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Generalisierte Angststörung (Gas) und Arbeit/ Lebensführung?

vZannxi


Hallo Vitalboy,

warum bist du denn eigentlich aus der WG zurück nach Hause gezogen?Weil du das Studium abgebrochen hast?

Hattest du schon immer ein schwieriges Verhältnis zu deinen Eltern, oder bezieht sich das nur auf deren Unverständnis gegenüber deiner Ängste?

Ich habe zb ein ziemlich bescheidenes Verhältnis zu meiner Mutter, hab sie auch seit einem Jahr nicht gesehen (Eltern geschieden) und als ich davor mal gezwungenermaßen zu ihr mußte (Geburtstag) hatte ich meine erste schwere Angst-/Panikattacke...

Finde es aber gut, dass du zumindest ne Stunde am Tag mal raus kommst, finde das ganz wichtig. Wenn ich mal einen Tag nur zu Hause "Gammle";-) und nicht rasu gehe, fühle ich mich irgendwie auch komisch, so unnütz, realitätsfern, weiß auch nicht...

Wie siehst denn bei Dir mit Psychotherapie aus?Laß dir doch mal von deiner KK Adressen schicken, so hab ichs gemacht...

@:)....Liebe Grüße.... @:)

V$itMalxboy


vanni

ich hab grade versucht, orgel üben zu fahren, aber schon das auto fahren war echt schlimm und auch beim üben konnte ich mich nicht richtig konzentrieren - hab mal wieder den angstflash, den ich sehr oft um diese tageszeit habe. manchmal nicht, aber dann geht es mir voll gut... komisch.

warum bist du denn eigentlich aus der WG zurück nach Hause gezogen? Weil du das Studium abgebrochen hast?

genau, deswegen hab ich den mietvertrag gekündigt und bin nach hause gezogen. ich bereue diesen schritt. :-/ ich guck jetzt mal bei [[http://wg-gesucht.de]], aber es sollte halt was sein, wo man nicht unbedingt studi sein muß.

Hattest du schon immer ein schwieriges Verhältnis zu deinen Eltern, oder bezieht sich das nur auf deren Unverständnis gegenüber deiner Ängste?

naja, hauptsächlich schon auf das unverständnis gegenüber ängsten. wenn es so schlimm ist wie momentan, ist es halt besonders schwer zu erklären, woran das liegt.

im august fuhren wir mit dem auto nach nürnberg und ich hatte beim autofahren eine panikattacke (schon vorher hab ich mich nicht so gut gefühlt) und die fanden das alles äußerst seltsam... mußte sie nämlich bitten, auf einen autobahnparklplatz zu fahren, damit ich bissl rumlaufen kann... habe auch lange zeit diese ängste vor meinen eltern verheimlicht. eigentlich wissen sie erst seit diesem(!) jahr so richtig davon.

na gut, auch sonst ist das verhältnis nicht so rosig, steht alles unter dem motto, was zählt ist leistung und so... aber so schlimm wie in anderen fällen ist es auch wieder nicht, denke ich.

vor ein paar jahren saßen wir zu weihnachten mal am eßtisch, die ganze familie.... da hab ich eine panikattacke bekommen, mußte dann auf die toilette, das typische verhalten eben.... da haben sie sich schon gefragt, was plötzlich mit mir los ist.

Finde es aber gut, dass du zumindest ne Stunde am Tag mal raus kommst, finde das ganz wichtig.

ja, manchmal auch mehr, je nach wetter, aber einmal am tag geh ich mindestens raus. den ganzen tag im haus sitzen ist nix. die angst/unruhe hab ich ja sowieso, ob ich rausgehe oder nicht.

heute morgen vor dem gottesdienst hab ich dem pfarrer gesagt, daß ich bei unserem traditionellen "adventskonzert" ein solostück auf der orgel spielen möchte. unter anderem daran üb ich grade. das ist nicht schlecht, denn es gibt das gefühl, wenigstens ein bißchen was zu können.

