Selbstverletzung

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Vorbeugung

Vorbeugend im Zusammenhang mit Essstörungen ist ein Familienklima, das Kinder bzw. Jugendliche bei ihrer Identitätsfindung und emotionalen Entwicklung fördert und unterstützt. Die angeführten Verhaltensweisen und Werthaltungen haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie dienen nur als Beispiele, welche Ressourcen der Entstehung von Essstörungen entgegengesetzt werden können bzw. welche Erziehungsmaßnahmen vermieden werden sollten.

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Die Einteilung der Lebensmittel in gut und böse sowie deren Einsatz zur Belohnung oder Bestrafung versieht diese mit emotionalen Qualitäten, die irreführend sind, darum sollte dies möglichst vermieden werden.

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Essen ist kein Ersatz für Liebe, Zuwendung oder Trost. Bekommen Kinder Süßigkeiten zugesteckt, um Langeweile, Frustration oder Einsamkeit zu überbrücken, so kann es sein, dass sie auch als Erwachsene problematische Situationen auf diese Art bewältigen.

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Sprüche wie: "Gegessen wird, was auf den Tisch kommt" oder "Bevor du nicht aufgegessen hast, darfst du nicht aufstehen" sind nicht hilfreich. Kinder sollten nicht zum Essen gezwungen werden. Es ist wichtig, dass sie wahrnehmen, wie sich Hunger anfühlt und wie es ist, satt zu sein. Erfährt ein Kind am eigenen Leib, wie über Essen Macht ausgeübt wird, so lernt es daraus auch möglicherweise, Essen selbst als Machtmittel einzusetzen.

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Sind Diäten, Körpergewicht, Angst vor dem Dickwerden ein häufiges Gesprächsthema der Eltern, so besteht die Gefahr, dass Kinder und Jugendliche dies übernehmen und auftretende Gewichtsschwankungen problematischer erleben, als diese eigentlich sind.

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Das offene Ansprechen von Konflikten und Gefühle hilft Kindern, diese als das wahrzunehmen, was sie sind.

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"Nobody is perfect" - Fehler gehören zum Leben. Perfektionistische Ansprüche tragen Enttäuschung und Scheitern schon in sich und sind der Entwicklung eines stabilen Selbstwertgefühls nicht förderlich.

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Die Achtung der Privatsphäre der Familienmitglieder ist wichtig, ebenso sollte deren Individualität respektiert und gefördert werden.

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Das Thematisieren und Hinterfragen von männlichen und weiblichen Rollenzuweisungen, von Schönheits- und Schlankheitsidealen, sowie deren Repräsentanten, die den Jugendlichen möglicherweise als Vorbilder dienen, unterstützt diese in der Meinungsbildung und kann ihnen zu einer distanzierteren Betrachtungsweise verhelfen.

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Und? Was willst Du mir damit sagen? Ich hab die Scheiße doch eh schon seit Jahren am Hals. Also was solls? Kotze ich eben noch ein paar mal mehr oder fange wieder an zu hungern. Wen interessierts? Was macht es für einen Unterschied?

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I

Auswahl eines Psychotherapeuten

Zusammenfassung:

Schon die grundsätzliche Entscheidung für eine Psychotherapie ist ein schwieriges Unterfangen. Die Auswahl des richtigen Therapeuten und der richtigen Methode schafft ein zusätzliches Hindernis. Welche Therapierichtung ist die beste, welcher Therapeut am geeignetsten? Hier einige Gedankenanstöße, worauf bei der Wahl eines Therapeuten geachtet werden sollte, und was der Mindeststandard einer professionellen Psychotherapie ist.

* AUSWAHL DER THERAPIERICHTUNG

* PROBESITZUNG

* PERSÖNLICHES EMPFINDEN

* PRAXISRÄUMLICHKEIT

* RAHMENBEDINGUNGEN

* BERATUNGEN

Auswahl der Therapierichtung

In diesem Kapitel gibt es Informationen über die theoretische Ausrichtung und das Menschenbild der verschiedenen Schulen in der Psychotherapie. Empfehlungen von Bekannten, die bereits über psychotherapeutische Eigenerfahrung verfügen, sind zwar eine wertvolle Zusatzinformation, sollten aber nicht die einzige Entscheidungsgrundlage sein.

Nach wie vor verfügt die Psychoanalyse über die geschlossenste und am weitesten entwickelte Persönlichkeitstheorie. Das psychoanalytische Modell unterscheidet nur graduell zwischen gesundem und kranken Verhalten. Psychotherapeutisch beeinflussbare Beschwerden werden nach Auffassung der Psychoanalyse von denselben Mechanismen hervorgerufen wie alle anderen Verhaltensweisen auch. Grundlegend ist die Annahme eines unbewussten Konfliktes als Ursache für psychische Störungen.

