Angst-/ Panikgeplagte: Wie gut könnt ihr mit Stress umgehen?

A\z>u?cevnxa1


eMandy,

warst du jetzt krankgeschrieben?

Nächste Woche Donnerstag müsste ich wieder arbeiten

Die Reha, ist das wegen den Bandscheiben?

Machst du eine Therapie?

kam ich in ein Zimmer, in das keiner rein möchte, weil die Beiden Mitarbeiter sonderbar sind und nur für sich arbeiten und andere außen vor lassen

Musst du mit ihnen zusammen arbeiten (Hand in Hand), oder hat jeder seinen eigenen Aufgabenbereich?

Die sollen dir Mut und kraft schenken

:)* :)* :)* :)* :)*

Aazucxena1


Habe komplett verpennt :-(

Heute nacht habe ich schlecht geschlafen, bin in den Morgenstunden eingeschlafen und vorhin erst aufgewcht, ohne Wecker :-(

Wollte im Tierheim vorbeigehen, bin ich aber nicht.

Habe denen gesagt, dass es mir schlecht geht :°( weil ich eine Stimme wie ein Reibeisen habe. Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen.

Nachher habe ich einen Arzttermin, habe jetzt schon wieder Angst. :-/

es.fehlt.der.Angstsmily

luil}o7x7


Ich hab schon an der Uhrzeit gesehen, daß du vermutlich schlecht

schläfst.

Ich finde es nicht schlimm, daß du abgesagt hast.

1. wäre es gefährlich allein in diese Fischfabrik

2. wenn sie streiten wollen, können sie das auch ohne dich

und dein Seelenheil wird verschont.

Wieso ein schlechtes Gewissen, sie haben ja auch keins?

Den Tieren wird schon geholfen, mach dir keine Sorgen.

Frag doch mal die Ärztin, ob sie dir nicht ein gutes homöopathisches Schlafmittel verschreiben kann?

AEzuc*enax1


Schon wieder einen Anruf, wegen Tieren. :-(

Werde sie fragen, ob sie eon homöphatisches Mittel kennt, weil verschreiben tun die hier so was nicht

Am dienstag sehe ich auch endlich meine Psychologin :-)

Wie geht's dir heute?

lJi&lo7,7


Du mußt zuerst an dich denken, wenn es dir besser geht

hast du auch mehr Kraft und Energie zu helfen, zudem bist

du bei Konfrontationen stärker.

Mir gehts heute ganz gut, habe heute etliches gemacht, was ich

schon lange tun wollte (Kühlschrank geputzt und abgetaut).

Habe einen Großeinkauf gemacht und nun haben der Kleine und

ich gegessen und habe jetzt Mittagspause.

Bin immer noch wegen der Wände am überlegen, inzwischen sind

wir bei einem warmen hellen gelb/braun/beige Ton angelangt.

Da gibt es noch mehrere Schattierungen und da werde ich noch

meine Mutter und Schwägerin fragen, was sie meinen.

Die anderen Fraben sind einfach zu dunkel bzw. zu dominant.

dLe vSächs'in


Hi, ihr Lieben!

Habe heute Nacht erkannt, woher u. wann meine Angstzustände/Panikattacken kamen... Ich weiß, nachts sollte man schlafen... ;-) :=o Inwieweit mir diese Erkenntnis nun hilft u. ob sie mich weiterbringt, kann ich so genau noch nicht sagen.

