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Angst-/ Panikgeplagte: Wie gut könnt ihr mit Stress umgehen?

e>Man,dxy


Hallo Vitalboy,

ich habe gegen akute Anfälle Tafil verschrieben bekommen. Kann sicherlich sein, dass das Doxepin nicht begünstigend bei Herzrhythmusstörungen ist. Ich werde das Tafil mal versuchen. Wenn nicht, muss ich auf Diazepam zurückgreifen. Der Neurol. sagte aber, dass Tafil wäre besser gegen die panische Angst.

Auf jeden Fall nehme ich keine AD mehr. Am Montag wende ich mich an meine HA-Ärztin und muss mich nochmal beraten. Ich beginne nächstes Jahr eine Verhaltenstherapie. Vll. ist das auch noch unterstützend dazu. ??? ? Aber an Arbeit kann ich im Moment gar nicht denken. Wie soll das weitergehen mit mir. Was machst du eigentlich berufl. wenn ich fragen darf? Eine Verhaltenstherapie

wäre evtl. für dich auch nicht schlecht? Aber es gibt undendlich lange Wartezeiten bei uns zwecks Terminen. >:(

Lg

V@it4albxoy


eMandy

jabb, tafil soll ganz gut sein bei panik, hab ich gehört, und nicht so lange nachwirken, was müdigkeit betrifft. doxepin ist was anderes, auch ein AD, aber ein älteres, mit beruhigender/angstlösender komponente. ich nehm jetzt ne weile das doxepin ein, danach hab ich auch keine lust mehr auf ein AD.

hmm verhaltenstherapie, die wartezeiten sind lang, das stimmt und v.a. muss man auch selber was zuzahlen glaube ich.

ich hab einen "minijob" am wochenende, bin organist, aber an richtige arbeit kann ich momentan auch noch nicht denken. bin momentan arbeitslos gemeldet.

LG

v`annMi


Hallo ihr Lieben,

leide jetzt ca. ein Jahr an Angst- und Panikattacken. Fürs erste habe ich die ganz gut alleine in den Griff bekommen, aber seit ein paar Wochen ist es echt schlimm.

Im Prinzip fühle mich anfangs jedesmal komisch, wenn ich irgendwo hin gehe. Bin ich abgelenkt, vergeht es wieder. Wird es schlimm, zittere ich, mein Herz rast, ich schwitze, fühle mich so unruhig und nervös, dass ich es kaum aushalte. Habe das Gefühl die Kontrolle zu verlieren!

Als Notfallmedi habe ich Bromazepam, eine viertel hilft im Notfall ganz gut. Die Wirkung ist allerdings verführerisch und das Medi kann ja schnell süchtig machen. Daher nehme ich es so selten wie möglich!Als AD habe ich Amitriptylin verschrieben bekommen, mich aber bis jetzt nicht getraut es zu nehmen, obwohl es eigentlich dringend nötig wäre!Termin beim Neuro ist erst am 1.12!

Habe Angst vor dem AD, weil ich einmal Trimipramin verschrieben bekam. Nahm eine und fand die Wirkung schrecklich!War so hundemüde, dass ich kaum noch stehen konnte(ist ja auch sehr schlaffördernd) und mein Herz hat gerast und total laut geschlagen. Danach habe ich es nie wieder genommen!(waren nur 25mg). Da eines meiner Symptome ja eh Herzrasen ist, war das natürlich mist. Habe jetzt Angst, dass es beim Amitriptylin genauso wird!

e%MaGndy


@vitalboy,

habe schon gedacht, ich bin die einzige, die mit den Zuständen nicht arbeiten kann. Viele nehmen AD und gehen arbeiten. Bei mir geht da nix. Habe schon mehrere Fehlversuche mit Arbeitengehen hinter mir. Kann sein, dass ich versetzt werde, wenn ich wiederkomme. Oder die hauen mich raus. Auch egal, ich kann es nicht beeinflussen. Aber schade ist es schon. Ich glaube, bei der Verhaltenstherapie muss man nicht so viel zu zahlen, ist genauso wie bei jeder anderen Therapie.

Lg :)*

exManJdy


@Vanni,

kann alles sehr gut nachvollziehen. Mir gehts genauso. Habe zu lange gewartet bis ich selbst erkannte, dass ich Hilfe brauche.

