» »

Selbsteinweisung?

GFras-H9alxm


ich aber nicht. Klingt ja so als würde ich dir sagen, dass du dich irgendwann doch mal traust. %-|

Dass du es nie durchgezogen hast hat wohl nen Grund: Weil unterschwellig in dir noch Hoffnung ist!

mV a /r v& ]i 9n


Weil kein Mensch sein ganzes Leben lang immer nur von einem Problem ins nächste stolpern wird. Sonst würde wohl niemand mehr leben - wer hat da schon Lust drauf.

jetzt kommen wir der sache näher.

ich denke die meisten tun es nicht, weil sie angst haben, dass danach alles noch schlimmer wird.

G(raasD-Halxm


ich denke die meisten tun es nicht, weil sie angst haben, dass danach alles noch schlimmer wird.

glaub ich nicht. :-

ich bin immer noch der Meinung, dass der Grossteil der Menschen gerne lebt bzw. zumindest Faktoren hat, von denen er denkt, dass es sich lohnt, dafür zu leben.

F re+ddy-9PrincZe.of/.pM.x1


du kannst nicht immer probleme haben... das redest du dir nur ein... :-/ köpfchen hoch :-) ;-)

m| a r4 <v i{ n


ich aber nicht. Klingt ja so als würde ich dir sagen, dass du dich irgendwann doch mal traust.

so habe ich dich auch verstanden; aber nun ja, du hast dich ja korrigiert.

Dass du es nie durchgezogen hast hat wohl nen Grund: Weil unterschwellig in dir noch Hoffnung ist!

eigentlich habe ich mehr angst vor'm überleben... die methoden sind halt alle so unsicher...

na ja, ich bin jetzt erst mal weg.

Gsras-HPa_lm


eigentlich habe ich mehr angst vor'm überleben... die methoden sind halt alle so unsicher...

jap. Genau deswegen lässt du es auch am besten.

rQhpymxe


@ marvin

Ich nicht, andere schon.

Ich hoffe, du machst deinen Lebenssinn nicht von anderen abhängig. Vor allem nicht von Menschen, die dich überhaupt nicht kennen und nur anhand von Noten beurteilen. Und du hast es doch selbst mal irgendwo geschrieben: nicht alles, was unter 1,0 ist, ist schlecht. Es ist bestimmt nicht der Sinn des Lebens, 1,0 zu schreiben.

Ich bin sensibel? Seit wann?

Ich finde es ist ein Zeichen der Sensibilität, wenn einem zwischenmenschliche Beziehungen solche Sorgen bereiten.

das beruht auf gegenseitigkeit

Ich weiss, aber es macht nichts ;-) Ich will trotzdem nicht, dass du von einer Brücke springst.

rphnym:e


oh nein

ich wollte dich nicht aus deinem Faden vergraulen :-|

*:)

DNumaxl


rhyme

Ich denke da brauchste dir keine Sorgen machen. m a r v i n müsste zur Zeit bei seinen Eltern sein. :-)

oAbliDvion


Hi marvin

Bin gerade hierrüber gestolpert.

Um es kurz zu machen, ich litt (leide ?) an ähnlichen Problemen, quasi einer etwas "untypischen" Panikstörung, also permamente Angstsymptome, die mal stärker, mal schwächer waren, aber nie ganz verschwanden, und auch durch nichts verstärkt oder abgeschwächt wurden...quasi eine permanente Panikattacke, die durch nichts bestimmtes getriggert wird.

Nach zig Besuchen bei zig verschiedenen Ärzten und einer kleinen Entdeckungsreise durch die Welt der Psychopharmakologie, permanenten Selbstmordgedanken oder ebenfalls der Idee zur Selbsteinweisung bin ich durch Suche im Netz auf das Medikament Cipralex aufmerksam geworden, hab es meinem Arzt vorgeschlagen, der es mir dann auch verschrieben hat.

Ich nehme es jetzt seit über 2 Jahren. War nach wenigen Wochen wieder arbeitsfähig, nach einem halben Jahr beschwerdefrei. Heute kann ich auch mal ne Dosis vergessen, oder einen "echten" (nicht entkoffeinierten) Kaffee trinken. Ich denke, noch ein Jahr, dann werde ich es mal ganz ohne probieren...sollte das nicht klappen, ist es mir auch egal, denn Nebenwirkungen verspüre ich keine (bis auf gesteigerten Appettit, verbunden mit Gewichtszunahme)...soll heißen, wenn es nicht ohne geht, dann geht es eben ein Leben lang mit. Sehe ich kein Problem darin, selbst wenn diese Medikamente die Lebenserwartung auf ein Drittel reduzieren würden (tun sie nicht), dann fällt mir die Entscheidung zwischen 10 Jahren auf der Erde und 30 Jahren in der Hölle sicher nicht schwer.

Therapie hab ich bis heute keine gemacht, und bin auch nicht der Meinung, eine zu brauchen. An einer Einweisung oder einem Aufenthalt in einer Klinik wäre ich vermutlich zerbrochen, meine gewohnte Umgebung und meine Arbeit haben mich, gestützt eben durch das Medikament, in der Realität gehalten, bzw. wieder dorthin zurückgeholt.

Heute denke ich mir, wäre ich früher darauf gekommen, hätte ich mir eine sehr lange, sehr finstere Zeit meines Lebens ersparen können. Ist schon unglaublich, was ein paar Milligramm einer Chemikalie an deinem Leben, deinem Denken verändern können.

Also bevor du dich umbringst, probier so etwas doch mal aus. Was hast du zu verlieren ?

rphymxe


@ Dumal

danke :-)

s'ucaxm"ediPca


Ist schon unglaublich, was ein paar Milligramm einer Chemikalie an deinem Leben, deinem Denken verändern können.

Ja, die bei manchen so extrem verhasste Allopathie hat schon vielen Menschen geholfen und manchen sogar das Leben gerettet, in welcher Form auch immer.

o(bliAvion


sucamedica

Bist du der Meinung, daß die Verwendung von SSRIs bei Angst/Panik/Depression allopathisch ist ?

s(uc[amediFcxa


Gemäß der Definition des Begriffes ja.

ocbli5vi4on


sucamedica ?

Mangel an Serotonin im synaptischen Spalt bzw. zu wenig Serotoninrezeptoren führen zu Nervosität, Angst und Depression. SSRis erhöhen die Verfügbarkeit von Serotonin im synaptischen Spalt. Worin genau liegt denn da nun die Allopathie ?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH