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Selbsteinweisung?

shan.jxi


Marvin

gfrasi hat da ja schon was gutes zu geschrieben......

In einer normalen Station ( psychosomatischen z.b.) hast du diene Therapien über den Tag und du hast bestimmte zeiten, wo du deine Freizeit gestalten kannst und auch das Gelände verlassen kannst!

Die verscheidenen KLiniken haben da so ihre eigenen Regeln.

Ob da ein PC vorhanden ist, weiß ich nichtt. Ich hab es nicht erlebt. Ich war in 2 verschiedenen Kliniken.

das was grasi da mit der Klinik und Arbeit meint, kenne ich hier nicht... versteh da eher betreutes Wohnen von psychisch kranken Menschen drunter......

s anxji


Sorry

*grasi*|-o

G'ras-H?alm


@ Sanji:

Das war einfach in der Klinik, in der ich 5 Monate war, so. Dass es eine solche Station gab.

Ich weiss aber nicht, inwiefern das andere Kliniken auch haben. Stimmt schon, dass es ähnlich wie betreutes Wohnen ist.

@ marvin:

In der ersten Klinik hatten wir PCs. Auf der Station einen uralten, für die ganze Klinik gabs 3 PCs mit gratis Internet und auch nen Dings, also wo man mit ner WLAN-Karte Netz hatte..

sZan|ji


da überfragst du mich.

ICH kenne es so, dass eine sofortige Einweisung immer in die Geschlossene erfolgt.

Für ne andere Station hat man Wartezeiten.

Ja, es gibt allerdings auch Krankenhäuser mit Stationen mit Akkutbetten. In so einer Station war ich ! Und es war eine normale Sation!

Die müssen dann aber auch so ein Akkutbett frei haben.......ich hätt sofort in die Klinik gekonnt...........wollte aber nicht.....

Hab dann dort in der Klinik ein Vorgespräch gehabt und dort alles geschilder tund nach 14 Tagen habe ich einen Platz bekommen. Allerdings sind die Wartezeiten eher länger........ sie schauen auhc danach, wie es jemanden geht und ob er noch warten kann.

Wenn man aber so krank ist und es einen sehr sehr schlecht geht, dann wird eben schnell eingewiesen in eine Geschlossenen P.

mn a Ar v7 ix n


Wenn man aber so krank ist und es einen sehr sehr schlecht geht, dann wird eben schnell eingewiesen in eine Geschlossenen P.

also das will ich auf gar keinen fall. damit scheidet diese option im grunde aus.... hmm...

G:rasX-Halxm


hm.

Theoretisch gibts in vielen Städten sogenannte Kriseninterventionszentren.

Hierzulande - in Zürich - ich es so, dass du da einfach reinschneien kannst und dort kriegst du dann ein Bett und darfst ein paar Tage bleiben, hast Leute, mit denen du reden kannst und gucken, wie es weitergeht.

Weiss ja nicht wo du wohnst, könntest mal googeln nach Kriseninterventionszentren...

s{anjxi


Marvin

Also was ich mit Einweisung in eine geschlossene meinte, war Suizid-oder Fremdgefährdung........

AWnsc[hixi


Also, daß man bei Selbsteinweisung immer gleich auf die Geschlossene kommt, stimmt so nicht - eher auf eine Station, wo man bzgl. Krankheitsbild hinpasst bzw. wo was frei ist.

sLan2jxi


ja, daher hab ich mich auch verbessert........ :-D Hatte mich nicht gut ausgedrückt!

mX a rP v[ i xn


Also was ich mit Einweisung in eine geschlossene meinte, war Suizid-oder Fremdgefährdung...

das waren gute stichworte... die brachten mich auf das Stichwort Sozialpsychiatrischer (Not-)Dienst... aber da redet man doch wieder von Zwangseinweisungen bei Selbst- oder Fremdgefährdung.

ma pa rZ v i xn


und "zwangseinweisung" heißt doch, man kann nicht wieder weg... oder?

s"anjxi


marvin

Bei Zwangseinweisung kann man nicht einfahc wieder gehen!Wird man jetzt zwangseingewiesen, so muss ein Richter auch innerhalb einer bestimmten Zeit ( bin jetzt nich tsicher ob 24 oder 48 Stunden ) entscheiden, ob diese Zwangseinweisung noch berechtigt und / oder notwendig ist!

