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Selbsteinweisung?

oPu8tsid*ex


und? haste weitergelesen?

Ja, hab ich. Zum Teil aber nur überflogen, weil´s schon so spät war. Und gestern war ich unterwegs und da ist ja schon wieder sooo viel dazu gekommen. :-/ Hab ich auch nur etwas überflogen. |-o

"Damals", als du deinen Suizidversuch hattest (glaube ich herausgelesen zu haben ???): hat das jemand mitbekommen oder wie war das da? Bist zu nem Therapeuten gegangen? Und ähm... was hat der (wenn) dann gemacht?

Warum gehst du denn jetzt nicht zu nem Therapeuten? Du musst ja nicht unbedingt sagen, dass du an SM denkst oder du kannst ihm ja auch versprechen, dass du es nicht tust (hat Grasi ja auch schon gesagt).

Ich bin schon seit 2 Jahren |-o in Therapie. Ich glaub, ich hab nen wirklich guten Therapeuten, weil er mich nie Zwangseingewiesen hat. So ein paar mal hab ich schon gesagt, dass ich keinen Bock mehr hab... und so weiter... aber ich hab auch gesagt, dass ich sowieso viel zu feige dazu bin... und dann musste ich ihm halt ein Versprechen abgeben. Also, wenn du an einen guten Thera gelangst, dann macht er das genauso: er redet erst mit dir darüber (warum und so) und versucht dein Gemüt etwas zu beruhigen (mal nett ausgedrückt) und lässt sich dann ein versprechen geben. Ich glaube das mit dem Versprechen hat den Hintergrund, weil ja die meisten Menschen nicht wollen, ihr Versprechen zu brechen. (Kompliziertes Deutsch %-| Weiß ja auch nicht, ob meine Vermutung stimmt)

Meine mom hat auch so komisch Bücher rumliegen "Sorge dich nicht, lebe!" und "1000 Gründ warum es sich lohnt zu leben" (vielleicht sind´s auch nur 100). Ab und zu liest sie da mal drin. Vielleicht bringt´s ja echt was... sie musste schon ganz schön viel in ihrem Leben durchmachen, und ich bewundere sie, dass sie sich nicht schon längst die Kugel gegeben hat. Vielleicht liegt´s ja aber auch daran, dass sie Mama ist; oder/und es liegt am Glauben an etwas (in dem Fall an Gott). Ich glaube nicht wirklich daran... hab ich mal... aber irgendwann hab ich den Glauben verloren. Wie ist das bei dir?

Jetzt hab ich nen halben Roman zu deinem Roman-Thread beigefügt. ;-)

o\utsidxex


@ rhyme

was ich überhaupt nicht kapiere ist, wie man vor dem tod keine Angst haben kann

Keine Ahnung... für mich ist es irgendwie, wie ne Erlösung. Manchmal hab ich so dolle Schmerzen (subjektiv natürlich; könnten sicher noch mehr sein |-o), dass ich lieber tot als lebendig sein würde. Und ich hab keinen Bock mehr darauf (auf "Aua-Bauch" und "Aua-Rücken", wie´s meine Neffen sagen würden ;-)).

Angst vor dem Tod hab ich nur in Bezug auf Verwandte und gute Bekannte. Meinen eigenen Tod sehe ich als Erlösung an (wie schon gesagt).

Manchmal können Ängste halt wirklich sooo groß sein, dass man davor nur noch flüchten will (Flucht in den Tod ???), als sich ihnen zu stellen (Schmerz ???).

r/hymwe


@ outsidex

Vielleicht kann ich es nicht nachvollziehen, weil es mir bis jetzt recht gut ging*holzklopf

Aber immer, wenn ich an einem Friedhof bin, denk ich mir: alles, ist besser als das, jeder gelebte tag, egal wie schmerzhaft er ist, ist besser als nichts. Das sage ich jetzt nicht einfach so, es ist die einzige Überzeugung, die ich habe.

