffst, kannst du nicht vielleicht versuchen, schon mal ein bisschen zu "üben", zum Beispiel, indem du ein paar Tage bei einer Freundin oder so wohnst? Vielleicht hast du dann auch ein bisschen mehr Distanz dazu.

Das ist bei mir schon ein bisschen der Fall: seit ich ausgezogen bin, habe ich höhere Ansprüche bekommen - NIE mehr würde ich mir jetzt von meinem Vater gefallen lassen, dass er einen Stuhl nach mir wirft bzw. dass er mich anschreit und beschimpft oder als "Dreck" bezeichnet - ich würde ihn dann einfach nicht mehr besuchen. Trotzdem habe ich Angst, dass er noch mal diese Wutanfälle bekommt. Ich esse auch, wann ich will usw.- auch wenn ich bei meinen Eltern bin.

Aber ich bin dabei, mir einen Therapieplatz zu suchen (morgen werde ich mal verschiedene Therapeuten anrufen), und vielleicht schaffe ich es mit Hilfe der Therapie, da stärker zu werden und meine Ängste zu überwinden...

Ja, das kann sein - ich denke, dass du auf jeden Fall einen Therapieplatz bekommen wirst - allerdings würde ich an deiner Stelle wirklich morgen oder so schon anrufen, denn nach ein paar Probegesprächen steht wahrscheinlich noch eine lange Wartezeit an... Ich gehe auch im Moment zu den Probegesprächen und der Therapeut meint, es könne danach ein paar Wochen/Monate dauern.

Ach ja, ich studiere Soziale Arbeit im 4. Semester. Das Studium macht mir sehr viel Spaß, gottseidank. Ich hoffe nur, ich finde danach auch einen Job... Im sozialen Bereich sieht's halt nicht sooo toll aus, auch nicht, was die Bezahlung betrifft...

Ja, das stimmt - der Therapeut, bei dem ich bin, bekommt für ein Probegespräch von den Kassen 5 Euro :-)

Und was machst du, wenn ich fragen darf?

Ich bin im 2. Semester Deutsch/Philosophie auf Lehramt, breche allerdings - wahrscheinlich - bald ab, wenn ich für Psychologie genommen werde - im Moment "schwanke" ich sehr oft oder denke darüber nach, vielleicht gar nicht mehr zu studieren - bin ziemlich unsicher

Ach ja: Ja, bei uns in der Familie ist es ähnlich. Wer wen mehr liebt, kann ich nicht sagen. Aber es ist auch so, dass mein Vater der gutmütige ist, der nur in wenigen Fällen eine Meinung hat, die er durchsetzen will. Ansonsten gibt er vor, keine zu haben, ihm sei es "egal", oder er lässt sich einfach von meiner Mutter umstimmen

Das kenne ich auch sehr gut, mein Vater war gegenüber mir und meiner Schwester immer sehr gleichgültig, hat uns das auch oft, wenn er aggressiv war, einfach an den Kopf geknallt (ihr seit mir doch total egal usw.) - und gegenüber meiner Mutter war er schon immer sehr liebevoll - ich war schon fast eifersüchtig früher

(daher hab ich das wohl auch ein bißchen, dieses "sich fügen"... ).

Meine Mutter hingegen ist eben die Dominante, irgendwie geht fast alles immer nach ihrem Kopf, und ja, sie behandelt ihn dafür oft herablassend oder redet mit ihm wie mit einem kleinen Kind (Marke "Dies kannst du nicht, das kannst du nicht", "Mach das so und so" etc. Ich habe schon zu ihm gesagt, dass ich so nicht mit mir reden lassen würde, wenn das meine Frau wäre, aber er sagt dann halt das übliche: "Da kann man nix machen, ignorier es einfach... ")... Ist das bei euch auch so?

Ja, eigentlich genauso. Mein Vater liebt meine Mutter immer noch, obwohl sie schon geschieden sind - er schenkt ihr sogar Blumen zu ihrem ehemaligen Hochzeitstag - und sie dreht sich dann um, verdreht die Augen und sagt "Oh Gott, schon wieder der Alte" - ich finde, das klingt schon fast lustig, meistens tut mir mein Vater aber deshalb einfach nur leid. Bei deiner Mutter scheint das ja ähnlich zu sein, ich meine, dass sie sich nicht in andere einfühlen kann, weil sie nur mit sich selbst beschäftigt ist

Vielleicht wäre es besser gewesen, sie hätten sich auch getrennt, aber an sich scheinen sie in dieser Konstellation ja auch ganz glücklich zu sein (sind immerhin seit fast 30 Jahren verheiratet) - vielleicht braucht das jeder auf seine Weise.