Fvreddy(-PrinceS.of.Mx.1


[[http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangseinweisung]] heißt das ja nur, wenn du eingewiesen wirst wegen massiver selbstgefährdung. wenn du dich selbst einweisen willst und möchtest, dass du nen paar tage dableiben kannst, würd ich vielleicht nen bisschen übertreiben :-/ so mit pathos nen bisschen.

s~anji


Sozialpsychiatrischer Dienst

Sozialpsychiatrischer Dienst

Beratungsstelle für Psychisch Kranke, Suchtkranke sowie Menschen in akuten Krisensituationen

Der Sozialpsychiatrische Dienst arbeitet auf der gesetzlichen Grundlage des Nds. PsychKG vom 16. Juni 1997 (Niedersächsisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychischen Kranke). Sozialpsychiatrie beginnt dort, wo Menschen notwendige Hilfen, die sie aufgrund einer Störung, Krankheit oder Behinderung benötigen, krankheitsbedingt nicht nutzen können.

Aufgaben:

Beratungsgespräche für Betroffene, Angehörige und Kontaktpersonen

Betreuung im häuslichen Umfeld

Krisenintervention

Einleitung beruflicher Rehabilitation

Vermittlung in weitere sozialtherapeutische Angebote

Nachsorge bei Klinikaufenthalten

Gruppe für ältere psychisch Kranke

Beratungsgespräche

Der Sozialpsychiatrische Dienst bietet vertrauliche Gespräche in der Beratungsstelle oder im häuslichen Umfeld. Betroffene, Angehörige und Kontaktpersonen können sich so über Möglichkeiten der Unterstützung bei psychischen Störungen und Abhängigkeitserkrankungen beraten lassen. Die MitarbeiterInnen versuchen einfühlsam Information, Behandlungsmöglichkeiten und weiterführende Hilfen aufzuzeigen.

Betreuung

Kontinuierliche Beratungen zur Unterstützung bei dem Umgang mit der Störung. Assistenz zur Selbstbestimmten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Motivation zur persönlichen Inanspruchnahme der geeigneten Hilfsangebote. Begleitung bei Behördenangelegenheiten.

Krisenintervention

Kurzfristige Abklärung von auffälligem Verhalten und ggfs. Einleitung von Maßnahmen bis hin zu Unterbringungen nach dem Nds. PsychKG. Menschen in akuten Krisen werden z.B. zu einem Facharztbesuch motiviert oder ein Pflegedienst wird kurzfristig organisiert. Bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung kann/muss nach eingehender Prüfung eine Unterbringung nach Nds. PsychKG veranlasst werden.

Berufliche Reha

Psychisch Kranke die arbeiten und durch die psychische Störung Probleme am Arbeitsplatz haben, werden in Zusammenarbeit mit dem Berufsbegleitenden Dienst unterstützt.

Psychisch Kranke die arbeitslos sind werden an die entsprechenden Träger der beruflichen Förderung oder tagesstrukturiernder Angebote vermittelt.

Soziotherapeutische Angebote

Chronisch psychisch Kranke und Suchkranke werden durch verschiedene Träger anhand eines zielgerichteten Handlungsplanes im Alltag unterstützt. Personen dieses Kreises die diese Form der ambulanten Hilfen wünschen, werden durch die Ärzte begutachtet und/oder im Rahmen des Hilfeplanverfahrens die konkret benötigte Hilfe abgesprochen.

Nachsorge

Menschen die Kontakt zur stationären psychiatrischen Versorgung hatten, werden, wenn Informationen vorliegen, kontaktiert, um weitergehende Unterstützung abzuklären.

(Quelle: SPD Braunschweig)

m\ a rF *v i xn


ok,

ich sag es jetzt. hab gerade [[http://de.wikipedia.org/wiki/Generalisierte_Angstst%C3%B6rung das hier]] gefunden und zitiere:

//Der Patient erlebt eine generalisierte und anhaltende Angst, die [...] frei flottiert.

Inhalt der Angst ist in den meisten Fällen eine unbegründete Sorge vor zukünftigen Unglücken. Sorgenbereiche sind:

* Familiäre/soziale Beziehungen

* Arbeit und Leistung

[...]

Die Angst manifestiert sich bei den Patienten mit körperlichen Beschwerden wie Zittern, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, innere Unruhe, Unfähigkeit, sich zu entspannen, Hitzewallungen, Muskelverspannungen, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Schlafstörungen.//

Hab ich alles. Immer mal wieder und ständig. Ich habe Punkte gestrichen, weil sich meine Ängste nur auf die genannten Bereiche beziehen. Hinzu kommt der grundlegend fehlende Zweck des Lebens selbst.

Beides zusammengenommen lässt mich an die Beendigung der Existenz denken, was rational betrachtet eh einzig sinnvoll ist. Man stirbt ja sowieso irgendwann. Warum also nicht die Zeitspanne - und damit auch die Anzahl der im Leben auftretenden und meist gar angstverursachenden Probleme - einfach verkürzen?

Ich hätt's damals einfach durchziehen sollen.

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