Wenn ich mal einen Tag nur zu Hause "Gammle" und nicht rasu gehe, fühle ich mich irgendwie auch komisch, so unnütz, realitätsfern, weiß auch nicht..

jubb, das kenne ich, hatte ich auch in "gesunden" phasen.

Wie siehst denn bei Dir mit Psychotherapie aus? Laß dir doch mal von deiner KK Adressen schicken, so hab ichs gemacht...

muß ich mal machen, auch wegen kostenübernahme und so.... bin freiwillig gesetzlich versichert, da stehen die chancen ganz gut.

liebe grüße&einen schönen abend,

vital(oder besser panik-?)boy

:)*@:)

lfama8|0


wieso studierst du nicht was anderes?

und machst nebenher ne therapie, weil man dann gezielt deine ängste nebenher therapieren könnte...?

V:it\alb#oxy


wieso studierst du nicht was anderes?

hmmm, das könnte in meinem fall nur eine fortführung des musikstudiums sein -> habe kein abi...

studienabbruch war fehler, ich weiß, aber vor einer angstphase bin ich erstmal eher depressiv -> das denken "kann und will einfach gar nichts mehr machen, bin doch eh zu nichts fähig etc. etc."

und machst nebenher ne therapie, weil man dann gezielt deine ängste nebenher therapieren könnte...?

habe ich ja vor, nur eine kostenfrage, muß mich erst bei der KV erkundigen wegen kostenübernahme.

VG *:)

l\am0a^80


habe ich ja vor, nur eine kostenfrage, muß mich erst bei der KV erkundigen wegen kostenübernahme.

jede pupsige krankenkasse übernimmt ne therapie...

da brauchste nicht zu KV hin...schau dich in deinem telefonbuch nach therapeuten um und telefonier sie durch..frage dort immer, was sie für eine art von therapie machen...ob tiefenpsychologie oder verhltenstherapie...dann gehst du hin...und machst 4 stunden und danach wird entschieden, ob du weitermachst und den antrag stellt der therapeut...

also junge, bekomm den hintern hoch...denn das is das eigentliche problem, denke ich mal...

ENmotiocnale


ich guck jetzt mal bei [[http://wg-gesucht.de]], aber es sollte halt was sein, wo man nicht unbedingt studi sein muß.

Den allermeisten WGs ist das völlig wurscht. Bloß vom Studentenwerk o.ä. kriegst du halt keine Adressen, aber du hast ja anderweitig schon Quellen aufgetan.

Grüße *:)

Vzita&lbxoy


Emotionale

jubb. war bei meiner wg auch so, da war ein arbeitsloser technischer zeichner, eine gymnasiastin, ein berufsfachschüler usw.

man muss halt abchecken, ob man mit den leuten halbwegs zusammenpasst (von der attitüde her und so) ;-)

eLManFdxy


Hallo

habe sehr lange schon Angst/Panik. Habe auch schon mal im anderen Forum geschrieben. Damals ging es um die Umstellung, also weg von AD. Nehme seit einer Woche keine AD mehr und für den Notfall (wie heute) Tafil. Damit komme ich ganz gut klar. Nehme diese Tablette dann, wenn ich vor schwierigen Situationen stehe, in die sich sonst nicht reingehen würde-Vermeidungsverhalten. Weiß z. Zt. keine andere Lösung für mich, mein Leben zu meistern. Da im Hintergrund auch immer die Angst weg. er wirklich bestehenden Herzerkrankung steht. Schwer für mich zu unterscheiden, was ich real und was irreal. Die Angst dominiert mich z. Zt.

