Selbstverletzung

Sgchokxo


Zimt,

das wird Dir jetzt nicht gefallen, es war aber mein erster Gedanke:

Er soll für Dich mit dem Rauchen aufhören; würdest Du für ihn mit dem Schn***en aufhören ??? :-/

Es ist ebenso eine Sucht... in gewissem Sinn.

Zkimxt


Und wisst ihr was?

Es reicht ja noch nicht dass draußen geraucht wird, nein, auf dem Klo wird alles vollgeraucht, mittlerweile beim kaffetrinken in der küche und im Auto sowieso.

Da kann ich ja gleich selber rauchen soviel wie ich davon abbekomme. Ich bin so sauer, leute.

Ich hasse dieses Zeug. Aber wenns nicht anders geht, dann werd ich ihm mal zeigen, was ich alles kann.

Znimt


Schoko, ich bring mich mit dem Schne*den nicht um, das ist der springende punkt.

Wenn man schon 2 mal wegen krebs operiert wurde und dann sagenhafte 2 schachteln am Tag raucht, dann....also ich weiß nicht.

Wenn er irgendwann stirnt, irgendwann bals, und ich da noch nicht raus binhier aus der scheiße, dann spring ich gleich mit aus dem fenster, aber das ist sowas von klar.

Eine Lösung ist das nicht, aber ich bin echt am verzweifeln.

Der Tod meiner Oma reicht mir im Moment, wenn mein dad wegen dieser Schei*e auch ind grab geht, dann weiß ich nicht was ich tu. Und was meine Mutter tut.

SochokEo


Das

Aber wenns nicht anders geht, dann werd ich ihm mal zeigen, was ich alles kann

ist doch sinnlos.

Willst Du jetzt selbst rauchen, wo Du Dich aufregst, wie ungesund das ist ??? :-/

Sichxoko


Und das

dann spring ich gleich mit aus dem fenster, aber das ist sowas von klar.

würdest auch Du nicht tun, das habe ich auch nicht getan und ich hätte es am liebsten gemacht. Aber das ist ein Punkt, der jetzt gar nicht diskutiert werden muss.

Tatsache ist, dass er nicht bewusst raucht, um sich umzubringen. Klar ist es ungesund und ich verstehe Dich auch; aber Du wirst es nicht ändern können. So schwer das ist. :-/

Mein Opa hatte auch Krebs, dann Schlaganfälle... aber die Zigarette war sein ein und alles... %-|

ZXimxt


Ja. Wenn es ihn dazu bewegen würde endlich mit dieser sche*ße aufzuhören, dann würd ich mir eine schachtel kaufen, nur als abschreckung.

Richtig rauchen könnte ich nicht. Vielleicht kann man so jemanden nur mit gleichen Mitteln schlagen.

S~choBko


Nein,

er würde Dich wahrscheinlich rauchen lassen, und das bestimmt nicht, um Dich umzubringen. :-/

Weil er es nicht so sieht. Meine Eltern haben mir nie das rauchen verboten und bestimmt nicht weil sie wollten, dass ich Lungenkrebs bekomme. %-|

Z*imxt


Ja toll wenn die zigaretten wichtiger sind als die familie.

Ich werde aber nicht zuschauen wie sich jemand damit umbringt den ich liebe (ich sagte ja wenn diese Vorerkrankungen nicht wären, dann würde ich mir nicht diese gedanken machen) nein.

Ich hab meiner Mutter gesagt, dass ich es hinbekomme, ihn davon wegzubekommen, und ich werds irgendwann schaffen. Vielleicht wenn er irgendwann in rente geht....qwenns dann nicht zu spät ist.

Wtelf


Raucher...

... sind leider ziemlich uneinsichtig. Das muss ich mei meiner Maus auch feststellen. Obwohl sie schon ziemlichen Raucherhusten hat und Medis gegen Asthma nimmt, raucht sie (fröhlich?) weiter >:(

Wenn ich sie biite, aufzuhören sagt sie nur: Dann gehe ich eben in meine Wohnung und rauche dort weiter.

Raucher.... :-(

S2choQkxo


Ja,

dann gib Dir Mühe, wenn Du überzeugt bist, es zu schaffen... :-/

Zdimxt


JA. Trotzdem. Mich macht das wahnsinnig.

Außerdem glaube ich schon, dass sich meine Eltern irgendwas überlegen würden, wenn ich mit solchen sachen anfange.

Sie wissen, dass ich nicht rauche, dass ich fast nichts trinke, dass ich keine drogen nehme, sie sind auf diese dinge stolz.

Was glaubst du passiert, wenn ihr stolz angekratzt wird?

Was soll ich sonst tun?

Ich hab keine Lust mehr ständig dasselbe zu erzählen. Wenn es sowieso nicht fruchtet.

Z;imxt


Und wie soll ich das machen, mir Mühe geben? Es hat ja bisher alles nichts gebracht.

zpust1ellepr21


@ Che

Erstmal hallo,

ich denke es ist für sie sicher nicht leicht auf einmal mit einem anderen Menschen über Dinge zu reden, die einem eh schwerfallen und dann auch noch mit einem neuen Arzt...

Ja, dass habe ich gemeint, dass es ihr am Anfang sicher schwerfallen wird aber sie wird es schon schaffen sich ihm anzuvertrauen...

Ich war auch ewig lange bei einem Arzt in Behandlung als ich noch jünger war (keine psychischen Probleme zwar) und als ich dann hörte das ich zu nem anderen Arzt muss war mir dabei auch nicht ganz wohl...Aber im nachhinein muss ich sagen, dass es vielleicht besser war, weil ich doch viel neues erfahren habe und jeder Arzt geht ja auch anders mit jemandem um...

Also, Kopf hoch *:)

Z&imxt


Immer wieder die selben Probleme. Und kein Ausweg. Kein akzeptabler.

Aber ich glaub wir hören wieder auf über dieses thema zu diskutieren, irgendwie glaub ich ich bring den Faden durcheinander.

Hab mein training abgesagt für heute.

cml7air zde l^uxne


zusteller

Ich war erst vor 4 Wochen zum ersten mal wegen SV beim Arzt. Erst bei ner Frau und dann bei ihm (arbeiten beide in der PRaxis). Ich kenn ihn also nicht lange, hatte aber von der ersten Minute riesiges Vertrauen zu ihm. Vorher hatte ich angst vor Ärzten - hab ich auch jetzt noch, aber er ist okay. Das Problem ist nun, dass ich mich keinem anderen anvertrauen will. Das ich mich mit ihm zufrieden gebe und auch nachher nicht zu der Tante will...

Da ich aber bald weg muss von hier, muss ich eh den Arzt wechslen... :°(

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