Ja, das glaube ich auch - mein Vater verhält sich auch gegenüber anderen Menschen ziemlich "unterwürfig" - nur eben gegenüber meiner Schwester und mir nicht

Vielleicht können wir ja auch hier ein wenig unserer "Fortschritte" beschreiben, was das Loslösen betrifft (oder eben allgemein dieses "Die eigene Meinung vertreten", "Jemand zu sein", eine eigene feste Identität haben etc... hast du ansonsten eigentlich auch Probleme damit, also eben auch selbstsicher, entschlossen etc. zu sein, oder hauptsächlich mit deinen Eltern?).

Also mit der Selbstsicherheit habe ich nach außen hin weniger Probleme, ich kann auch meine Meinung vertreten usw., habe allerdings viele Selbstzweifel: beispielsweise denke ich, dass ich bestimmt zu schwach, dumm usw. für den Psychologiestudiengang bin und halte mich total oft für einen "Versager", obwohl das eigentlich - was meine Leistungen und so angeht - nicht stimmt

Ich war heute z.B. selbständig duschen, ich hab nur gemeint "Ich geh dann mal" und habe NICHT gefragt, obwohl es mir fast schon auf der Zunge lag (Ja, ich weiß, schlimm, aber es ist halt trotzdem ein Beispiel... )

Ja, das ist doch schon mal gut - ich finde, man kann sich ja auch schon über kleine Fortschritte freuen :-)

Ich glaube, es ist auch wichtig, dass deine Eltern auf die Weise sehen, dass du dir nicht mehr alles gefallen lässt - man muss ja nicht gleich so rebellisch sein wie deine Schwester (dazu wäre ich nämlich auch nicht der Typ)

Ich versuche im Moment, meine Mutter ein bisschen seltener zu besuchen, ohne direkt so ein starkes, schlechtes Gewissen zu haben. Ich habe irgendwie auch Angst, dass sie sich dann was antut oder so.

Lg und gute Nacht

Marvin

djer Ern:st xhalt


-diamond22-

Bis dahin, und bis ich es schaffe, auszuziehen, will ich einfach nur versuchen, diese "Anfälle" meiner Mutter nicht mehr so emotional zu sehen, sondern mich davon zu distanzieren, stark dagegen zu sein, ihr Muster zu durchbrechen.

Das ist zweifellos der beste Kompromiß. Damit kommst Du im Leben immer am weitesten und es ist auch gerecht, wenn man nicht jeden Streit verschärft, sondern ihn erstmal vorüberziehen läßt. Aber Du wehrst Dich ja offensichtlich überhaupt nicht. In diesem Maße und unter diesen Umständen ist das kein Kompromiß, sondern Selbstaufgabe.

Wach endlich auf. Auch wenn alles nur halb so schlimm ist und Du vieles jetzt näher erklärst und relativierst: "ES IST UND BLEIBT EINE SCHANDE FÜR DIE FAMILIE. WENN EINE 23-JÄHRIGE FRAGEN MUß. OB SIE DUSCHEN DARF."

Wenn es darum geht, wer wann das Bad benutzt, z.B. morgens, ist das sinnvoll. Aber nur, weil Mutter gefragt werden will, ist das völlig unakzeptabel. Um was geht es denn eigentlich, ums Energie- und Wassersparen? Duscht Du mehrmals täglich oder was ist Deiner Meinung nach der Hintergrund? Ich schätze doch, daß es um "Macht und Herrschaft" geht. Ihr seid ihre Leibeigenen, ihre Sklaven.

Ich will das Duschen jetzt nicht als Aufhänger benutzen, aber es ist die Spitze eines Eisberges. Das darfst Du Dir nicht gefallen lassen. Das ist eine Demütigung und Herabsetzung. Ebenso natürlich die verbalen Beleidigungen.

Wenn Du konkrete Ratschläge willst:

Schreib einen Wisch und lege den schweigend am Sonntag beim gemeinsamen Frühstück auf den Tisch. Teile mit, daß Du ab sofort als erwachsener Mensch behandelt werden willst. Daß Du ohne fragen zu müssen Duschen möchtest, wenn es Dir nötig scheint. Und, daß verbale Beleidigungen ab sofort nicht mehr hingenommen werden. Ansonsten ist ein weiteres Zusammenleben nicht möglich.

Und schreib dazu, "daß Du das nicht diskutieren wirst".