Lg

VEita+lboy


also junge, bekomm den hintern hoch... denn das is das eigentliche problem, denke ich mal...

ja... hintern hochbekommen is das problem - und ich hab ja geschrieben, daß ich eigentlich gar nicht depressiv bin... das problem sind nur die ängste... und die depersonalisation, die sie begleitet... diese verminderte "sich sehr selber fühlen"... das ist zu hause auch imemr am schlimmsten.

wenn die angst nicht da ist, ist alles ziemlich normal... mir schmeckt das essen, ich kann schlafen, ich kann mich über was freuen....

lDama@80


@ vitalboy

was ich bei dir auch als problem sehe, ist diese informationswut...

komplett über die krankheit bescheid zu wissen ist irgendwo ok, aber halt alle krankheitsbilder zu erforschen und zu schauen, was auf einen passt, ist meiner ansicht nach kontraproduktiv...

ich hab das damals in der klinik gemacht und beim zweiten rückfall war ich schwer zu therapieren, weil ich alles über medis wusste und nur dachte: oh mein gott, das zeug is nicht gut für mich...

und ich hab dies und das und so weiter... ich hab dann angefangen mich gegen tabletten zu wehren...und hab bilder mit medis gemalt...

der volle käse halt...

es ist was anderes, wenn man sich in der regenerationsphase informiert...ich betreib den ganzen psychokram mittlerweile hobbymäßig...bin aber auch über die panikstörung hinweg...kann mir zb. auch das therapeutendasein vorstellen als beruf...

als ich mitten drin war hab ich zb. mal ne liste mit allen möglichen phobien angeschaut...ich habs damals schnell wieder weg gemacht, weil ich angst bekommen habe, dass ich die phobien irgendwie übernehme...angst vor dem atmen zb....

heute schockt mich sowas nicht mehr...ich hab abstand bekommen...

aber du bist mittendrinne und ich würd an deiner stelle schon längst mal ne verhaltensterapie anfangen, weil du dich immer mehr verstrickst...dazu kommt dann noch das demotivierende etc.

du bist doch eh daheim und weisst nicht was du treiben sollst...also wieso nicht einmal die woche zum therapeuten und was für den ganzen scheiss tun, anstatt nur da zu sitzen und darüber im internet zu recherchieren...

du kommst aus irgendwelchen spekulationen, medis-einnahmen und

angstschüben alleine da nicht raus...

vor allem gibt dir ein gescheiter therapeut auch dir ne art neue lebensplanung an die hand, die ihr zusammen erstellt....

das hat dann wenigstens hand und fuss...und dein studium kannst dann auch mal fertig machen...

ich hab das auch gemacht...

sorry für die harten worte...

@:)

V4italbxoy


@lama

np, so hart empfand ich die worte nicht... *:)

was ich bei dir auch als problem sehe, ist diese informationswut...

komplett über die krankheit bescheid zu wissen ist irgendwo ok, aber halt alle krankheitsbilder zu erforschen und zu schauen, was auf einen passt, ist meiner ansicht nach kontraproduktiv...

das hab ich schon immer gemacht, mal mehr, mal weniger... auch in nicht-krankheits-phasen.... schon vor 10 jahren. hatte auch damals schon angst, (körperlich) krank zu werden, vor allem, wenn ich nicht abgelenkt war. all das gab es damals schon.

ich hab das damals in der klinik gemacht und beim zweiten rückfall war ich schwer zu therapieren, weil ich alles über medis wusste und nur dachte: oh mein gott, das zeug is nicht gut für mich...

jubb, genau so ist es bei mir jetzt... das doxepin is halt ein ruhig/müd-macher, der auch wieder NW hat... folglich muß das in ein paar wochen abgesetzt werden. aber ich werd vorher den neurologen fragen.

es ist was anderes, wenn man sich in der regenerationsphase informiert... ich betreib den ganzen psychokram mittlerweile hobbymäßig... bin aber auch über die panikstörung hinweg... kann mir zb. auch das therapeutendasein vorstellen als beruf...

in "regenerationsphasen" interessiere ich mich traditionell sogar mehr für de körperlichen krankheitsbilder. also infektionskrankheiten, herz/lungenkrankheiten und so weiter.

hier, zu hause, steh ich unter dem dauerzwang, mich irgend etwas zu sorgen... hab ich ja schon geschrieben, und das ist nicht ein aus dem wikipedia-GAS-eintrag abgeschriebener schmarrn sondern realität, unabhängig davon, ob man das bei dieser angststörung macht oder nicht.... hab das schon vor 10 jahren gemacht, wie gesagt.

