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Selbsteinweisung?

dJer-txyp


hi,

was genau is ein psychosoziales beratungszentrum un wie finde ich sowas oder sowas ähnliches in meiner umgebung ???

bin kurz davor zu sagen, dass ich meinen zustand nicht mehr aushalte. wo geh ich hin, wenn das so is ??? ich kann keine wartezeit ertragen, bräuchste dann sofort was. muss ja wohl sowas geben.

m9 a r Zv i xn


nun ja, Krisendienste gibt es in ganz Deutschland.

ich selber bin zu

Psychosoziales Zentrum für Schwule e.V. / Kursiv e.V.

gegangen...

auch die generellen lebensprobleme nichts mit meiner homosexualität

zu tun haben und hatten, fühlte ich mich wohler dabei, dort alles zu

erzählen, als anderswo.

was ich anfangs gar nicht wusste:

mein allererster gesprächspartner dort hat mich direkt in die krisenberatung eingeordnet... als ich den faden aufgemacht habe, ging's mir auch echt dreckig... aber dass das /so/ offensichtlich wahr.

jetzt geht es so einigermaßen.

ich komme sogar mit meiner arbeit ganz gut voran.

ich habe eben nur ständig das gefühl, dass es zu wenig ist...

na ja, andererseis: ich will ja auch noch einiges machen...

K6lexio


m a r v i n

was ich anfangs gar nicht wusste:

mein allererster gesprächspartner dort hat mich direkt in die krisenberatung eingeordnet... als ich den faden aufgemacht habe, ging's mir auch echt dreckig... aber dass das /so/ offensichtlich wahr.

Ich hatte gerade heute ein Gespräch mit meiner Mutter. Zwar sind wir über etwas ganz anderes zu diesem Thema gelangt, aber dann kamen wir auf meine Depressionen zu sprechen und sie sagte: "Wo habe ich hingesehen? Ich hätte es sehen müssen. Es war offensichtlich. Es war Dir anzusehen." m a r v i n, wenn ich mir die Photos von mir über eine ganz bestimme Zeit ansehe, dann sieht man es. :-/ :-/

lVamEa80


ich schreib morgen wieder was!*:)

m0 a r 5v xi n


so

da ich eh keine lust habe an meiner arbeit zu schreiben, widme ich mich jetzt mal diesem faden:

Kleio

Ist es für Dich kein Vorurteil, wenn jemand aufgrund seiner Einschätzung etwas schon gar nicht macht, gar eine Entscheidung treffen will, ohne es herausgefunden zu haben??

Kommt ganz auf die Empirie an - wenn jemand schon 3mal durch die Zwischenprüfung geflogen ist, täte der besser daran, nicht zu glauben, dass er es beim 4ten Versuch (den er eh nicht bekommt) schaffen würde... aber: ich denke, ich weiß was du meinst...

Das probiere ich jetzt, weil ich das probieren WILL.

na ja, solche Gedanken kommen eigentlich nur im Rahmen einer eh schon bestehenden Aufgabe... also wenn ich bei der Lösung dieser bin, kommt es schon vor, dass ich sage: japp, das will ich mal probieren...

"Was ich nicht kann, das lerne ich eben." Was hälst Du von dem Gedanken zu lernen, was Du noch nicht kannst?

Sehr viel. Bei Wissen ist das aber auch einfach. Beim intersubjektivem Umgang... na ja, da wird's halt schwierig.

Wenn es sich sofort finanziell lohnen sollte, würdest Du es zu einer Totgeburt erklären - jede Kunst wäre damit zu einer Totgeburt erklärt

Dann lassen wir das weg. Vorerst. Ich brauche nunmal Geld. Ohne kann ich nicht leben. Wenn das mit dem Geld geklärt ist, kann ich ja dann nochmal über Bücher und ähnliches nachdenken...

Dir müsste es wert sein und dass Du es machst, das müsste Dich erfüllen, Dir Spaß machen, Dich glücklich machen, Dir Freude bereiten, usw.

hmmm, vielleicht ist die Frage jetzt völlig hohl, aber: kann man das irgendwie definieren, also vor allem "erfüllen" und "glücklich machen"?

Das "jein" verstehe ich nicht, denn damit hast Du doch Dein Interessensgebiet abgegrenzt.