Hatte ja erst gedacht, dass meine Angst-/Panikattacken schon in meiner Kindheit anfingen. Aber ich glaube, so war das gar nicht. Sicher - ich war schon ein ziemlich ängstliches Kind. Aber das waren wohl ganz normale Ängste. Vor allem in Bezug auf das Umfallen. Ich bin ja als Kind sehr oft umgefallen u. von meinen Eltern dann auch nicht ernst genommen wurden, weil die Ärzte ja nichts gefunden hatten. Damals hieß es: Entweder labiler Kreislauf oder zu schnell gewachsen. Das ein Kind natürlich große Angst hat, wenn es ihm vor den Augen flimmert u. dann alles um es herum schwarz wird u. es nicht weiß, was mit ihm passiert, ist doch ganz natürlich. Von meiner Mutter kam dann immer nur der Spruch: Komm, komm - jetzt reiß dich mal zusammen! Aber so richtige Angstzustände hatte ich eigentlich nicht. Ich konnte überall hingehen, alles machen. Leider kann ich mich nicht so genau erinnern, wie es war, als ich im Urlaub war oder in großen Warenhäusern. Da ist im Moment noch ein schwarzes Loch - ich kann da nichts sehen u. erkennen... :-/ Doch so richtig fing alles eigentlich erst an, als wir hierher gezogen sind. Meine Eltern hatten den Ausreisantrag gestellt, als ich in der 8. Klasse war - ich hatte überhaupt kein Mitspracherecht u. wurde nicht gefragt, ob ich überhaupt hier hin will. Damals war mir das aber auch noch nicht so bewusst, was das für mich bedeutet, alles hinter mir zu lassen. Das kam erst, als ich älter war. Dann war ich erwachsen u. hätte selbst entscheiden können, ob ich mit ihnen hierher ziehen will. Und ich wollte es nicht. Mit keiner Faser meines Herzens wollte ich hierher - ins Ungewisse, ins Neue. Ich hatte Angst davor, hier keine Arbeit zu finden, war traurig, meine Freunde u. Verwandten zurück zu lassen. Das habe ich meiner Mutter auch mal gesagt u. sie meinte auch, wenn ich dableiben würde, würde sie auch dableiben. Aber ich glaubte nicht so richtig, dass sie das ehrlich meint bzw. wollte ich auch nicht, dass sie meinen Vater im Stich lässt. Somit haben wir nie mehr darüber gesprochen. Doch ich konnte mich mit dem Gedanken gar nicht anfreunden. Aber ich hatte auch Angst, ganz alleine zurück zu bleiben. Mein Bruder hatte auch die Ausreise gestellt u. war mit seiner Familie schon weg. Er ist - glaub' ich - auch nie richtig erwachsen geworden, hat auch immer nur das gemacht, was meine Eltern verlangten. Und: Glücklich ist er hier auch nicht geworden! Ich wusste nicht, ob u. wann ich meine Eltern u. meinen Bruder je wiedersehen würde... Ich war noch nicht erwachsen u. selbstständig genug, um alleine zu leben. (mit 20!!!!!!) Aber ich habe ja auch alles abgenommen bekommen - was wusste ich schon, von Miete, Strom u. den tägl. Lebenskosten... Meine Eltern haben mich vor vielem beschützt, aber auch in vielen Dingen Druck auf mich ausgeübt - ich war ihnen nie gut genug. Mir hat mein Leben damals gefallen, ich war zufrieden. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich die DDR zurückhaben will, aber mir ging es nicht schlecht. Ich kannte ja auch kein anderes Leben. Hatte meine Freunde, hatte eine feste Arbeit, der Zusammenhalt war damals viel größer. Ich lebte in einer kleinen beschaulichen Welt. Klar, in der Kleinstadt kannte Jeder Jeden u. es wurde viel getratscht... %-| Aber wir haben alles zusammengehalten, wenn es darauf ankam. Wir konnten zwar nicht so weit reisen u. waren sicherlich oft unzufrieden, weil es viele Dinge auch nicht gab. Sicherlich gab es Kriminalität drüben, aber wir haben nicht viel davon gewusst, weil es vertuscht wurde. Und so lebten wir auch ruhiger. Trotzdem bin ich GEGEN MEINEN WILLEN hierher gekommen - wer konnte denn auch ahnen, dass ein paar Wochen später alle Grenzen öffnen u. alles anders wird? Und mit dem Schritt in die große, neue Welt fingen auch meine Angstzustände an... Nicht gleich, doch es war nicht einfach, von heute auf morgen in einer ganz anderen Welt. So viel neues stürmte auf mich ein. Die ganze Hektik hier, der Stress, den die Leute verbreiten... Am Anfang habe ich den Wandel gar nicht so wahr genommen. Wir waren ja 4 Monate im Übergangslager mit unsresgleichen... Zudem noch in einer Kleinstadt - es war wie eine große Familie. Das erste Mal hatte ich dann ganz bewusst eine Angst-/Panikattacke, als ich meine Freundin (die auch rübergemacht ist) in Wuppertal besucht habe. Wir waren in einem großen Kaufhaus shoppen u. sie hat ewig Sachen anprobiert... %-| Alles war so riesig u. bunt u. stürmte auf mich ein... Ich hatte plötzlich starke Schwindelattacken, schwitzte wie verrückt, zitterte, hatte Herzrasen u. wollte eigentlich nur noch da raus. Damals dachte ich noch an einen Kreislaufzusammenbruch. Jetzt wird mir einiges klarer... :- Warum musste es so lange dauern (nächstes Jahr bin ich die Hälfte meines Lebens hier), bis ich erkannt habe, dass ich hier nicht hingehöre? Wie oft hat mein Mann von Heimweh gesprochen - ich habe zwar immer gesagt, dass ich auch welches habe, aber ich habe es nur so daher gesagt, ohne es so zu sehen... Mir war nicht bewusst, dass es wirklich so ist bzw. wollte ich es wohl die ganzen Jahre nicht wahrhaben. Mit meinen Eltern kann man über solche Sachen nicht reden... Sie sind hierher gekommen u. sind gleich in den Vorruhestand gegangen. Das richtige Leben haben sie hier gar nicht kennen gelernt. Meine Angst, hier keine Arbeit zu finden, hat sich bestätigt. Ich bin kein Stadtmensch u. zudem sind wir hier noch an den "richtigen" Schlag Leute geraten, sie gelten als kühl u. unnahbar u. so ist es auch. Ich vermisse meine früheren Freunde u. meine Verwandten u. den Zusammenhalt. Ich vermisse meine Arbeit. Ja, ich vermisse mein beschauliches Leben... Irgendwie habe ich manchmal das Gefühl, ich bin immer noch das kleine Mädchen von damals... Ich will meine kleine heile Welt nicht verlieren. Selbst jetzt habe ich Jemanden, der sich um die Finanzen kümmert - mein Mann. Ich beschäftige mich gar nicht damit - weiß eigentlich gar nicht so richtig, welche Ausgaben wir haben, welche Einnahmen, etc... %-| Ich weiß, dass das nicht richtig ist, aber ich möchte einen kleinen Teil der kleinen heilen Welt behalten...