aber ich weiß, daß man sich seine symptome nur irgendwo anliest und sich diese hinterher einbildet, wird oft behauptet, aber das ist nur die halbe wahrheit....

auch diese DP-zustände hatte ich schon zu zeiten, wo ich noch nicht mal wußte, wie man das nennt... hatte damals das gefühl, verrückt zu werden, ohne daß ich wußte, daß betroffene dieses haben....

fazit: daß man sich ja alles nur einbildet, ist mir zu billig... das klingt jetzt vllt von mir etwas hart, aber als hypochonder lass ich mich nicht gerne abstempeln.... außerdem bin ICH es nicht, der wegen jedem scheiß die notaufnahme aufsucht... war dieses jahr 4 mal bei einem arzt bis jetzt: einmal zahnarzt, zähne nachgucken, dann hausarzt, blutbild/schilddrüse, dann 2 mal neurologe. das wars auch schon wieder.

du bist doch eh daheim und weisst nicht was du treiben sollst... also wieso nicht einmal die woche zum therapeuten und was für den ganzen scheiss tun, anstatt nur da zu sitzen und darüber im internet zu recherchieren...

na gut, so angenehm ist das nun auch nicht, wegen der nervosität und unruhe, die mir momentan zu schaffen machen....

außerdem ich wüßte schon , was ich machen könnte, aber ich krieg den kopf nicht richtig frei dafür... diese grübelzwänge....

ansonsten vielen dank für den beitrag... auch wenn er stellenweise etwas sehr nach "dir fehlt doch gar nix, du bist einfach nur stinkefaul und bildest dir die symptome als persilschein fürs nixtun ein" klang. so hab ich das jedenfalls empfunden.

VG ♥

VEitnalb!o|y


übrigens hat es 2004 auch geklappt, diese ängste zum großteil wieder loszuwerden.... ganz ohne psychotherapie

l+ama8x0


fazit: daß man sich ja alles nur einbildet, ist mir zu billig... das klingt jetzt vllt von mir etwas hart, aber als hypochonder lass ich mich nicht gerne abstempeln... außerdem bin ICH es nicht, der wegen jedem scheiß die notaufnahme aufsucht... war dieses jahr 4 mal bei einem arzt bis jetzt: einmal zahnarzt, zähne nachgucken, dann hausarzt, blutbild/schilddrüse, dann 2 mal neurologe. das wars auch schon wieder.

das hab ich nie behauptet...ich seh mich auch nicht als hypochonder....bin ich auch nicht, weil ich eigentlich nicht so oft bei ärzten rumgammle....

nur ist es einfach so, besonders wenn man grübler ist, dass einfach ne verstärkung der angst hervorgerufen wird...

und man macht sich, über sämtlichen scheiss gedanken...angefangen von irgendwelchen zwangsvorstellungen (die fast jeder mensch hat), bis über zu komischen gefühlsempfindungen...

ansonsten vielen dank für den beitrag... auch wenn er stellenweise etwas sehr nach "dir fehlt doch gar nix, du bist einfach nur stinkefaul und bildest dir die symptome als persilschein fürs nixtun ein" klang. so hab ich das jedenfalls empfunden.

hä?

wenn du das so empfindest...

jedenfalls hab ich diesselbe kacke durchgemacht und kenne das rumgrübeln....klar sind massive ängste da...aber als ich nach der klinik zuhause war, hats die gesundungsphase hinusgezogen, weil ich den ganzen tag vorm TV sass..da war das zum therapeuten gehen ne richtige abwechslung...

wobei ich dazu sagen muss, das demotivation halt nie mein problem war...

ich wollte es nie akzeptieren, diese ängste mit rumzuschleppen und zb. nicht studieren zu können...hab das nicht eingesehen, nicht genauso ein unbeschwertes leben führen zu können wie andere auch...

und ich hab auch nur ein halbes jahr die therapie in anspruch genommen...das ganze studium über war ich kein einzigstes mal beim therapeuten...falls jm. meint, dass man da auch nicht allein klarkommen kann...

aber für den start halte ich therapie schon für wichtig...

l<amaz8x0


übrigens hat es 2004 auch geklappt, diese ängste zum großteil wieder loszuwerden... ganz ohne psychotherapie

waren sie damals genauso stark?