Weil ich die meisten TV-Soaps nicht mag, ist meine Interessengebiet abgegrenzt? Das verstehe ich jetzt nicht.

Für Selbsterkenntnis gibt es keine Altersgrenze.

:-D

Das klingt, als dürfte es nur ein "Ding" geben, das Dich interessiert.

Nein. Aber es soll mindestens eins geben, was mich so motiviert, dass ich es nach dem aufstehen gleich tun möchte und was dennoch in Geldwerten abgerechnet werden kann. Ich will nichts, bei dem ich mich ständig wieder auf's neue zum Anfangen prügeln muss.

Wenn ich dann erstmal dabei bin, ist ja für ca. 30min auch alles cool. Aber dann geht das Spiel wieder von vorn los.

Ich vermute, dass Du hier wieder das finanzielle Schwert über Dir siehst, oder?

Klar, das auch. "menschwerdung durch lohnarbeit" ist nunmal die erklärte grundlage dieser gesellschaft... und auch wenn mir das nicht ganz so passt, oder ich es eben in diverser weise anders haben will, als die mehrheit der gesellschaft, bin ich irgendwo doch dazu gezwungen mitzuspielen. Darüber hinaus empfinde ich den Besitz von Geld durchaus als angenehm... anderseits ist es auch sehr lange her, dass ich ein positives "Vermögen" besaß.

Was ist denn mit subjektiven Werten, die dem finanziellen gleichstehen, vielleicht wichtiger sind?

Zum Beispiel? Sowas wie Liebe oder was meinste da jetzt?

Irgendwo muss man aber anfangen, aber das hast Du ja jetzt schon getan.

Ja, ist schon klar... schritt für schritt... das sagt der Dumal auch ständig.... ich neige nur dazu, de facto an alles zu denken, wenn ich mich um eins kümmern will.

Unglücklich sein? Unzufrieden sein? Was verstehst Du darunter?

Na ja, Ungewissheit haben, Angst haben, Sorgen haben irgendwie sowas.

Kannst Du Dich an irgendeine Situation erinnern, in der Du glücklich warst, zufrieden warst? Egal wann, auch vor Deinem 12. Lebensjahr?

Das mir dazu nicht sofort etwas einfällt ist eigentlich schon peinlich.... aber sagen wir mal so: kurze momente in denen es mir einfach gut ging, gab es schon. die auch dann durchaus mit der beteilung anderer personen. aber meist stürzte ich schon direkt danach wieder ab.

Ich lebe, damit ist die Entscheidung gefallen.

interessanter ansatz.

Ich bin den Weg der Selbsterkenntnis gegangen, meine Traumata aufgearbeitet, verarbeitet, abgehakt, habe meine Probleme sortiert und habe sie angefangen einen nach dem anderen zu lösen. Klingt einfach und leicht, nicht wahr?

Ganz im Gegenteil, es klingt unglaublich kompliziert.

Das liegt für mich auf der Hand. Wie sollst Du auch einen entwickelten Willen haben, wenn Du Deine Bedürfnisse nicht kennst, wenn Du Dich nicht kennst.

Ok, ich habe also keinen entwickelten Willen, weil ich mich und meine Bedürfnisse nicht kenne. Soweit so nachvollziehbar. Aber was tue ich jetzt dagegen?

mx a r rv i bn


Kleio

Was mich aber vorher interessiert ist, ob es in Deiner Phantasie eine schlimme Nachricht aus Deiner Sicht sein könnte oder aus ihrer

Beides.

oder ist das, was für sie schlimm ist, auch automatisch für Dich schlimm?

Ja.

Würdest Du etwas tun wollen, dann hinderst Du Dich mit Deiner Verzögerung. Würdest Du nichts tun wollen, würde es nichts daran ändern.

Kennst du nicht den Satz "Ach hätte ich doch nur nichts davon erfahren?"

Ich würde nicht unbedingt was tun wollen, mich aber verpflichtet fühlen, etwas tun zu müssen.

Welche Brücke baust Du Dir denn zu Dir persönlich, wenn Dir eine schlimme Nachricht überbracht wird?

Eine Brücke? Ich glaube, ich verstehe nicht...

Sie sind aber auch oft schmerzlich, das ist oft der Grund, warum man sie sich nicht eingestehen will. Das aber verhindert, dass man zu einer Lösung kommt, sprich es zu einer Änderung kommt.

das sind ja keine rosigen aussichten...

