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Angsterkrankung, Kribbeln an Händen und Füßen

n|annexle


Schon möglich. Die Angst kann bestimmt viele Symthome hervorrufen.

Noch mal eine andere Frage. In meinem Beitrag an lupo habe ich ja erwähnt, dass bei mir ein Biotinmangel festgestellt worden ist, der therapiert werden soll. Könnte das Kribbeln auch daher kommen?

Wäre natürlich ein großer Zufall, dass das Kribbeln gerade einen Tag nach dem Besuch beim Orthopäden anfängt.

K"errxy2


Das kann ich nicht beantworten, ich habe zwar nichts derartiges gelesen, das heißt aber nicht zwangsläufig, dass es das nicht gibt.

L:upo0x49


...dass bei mir ein Biotinmangel festgestellt worden ist, der therapiert werden soll. Könnte das Kribbeln auch daher kommen?

Ohne zu wissen, dass es sowas überhaupt gibt, ich denke eher nicht.

So isses halt, wenn man viel zum Arzt geht, kommt halt ab und zu auch ein "Befündelchen" raus.

Aber meine "Hoffnungen" würde ich da nicht reinlegen.

Viele Grüsse

Lupo

Cwyndetrxel


soweit ich weiß

(ist mir eben aufgefallen) dass dies diese symptome hervorrufen kann..ich erinnere mich mal so was gelesen zu haben.

biotinmangel -mit kribbeln in den gliedmaßen.

n\aWnn_ele


Hallo Lupo,

ich suche halt nach Strohhalmen. Wäre natürlich für diesen Fall die Erlösung, aber es werden ja mit Sicherheit andere Erscheinungen nachkommen. Von Unterleibsschmerzen bis Zahnschmerzen habe ich ja schon einiges durch. Nur ganz selten ist irgendetwas organisches festgestellt worden, und wenn, war es ein Lapalie. Eigentlich hätte ich schon vor Jahren tot sein müssen.

Ich weiss ja wie lächerlich das für einen Nichtbetroffenen wirken muss, aber irgendwie ist es tatsächlich ein Teufelskreis.

Gruß

nannele

nFan&nelxe


Hallo Cynderel

vielen Dank für den Hinweis, werde mal den Strohhalm greifen und mich schlau machen.

Viele Grüße

nannele

C^yndehrexl


ich

drücke dir die daumen :)^ @:) :)*

nGanKnelxe


dir

tausend Dank!

K&eriry2


Ohne zu wissen, dass es sowas überhaupt gibt, ich denke eher nicht.

So einfach ausschließen kann man das nicht, besonders nicht, wenn man das gar nicht kennt (so wie ich es auch nicht weiß).

Aber das Kribbeln bei Angststörungen vorkommen kann, das weiß ich.

nHannexle


Stimmt,

das hat mir auch der Neurologe gesagt.

Nehme jezt Biotin ein, mal sehen, ob sich was ändert.

Aber, selbst wenn das Kribbeln davon weggeht, bleibt immer noch meine Angst!

Lieben Gruß

nannele

K3erryT2


Kann auch sein, dass es von dem Biotin nicht weggeht, aber wenn da ein Mangel besteht, dann ist es vielleicht für was anderes gut. Wenn der Arzt das empfohlen und vorallem auch begründen kann, warum es dann nicht nehmen?

Aber sei bitte nicht enttäuscht, wenn es gegen das Kribbeln nicht hilft.

ntannexle


ja,

ich darf einfach nicht zuviel erwarten. Wahrscheinlich muss ich an meinem Leben grundsätzlich etwas ändern. Ich kann es gar nicht mehr richtig geniesen und das liegt nicht am Kribbeln allein.

Viele Grüße

nannele

Kwerrxy2


Eben. Das Kribbeln ist ja "nur" die Folge.

L*adyOJskarx38


Angsterkrankung

Ich bin nun schon eine weile am I-Net durchforsten, und Dank Dr. Google, bin ich hier gelandet.Ich habe alles hier gelesen, und ich komme mir vor, als wenn ich vor einem Spiegel stehen würde.