Die Verhaltenstherapie baut auf einem empirisch überprüfbaren, lerntheoretischen Persönlichkeitskonzept auf. Charakteristisch für die Verhaltenstherapie ist die systematische Problemanalyse und das zielgerichtete Vorgehen, das auch übende und reflexive Elemente einschließen kann.

Einige Schulen gehen von philosophisch orientierten Persönlichkeits- und Selbstkonzepten aus, die allerdings empirisch nicht mehr nachprüfbar sind - z. B. wenn behauptet wird, das Selbst hätte die Tendenz, sich auf einen höheren Ziel hin zu entwickeln. Nicht immer sind die Grenzen zwischen wissenschaftlich fundierter Psychotherapie und religiösen Heilslehren klar zu erkennen.

Die Angaben, wie viele Stunden zum Erreichen des Behandlungszieles nötig sind, variieren zwischen den einzelnen Schulen erheblich. Einige geben an, für einen Heilungsprozess, der bei anderen Jahre dauert, nur wenige Stunden zu benötigen. Diese Schwankungen in der Zeitangabe verunsichern Hilfesuchende nicht nur, sondern führen oft auch zu dem falschen Schluss, dass dasselbe Behandlungsziel mit bestimmten Methoden schneller und daher auch mit geringerem Aufwand erreicht werden kann. Das ist nicht der Fall. Vielmehr haben die einzelnen Schulen höchst unterschiedliche Vorstellungen darüber entwickelt, was unter einer erfolgreichen Therapie zu verstehen ist. Beim Patienten entsteht aber dadurch manchmal die Illusion, das mit Hilfe der geeigneten Methode auch schwere psychische Störungen innerhalb weniger Stunden gänzlich beseitigt werden können. Um Enttäuschungen vorzubeugen, empfiehlt es sich, schon im Vorgespräch zu klären, ob die eigenen Vorstellungen von dem, was eine Psychotherapie bewirken soll, mit den Vorstellungen des Therapeuten übereinstimmen. Hier zwei Beispiele, die veranschaulichen wie sehr die Erwartungen von Therapiesuchenden, im Hinblick auf den Behandlungserfolg und die Behandlungsdauer durch die Realität enttäuscht werden können.

Beispiel:

Ein Therapeut versprach einem Patienten, der täglich eineinhalb Päckchen Zigaretten rauchte, ihm mit seiner Methode das Rauchen innerhalb eines Monats abgewöhnen zu können. Jeden Tag sollte er seinen Zigarettenkonsum um eine Zigarette reduzieren und sich zur Belohnung selbst ein kleines Geschenk machen. Nach der letzten Zigarette sollte er sich mit einem großen Geschenk belohnen, ein Fest veranstalten und dabei das letzte, angebrochene Päckchen Zigaretten im Garten feierlich begraben. Doch dazu kam es nie. Fünf Tage lang schränkte der Mann seinen Zigarettenkonsum um jeweils eine Zigarette ein. Als er am Wochenende in einem Lokal jedoch eine attraktive Frau kennen lernte, kam der "Therapieplan" ins Wanken. An diesem Abend rauchte er als Folge seiner Spannung ein ganzes Päckchen. Fälschlicherweise war der Entwöhnungswillige davon ausgegangen, dass die Behandlung seinen Willen stärken und sein Verlangen nach Zigaretten beseitigen würde. Der Therapeut hatte es allerdings auch unterlassen, ihn im Vorhinein auf die begrenzten Möglichkeiten seines therapeutischen Angebotes aufmerksam zu machen. Zurück blieb ein enttäuschter Patient, der lange Zeit davon überzeugt war, das eine Psychotherapie nichts bringen würde.

Eine andere Patientin wollte mit Hilfe einer Psychotherapie ihr Gewicht in kurzer Zeit um rund 15 Kilo verringern, was ihr auch gelang. Das Behandlungsziel war bereits nach neun Stunden Psychotherapie erreicht. Nach nicht einmal zwei Jahren hatte die Patientin gut doppelt soviel zugenommen, wie sie vorher mit Hilfe der Psychotherapie abspecken konnte. Eine erfolgreiche Therapie?

Die meisten Menschen wünschen insgeheim, dass ihre psychische Befindlichkeit mit Hilfe der richtigen Methode gebessert wird, ohne dass sie an ihrer Persönlichkeit und in ihrem Leben etwas ändern müssen. Es macht verständlich, warum Methoden, die behaupten, Heilungen in kurzer Zeit und ohne schmerzhafte persönliche Veränderungen bewirken zu können, zunächst auf viele so anziehend wirken.