Ja, was bringt mir meine Erkenntnis? Wohl nicht viel. In mein altes Leben kann ich nicht mehr zurück... Es würde auch nichts bringen, in die alte Heimat zurückzukehren. Das hätte viel früher passieren müssen. Denn meine Heimat ist auch nicht mehr meine Heimat... Es hat sich so viel verändert, die Kleinstadt, die Menschen... Wir sind schon viel zu lange weg von dort. Meine Mutter hat es immer gut geschafft, uns zu erpressen - wenn wir weggehen, stirbt sie... Nun ist es zu spät zurück zu kehren... Wir würden dort keine Arbeit finden, viele alte Freunde sind auch dort u. es ist nicht mehr die beschauliche, kleine Welt - aber doch noch die Heimat?!?! :-/ Ich muss mein altes Leben loslassen - nicht vergessen (es hängen ja noch einige Erinnerungen daran u. vergessen könnte ich es schon nicht wegen der alten Freunde u. Verwandten die noch da sind) und hier ein neues Leben anfangen! Mit neuem Lebensmut nach vorne schauen! Ich weiß jetzt so klar wie noch nie, dass es ein Fehler war, immer nur sich nach den Anderen zu richten u. alles so zu machen, dass die Anderen zufrieden sind! Ich muss mein eigenes Leben führen, so, wie ich es für richtig halte. Auch wenn es mir hier schwer fallen wird: Ich bin nicht alleine! Ich habe meinen Mann u. meine Tochter! Auch wenn manche Dinge nicht so gelaufen sind, wie ich sie mir gewünscht habe, es lässt sich nicht mehr ändern! Vll. hilft mir diese Einsicht, woran mein Dilemma eigentlich liegt jetzt endlich, neuen Mutes nach vorne zu schauen! Vor allen Dingen sollte ich in Zukunft ehrlich zu mir selbst sein u. Dinge nicht einfach so vertuschen u. herunterspielen! Es ist nur schade, dass ich so spät erst erkannt habe, warum es mir so geht wie heute. Es ist viel Zeit vergangen - aber es ist noch nicht zu spät!:)^

Jetzt habe ich hier einen halben Roman geschrieben - aber ich musste das einfach mal niederschreiben. Heute viel ich mich auch irgendwie klarer - zwar müde, aber besser...