Versuche nicht, Dich mit Grübeln darauf vorzubereiten, was Du sagst, wenn sie dies oder jenes sagt. Mach keinen Plan, was Du sagen und antworten willst. Dazu kommst Du in der Aufregung dann doch nicht. Nimm Dir eisern vor, zu Schweigen, was immer sie sagen wird.

Wenn die zu erwartende Reaktion auf Dein Schreiben kommt und sie in gewohnter Manier laut wird, steh auf und verlaß schweigend den Raum. Und mach das auch künftig so. Wenn "so ein Anfall" kommt, wie Du es nennst, verlaß den Raum und laß sie stehen.

Auf das Schweigen kommt es an. Du machst vermutlich den Fehler, Dich mit Worten zu rechtfertigen. Das ist bei so einem Fehlverhalten falsch. Damit läßt Du Dich auf die primitive Ebene dieses Menschen hinunterziehen. Es ist taktisch klug, das nicht zu tun. Laß sie sagen, was sie will oder auch toben und schreien. Dreh ihr vielleicht lieber nicht den Rücken zu, Du mußt auch mit einem Angriff rechnen. Wenn sie Dich bis 15 schon geprügelt hat, kann sie auch jetzt damit wieder anfangen. Sieh zu, daß Du ein paar Meter Abstand hältst. Erst wenn sie zu einem vernünftigen Ton greift, kannst Du Dich ihr zuwenden.

Bei Euch muß erstmal eine Basis für ein vernünftiges Gespräch geschaffen werden. Deine Mutter muß zum Insichkehren und Nachdenken gebracht werden. Das kannst Du mit Deinem Schweigen auslösen, vielleicht. Und Deinem Vater solltest Du sagen, daß Du ausziehen wirst, wenn er nicht endlich einschreitet. Sag ihm endlich, daß er Dich im Stich gelassen hat in all den Jahren. Auch er muß zum Nachdenken gebracht werden.

Was die psychische Situation Deiner Mutter betrifft, so ist es leider so, daß es sich um eine schwere psychische Störung handelt. Man kann diesen Menschen liebhaben, aber man darf ihm nicht allen Freiraum lassen. Man muß ihm seine Krankheit nicht vorwerfen, aber man muß ihn in seinen Möglichkeiten einschränken, andere mit auf seine kranke Ebene hinunterzuziehen.

nCur7einGefragxe21


@der Ernst halt

Kann es sein, dass du selbst mal ziemlich schreckliche Erfahrungen mit einem Narzissten gemacht hast? Das klingt immer ein bisschen so, als wärst du sehr wütend über die "Narzissten"...

sorry, wenn du die Frage nicht beantworten willst, ist das natürlich auch ok

Gruß

Marvin

d,er! Ernmst hxalt


nureinefrage21

Zunächst mal: "Ich bin ein Narziss." Aber das ist nur ein Teilaspekt meiner Seele. Da ist immer noch sehr viel, das zur Selbstreflektion fähig ist. Ich denke auch nicht, daß jemand zwangsläufig Probleme verursachen muß, nur weil er Narziss ist.

Meine persönlichen Belange habe ich hier noch nie diskutiert, ganz einfach, weil ich sie lieber selber regele.

wütend über die "Narzissten"...

Ich bitte Dich, wer ist das hier nicht? (außer den Ofpern, die es eigentlich sein sollten)

K@opSfihörxer


Meine Eltern sind da auch total komisch. Als ich bei ihnen ausgezogen bin haben sie den Kontakt zu mir abgebrochen mit der Begründung, dass mein Auszug der Beweis dafür sei, dass mir meine Eltern egal sind.

Aber gut, ich kann damit leben.

n`ulre>in+eferage2x1


@der Ernst halt

So war das doch nicht gemeint! In gewissem Maße ist übrigens jeder narzisstisch - das ist völlig normal - oder meintest du das damit?

Habe letztens etwas von Sennett gelesen: der meint, dass der Narzissmus die "Krankheit des postmodernen Menschen" wäre - jeder wäre nur darauf bedacht, sich selbst gut darzustellen - und daran geht die Politik zugrunde und bekommt nur noch einen "Talkshowcharakter".

Ich finde, manchmal ist das ganze Leben so: es geht sehr oft um Selbstdarstellung und darum, sich selbst als "Experten" auszugeben in irgendetwas, von dem man keine Ahnung hat!