Unter anderem habe ich die Fäden gepostet, weil da viele Fragen aufgeworfen werden, die ich mir im Zuge meiner Selbsterkenntnis gestellt und beantwortet habe. Wie z. B. auch in diesem Faden: zu sensibel für diese welt - oder "Die reise der pinguine" Forum/Psychologie/191420/1/ Ich weiß, auch ein langer Faden, aber viele Fragen, von denen vielleicht die eine oder andere Frage zum Nachdenken anregt.

Ich werde mir schlicht die Zeit nehmen.

Auch toll wäre eine gedruckte Version einiger med1- Fäden...

Jetzt könntest Du auf Ursachenforschung gehen, aber da hälst Du Dich zurück.

hier öffentlich im forum: ja.

Den Grund würde ich aufgrund Deiner Zeilen so verstehen, dass Du Sorgen hast, irgend jemand, der Dich persönlich kennt, könne das lesen, könne erfahren, wie es Dir geht.

Ja, das ist der Grund.

Es gibt kein Problem, das ich mir nicht zutraue, zu lösen.

wow.

Flucht vor der Wirklichkeit? Flucht vor den Problemen ändert nichts an den Problemen - sie wachsen höchstens nur.

Das ist mir bewusst.

Ich habe gelernt, dass ich den Berg weder mit einem Ruck zur Seite schieben kann, noch überspringen kann, noch ignorieren kann.

Warum eigentlich geht das nicht...

Geduld zu üben.

oh je, ich bin ja nun auch die Ungeduld in Persona...

Hätte ich es nicht gelernt, dann hätte es mich dieses Jahr umgeschmissen. Das kann man lernen, wenn man will. Man kann lernen Probleme zu erkennen und sie zu lösen, zu erkennen, was man wann machen kann, damit es für einen zufriedenstellend ist.

klar will ich das.

Deine wahren Freunde wissen es? Sonst niemand? Bekomme ich eine Antwort, wenn ich frage: Warum dürfen/sollen es die anderen nicht erfahren?

Klar: Es könnte sich negativ auf ihre Bewertung meiner auswirken.

Vielleicht stöberst Du ja einmal in diesem Faden: Forum/Psychologie/152435/1/

mache ich gleich... jetzt geh ich erst mal zur beratung...

lbamTa8x0


hi marvin!!

ja, das werde ich wohl tun... ich weiß ja eh nicht, was mein traumjob wäre... und, es ist halt nur irgendwie so endgültig. aber gar nichts machen, ist noch endgültiger... nur, wenn ich mit "ja, das kann ich schon machen" - einstellung dahin komme, merken die das doch... vielleicht versuche ich doch noch an der Uni unterzukommen... wobei: das ist mit einer Doktorarbeit verbunden, und ob ich das schaffen kann?? keine ahnung.

es ist nicht endgültig....man muss wege gehen, um dann nach einiger zeit erst zu etwas zu kommen, was wirklich deinem traum entspricht...das können umwege sein und ein job sein, der im grunde erstmal scheisse ist, aber dir auf deinem weg weiterhilft...erstmal geht es darum berufserfahrung zu sammeln...im grunde schon fast egal, was du da machst...nach ein paar jhren, kannst du dich schon mal für nen besseren passenderen job bewerben...oder man macht nebenher ein aufbaustudium...oder man macht sich irgendwann selbstständig...sehe das nicht so eng....man legt sich mit dem ersten job nicht gleich auf was fest...

mir kommt es so vor, dass du im grunde von anfang die oberste stufe der maslowschen bedürfnispyramide erklimmen willst...die transzendenz....

dazu müssen aber ersstmal die unteren stufen erklommen werden. jeder strebt danach...aber eins nach dem andern.

erst die grundbedürfnisse wie essen und trinken...dann ein job...ne absicherung...dann beziehungen....dann wohlstand...und dann selbstverwirklichung und transzendenz...

ist ein altes rezept und funzt im grunde am besten...jeder mensch handelt fast instinktiv danach...

ein spannendes glückliches leben.

ist halt dasselbe: ist so wahnsinnig unkonkret... ich weiß einfach nicht, wie ein "spannendes glückliches leben" ausschauen könnte... wie macht ihr das so? woher wisst ihr, wo ihr hinwollt?

ich handel nach der pyramide...nicht mehr und nicht weniger....