LG!*:)

Awzucenxa1


klar ich müsste die Farben und den Raum sehen, um mir das besser vorstellen zu können. :-)

Aazudcenax1


Sandy, das ist ja ein langer Text. Lass ihn mich zu erst lesen

l\ilox77


Hallo!

@ Sandy,

ich finde das ist die richtige Erkenntnis.

Du weißt was dir nicht gefallen hat und zugleich das du es loslassen mußt. :)^

Vielleicht kannst du bald mit voller Energie dich ins Leben stürzen,

da du jetzt weißt weshalb und zugleich das du nichts mehr ändern kannst. Die Selbsterkenntnis kann wahre Wunder wirken.

@ Petra,

wünsch dir viel Glück beim Arzt, das wird schon klappen.

Versuch ruhig und gleichmäßig zu atmen und dann wirst du ruhiger.

Ich steig mal aus, bin etwas müde und zudem habe ich noch Arbeit.

Bis später!

Nina

AIzucdenSa1


Es ist nur schade, dass ich so spät erst erkannt habe, warum es mir so geht wie heute. Es ist viel Zeit vergangen - aber es ist noch nicht zu spät!

Nein, es ist noch nicht zu spät. Du bist noch jung und kannst noch soviel machen.

Wenn ich jetzt nach Deutschland zurückgehen würde, in die Stadt in der ich aufgewachsen bin(habe dort nur 13 Jahre gelebt), wäre es nicht mehr so wie früher. weil sich alles langsam geändert hat. Jemand, der dort lebt merkt das nicht so, aber wenn man lange wo weg ist merkt man das schon.

Ich vergleiche das einfach jetzt mit mir. Jedesmal wenn ich nach Deutschland in den Urlaub fahre komme ich mir fremd vor und bin entäuscht. Denke warum fühle ich mich so fremd. es ist nicht das, Deutschland, das ich kennengelernt habe.

Und deine alte Heimat hat sich auch weiterentwickelt.

Alles entwickelt sich kontinuierlich weiter

Das ist manchmal traurig, weil man vielleicht der Vergangenheit nachtrauert.

Aber wir leben jetzt :-) Und sollten versuchen, das Beste daraus zu machen, damit wir in ein paar Jahren auch an diese Zeit mit gutem Gefühl zurück denken können

A6zNuce-na1


Habe heute Nacht erkannt, woher u. wann meine Angstzustände/Panikattacken kamen

Wisst ihr, ich weiss immer noch nicht warum ich Panikatacken habe :-/ Bei mir kam, das plötzlich, als ich in einer depressiven Phase steckte. Aber warum ??? Keine Ahnung :-)

AJzucuenxa1


mir ist so schlecht, habe brechreiz. ich habe Angst.

Ich weiss nicht, wie ich das schaffen soll zur Ärztin zu gehen. Ich fühle mich krank. mir zittern meine Beine und ich habe Magenschmerzen.

Wenn ich eine Woche ohne wach zuwerden schlafen könnte. Ich will einfach nicht denken.

Wenn ich wenigsten brechen könnte

mkaus0x075


hallo azucena

mir geht es heute wie dir. brechreiz, magenschmerzen, schwindel und alle muskeln tun vor verkrampfung weh.

wie soll du/ich aus diesem tal rauskommen ???

AEzucQena1


Maus @:)

wenn ich das wüsste ???

Ich muss zu meiner Hausärztin und habe Panik, das ist doch nicht mehr normal

Aezu cenja1


drückt mir die Daumen, ich muss mich auf den Weg machen :-/

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH