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Bei Aufregung Übelkeit und Durchfall

Kbaese_Kyopfx_Kop


Hallo

Ich habe das selbe problem nur hab ich keinen durchfall und bei mir ist die übelkeit noch viel schlimmer bei täglichen situationen wenn ich z.b Mich krank melden muss oder sowas vor Urlaub,Prüfungen usw gar nicht erst zu sprechen.Will nächsten Monat heirraten wenn ich nur dran denke ist mir schon schlecht bin kein verschlossener Typ bin eher offen und hab auch ne sehr grosse klappe nur bei allen was ich nicht kenne wird mir kotzt übel und meisten muss ich mich dann auch übergeben.Ich hoffe mir kann hier jemand weiterhelfen

PBr_int/enheiQnzrich


Ich bin erstaunt, dass es nicht nur mir so geht.

Zu meiner Person: Ich bin 18 Jahre alt, männlich. Meine ersten Attacken hatte ich mit 11 Jahren im Urlaub, mir war den ganzen Tag über schlecht wenn ich mich in der Öffentlichkeit bewegte. Aufgrund dieses Vorfalls verbrachte ich dann 1 Woche im Krankenhaus, wo mir die ärzte auch nicht helfen konnten. Aber das Problem war erst einmal weg. 6 Jahre SPäter überkam es mich plötzlich wieder. Seitdem wird mir ständig schlecht oder Würgereize entstehen wenn ich leicht nervös werde.

Wenn ich mit Mädchen ausgehe, dann nie wohin wo die Toilette weit entfernt ist oder in ein Restaurant. Letzte Woche beim Vorstellungsgespräch war mir vorher so elend, dass ich beinahe wieder gefahren werde. Vor Referaten oder Konzerten mit meiner Band bin ich so paralysiert, dass mir schon von vorneherein schlecht wird.

Bin ich aber in den Situationen drin (Vorstellungsgespräch, Referat etc.) geht es mir wieder besser.

Seit ca 4 Monaten bekämpf ich dieses Problem leider mit Alkohol. Vor öffentlichen Auftritten oder vor Parties muss ich immer mein Hirn ein wenig betäuben, damit ich keinen Würgreiz bekomme. =( ich will so nicht mehr weiterleben und zum Alkoholiker will ich auch nicht werden. Kann mir denn ein Psychologe helfen?

F/ranYziqP


Hey:)

Mir wird sofort schlecht wenn ich mich zum Beispiel mit einem Jungen treffe.

Gestern habe ich mit einer Freundin bei einem Freun dvon mir geschlafen.

Mir wurde hinterher so schlecht das ich mich übergeben musste(was sie zum glück nicht mitbekommen haben:D )

Ein anderesmal war es so als ich auf Klassenfahrt in Berlin war.

Ich war in der letzten Nacht so aufgeregt das ich mich morgens übergeben habe.

Das komische darann ist aber das es nicht normales übergeben ist sondern einfach nur grüner Schleim.

Weiß vllt. jemand warum einem dann schlecht wird und was ich dagegen tun kann? Ich möchte darüber auch nicht sogern mit meinen Eltern sprechen. Ich bin 15 und naja Medikamente wären mir auch nicht soo lieb.

AZngel_yKin?g84


Hallo. Ich dachte auch dass ich der Einzige bin, der diese Probleme hat. Ich bin in Therapie, doch wirklich bringen tut sie nichts. Ich habe Jahrelang versch. Medikamente gegen Depression genommen, war 2x in Kur, aber alles hat nichts genutzt. Ich kann euch nur meine persönliche Lösung sagen, denn ich habe mittlerweile das Problem eigenhändig ohne Arzt oder Medikamente halbwegs in den Griff bekommen. Es klingt vll banal, aber die Lösung liegt in der Angstsituation selbst. Ich habe bewusst genau diese Situationen aufgesucht, bei denen es mir zu 100% schlecht wird. Immer und immer wieder. Überwiegend Dates machen mir Schwierigkeiten. Ich hab mich einfach so oft es ging mit Frauen verabredet. Ich sag euch, wenn du erstmal siehst, dass nichts "passiert", dass ich vor dieser "situation" keine Angst zu haben brauche, da es absolut nichts gibt wiso man sich aufregen muss, dann wirds einem auch nicht mehr schlecht. Das verspreche ich euch. Das ist aber nichts was von heut auf morgen passiert,ich habe bestimmt 20 Dates gebracht. Oder Referate. Hasse ich wie die Pest. Aber ich habe mich in letzter Zeit immer freiwillig gemeldet. Hat mich viel Überwindung gekostet, aber ich wollte einfach diese sch... weg bekommen. Nach dem 10. Referat gehst du einfach vor und ziehst es ganz selbstverständlich durch.