Wir hatten ja heute das Thema AD. Dass du mit gemischten Gefühlen an diese Tabletten gehst verstehe ich auch. Mir ging es gestern ähnlich mit dem Cipralex. Kann man gar nicht erklären, wie sch... es da einem gehen kann. Ich habe die NW erst abends im Bett volle Kanne gemerkt. Habe es oben schon beschrieben.... Das war eine Horrornacht. Nie wieder. Habe angst die nächste zu nehmen, deshalb habe ich beschlossen, ohne auszukommen. Mal schauen. *:)

Vnitalgboxy


vanni

Im Prinzip fühle mich anfangs jedesmal komisch, wenn ich irgendwo hin gehe. Bin ich abgelenkt, vergeht es wieder. Wird es schlimm, zittere ich, mein Herz rast, ich schwitze, fühle mich so unruhig und nervös, dass ich es kaum aushalte. Habe das Gefühl die Kontrolle zu verlieren!

hab genau das gleiche... in letzter zeit allerdings auch vermehrt, ohne irgendwo hinzugehen. liegt wohl daran, daß ich zu hause kaum abgelenkt bin.

ich nehm doxepin seit montag, vertrage es eigentlich ganz gut bis jetzt, na gut, herz schlägt etwas schneller, aber es beruhigt gut und löst die angst. ist die gleiche wirkstoffgruppe wie amitryptilin/trimipramin.

jeder reagiert individuell, manche vertragen diese trizyklika gut, sogar besser als die SSRI, vom citalopram hab ich z.b. nur viel mehr angst und unruhe bekommen.

na gut, bei mir ist es wegen der unruhe sogar gewollt, daß mich das medi müde macht. von 25 mg einzeldosis werde ich etwas beruhigt, aber gleich schlafen tu ich noch nicht. heut abend nehme ich die 50 mg auf einmal, mal gucken ob ich dann gleich einschlafe. werd nach der tablette zähne putzen, duschen und so und mich ins bett kuscheln.

daß das herz davon zu beginn schneller schlägt, ist normal.

im zweifelsfall den arzt fragen, aber bei 25 mg kann eigentlich nix passieren.

wünsche dir viel erfolg mit den medis!

VG

VfitalbBoxy


@ emandy:

ja, momentan ist mir der angst/unruhe/nervositätslevel einfach noch zu hoch bzw. zu unsicher, als daß ich mich fähig für einen mehrstündigen job fühle. aber kommt zeit, kommt rat würde ich sagen. das mit der therapie muß ich mal abchecken.

LG @:)

eUMan$dxy


@vitalboy,

ja check dass mal. Ich setze im Moment viel Hoffnung in so eine Therapie. Ich brauch Anleitung, die mich die Angst vor der Angst vergessen läßt oder besser damit umzugehen lernt. Irgendwas muss es doch geben. Ich weiß gar nicht recht, wie ich das meiner Ärztin verklickere, damit ich keine AD mehr haben möchte. Die Ärzte können sich ja auch nicht in meine Lage versetzen, was da ab geht, von den AD, wenn man sie gar nicht so recht verträgt.

Ich bin schon seit Juli z. Hause und es hat noch gar nichts so richtig geholfen. Die auf Arbeit sind schon sauer. Sie meinen, ich soll einfach wiederkommen. Wenn die wüßten...... das ist für mich eine reine Horrorvorstellung 8 h hektig und Stress pur. Das halte ich nicht durch.Im Moment habe ich da eine Art Vermeidungsverhalten. Weil die Panik auch jedesmal auf Arbeit kam. Auch im Zusammenhang mit zu viel Arbeit auf 1 Person verteilt (die bin ich) und ich kann mich nicht wehren, weil mein Chef das eben nicht so ernst sieht. Ja, er muss die Mehr-Arbeit auch nicht verrichten. Die Dumme bin ich. 2 andere Kolleginnen haben "Bestandsschutz" die dürfen alles. Ich denke das begünstigt im Moment meine Angst enorm. (Die Angst auf Arbeit wieder zu versagen).

:°(

VzitaTlboy


:°_

ich sitz seit anfang august zu hause.... werd auch schon gefragt, warum ich mich nicht einfach wo bewerbe und so... aber irgendwann muss man da persönlich hin zum vorstellen und so.... und DIESE angst, die ich momentan noch habe, merkt man mir wirklich an... war schon anfang september der fall, als ich was probiert habe.... ich muss das erst überwinden.

VMitRalb]oy


ja, z.b. meine eltern, notorische ("angstgestörte-nicht-versteher") machen ständig druck.... "such dir doch ne arbeit","du bist doch nur faul" etc. etc. etc., die alte leier... die gehen davon aus daß psychische störungen ja schon mal gar nicht existieren und entweder eingebildet oder vorgetäuscht sind und als persilschein für faulheit dienen.

eqMandxy


@vitalboy,

kann ich gut verstehen. Es ist eigentlich traurig, wenn die eigenen Eltern das nicht verstehen. Sie kennen dich doch. Wenn nicht sollten sie sich doch Mühe geben, dich verstehen zu lernen

Als ich beim Neurologen war, sagte er dass Angst-Panikpatienten immer jünger werden. Es liegt wohl an der Gesellschaft und es werden immer mehr. Tja tolle Aussichten für unsere Kinder.