Letztes Jahr ist jemand in meiner Familie gestorben, die Schmerzen (Krebs) waren die Hölle. Er hat jeden Tag gekämpft, unnötige Operationen auf sich genommen und wollte bis zum letzten Tag nicht sterben. Ich habe diese unendliche Kraft gespürt und dann war es plötzlich vorbei mit allen Zweifeln über den Sinn des Lebens oder über den Sinn meines Lebens.

Eine Freundin von mir meinte, mit der ersten Leiche, die man sieht, ändert sich alles. Ich meine, sie hatte recht.

Ich wünsche dir viel Kraft und vor allem viel Gesundheit und drück dir die Daumen, dass es eines Tages besser wird.

*:)

osutsi#dxex


Die erste Leiche war meine Oma (väterlicherseits), die zweite mein Opa (väterlicherseits). Dann kam meine Tante. Die schmerzlichste Leiche war mein Opa (mütterlicherseits); ich konnte nicht einmal mehr richtig tschüs sagen. Die "ersten drei" Leichen konnte ich wohl noch nicht richtig nachvollziehen (Kindes- und Jugenalter). Als mein Opa vor vier Jahren starb war das wie ein Schlag ins Genick, von dem ich mich glaub ich noch nicht wirklich erholt habe. Aber die Leiche - wenn du es so sagst - hat bei mir nicht meine Lebenseinstellung zum positiven gewendet. Vielleicht hat sie sogar zur Todessehnsucht mit beigetragen. Ich weiß es nicht. Is ja auch egal...

mt a r mv Ni n


rhyme

Eine Freundin von mir meinte, mit der ersten Leiche, die man sieht, ändert sich alles. Ich meine, sie hatte recht.

nein, rhyme, deine freundin hat einfach nicht recht - der tod ist in meinem leben schon seit jeher allgegenwärtig: als ich nach berlin gekommen bin, habe ich olaf hotte wriedt noch kurz kennenlernen dürfen (als er starb war ich 19), und auch ein mir befreundeter architekt starb mit 35 jahren an den folgen von aids (als ich 21 war), kurze zeit später starb ein entfernter bekannter an lungenkrebs, im jahr darauf desssen mir besser bekannter Bruder an den Folgen eines Schlaganfalls (beide waren anfang 40); im gleichen jahr ist ein großonkel von mir mit überhöhter geschwindigkeit bei einem überholvorgang gegen einen Baum gerast... ein anderer bekannter von mir starb in den fängen von h.e.a.l (natürlich an den folgen von Aids, auch wenn er das nicht wahrhaben will, und meint, ihn habe eine simple lungenentzündung dahingerafft) und erst anfang diesen jahres hat sich ein ehemaliger german mr. leather umgebracht (den ich allerdings nicht persönlich kannte, aber ein sehr guter bekannter von mir war mit ihm gut befreundet).

Familiäres habe ich jetzt außen vorgelassen, wiel mir das zu intim ist.

nur soviel: mein suizid wäre nicht der erste in der familie gewesen.

deine freundin hat nicht recht.

es gab schon menschen die zu mir sagten, "so viel zeit hat man im leben nicht"... aber ich konnte das nie einordnen...

outsidex

nein, ich habe es nicht versucht. aber ich stand kurz davor. abgehalten hat mich nur, dass ein freund es damals bemerkte... aber er war mit der situation hoffnungslos überfordert.

rQhyJme


@ marvin

die veränderung muss ja nicht zum "positiven" sein... Es gibt viele Arten, auf die man sich verändern kann. Vielleicht löst die Erfahrung bei vielen anderen Menschen eher Zweifel am Sinn des Lebens aus und dann ist auch nichts mehr wie es war. Aber egal, wenn es für dich nicht stimmt, dann stimmt es für dich nicht. Im Endeffekt geht es ja um dich und nicht um eine Theorie.

E{hemMalige'r Nut6zer (x#66063)


Möglich ist grundsätzlich alles.