Aber ist nicht ein Narziss eigentlich jemand, der gerade über seine Probleme spricht und sie öffentlich zur Schau stellen will?

dCer Erlnst] halxt


Eigentlich habe ich nichts Spezielles gemeint. Daß ich selber ein Narziss bin, ist Selbsterkenntnis. Daß ein Narziss nicht zwangsläufig in Konflikt zur Mitwelt stehen muß, war nur hinzugefügt, weil die hier im Thread behandelten Themen das vielleicht implizieren könnten.

In gewissem Maße ist übrigens jeder narzisstisch - das ist völlig normal - oder meintest du das damit?

Nicht so ganz. Jeder Mensch hat von allem etwas in sich. Was den Überhang bildet, was sich davon entwickelt und ausprägt, bestimmt nachher sein Leben. Manche Teile kommen hingegen bei manchen Menschen nie in ihrem Leben an die Oberfläche. Sie sind aber latent vorhanden.

Ich finde, manchmal ist das ganze Leben so: es geht sehr oft um Selbstdarstellung und darum, sich selbst als "Experten" auszugeben in irgendetwas, von dem man keine Ahnung hat!

Anerkannt und geachtet zu werden, sind die höchsten Werte. (und Erfolg zu haben) Auf alles kann der Mensch verzichten, auf Wohlstand und sogar auf Sicherheit, aber nicht auf das. Es geht jedem, der hier seinen Kommentar abgibt, um solche Anerkennung. "Anderen helfen zu wollen", ist dabei nur ein Vorwand oder Mittel zum Zweck. (das werden aber nicht alle einsehen wollen, macht ja nichts)

Aber ist nicht ein Narziss eigentlich jemand, der gerade über seine Probleme spricht und sie öffentlich zur Schau stellen will?

Der ausgeprägte Narziss hat keine Probleme, die Welt um ihn herum hat Probleme (mit ihm). Von Zeit zu Zeit bricht "das System" zusammen, vor allem in Partnerschaftskonflikten, dann kommt der Narziss angekrochen und schleimt sich wieder ein. Ist aber nur von kurzer Dauer. Ansonsten leugnet der Narziss, Probleme zu haben. (Sieht man ja an mir. ;-D)

-JdiVam ond2x2-


@ nureineFrage:

Das hätte ich den Ernst jetzt auch gefragt, aber du bist mir ja zuvor gekommen, und mittlerweile gibt es auch eine Antwort :-)

@ euch beide:

Ich hab heut leider keine Zeit mehr, muss jetzt weg.

Ich werde dann morgen schreiben.

Hatte allerdings schon wieder gerade eine Diskussion über "Haare in meinem Zimmer" (auf dem Boden). Denn die habe ich ja an den Füßen und trage sie dann in mein Zimmer und "anderer Leute Zimmer" und das ist ja alles ganz schrecklich *rolleyes*

Und es sind NUR meine Haare und NUR ich, die so ist. Und sie findet es ja eine Frechheit, dass ich da keine Rücksicht darauf nehme, und ich hab von ihr auch nichts mehr zu erwarten etc.

Klar.

Ich mach schon alles mögliche (was ich in einer eigenen Wohnung nicht so machen würde) - ich föhne sie über der Badewanne, ich mache danach den Boden sauber...sorry, was soll ich denn noch tun?? Glatze?? Bei IHR klappt das ja auch. Oh mann, so ein sinnloses Thema. Ich bin aber hart geblieben, ich habe kurz erklärt, dass ich das tue, was nötig ist, und wenn sie mit dem Rest nicht zufrieden ist, ich ihr da nicht helfen kann.

Dann habe ich nichts mehr gesagt.

Sie zwar noch 2 Mal da und wollte wieder mit mir anfangen, aber ich hab nix mehr gesagt....

Ich schreib dann morgen....!

Lg,

diamond

d@erC Ern]st xhalt


Gut gemacht!

Erklärung nur soviel wie nötig, keine Diskussion. Schweigen heißt in diesem Falle "der Stärkere sein", der sich nicht umstoßen läßt.

Mach es künftig auch so.

-hdiamdond2@2-


Sodele, jetzt hab ich Zeit zum Schreiben!

@nureineFrage:

Wie geht's dir heut so?Hast du was schönes bei dem Wetter gemacht?

Ja, du hast wohl Recht, eine WG wäre die beste Lösung, zumindest momentan. Da wäre ich selten alleine (wegen meiner Angst) und trotzdem von zu Hause weg. Ich sehe allerdings nicht die Möglichkeit, in unserem Dorf eine WG zu finden. Und an meinen Studienort will ich nicht ziehen, weil ich dann zu weit weg von meinem Freund wäre...Und da würde ich noch weniger Unterstützugn erfahren, weil ich dann ja am WE eh immer hier wäre, weil mein Freund hier wohnt.