2004 ist leider nicht 2006...du wirst dich verändert haben etc...ängste können sich verstärken und mittlerweile nimmst du ja schon medis...

ja... hintern hochbekommen is das problem - und ich hab ja geschrieben, daß ich eigentlich gar nicht depressiv bin... das problem sind nur die ängste...

angst und depressive verstimmung helfen sich gegenseitig....angst hemmt...man zieht sich zurück...geht nicht mehr raus...denkt sich: oh mann, ich will nicht mehr...diese scheiss angst...

und wieso willst du in deiner situation die ADs absetzen?

ich hab neuroleptika damals bekommen...hab die 5 jahre genommen...AD is da im vergleich noch harmlos...wenn ich mich richtig erinnere, hast du das doch erst seit ein paar wochen...

ein halbes jahr solltest du das zeug schon nehmen...

absetzen kann man, wenn man stabil ist...wenn man einigermaßen ohne grübeleien und ängste auskommt...

VritRalboxy


nur ist es einfach so, besonders wenn man grübler ist, dass einfach ne verstärkung der angst hervorgerufen wird...

und man macht sich, über sämtlichen scheiss gedanken... angefangen von irgendwelchen zwangsvorstellungen (die fast jeder mensch hat), bis über zu komischen gefühlsempfindungen...

jubb, das stimmt genau... durch grübeleien ensteht angst bzw. angst wird verstärkt. genau so war das bei mir. hatte erst ein paar grübeltage vor der ersten nächtlichen angstattacke.

jedenfalls hab ich diesselbe kacke durchgemacht und kenne das rumgrübeln... klar sind massive ängste da... aber als ich nach der klinik zuhause war, hats die gesundungsphase hinusgezogen, weil ich den ganzen tag vorm TV sass.. da war das zum therapeuten gehen ne richtige abwechslung...

naja, so auf die ferne weiß man ja schwer, ob wir beide wirklich exakt das gleiche hatten/haben..... du hattest ja glaub erzählt, daß bei dir ne psychotische komponente dabei war... bei mir wiederum dieser dp/dr kram.

ich hab nicht mal die ruhe, den ganzen tag vorm tv oder pc zu sitzen... dafür bin ich zu nervös/unruhig.

wobei ich dazu sagen muss, das demotivation halt nie mein problem war...

ich wollte es nie akzeptieren, diese ängste mit rumzuschleppen und zb. nicht studieren zu können... hab das nicht eingesehen, nicht genauso ein unbeschwertes leben führen zu können wie andere auch...

siehst du, bei mir ist das genau anders rum.. mir fehlt motivation, aber ich hoffe darauf, daß das mit den ängsten baldmöglichst von selber wieder besser wird... auch aufgrund der gemachten

erfahrungen (z.b. 2004)

bei mir ist es auch eher so, daß diese ängste in mir sämtliches weitsichtiges denken killen.... wenn ich angst habe, ist mir egal, was in ein paar jahren sein wird, wie ich meinen lebensunterhalt mal bestreiten soll oder so... es geht praktisch nur ums blanke überleben und um den moment. da brech ich dann ein studium ab, weil mir völlig egal ist, ob ich weiterstudieren muß, um in ein paar semestern mal einen abschluß zu haben. es geht nur ums überleben. so ist das bei mir.

und ich hab auch nur ein halbes jahr die therapie in anspruch genommen... das ganze studium über war ich kein einzigstes mal beim therapeuten... falls jm. meint, dass man da auch nicht allein klarkommen kann...

ich war noch nie bei einem psychotherapeuten, kann deshalb von keinen erfahrungen berichten...

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