Was ich sagen will, sucht die Angst und dann rein in die Situation. Ich kann wirklich behaupten dass ich weiß von was ich spreche, ich kämpfe nun schon fast 26 Jahre mit dieser Krankheit und ich glaube ganz weg bekommt man die nie. Aber wenn ich sie halbwegs eindämmen kann und die gängigsten Lebenssituationen normal wie jeder Andere auch meistern kann ohne Übelkeit und Brechreitz, ich glaube, dann wäre ich der Glücklichste Mann der Welt!

SQigutxe


Hallo Sina, der Durchfall ist eine psychosomatische Reaktion deines Körpers. Meine Schwester hat auch schon immer an so einem "Durchfall durch Aufregung" gelitten. Oft ist es dann auch blöd wenn kein Klo in der Nähe ist oder der Durchfall einem Zeit rauben kann (zB bei einer Prüfung). Das ganze ist mE ein Zeichen das dein Körper und deine Psyche überfordert sind. Vielleicht hast du ja auch starke, latente Ängste. Ich würde das ganze auf jeden Fall einem fähigen Psychiater erzählen. Gute Besserung. @:) :)* :)*

tWimmix3


Woran kann sowas eigentlich kommen, muss sich ja im Kopf irgendwie abspielen.

Gibt es wirklich keine Möglichkeit ohne Arzt und Medikamente.

PrapapXinguin


Halle an alle Leidensgenossen,

ich bin froh das es noch mehr solche Leute wie mich gibt :)

Kann bei der ganzen Sache ebenfalls mitreden:

Bei mir wars als kleines Kind ursprünglich nur vor dem Urlaub wo ich lediglich Durchfall bekommen habe und nach nr Banane alles wieder gut war. :)

Leider hat es sich aber in dem letzten Jahr ziemlich verschlimmert sodass ich Durchfall, Bauchschmerzen und Übelkeit bekomme wenn ich vor habe auf ne Party zu gehen oder sonst etwas "aufregendes" passiert.

Die ganze Sache belastet mich zurzeit auch sehr extrem, da ich eigentlich ein sehr unternehmungslustiger und lebensfroher Mensch bin/war. Zurzeit geht es teilweise sogar soweit, dass ich zwanghafte Gedanken an irgend etwas schlimmes bekomme und mir dadurch ebenfalls übel wird.

Zum Glück habe ich aber eine Freundin die meine "Macke" (wie wir es so schön nennen) berücksichtigt und mich unterstützt. (Auch wenn Sie seit gut einem Jahr ebenfalls unter einer schweren Depression litt. Evt. hängt das bei mir auch etwas mit rein.)

Demnächst werde ich es auf jeden Fall mal mit einem Psychologen versuchen sowie das Homeopatische Mittel ausprobieren. (Bin ein Fan von den Kügelchen *g*)

Viele Grüße und allen ein Übelkeitsloses Wochenende ^^

O[pelfIrxeak


Hey Leute, ich bin froh bin ich nicht der einzige Mensch auf der Welt dem es auch so geht!!!:°_

Also Psychiatrische hilfe brauche ich sicher nicht!%:| den ich habe keine Probleme mit meinem leben oder bin weder ängstlich oder depressiv. Ender das gegenteil ich habe viel selbstvertrauen, bin ein offener Mensch, habe nicht angst mit Menschen zu reden oder jemanden allenfalls die fresse zu schlagen!!!>:(

Doch ich muss sagen mir geht es genau so wie euch, wen es heisst Weekend:

Wen mir jemand nur schon: gehen wir dort hin, oder gehen wir an dieser Party

kommt mir so ein gefühl hoch, dass ich denke ich muss erbrechen, und ich renn gerade zu toillette. Früeher war es bei mehreren situation z.b wen ich meine Freundin sah, das ich schon 2 jahre zusammen bin, kamm mir so ein gefühl hoch das ich jedesmal erbrechen musste.(ich liebe sie sehr). Mittlerweile ist es nur beim ausgang!

Ich weiss nur wen ich vor dem ausgang kotze dan spüre ich mein herz schlagen aber ich bin nicht mehr so aufgeregt und kann auf partys gehen. doch es macht gleichwohl so nicht spass, darum geh ich eigentlich fast nie auf partys oder ausgang! mittlerweile glaube ich nicht das es mit etwas mit depresionen und so ne zeug etwas zu tun hat! den wir haben ein Problem aber wir sind nicht psychisch krank?!!!!