Sicher ist nur, dass das nächste Problem auch kommen wird.

...und so dreht sich alles im kreis...auswegslos! Das ist ziemlich überheblich, marvin! Für mich heisst das: "Eigentlich ists egal... Es kann so oder so kommen... Aber ich bin mir meines elends gewiss und da hilft mir j a keiner raus..." Klar kommt das nächste problem... aber andere verschwinden vielleicht oder kriegen ein anderes gewicht! Aber wenn du an diesem kreisen in deinem kopf fest hältst... ??? :-|

L`ewixan


marvin

Der Grund, warum ich dir Gestalt und Buddhismus ans Herz gelegt habe, besteht darin, dass ich diese beiden Ansaetze fuer sinnig halte, um ueber sich selber etwas herauszufinden.

Ich mutmasse, dass dir genaue Wahrnehmung und Aufmerksamkeit fuer dich und die Welt fehlt. Vielleicht nicht mehr als vielen anderen, aber bei dir ist es problematischer, denn wenn man Lebensfreude hat, spuert man keinen Bedarf, besser hinzusehen.

In der Gestaltpsychologie geht es sehr grob gesagt darum, die fuer dich persoenlich "richtige Gestalt" zu finden. Das individuelle Element ist sehr wichtig. Es ist keine abstrakte Lehre darueber, was richtig und falsch ist, sondern es geht um Selbstbeobachtung - darum, herauszufinden, wie man sich das Leben und die Welt aufbaut und organisiert; was die eigenen Gewohnheiten dir ueber dich verraten, und warum dein Denken in bestimmten Situationen in bestimmten Bahnen gefangen ist - das Unbewusste bewusst zu machen und in die Lage zu kommen, selber bewusst die Entscheidungen zu treffen, die fuer dich auf deinem Lebensweg passen.

Das auf der vorherigen Seite empfohlene Buch (von den Begruendern der Gestalttherapie) gibt m.E. einen sehr guten Vorgeschmack darauf.

Am Buddhismus fasziniert mich hauptsaechlich die Philosophie. Auch hier geht es darum, zu erfahren, wie sehr das eigene Denken die Wahrnehmung und Weltsicht in irgendwelche Bahnen leitet, und es wird daran gearbeitet, sich davon freizumachen.

Weiter gehoert dazu die Idee von der gegenseitigen Abhaengigkeit von allem in der Welt - wie Mitfreude funktioniert etc.

Buddhismus wie Gestalt helfen zum Beispiel, zu erkennen, wie man sich an einfachen Dingen wie Blumen am Wegesrand und dem Reichtum, den die Welt zu bieten hat, freuen kann.

Ich denke, ein wesentliches Element meiner eigenen Lebensfreude ist Neugier - sehen wollen, wie die Dinge (und auch die Menschen) sind, wie das alles zusammenhaengt, und wie es sich staendig aendert (diese Neugier ist niemals erschoepft, jedenfalls denke ich das heute).

Leider laesst sich Lebensfreude nie durch Erklaeren uebertragen. Diese typischen Diskussionen, wo einige sagen, "die Welt ist aber schoen, sieh es doch", und die anderen "sehe ich nicht, ich sehe nur Muehsal", sind vermutlich ziemlich unproduktiv.

Mach den Versuch, die Welt anders zu sehen. Dafuer musst du aktiv werden, und vermutlich auch Hilfe in Anspruch nehmen (in einer Therapie, in der nicht nur diskutiert wird) - um einfach mal ein paar andere Ideen fuer Richtungen zu bekommen, in die du sehen kannst - um aus dem eigenen Trott herauszukommen.

o#uts$ide<x


nein, ich habe es nicht versucht. aber ich stand kurz davor. abgehalten hat mich nur, dass ein freund es damals bemerkte... aber er war mit der situation hoffnungslos überfordert.

Wie denkst du jetzt darüber? ("Misst hätte ich es doch geschafft" oder "Hätte er mich doch in ein KH gezerrt" oder ???).