Vielleicht sind das auch alles nur Ausflüchte :-/ Aber ich glaube, ich muss einfach erst in die Therapie, bevor ich diesen Schritt gehen kann....Am liebsten würde ich wirklich momentan mit meinem Freund zusammenziehen, aber das klappt halt jetzt noch nicht..und vielleicht wäre es echt besser, erstmal alleine zu sein, auch wenn ich eigentlich denke, nicht der Mensch dafür zu sein...

Beim Studium würde ich auf dein Bauchgefühl hören. Kannst du dir vorstellen, mit Deutsch/Philosophie glücklich zu werden? Oder mit Psychologie? Oder interessiert dich doch was ganz anderes?

Ich weiß, sowas ist wahnsinnig schwer, aber ich würde da wirklich nach Gefühl gehen, oder mir eine pro/contra-Liste machen...

Was würdest du denn ansonsten noch gerne machen?

Seltsam, wie sich unsere Familienstruktur gleicht, oder?

Allerdings war unser Vater uns gegenüber nie aggressiv, sondern eigentlich meist sehr liebevoll - er ist derjenige, der quasi den anderen Pol bildet - ruhig, gelassen, gutmütig. Er hat uns meist alles erlaubt, uns überall hingefahren etc. Das Problem ist, das meine Mutter eben auch dies versuchte zu untergraben ("Nein, du fährst sie jetzt nicht nach xy" etc.), und mein Vater oft eben nicht Mannes genug war, SICH und seine Ansicht der Dinge durchzusetzen, so dass meine Mutter doch immer am längeren Hebel sitzt. Er hat einfach fast nie die Courage, zu sagen "Das dürfen sie jetzt aber einfach", er sagt entweder "Dann mach's halt einfach" worauf meine Mutter sagt "Wenn du xy machst, dann...:" und er nix mehr sagt...und man selbst dann zwischen den Stühlen sitzt und sich durch die Dominanz der Mutter dann doch fügt :-/

Und das sollte aufhören :-/

Ach ja: Diese Selbstzweifel habe ich auch dauernd. Deswegen lasse ich dann meist anderen den Vortritt, lasse mir Entscheidungen abnehmen und denke mittlerweile selbst, keine eigene Meinung zu haben. Ich denke, das ganze hängt auch wiederum mit meinen vielen Ängsten zusammen.

Im Studium habe ich gottseidank nicht solche großen Versagensängste, weil ich da mittlerweile einfach sehe, das es läuft. Und das würde es bei dir bestimmt auch! @:)

Dafür bei anderen Dingen umso mehr....ich trau mich einfach nie so richtig, egal, bei welchen Belangen...

Ich merke auch schon, früher war ich viel lebenslustiger, habe mich viel mehr einfach mal getraut, gelebt halt...

Heute habe ich bei allen möglichen Sachen halt Ängste, Bedenken etc., traue es mir nicht zu, bin blockiert...und dadurch werde ich eben gehindert, MEIN Leben zu leben, traue mich nicht mich loszulösen, hänge zu sehr an meinem Freund, habe diese Angsterkrankung...irgendwie hängt wohl alles zusammen :-/

Ja, du hast Recht, ich muss versuchen, mir nicht mehr alles gefallen zu lassen. Es wird schwer werden, und ich glaube, generell wird es ein langer Weg bei mir werden, mir meine Ängste und Selbstzweifel ein wenig "auszutreiben" ;-) - aber ich will das schaffen.

Ich finde es übrigens toll, dass du jetzt durch weniger Besuche dich auch ein wenig loszulösen versuchst.

Weißt du, ich glaube, wir müssen uns auch immer wieder sagen, dass wir endlich sehen müssen, dass wir für unser Leben auch verantwortlich sind, dass wir da glücklich sein müssen.

Und unsere Mütter sind für ihr Leben verantwortlich.

Man kann nicht das Ganze leben sich nur fügen etc., dass es anderen vielleicht besser geht, aber einem selbst dafür total schlecht....

Wir müssen anfangen, für uns selbst zu leben!

Denkst du, deine Mutter könnte sich dann wirklich etwas antun?

Hängt sie auf gewisse Weise also doch sehr an dir?

Wie alt bist du eigentlich, wenn ich fragen darf?

Lg und einen schönen Abend noch (ich werd ihn heute hier verbringen, hab nichts zu tun und mein Freund hat keine Zeit - und ich hab bis jetzt noch nichts sinnvolles gemacht, naja.....)!

Lg,

diamond

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