Aber - von Anfang an:

Am 15. Mai fiel mir ein Karton beim aufräumen entgegen, direkt auf meine Brust. Es trat plötzlich ein sekret aus. Da war zum ersten Mal diese Angst, ich könnte Brustkrebs haben. Für mich galt es immer als Sicherheit, solange kein Sekret kommt, bin ich gesund!

Ich rief sofort meinen Frauenarzt an, und bekam 6!!! Wochen später einen Termin bei ihm. In dieser Zeit kam die Angst immer öfter zum Vorschein. Mittlerweile hatte ich Herzrasen und Rythmusstörungen. Da war die Angst, vor einem Herzinfarkt. Das wurde durch ein Belastungs EKG geklärt, mit meinem Herz ist alles in Ordnung. Plötzlich hatte ich Blut im Stuhl - ich weiß, dass ich Hämorrhieden habe, aber diese Angst, es könnte Darmkrebs sein, sie war einfach größer. Auch das wurde durch Tests abgeklärt, die Ärztin beruhigte mich, es sei alles in Ordnung. Aber da war ich schon zu weit gefangen in meiner Angst. Meine Tage bestanden nur noch aus angst und Weinen. Dann war der Termin beim Frauenarzt. Er sagte, für ihn sähe das nicht nach Krebs aus, aber man könnte ja eine Mammographie machen. Diesen Termin bekam ich 12!!! wochen später. Nach 2 Wochen, in denen ich Amok gelaufen bin, bekam ich durch Zufall einen Termin 300km von mir entfernt. Mir wurde bestätigt, dass alles in Ordnung sei, der Sekretfluss völlig normal sei - "das hätte der Frauenarzt ihnen doch sagen können!" Hatte er aber nicht. Meine Angst war durch nichts mehr aufzuhalten. Mittlerweile hatte ich das Globusgefühl im Hals. Angst vor Krebs im Hals- und Rachenraum war die nächste Konsequenz daraus. Meine schilddrüse macht etwas Ärger, aber scheinbar macht die das bei vielen - nicht der Grund für meine Ängste. Dann wurde es ganz schlimm - ich bekam rasende Kopfschmerzen, es drehte sich alles, ich hatte Brechreiz. Diesemal war es die Angst vor einem Gehirntumor. 6 Wochen nach meinem Mammographie Ergebnis bekam ich einen Nervenzusammenbruch. Ich konnte nichts mehr, diese Angst war mein Leben. Es wurde ein Schädel CT gemacht und auch da war alles in Ordnung. Jetzt - am Donnerstag - muss ich zum Psychater und 4 Tage später zum Psychologen. Die Medikamente helfen nur bedingt - meine Hausärztin ist sehr verständnisvoll. Meine Angst hat sich jetzt breitgemacht in meinem Leben - ich habe Angst davor, sterbenskrank zu sein oder zu werden, Angst, meine Kinder ( 14, 12 und 7 Jahre) nicht aufwachsen sehen zu können, und Ansg tdavor, dass meine Eltern, mit denen ich ein sehr inniges Verhältnis habe, nicht mehr lange leben werden, und ich dann ganz alleine dastehe. Ich weiß, es klingt absurd, gerade für jemanden, der diese Angst nicht kennt, aber ich glaube, die, die diese Angst erlebt haben wissen sehr wohl, worum es geht. Ich hoffe, dass ich eines Tages ohne diese Angst leben kann!

Lieben Gruß

LadyOskar

LZadyOPsk4ar3x8


* Nachtrag *

Ich bin 38. Egal, was mir weh tut, oder auch nicht, mein Körper signalisiert mir, eine schwere Krankheit zu haben.

Ich bin mir nicht sicher, ob alle Untersuchungen wirklich ok waren. Die Angst etwas übersehen haben zu können ist so unwahrscheinlich groß. Mittlerweile tut mir jeder Muskel, jede Nervenfaser weh - was für mich bedeutet, erneut an etwas schlimmen erkrankt zu sein.

Ich bin verzweifelt und mutlos.

Ich möchte doch nur wieder so leben können, bevor das ganze losging! :°(

Lieben Gruß

LadyOskar

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