Vor allem dann, wenn jemand wegen psychischer Probleme (und nicht bloß um Selbsterfahrung zu sammeln) eine Psychotherapie beginnen will, ist es wichtig folgende Punkte in Erfahrung bringen:

* Welches Menschenbild liegt der jeweiligen Schule zugrunde?

* Verfügt sie über eine überprüfbare oder logisch nachvollziehbare Persönlichkeitstheorie?

* Verfügt sie über ein Modell, mit dem sie die Entstehung und den Verlauf von psychischen Störungen schlüssig erklären kann (z. B. eine Neurosenlehre)?

* Welche Vorstellungen hat sie darüber entwickelt, wie es zur Auflösung der psychischen Störung kommen kann?

* Welche psychotherapeutische Technik wendet diese Schule an; was wird dabei vom Klienten verlangt; mit welcher Haltung des Therapeuten kann er rechnen?

* Über welche berufliche Ausbildung (außer der Therapieausbildung) verfügt der Therapeut, wie erfahren ist er?

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II

Probesitzungen

Da sich der psychotherapeutische Prozess über mehrere Jahre erstrecken kann, räumen manche Therapeuten Therapieinteressierten die Möglichkeit eines unentgeltlichen Erstgespräches ein, damit diese die Person, mit der sie ihre psychischen Probleme bearbeitet wollen, vor Beginn der Psychotherapie kennen lernen können. Dies ist umso sinnvoller, als einschlägige Einrichtungen (Krankenhäuser, Ambulanzen) oder niedergelassene Ärzte Hilfesuchenden oft die Namen von mehreren Psychotherapeuten auf den Weg mitgeben, die diese sich "anschauen" sollen. Dieses Erstgespräch dient aber lediglich dazu, den psychotherapeutischen Arbeitsvertrag (Frequenz, Kosten, Urlaubsregelung, etc.) und die Modalitäten der Behandlung (Behandlungstechnik, therapeutische Haltung) in Erfahrung zu bringen. Aus verständlichen Gründen sind solche unentgeltlichen Informationsgespräche zeitlich begrenzt und dürfen nicht mit einmaligen psychotherapeutischen Beratungsgesprächen verwechselt werden, die selbstverständlich kostenpflichtig sind. Manche Therapeuten lehnen eine solche "Therapeutenschau" aber grundsätzlich ab und stellen auch schon das Erstgespräch in Rechnung.

Manche Psychotherapeuten bieten vor Beginn der eigentlichen Therapie so genannte "Probesitzungen" an. Diese dienen zur Klärung, ob das angewandte Verfahren für die jeweilige Person auch wirklich das richtige ist. Probesitzungen sind natürlich zu bezahlen.

Persönliches Empfinden

Beim Erstgespräch ist es wichtig, auf die Gefühle zu achten, die der Therapeut bei einem hervorruft. Ob man sich in seiner Gegenwart wohl fühlt oder das Zimmer am liebsten so schnell wie möglich wieder verlassen möchte. Wichtig ist auch, wie die Haltung des Therapeuten erlebt wird. Scheint er oder sie verständnisvoll und einfühlsam? Wie geht es einem bei dem Gedanken, dieser Person seine intimsten Geheimnisse anzuvertrauen? Vermittelt der Therapeut den Eindruck einer stabilen, reifen Persönlichkeit, die weiß, wovon sie spricht? Strahlt er oder sie Professionalität und Kompetenz aus?

Man sollte sich hauptsächlich auf sein Gefühl verlassen und intuitiv entscheiden, ob man diesen Menschen auf einer Erkundungsreise, in die noch unbekannten Schichten seiner Seele, als Gefährten dabei haben will oder nicht. Wer sich nicht ganz sicher ist, sollte lieber noch weitersuchen. Eine sorgfältige Auswahl des Therapeuten verhindert nicht nur spätere Enttäuschungen, sondern erspart vermutlich auch viel Zeit und Geld.

Praxisräumlichkeit

Natürlich ist es wichtig, sich in der Umgebung des behandelnden Therapeuten auch physisch wohl zu fühlen, das bedeutet, das Zimmer, in dem die Sitzungen stattfinden, sollte von der Gestaltung und vom Klima her ansprechend sein.

Es sollte zu denken geben, wenn die Sitzungen nicht in einem eigenen Therapieraum, sondern in den privaten Räumlichkeiten des Therapeuten abgehalten werden. Das spricht nicht unbedingt für Professionalität.

Rahmenbedingungen

Jede seriöse Psychotherapie beruht auf einem "Arbeitsabkommen", das zwischen dem Patienten und den Therapeuten geschlossen wird. Dieses Arbeitsabkommen soll die Rahmenbedingungen für die Psychotherapie festlegen. Es sollte folgende Punkte beinhalten:

* Voraussichtliche Dauer der Therapie, Stundenfrequenz, Länge der therapeutischen Sitzungen (üblicher Weise 45 bis 50 Minuten).