Das Krankheitsbild Angst/Panik betrifft immer mehr, also sollte eigentlich auch die breite Masse, die mit solchen Menschen leben, sich mehr informieren und besser zuhören. Ich habe es schon aufgegeben. Nach Gesprächen, wie denen, mit Arbeitskollegin habe ich immer ein schlechtes Gewissen. Ich weiß auch nicht, alles ist dann so schwer. Die verstehens nicht und ich will es nicht mehr erklären müssen. Wenn man den Arm gebrochen hat, dann ist es für alle ersichtlich, aber bei so einer Sache, sieht´s halt keiner.

k6ali2nex2607


Hallo!

Ich leide seit 4 Monaten an Übelkeit kein Arzt kann was feststellen alle Untersuchungen o.B. Ich vermute bei mir selber, das es von der Psyche kommt. Ich habe teilweise richtige Panikattaken ich zittere und habe einfach nur Angst wo die Übelkeit weg kommt was ich machen kann und wann das endlich wieder weg geht. Bin schon wieder krank geschriebn habe weinattaken ich kann einfach nicht mehr bin ich schon depressiv? Och verkriche mich will am liebsten nur noch alleine sein. Kann mir einer von euch helfen?

Ich kann einfach net mehr. Habt ihr tips wie ich diese depression vergessen kann oder einfach wieder so werde wie ich einmal war? Ich erkennne mich selber nichtr mehr wieder!

Lieben Gruss

Karoline

s,and#y98


Hallo, ihr Lieben!*:)

Uiuiui, ich musste mich erst einmal durch die ganzen Seiten wurschteln. ;-) War die letzten Tage sehr schlecht drauf, wütend auf die blöden Körpersymptome u. dann auch viel Traurigkeit. Habe ja mit meiner Mutter schon seit letzte Wo. Donnerstag nicht mehr gesprochen. Je länger diese selbsterlegte "Funkstille" herrscht, umso unsicherer werde ich, ob wir noch mal einen richtigen Zugang zueinander finden. Im Moment schnürt es mir auch dauernd die Kehle so zu. Muss aber dazu sagen, mit dem Schleim im Hals, das bessert sich einfach nicht. Nachdem beim Lungenfacharzt nur eine minimale Bronchienüberreaktion festgestellt wurde, werde ich wohl oder übel nochmal zum HNO gehen müssen. Zusätzlich wird bei der Atemnot auch die Psyche eine Rolle spielen, da hab' ich ja im Moment genug Stress. Doch, ich bin heute mehrmals Bahn gefahren u. hatte keine einzige Angst- oder Panikattacke, *freu* Auch an der Arbeit ging es mir trotz Stress erstaunlicherweise gut. Hoffentlich bleibt das jetzt mal 'ne Weile so.

@Vitalboy:

ja, z.b. meine eltern, notorische ("angstgestörte-nicht-versteher") machen ständig druck... "such dir doch ne arbeit","du bist doch nur faul" etc. etc. etc., die alte leier... die gehen davon aus daß psychische störungen ja schon mal gar nicht existieren und entweder eingebildet oder vorgetäuscht sind und als persilschein für faulheit dienen.

Das ist einer der Hauptgründe, warum ich mit meiner Mutter im Clinch liege. Ob es psychisch ist oder körperlich, sie versteht nie, woher ich das habe. Anstelle das sie mich einfach mal in den Arm nimmt u. tröstet. Oder mal versucht, mich zu verstehen. Aber sie hat sich ja für mich geschämt, als ich die Umschulung wg. Angstzuständen abgebrochen habe. :°( :°( :°( Sie konnte das keinem erzählen. Standardsatz von Leuten, die überhaupt keine Ahnung davon haben, wie man sich da fühlt, auch meine Eltern: "Ich versteh' das gar nicht, wovor hast du denn Angst?"%-| Das Schlimme ist, ich kann meinen Eltern bzw. hauptsächlich meiner Mutter - mein Vater ist da schon verständnisvoller - nicht einmal die Meinung sagen. Das habe ich jetzt vll. das erste Mal in meinem Leben getan. Sofort geht es bei meiner Mutter: Na ja, die XY (meine Nichte) liebt uns wenigstens wirklich noch! Ich frage mich, was hat das denn damit zu tun? Klar, tut Kritik weh, aber ich muss sie mir von meinen Eltern doch auch so oft anhören! Ich habe auch oft das Gefühl, ich mache ihnen (vor allen Dingen meiner Mutter) nie was gut u. richtig genug...