aber nicht, weil ich mir das vornehme, sondern weil es so in mir ist..wenn ich durst habe, dann ist das größte für mich ein glas wasser...da schaltet sich alles andere aus...also wenn man wirklich durst hat, meine ich und wenn man nix zu trinken findet...

da ist dir im moment sowas wie glaube, sinn oder das nachdenken zuviel...

wenn das erledigt ist, dann konzentriere ich mich wieder auf job...etc...

tat:

die angst ist da und ich kann nicht anders. ängste sind übermächtig und pflanzen einem was ein ohne dass man rational was machen kann... man weiss es, aber man kann einfach nicht anders. nun...wie ist es bei mir weggegangen... mhm..ich hab damals die tabletten trotzdem genommen und die angst ist schrittweise weggegangen.

hmmm, also mit tabletten... vielleicht sollte ich das doch in erwägung ziehen...

moment...das meinte ich nicht damit...du schaffst das auch ohne medis...glaub mir...ich war ja in einer ganz anderen situattion und kam da überhaupt nicht mehr raus...auch körperlich....

du musst sie dir vor augen halten und wenn du in eine situation kommst, dann versuchen sich zu zwingen, es anders zu machen...

was mitunter eben an körperlichen reaktionen scheitert wie zittern und herzrasen scheitert...

das brauchste mir nicht zu sagen...ich bin durchgeschwitzt...mit zitternden knie und schweisshänden schon auto gefahren...du musst weitermachen...die angst lässt irgendwann nach...auch wenn man es nicht glauben will...ich hatte zb. früher extreme angst vor dem computertomografen...überall stand und hörte man was von platzangst...obwohl ich keine habe...und ich hatte welche...ich brauchte ein beruhigungsmittel....beim nächsten mal zwang ich mich es ohne mittel zu machen...war zwar immer an der grenze zum abbruch, aber ich habs durchgehalten und mittlerweile hab ich kaum probleme damit...

das ist bei allen ängsten so...bin sogar trotz höhenangst mal ein bisschen klettern gegangen...also halt mit seil am stein hoch...

scheiss drauf...sag der angst den kampf an...danach gehts dir besser...glaub mir...

findest du dich hässlich?

Ich bin derzeit etwas zu dick. Aber sonst bin ich ganz hübsch. Meinen Körper bekäme ich aber wieder hin, denke ich.

na das is doch was...es gibt viele, die sich nicht hübsch finden.

:)^

hast du nichts, auf was sich deine persönlichkeit aufbaut?

irgendwie verstehe ich diese frage nicht so recht.

damit meinte ich, dass du sicherlich was hast, was dein leben lebenswert macht...und wenn es deien persönlichkeit...dein wissen...deine talente etc sind...

wenn bei mir ne beziehung vorbei ist..

na ja, das kam bei mir noch nicht vor, aus meinen beziehungsversuchen wurde nie eine Beziehung, weshalb ich den Wunsch danach auch irgendwann aufgab. Heute denke ich schon hin und wieder daran, dass es eigentlich ganz nett wäre, eine Beziehung zu haben, aber in der meisten Zeit denke ich: (a) "Was will der denn mit mir?" und (b) "dann müsste ich mich ja auch noch um den kümmern..."

maslowsche pyramide...das kommt, wenn du deine eigene welt erstmal geordnet hast und das leben in geregelt bhnen einläuft...wenn die ängste besser sind und du damit umgehen kannst...dann rücken sie nicht mehr in den vordergrund und du hast augen für andere dinge...wie die liebe...

bis denn,

lama

L"ew9iaxn


marvin

Du machst da so eine Kopplung: Du brauchst etwas, was dich motiviert und Geld bringt.

Und du machst gleich eine Ideologie daraus:

"menschwerdung durch lohnarbeit" ist nunmal die erklärte grundlage dieser gesellschaft...

Aber nein, da ist keinerlei Notwendigkeit dahinter.

Viele Menschen definieren sich nicht ueber ihre Lohnarbeit. Die tun irgendwas fuer Gled, um ueber Wasser zu bleiben, und ihre Musik, die sie wirklich motiviert, nehmen sie in ihrer Freizeit auf. (Oder schreiben ihr Buch, oder starten ihre Modelleisenbahn oder engagieren sich in der Buergerinitiative oder oder oder.)