Also Heute musste ich wieder Kotzen bevor ich mit einem kollegen raus ging der mich spontan fragte ob wir ausgang gehen! und ich kann nur sagen es langt mir!¨

Habt ir irgendwelche tipps? ich habe verschiedene tabletten genommen und war auch beim artzt aber hat nichts genützt!

Ich glaube ich werde jetzt einfach jedes weekend non stopp auf partys gehen, bis es nichts mehr besonders ist und ich mich daran gewöhnt habe und das gehts . Ich glaube den wir kotzen nur weil wir schiss haben weil wir dieses gefühl nicht kennen...mittlerweile kenn ich meine freundin sehr gut und ich bin schon 2 jahre mit ihr zusammen und jetz geht es ohne das ich kotze...ich kann nur empfehlen es nicht nur für euch zu behalten.. sagt es euren kollegn, wen ihr jemanden das sagt fühlt ihr euch viel besser!und habt auch nicht mehr so angst...schöne grüsse....ich werde nach ein paar monaten wieder hineinschreiben ob es geklappt hat! Wünsche euch auch weiter hin viel glück und erfolg ich weiss wie schwer wir es haben, aber hat nicht jeder Mensch irgendetwas das er kämpfen muss;)

F;reewaxy21


Mir gehts wie so vielen hier, daher habe ich dann vor 3 Wochen endlich einen kleinen Zwischenerfolg erzielen können, indem ich einer PTS Therapie beigtreten bin. bisher stand viel Ursachenforschung an, seit wann es vorhanden ist etc.

zusammengefasst kann man sagen, dass diese Übelkeit oder Erbrechen irgendwann irgendwo und irgendwie zu einem psychosomatischen Trauma gesorgt hat. Es muss also mal bewusst oder wie bei mir unbewusst etwas statt gefunden haben, was dafür sorgt, dass es einem in manchen Situation ziemlich schlecht geht.

Ein weiteres Schlagwort wäre hierbei das Prinziep des pawlowschen Hundes. [[http://de.wikipedia.org/wiki/Pawlowscher_Hund]]

Wir haben es uns leider "antrainiert" so zu reagieren, dies nennt man dann konditioniert. Was mit einer PTS Theparie bezweckt werden soll?

Ganz einfach, was einem antrainiert wurde, kann man auch wieder abtrainieren, also dekonditionieren. Das klingt sehr leicht, ist aber in der realität total anders. die Gedanken kreisen immer und immer wieder um das Thema "gleich gehts mir wieder schlecht" Und an diesem Punkt bin ich derzeit, der Kampf gegen sich selbst!

Was vor allem das ganze schiwerig macht, wir steuern uns per Gedanken immer und immer wieder in diese Falle, wir müssen positiver denken! weniger nachdenken, mehr glückliche momente erleben, sehen, dass das leben auch wieder anders funktionieren kann, ein leben ohne magenprobleme, herzrasen und all das, was zum leiden momentan dazu gehört.

holt euch hilfe, alleine ist es so gut wie unmöglich - reden konnte mir zumindestens bisher für mehrere Stunden schon helfen. es ist ein lern und "aha" prozess. es wird dauern, aber der erfolg wird kommen, man muss vor allem an sich glauben und das ist wenn man diese beschwerden immer wieder erlebt besonders schwer

ich wünsche uns allen viel erfolg und holt euch hilfe!

P%apap#inguixn


Hallo Freeway21,

ich kann deine Aussage zumindest dahingehend bestätigen, das es eine Psychische Störung ist.

Da meine Freundin ebenfalls Psychisch Krank ist, kenne ich die Symptome und Auslöser.

Ich versuche auch schon seit längerer Zeit herauszufinden, welches Ereignis das bei mir ausgelöst haben könnte.

Ich hätte aber mal eine Frage an dich, an wen hast du dich gewand mit diesem Problem?

Mein Vater ist der Meinung, das Psychologen nicht all zu viel zur Heilung beitragen könnten. Eine Therapie möchte ich aber auch nicht unbedingt machen, weil ich dadurch Angst um meine Lehre bzw. meine Übernahme in meinem momentanen Ausbildungsbetrieb habe.

Du hast jedenfalls recht, das es alleine so gut wie unmöglich ist, davon los zu kommen. Ich denke in guten Momenten auch, ich könnte diese "blöde Angewohnheit" einfach vergessen und auf Party's etc. gehen, aber in dem Augenblick denke ich zwar daran und versuche auch es zu unterdrücken oder übersehen, aber es klappt nicht.

Meistens versuche ich genervt meinem Körper gegenüber zu reagieren, aber leider lässt er sich nicht aus tricksen ^^

Könntest du vllt. auch noch ein paar Punkte nennen, was dort mit dir gemacht wird?

Ich wäre dir über ein paar weitere Infos dankbar!

Viele Grüße

Flreqe6way%2x1


Hallo,

das ganze läuft nachmittags ab. Außerhalb der regulären Arbeitszeiten und nur alleine mit der Therapeutin. Ich hätte auch kein großes Interesse daran gehabt, in einer Gruppe zu sitzen. Eine PTS Therapie erforscht primär die Gründe warum und was man dagegen tun könnte. Man sollte vllt ach erwähnen, dass man diese Therapie selber bezahlen muss, es ist sehr kostspielich - wir jeden hier von Preisen ca. pro sitzung 90€. Bisher hatte ich 4

Eine andere Methode wäre eine Therapie beim Psychologen, dort wirst du dann aber sicherlich um die 30-40 Sitzungen haben. Meistens läuft das mit einer Konfrontationstherapie ab, du wirst also dem Angstszenario immer wieder direkt ausgesetzt. Da ein Termin beim Psychologen mehrere Monate dauert, ja schon ein halbes Jahr warten kann man sagen, hab ich mich für PTS erstmal entschieden, weils schneller funktionieren soll - sie kontne schon vielen dabei helfen.

Ich habe Montag wieder einen Termin und da es mir leider immer noch nicht besser geht wird dann eventl der Einsatz eines Psychopharmas kommen. Die Ursache ist bei mir klar, aber die Sympthome rauben einen enorm die Kräfte, wie du sagst man wird richtig eingeschränkt im Leben obwohl man doch so gerne wieder richtig Leben möchte.

Was würd man dafür geben, 100% Beschwerdefrei auch nur einen Abend erleben können %-|

Ich werd weiterhin berichten, wie es bei mir weiter geht, weil ich denke, dass ich damit auch anderen helfen bzw hoffnung machen kann *:)

b%anaqnxeee


BITTE BITTE DURCHLESEN, MIR GING ES GENAUSO!!!!

hey also ich bin 16 jahre alt und habe seit ich 8 bin das problem, dass wenn mich irgendwas belastet hat, ich stress hatte oder aufgeregt war mir sehr sehr sehr übel wurde und ich mich dann auch übergeben habe. Bei mir wurde das die ganzen 8 Jahre auf die Psyche geschoben. Ich war auch beim Psychologen und habe dort auch solche Entspannungsverfahren durchgeführt, in der Zeit ging es mir bei Aufregung auch echt super, so dass ich nich brechen musste. Aber ich ging "nur" 1 Jahr oder so dahin. Und dachte, ich hätte es danach selbst im Griff. Hatte ich aber nicht. Vor Arbeiten und anderen "aufregenden Dingen" habe ich mich morgens übergeben. Bei mir war es vor allem morgens so schlimm, später gings mir immer besser. Ich habe Zäpfchen bekommen, die den "Kreislauf" der Übelkeit unterbrechen sollten, was sie auch manchmal taten. Aber ich hatte vor ca. 5 Wochen wieder etwas aufregendes vor mir und seitdem habe ich mich morgens fast immer übergeben über mehrere Wochen hinweg. Ich war im Krankenhaus und war am Tropf, damit ich nicht dehydriere (außerdem wurde mir Blut entnommen und ich musste Urin abgeben)... aber ich habe mich die nächsten Tage trotzdem morgens vor allem sehr schlecht gefühlt. Ich war dann auch nochmal beim Arzt und er hat mir Antidepressiva verschrieben. Da diese aber nach 1 1/2 Wochen nicht annähernd geholfen haben und ziemlich heftige Nebenwirkungen auftreten könnten und ich auch nur Kopfweh hatte, hab ichs dann abgesetzt. Vor ungefähr 2 Wochen war ich dann bei nem anderen Arzt und der hat mich zum ersten Mal gründlich untersucht. Er hat meinen Bauch mit Ultraschall untersucht, konnte da aber nichts auffälliges erkennen. Dann hat er mir, hatten andere Ärzte aber auch schon, meinen Bauch abgetastet. So hatte ich eigentlich keine Bauchschmerzen, eben "nur" die Übelkeit, aber hat er auf meinem Bauch herumgedrückt tat es an manchen Stellen weh. Er nahm mir auch Blut ab. Und hat mich auch auf meine Hormone untersucht, ob da alles ok ist, ist es auch. Und er schicktre mich zur Magenspiegelung. Und es ist rausgekommen, dass es nichts psychisches ist, sondern ich die Refluxkrankheit habe, bei der Magensäure in die Speiseröhre steigt, weil der Muskel nicht richtig bzw zu wenig schließt. Und wenn man liegt (nachts) hat die Säure ja freie Bahn "hoch zu laufen", das erklärt, warum mir vor allem morgens shclecht war bzw ist. Also die Psyche hat auch was damit zu tun, weil unsere Emotionen und Gefühle mit dem Magen uns so auch verbunden sind. (will jetzt hier ja keinen mist erzählen, bin ja keine ärztin) naja auf jeden fall, nehme ich nun säurereduzierende Tabletten, mit denen es mir auch schon besser geht. aber durch diese krankheit, habe ich nun eine magenschleimhautentzündung und dadurch ist mir jetzt immer noch schlecht. aber mir geht es schon soooo soo viel besser und ich rate allen, die auch unter übelkeit und erbrechen bei aufregung leiden, mal mit dem arzt über eine magenspiegelung zu sprechen. mir wurde 8 jahre lang eingeredet, dass ich psychisch krank bin und erst als ich vor kurzem "bemerkte" dass ich es nich bin,fiel mir auf, was für eine belastung das ist und war. Auch jetzt habe ich noch Angst vor aufregenden Situationen, was ich ja aber eigentlich gar nicht sein brauch, aber das muss mein Kopf jetzt erstmal kapieren. 8 Jahre gehen schließlich nicht einfach so an einem vorbei. Ich bin so froh, dass jetzt endlich etwas rausgefunden wurde, weil mir eben diese ganzen Berruhigungspflanzlichen Mittelchen, eben nicht gegen die krasse Übelkeit geholfen haben. Die Krankheit kann man nur mit Tabletten naja eindämmen, ich muss jetzt also damit leben und wenn die Übelkeit wieder kommt für eine Zeit lang diese Tabletten nehmen. Damit kann ich aber denke ich ganz gut leben. Bei Durchfall bin ich mir nicht sicher, ob da die DIagnose zutreffen würde, ich denke nicht. Aber auch ihr solltet die Hoffnung nicht aufgeben, ich denke außerdem, viele Menschen haben bei Aufregung Durchfall. Aber ihr solltet auf alle Fälle zum ARzt gehen und wenn der nicht hilft, zum nächsten. Bei mir hats jetzt leider 8 Jahre gedauert, aber was solls. Und vor der Magenspiegelung hatte ich auch Angst, aber ich habe über einen Zugang, also so ne Nadel in den Venen oder so keine ahnung... ein schlafmittel bekommen, was nach ungefähr ich denke so 5 sekunden? gewirkt hat, ich habe rein gar nichts mitbekommen und habe es auch ganz gut vertragen und bin auch erst aufgewacht, als es vorbei war. also das wovor ich richtig angst hatte, war eine magenspiegelung, aber glaubt mir, es ist nicht schlimm, wenn ihr euch eine betäubung geben lasst, so viel kann ich sagen.

Ich wünsche euch, alles gute. Gebt euch nicht auf. Und lasst euch ordentlich untersuchen!!!!!!! :-)

McunzJlxi


Mir geht es genau so. Wenn ich nervös bin oder Angst vor etwas habe, dann bekomme ich eine Panikattacke und die endet mit Erbrechen. Und ich bekomm bei den blödesten Situationen Angst :(v

Ich habe vor 1 1/2 Jahren aufgrund von Depressionen und der Angst Antidepressiva verschrieben bekommen. Hilft gegen Depressionen und Angstzustände (heißt Venlafaxin).

Hat auch angeschlagen. Allerdings nicht bei allem. Sowas wie Disco etc schon, aber dann zb Vorstellungsgespräch, da kams wieder hoch. Wobei ich die Dosis da schon reduziert hatte. Ich dachte dann auch, dass es mir soweit gut geht, dass ich ganz absetzen kann. Aber jetzt hatte ich nen fiesen Rückschlag und es ist wieder alles da, bin zur Zeit fast ununterbrochen nervös. Hab also wieder eine höhere Dosis von den AD's genommen, um die Angst wieder auszuschalten. Hoffe, es wirkt. Therapie werde ich zusätzlich versuchen, in Anspruch zu nehmen.