Ich hab mich bei "meinen" Toten auf meine nahen Verwandten beschränkt. Und ich glaube auch irgendwann mal gehört zu haben, dass vor 3-4 Generationen irgendjemand von "meinem" Stammbaum sich umgebracht hat. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Und falls es stimmt, warum es so war, weiß ich auch nicht.

Wie geht´s dir heute? :)*

Fireddy-=Prince.,oxf.M.1


nein, rhyme, deine freundin hat einfach nicht recht - der tod ist in meinem leben schon seit jeher allgegenwärtig: als ich nach berlin gekommen bin, habe ich olaf hotte wriedt noch kurz kennenlernen dürfen (als er starb war ich 19), und auch ein mir befreundeter architekt starb mit 35 jahren an den folgen von aids (als ich 21 war), kurze zeit später starb ein entfernter bekannter an lungenkrebs, im jahr darauf desssen mir besser bekannter Bruder an den Folgen eines Schlaganfalls (beide waren anfang 40); im gleichen jahr ist ein großonkel von mir mit überhöhter geschwindigkeit bei einem überholvorgang gegen einen Baum gerast... ein anderer bekannter von mir starb in den fängen von h.e.a.l (natürlich an den folgen von Aids, auch wenn er das nicht wahrhaben will, und meint, ihn habe eine simple lungenentzündung dahingerafft) und erst anfang diesen jahres hat sich ein ehemaliger german mr. leather umgebracht (den ich allerdings nicht persönlich kannte, aber ein sehr guter bekannter von mir war mit ihm gut befreundet).

hab jetzt nicht alles gelesen seit ich das letzte mal geschrieben hab, aber hast du denn bis jetzt irgendwas verändert? einen termin beim psychologen gemacht?

denkst du immer noch es lohnt nichts zu ändern, weil dann andere probleme auftauchen? :-/

du kannst einige sachen in deinem leben nicht beeinflussen; nenn es schicksal, zufall... :-/ wohl aber kannst du dein verhalten und den umgang mit deinen "problemen" beeinflussen.

die tragischen fälle, die du oben geschildert hast, musst du in einem größeren rahmen sehen. :-/ wenn ich das genauso sehe wie du, hab ich wohl auch schon einige bekannte verloren und viele andere in diesem forum auch. es kommt immer auf die betrachtungsweise an. wenn man alles in einem grauen schleier sieht, dann interpretiert man viel zu viel in solche geschehnisse hinein. :-/

du kannst aus deinem leben etwas machen. es liegt an jedem selbst dem leben einen sinn zu geben. :-)

ltam a8x0


@ freddy

:)^

deswegen meinte ich auch, dass ich erst dachte, dass marvin ein 40-jähriger mann wäre...

m& a >r v iy n


jacky-zh

Für mich heisst das: "Eigentlich ists egal... Es kann so oder so kommen... Aber ich bin mir meines elends gewiss und da hilft mir j a keiner raus..."

yupp. genauso ist es auch. und natürlich hilft mir da keiner heraus. wer sollte das auch weswegen tun?

das kann nur einer, nämlich ich selbst.

und in manchen momenten, wie zum beispiel in dem moment als ich diesen thread eröffnete, glaube ich, dass ich es eben nicht kann - und was dann?

Ich bin nicht dauerhaft in dieser Stimmung. Aber oft. Zu oft.

outsidex

"Hätte er mich doch in ein KH gezerrt"

Ich habe ihm nie Verantwortung für mein Leben übertragen und habe auch nicht vor, das jemals zu tun - also nein.

Allerdings denke ich schon manchmal, dass ich es einfach hätte tun sollen.

Und ich glaube auch irgendwann mal gehört zu haben, dass vor 3-4 Generationen irgendjemand von "meinem" Stammbaum sich umgebracht hat.