@ Vanni:

Das Bromazepam habe ich am Anfang auch mal bekommen, für mich war das überhaupt nichts. Ich bekomme von Beruhigungsmitteln (sogar oft auch von pflanzlichen!) oft paradoxe Wirkungen. Bin dann hinterher noch mehr nervös u. aufgedrehter, kann überhaupt nicht schlafen. Habe vor kurzem auch Insidon von meinem Arzt verschrieben bekommen (ist allerdings kein AD, sondern gg. Angst-/Panikattacken), habe allerdings auch noch keine einzige genommen. Erst wenn ich merke, es geht mir wirklich wieder so extrem schlecht, wie vor 4 Jahren bzw. im Sommer, würde ich was nehmen. Im Moment haben sich meine Angst-/Panikattacken gebessert. Ich habe mir dieses Mal aber auch große Mühe gegeben, nicht vor angstbesetzten Situationen zu flüchten/bzw. vermeiden. Das fällt mir natürlich auch nicht immer leicht. Denn der Fluchtreflex ist oft da. Aber ich versuch' es, durchzustehen. Aus Erfahrung weiß ich ja bereits, dass es mit Vermeidung nicht besser wird. :-

@ Karoline:

Das Wichtigste ist erstmal - so schwer es auch fällt - dass du erkennst, dass deine körperlichen Symptome von der Psyche kommen. Dies ist sehr schwer. Bei mir hat es z. B. Jahre gedauert, bis ich mir eingestanden habe, dass ich Angst-/Panikattacken habe u. zum Arzt gegangen bin. Aber der Leidensdruck wurde immer größer u. dann musste ich es mir eingestehen. Bis dato waren es für mich Kreislaufprobleme. Es ist schwer, sich mit solchen Attacken anzunehmen, aber man kann es lernen... :-D Ich wünsch' euch allen viel Glück dabei!

LG

C+laud5i200x6


Für Sandy und Mandy

Ich war 4 jahre lang (199-2002)in Therapeutischer behandlung ohne das es wirklich was brachte- aber es ging mir auch net besser. Ende 2002 kam es zu einem Zusammenbruch mit Depressionen, wo ich dann freiwllig ins Krankenhaus bin-psychosomatische abteilung. Nach 5 wochen dann wieder entlassen, und mir gings wieder besser. (in der klinik gab es auch keine Medis)!- Zuhause kümmerte ich mich also wieder um eine ambulante therapie, und habe erst nach 1 Jahr einen Platz gefunden(2004 im Februar). Und da wurde erstmal ne vernünftige Diagnose erstellt ( was mich aber erstmal umgehauen hat). Denn das ich eine Angstneurose habe war ja klar, aber nicht das ich auch unter Agoraphobie und Gefühlsphobie leide. Das hat mich echt umgehauen! Aber nichts desto trotz, habe ich mit dieser Therapeutin sehr viel Glück gehabt, wir haben intensivst gearbeitet und ich an mir, unter ihrer Regie..musste zwischen den Sitzungen Aufgaben erfüllen und alles anwenden was ich in den sitzungen gelernt habe. Ich sammelte viele Erkenntnisse die mich letztlich wieder aus dem Loch herausgezogen haben. Jetzt bin ich seit 2,6 jahren bei der Therapeutin, und habe mein Therapieziel erreicht. Ich gehe nun seit 1 Jahr nur noch alle 3-4 Monate hin... und komme bestens zurecht. Ich bin so stolz das ich wieder selbstständig bin ( alleine wieder Autofahren...das Haus verlassen...entfernungen austesten... ich fahre nun 20 km hin und 20 km zurück, ohne schweissausbrüche.. das war ein langer weg, bis ich soweit war- aber ich habs geschafft). Und ob ihrs glaubt oder nicht, ich habe immer einen "Krückstock" dabei- nämlich ne Flasche Wasser- klingt doof, aber ich fühle mich damit unterwegs sicher. Und ich werde weiter üben um meinen Radius mit dem Auto noch zu erweitern. Ich will wieder an diesen Punkt kommen, wo ich überaallhin fahren konnte bevor ich krank wurde. Aber ich bin zuversichtlich- denn das wichtigste was ich gelernt habe ist: wie funktioniert angst, wofür ist sie gut, wofür steht sie bei mir, und wie verhalte ich mich während einer Attacke und welche Körpersymtome ähneln der Angst- damit man nicht zb.Angst mit Unterzucker etc. verwechselt. -Diese Punkte habe ich alle geklärt, und seither gehts Bergauf ;-)

Sandy und Mandy, ich danke euch für eure Resonanz und es war nicht böse gemeint von mir, mit der Belehrung- ich habe vollstes Einsehen für jeden von euch und ichwünsche allen hier viel Mut und Kraft.. und wenn jemand mal quatschen will, der möge mir eine Email schreiben.. wäre einfacher für mich dann zu antworten. Ich helfe wo ich kann und gerne!

Gruß Claudi

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Hi!

Bin jetzt ne stunde wach erst ging es mir gut und jetzt ist mir wieder schlecht! Ich kann nicht mehr

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