LNewgian


Und auch hier mal wieder einen Hinweis auf meine Lieblings-Website:

[[http://www.boag-online.de]]

Danach auf "Skepsis-Reservat" und dann auf "Utopien?" klicken. Dort gibt es einen ganz grossartigen Text ueber Langeweile und einen ueber "Postfordismus", in dem es um die Beziehung von Arbeit zu Leben geht. Dazu muesste irgendwo noch mehr auf der Website sein, aber ich finde gerade nicht alles.

d`e0r-tyxp


"Das liegt für mich auf der Hand. Wie sollst Du auch einen entwickelten Willen haben, wenn Du Deine Bedürfnisse nicht kennst, wenn Du Dich nicht kennst.

Ok, ich habe also keinen entwickelten Willen, weil ich mich und meine Bedürfnisse nicht kenne. Soweit so nachvollziehbar. Aber was tue ich jetzt dagegen? "

das is ne gute frage!

lGamax80


marvin?

m' a ur v7 i n


lama80

ich werde noch ausführlicher antworteren... bitte nicht drängeln ;-)... deine maslowsche pyramide überzeugt mich mehr und mehr... und klar, Lewian hat Recht: Ich mache irgendwo eine Ideologie daraus. Ich will einfach nicht nur des überlebens wegen mehr als die hälfte des tages mit irgendwas zubringen, auch wenn es mir keinen spaß bereiten wird. ich kann mir sisyphos einfach nicht so recht als glücklichen menschen vorstellen... andererseits ist stagnation - und letztlich stagniere ich, seit ich mich hier anmeldete - definitiv nicht besser... gestern las ich mal wieder in shakespeares hamlet und neige dazu, mich als ihm ähnlich zu betrachten - völlig absurd, ich weiß, ich bin ja kein prinz von dänemark und meine probleme basieren auch nicht darauf, dass mir der geist eines toten einredet, dass ich den könig absetzen müsse, weil dieser unrechtmäßig den thron bestiegen habe - aber in hamlets fragen, wie er mit der ganzen story umgehen soll, oder ob er nicht doch besser schluss machen solle, finde ich mich schon irgendwo wieder - aber: andererseits will ich die dinge grundsätzlich aber eher anpacken. und deswegen will ich die "to be or not to be" - Gedanken eigentlich nicht haben. Und auch die "ich pack's nicht" - Gedanken sollen weg. Einfach weg. Stören eh nur. Daher auch der Nachbarthread... nun denn, dass ich jetzt schon hier bin, sagt aber eigentlich auch viel aus. *seufz*

l8acmta;8x0


@ marvin

ich wollte nicht drängeln...ich schreib nur gern was rein, damit der thread nicht aus meiner liste verschwindet...weil ich meine alten threads immer nie finde....

>:(

shakespeares hamlet hab ich damals in meiner sturm und drang phase auch gelesen...

:-/

war aber eher wegen meiner leidenschaft zur schauspielerei...

merkst, dass du trotzdem auf einem guten weg bist? denke nicht, dass du stagnierst...

du willst die depri gedanken weghaben und was an deinem zustand ändern....deswegen gehst zur beratung und deswegen stellst du dir diese fragen...

:)^

l{a~ma8x0


der :-/ smilie gehört da nicht rein...

m^ a r >v xi n


ich hab auch mal geschauspielert. :-D also nicht professionell, aber schon mit zuschauern und so in der 11ten oder 12ten klasse - ich weiß es nicht mehr so genau... aber ich kann mich an eine szene in einer aufführung vor der gesamten schule erinnern, in der ich lauter werden musste... lauter und lauter - eigentlich war es eine komödie in der der total ultracoole typ an einer stelle plötzlich austickt. na ja, das mit dem total ultracoolen typen habe ich vielleicht nicht so hinbekommen, aber das austicken schon und zwar richtig: ich konnte echt spüren wie das publikum mitzog. wir haben uns quasi gegenseitig immer weiter aufgeschaukelt, bis das publikum nicht mehr an sich halten konnte und einfach applaudierte - das war ein irre geiles feeling. so ungefähr muss sich der typ im parfüm gefühlt haben, als man ihn endlich riechen konnte... ich sollte das wieder machen, denke ich. so wie Lewian gesagt hat, einfach in der freizeit. ich hatte das echt vergessen. danke dir für diese erinnerung. @:)

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