* Höhe des Stundenhonorars.

* Bis zu welchem Zeitpunkt müssen kurzfristig abgesagte Stunden bezahlt werden? Welche Regeln gibt es für versäumte Stunden? (Wenn Stunden vom Patienten nicht eingehalten werden können oder wollen, gibt es meist Vereinbarungen darüber, ob diese zu bezahlen sind oder nicht; besonders in langfristigen und prozessorientieren Therapien ist es oft Teil des Vertrages, dass alle vereinbarten Stunden unabhängig von der Ursache des Versäumens zu bezahlen sind.)

* Besteht eine Rückverrechnungsmöglichkeit mit der Krankenkasse?

Beratungen

Einige psychotherapeutische Vereine bieten Beratungen bei der Suche nach Therapieverfahren und Psychotherapeuten an. Diese sind in der Regel kostenlos und bieten eine gute Orientieren über die jeweilige Methode. Telefonische Beratungen sind in jedem Fall problematisch und sollten nicht als Grundlage einer Entscheidung dienen. Psychotherapien sind immer interaktive Methoden, eine Sache zwischen zwei Personen. Sie brauchen die persönliche Begegnung, und diese sollte auch schon in der Beratungsphase stattfinden.

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der link

[[http://www.gesundheitpro.de/partner/surfmed/seele/psychotherapien/auswahl_eines_psychotherapeuten]]

c)lair Rde luxne


Ja scheiße was soll das?

Ich kann auch nichts dafür das meine Schwester immer die Beste war und ich ihre Leistungen nie erreichen konnte. Ich kann auch nichts dafür dass meine Eltern das Essen vor mir versteckten seit ich klein bin. Ich kann auch nichts dran ändern das ich was zu Essen bekam, wenn ich gute Noten hatte und mich bis heute mit Essen bestrafe. Ich kann auch nichts daran ändern das ich seit der Grundschule (1. Klasse) tagtäglich in der Schule und in der Freizeit fertig gemacht wurde. Geschlagen, getreten, bespuckt. Ich sei zu fett gewesen. Zu Hause ging es dann weiter "Friss nicht so viel." "Deine Schwester ist so schön schlank" "Du findest nie einen Freund" Ja, das bekam und bekomme ich regelmäßig zu hören. Zu Weihnachten lachte meine Mutter vor der Familie über mein gestörtest Essverhalten. Alle lachten mich aus. Alle. Witzig, was?

Weißt Du wie es ist immer der Arsch zu sein? In der Schule - glaub mir, bniemand hat geholfen. Auch nicht die Lehrer. Schule wechseln durfte ich nicht. Alle sagten mir ich sei zu fett. Zu fett, zu fettt, zu fett, zu fett. Ich kann es nicht mehr hören. Alle sagten es, alle!!! Meine Eltern - alle.

Es tut mir leid das ich auf die verschissene Welt gekommen bin und alles falsch mache. Es tut mir leid. Es tut mir leid das ich so fett bin. Dann seht doch alle weg

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* Primärtherapie

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* Systemische (Familien-)Therapie

* Tanz- und Ausdruckstherapie

* Transaktionsanalyse

c!laPir dHe lxune


Bezog sich auf Post von 20:11 Uhr...

p+eaceofull


äh clair.. habe ich mal gepostet.. weil ichs gefunden habe :-/ fühle dich bitte nicht überfahren :-/ .. wollte ich nicht bezwecken.. einziger zweck war informationsbeschaffung :-/

cilaSir de Plun_e


Ich fühl mich aber überfahren. Jetzt kommen die beschissenen Gedanken wieder hoch...

pkeactef7uxll


bin ganz zufrieden mit mir dass ich diese seite gefunden habe.. muss sie aber mal noch lesen :-/ .. machte nur copy paste.. hmm

p^ea`cefuxll


ich muss noch essen.. und das ganze zeugsw lesen.. komme dann später nochmals rein.. clair.. reg dich ab :-/ ist nicht gegen dich gerichtet :-D

pbeqaceYfulxl


lies das mal mit dem aussuchen des thera.. und schau mal all die möglichkeiten an :-D komme später nochmals rein..

*:)

cVlaiNr de zlune


Schön das die Seite informativ ist, aber das bringt mir im Moment nichts. Gar nichts. Und wenn ich sage das ich mir über die Konsequenzen im Klaren bin, dann kannst Du mir das glauben...

c]lai-r de luxne


Verdammte scheiße ich hab die Zeit nicht Wochen lang nach nem Therapeuten zu suchen. Ich habe seit Wochen wieder die Gedanken wie ich mich umbringe. Täglich die Bilder, täglich der Wunsch. Was weiß ich ob ich in nem halben Jahr noch bin??

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