Das mit der Morgenübelkeit hab ich auch, das ist echt fies. Und das dauert den ganzen Vormittag, bis es weg ist.

Vielleicht muss ich mich ja auch mal untersuchen lassen, diesbezüglich. Aber das andere ist ganz sicher psychisch.

ZGa9ppqe8lfil,lip


Hallo zusammen,

ich reihe mich hier mal ein und schreibe von meinen Erfahrungen.

Bei mir geht es nicht um Übelkeit und Erbrechen, sondern um Durchfall. Aber die Auslöser dafür scheinen gleich zu sein.

Immer wenn ich eine Prüfung vor mir habe, muss ich meist schon einen Tag vorher öfter mal zur Toilette. Schlimm wird es dann

am Morgen vor der Prüfung ... der Weg zur Prüfung ... und die Prüfung an sich. Ständig muss ich zur Toilette laufen, schon allein aus Angst, dass ich mir in die Hose machen könnte.

Bei Vorstellungsgesprächen oder wichtigen Ereignissen ist es ganz genauso. Ich habe das allerdings noch nicht so lange, jedenfalls nicht so schlimm, dass ich mir Gedanken gemacht habe. (es war sonst NUR bei Prüfungen so) Mitlerweile schränkt es mein Leben schon extrem ein. Lange Autofahrten sind ein Horrorscenario, genauso wie überfüllte Discotheken, wo man ebenfalls nicht zur Toilette kommt. Alle Situationen in denen ich aufgeregt bin, ob es schöne oder schlechte/schwierige und ungewisse Ereignisse sind, geht dieser Durchfall voran.

Ich habe mich im Krankenhaus gründlich untersuchen lassen (Magenspiegelung – Darmspiegelung) und es wurde nichts festgestellt. Es handelt sich hier um ein vegetatives Problem sagte man mir.

Ich war dann mehrmals beim Arzt und ich habe dort progressive Muskelentspannung sowie verschiedene Entspannungstechniken (durch Atmung) erlernt. Damit geht es mir jetzt schon besser und ich habe auch wieder richtig gute Tage an denen ich keine Probleme habe. Vor allem Wochenenden ohne jeglichen Stress verlaufen jetzt wieder richtig gut.

Ziel ist es, das Stresslevel zu senken (Stress hat man auch, wenn man sich auf die Disco freut oder ein Date hat). Das funktioniert einmal indem man sich vielfach diesen Situationen aussetzt, oder eben, wenn man Techniken erlernt, mit diesen Situationen richtig umgehen zu können -> so wie alle anderen Menschen, die diese Probleme nicht kennen.

Was mir auch geholfen hat: Ich habe meine Freunde und Familie mit in mein Problem einbezogen. Damit habe ich keine unangenehmen Situationen mehr gehabt, die mir hätten peinlich werden können. Jeder Freund wird akzeptieren, dass man eben mal öfter zur Toilette muss oder das einem schlecht ist. Sicherheit (also ein sicheres Gefühl) ist hier besonders wichtig.

Liebe Grüße

Zappelfillip

D]iscordYia_di"e_xZweite


Ich kann gut verstehen dass das einen sehr belastet auf Dauer. In der Schule früher hat mich das sehr belastet als es hieß man solle ein Referat vor der Klasse halten. Ich musste teilweise Baldrian oder irgendwas nehmen weil ich dachte ich kippe um. Ich gehe gern auf Konzerte und selbst die machen mich nervös, dass ich teilweise schon Tage vorher so ein komisches Gefühl im Magen habe und denke ich muss mich übergeben (Wobei ich das in dem Falle noch nie getan habe). Ich renne ständig aufs Klo bei Nervosität (Selbst wenn ich nichts getrunken habe), schlucke ständig, habe ein dumpfes Gefühl im Magen und versuche mir die Situation schön zu reden (Obwohl ja eigentlich nichts schlimmes dabei ist). Ein Psychologe hat vor Jahren mal Prüfungsangst festgestellt, aber auch weiter nix getan. Baldrian oder Johanniskraut wirkt da mittlerweile auch nicht mehr. Die meißten erzählen mir dann dass ich mir das einrede, was ja auch stimmt, aber so Tipps (Stell Dir alle nackt vor) helfen da sowieso nix. Vorallem vor neuen Situationen. Durchfall bekomme ich da zum Glück nur in extremen Situationen wie Vorstellungsgesprächen oder so.

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