Ist bei mir auch so, mein Uropa hat sich umgebracht... vielleicht gibt es ja einen genetischen Hang zur depressiven Verstimmungen?

Ob das stimmt, weiß ich nicht. Und falls es stimmt, warum es so war, weiß ich auch nicht.

Ich weiß ganz genau, warum er es tat. Aber ich mag es nicht öffentlich erzählen.

Wie geht´s dir heute?

Eigentlich geht es mir ganz gut. Eigentlich.

Lewian

Vielleicht nicht mehr als vielen anderen, aber bei dir ist es problematischer, denn wenn man Lebensfreude hat, spuert man keinen Bedarf, besser hinzusehen.

Lebensfreude... ein interessanter Ausdruck... irgendwie zweifle ich nur daran, dass "besser hinsehen" mehr Lebensfreude bringt... aber vielleicht hast du Recht und ich sollte die buddhistischen Lehren aus meinem Regalen mal wieder ausgraben... wobei ja eine der grundlegenden Lehren des Buddhismus "Das Leben ist leidvoll" ist.

In der Gestaltpsychologie geht es sehr grob gesagt darum, die fuer dich persoenlich "richtige Gestalt" zu finden[...]

Das wiederum interessiert mich immer mehr - ich versuche mir mal das Buch zu organisieren. Es klingt so ein wenig nach einer Anleitung zu dem schon im alten Griechenland bekannten Motto "Erkenne dich selbst". Nur kann ich nicht wie die alten Griechen das Orakel von Delphi befragen, da könnte das Buch durchaus hilfreich sein.

Buddhismus wie Gestalt helfen zum Beispiel, zu erkennen, wie man sich an einfachen Dingen wie Blumen am Wegesrand

Es gibt momente, in denen ich das nachvollziehen kann. Aber es sind derer wenige.

Diese typischen Diskussionen, wo einige sagen, "die Welt ist aber schoen, sieh es doch", und die anderen "sehe ich nicht, ich sehe nur Muehsal", sind vermutlich ziemlich unproduktiv

Yepp. oblivion hat es ja weiter vorn gesagt: ist irgendwo beides richtig... vielleicht hat er Recht.

Dafuer musst du aktiv werden,

herrje, immer dieser standardsatz aller therapeuten... sorry.

und vermutlich auch Hilfe in Anspruch nehmen (in einer Therapie, in der nicht nur diskutiert wird)

Ja, das wird wohl unvermeidbar bleiben.

m< a dr 1v uiu n


freddy,

einen termin beim psychologen gemacht?

_bisher_ nicht. es bleibt die angst vor der zwangseinweisung und der damit verbundenen unfreiheit. aber ich habe privat tipps erhalten, vielleicht gehe ich denen nach.

denkst du immer noch es lohnt nichts zu ändern, weil dann andere probleme auftauchen?

_so_ habe ich das auch wieder nicht gesagt.

die tragischen fälle ...

vergiss es, die paar toten in meiner familie und in meinem umfeld haben mit meinen missstimmungen gar nichts zu tun - zumindest glaube ich das. ich erwähnte sie nur, um rhymes theorie zumindest für meinen fall zu widerlegen. und ich danke genau wie du, dass der Tod an sich nicht nur in meinem Leben allgegenwärtig ist, sondern in dem der meisten anderen Menschen auch.

du kannst aus deinem leben etwas machen. es liegt an jedem selbst dem leben einen sinn zu geben.

Dem habe ich im ganzen Thread nicht ein einziges mal widersprochen. Die frage des "wozu eigentlich?" bleibt ja aber bestehen.

lama80

deswegen meinte ich auch, dass ich erst dachte, dass marvin ein 40-jähriger mann wäre...

Ich verstehe nicht?

lCa2mxa80


@ marvin

du hast meinen letzten beitrag nicht gelesen, oder?

:°(

bin ich so unscheinbar?

such, marvin, such...

8-)

lXamRa8x0


dachte ich mir schon, weil keine antwort kam...

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