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Verweigerung männlichen Verhaltens

sawe9eytcorxe


Sind Männer wirklich stark, und Frauen wirklich sanft und emotional? Muß man ein Mann sein, um schwanzgesteuert zu sein und eine Frau, um lieben zu können?

Eigentlich wissen wir so wenig voneinander. Wir wechseln pro Tag, wenns hoch kommt, ein paar hundert Sätze miteinander. Im Kopf "reden" wir tausendmal mehr mit uns selber, nehmen Dinge war und interpretieren sie. Aber sind die Dinge wirklich so, wie wir sie sehen? Wer kann das schon wissen?

Klar, durch die Hormone werden gewisse Dinge vorgegeben, Instinkte aus der grauen Vorzeit der Evolution. Der Überlebenstrieb. Das Männchen als Kämpfer, das stark sein muß und sich fruchtbare Weibchen aussucht. Das Weibchen als Mutter, die sich um die Jungen (oder Familie) kümmert und entsprechend starke Männchen (bzw. heute mächtige, reiche, ...) aussucht. Aber das ist nur die eine Seite. Als Mensch hat man Gedanken, die einen nicht unbeträchtlichen Einfluß haben können - Gefühle und damit auch Gedanken über sich selbst werden jedoch schon mal als schwach, vielleicht weiblich, was immer abgestempelt.

Frauen können genauso machohaft sein wie Männer. Welche, die sich in geradezu männlich-widerlicher Manier an vermeintlich "starke" Typen hängen und ihnen nachschleimen. Welche, die - ist wohl eher häufig wie selten - mehrere Typen parallel probefahren und sie gegeneinander ausspielen, um den besten für sich zu holen. Die sich triebhaft zum Fremdgehen verleiten lassen. Und-so-weiter, lest euch mal bißchen hier im Forum rum ;-)

Allem pseudoklugen Gerede zum Trotz bin ich aber genauso ein "Opfer" der Hormone und muß mich in die Richtung von S. wallisii outen (btw, der Nick ist mir schon früher mal aufgefallen - erinnert mich irgendwie an einen botanischen Namen ;-D), ich hab ein krasses Problem mit Geschlechtsgenossen. Ich kann meine Rolle in der Gesellschaft nicht akzeptieren, ich finde die männliche Sexualität eklig und vor allem, ich sehe andere Männer immer als Konkurrenz - je näher sie meinem Alter sind und je näher mir einer kommt, umso mehr Streß baut sich auf. Gewissermaßen empfinde ich mich als zwei Teile, ein geschlechts- und körperloses Bewußtsein (das den Klischees entsprechend wohl "weiblich" wäre) in einer aggressiv-sexuellen männlichen Schicht, die auch mit dem Körper gekoppelt ist :-/

... Grüße vom Nachtwanderer

N{achtr_unxe


^ Upps, hab vergessen mich unter meinem Namen anzumelden |-o sorry.

FLiaXnn


Mein Fazit daraus ist, dass es in Männergesellschaft einen erheblich höheren Gruppenzwang gibt.

In Männergesellschaften werden Mythen gepflegt, allzu Individuelles wird Allgemeingültigerem aufgeopfert. Oder aber ein einzelnes Mitglied der Gruppe wird regelrecht zum "Helden" hochstilisiert. Der Grundtenor ist: "Ach komm, ist doch nicht so schlimm!" Während unter Frauen vermehrt aus einer psychologischen Perspektive argumentiert wird, wodurch natürlich das Individuum mit all seinen Sorgen und Stärken mehr Raum bekommt. Irgendwie sehnt sich doch jeder Mensch danach, auch mal als Individuum ernst genommen zu werden ohne gleich Held sein zu müssen.

Kompliziert wird es bei Mann-Frau-Gesprächen dann, wenn eine erotische Komponente dazukommt, ein Gesprächspartner aber in erster Linie am guten verbalen Austausch interessiert ist.

Nsa4chtr7unxe


Kompliziert wird es bei Mann-Frau-Gesprächen dann, wenn eine erotische Komponente dazukommt, ein Gesprächspartner aber in erster Linie am guten verbalen Austausch interessiert ist.

Das definitiv, ja :-| ist auch einer der Gründe, weshalb mich die männliche Sexualität so nervt. Frauen scheinen da viel besser trennen zu können zwischen kollegialer Freundschaft und Beziehung ... ?

LXie6be<sLiesxchen


Hallöchen

Ich bin zwar eine Frau, doch besitze ich eine eher männliche Ausstrahlung und Verhaltensweisen. Vor ein paar Jahren wäre ich doch sooo gerne ein wenig weiblicher gewesen. Ich kann nicht mal richtig definieren, wie ich es gerne gehabt hätte. Einerseits gefallen mir sehr weibliche, tussenhaften, puppenhafte Frauen (soll nicht negativ klingen), auf der anderen Seite missfällt mir an (oft diesen) Frauen der Wille etwas alleine zu verändern und ihre "Frau" zu stehen. Da ich mich damals viel mit diesem Thema (Weiblichkeit-Männlichkeit, Anteil der beiden Facetten in mir und Anderen, Rollenverhalten (sowohl vorgelebt, als auch von Medien propagiert)) führte ich viele Gespräche darüber. Sowohl mit Männern, als auch mit Frauen. Es erstaunte mich immer wieder, dass mich meine Freunde als viel weiblicher empfanden, als ich mich. Irgendwann mal dachte ich mir dann: "Genug darüber gegrübelt, so komm ich nicht weiter. Ich bin ich - und aus."

Seit einigen Wochen beschäftige ich mich wieder mit dem Thema, aber aus einem anderen Grund. Ich hinterfrage gerade mein Beuteschema potentiellen Partnern gegenüber und bin immer wieder über mich erstaunt. Mir gefallen z.B. Männer, die eher eine "rücksichtslose" Männlichkeit ausstrahlen. Ein Beispiel: In meinem Bekanntenkreis ist ein Mann aufgetaucht, der zuviel trinkt, zum Teil auf Ausländer nicht gut zu sprechen ist usw. Bitte nicht falsch verstehen, er ist ein ganz ein netter, nur entspricht seine Einstellung in vielen Dingen nicht unbedingt meiner. Doch indem er sich "rücksichtslos" nimmt, was er möchte... indem er den "Kampf" mit mir aufnimmt und sich nicht abschrecken lässt... (Wir bowlen gemeinsam und stacheln uns beide an, den anderen zu besiegen.) ... wird er interessant für mich. Sprich wir schenken uns nichts während wir einige Bierchen kippen und bowlen. Mir fällt auf, dass es mir Spaß macht ihn mit meinen beiden Seiten (männlich und weiblich) zu überraschen und ihn aus dem Konzept zu bringen.

Nun gut, was ich eigentlich sagen wollte. Solch eine "rohe" männliche Seite hat schon was. Obwohl ich es mir mit einem Menschen wie ihm, im Alltag nicht vorstellen könnte. Das wäre ein ewiger Kampf.

Keine Ahnung, ob mein Beitrag jetzt wirklich hier herein passt. Ich überlegte nur gerade einen eigenen Faden zu dem Thema zu eröffnen und fand diesen hier.

Liebe Grüße *:)

I*ndivYidhualisxt


Hey, das ist ja mal ein spannendes Thema!

Hier meldet sich noch ein ziemlich "untypischer" Mann - einer, der ebenfalls z.B. mit Fußball, Kneipen, Imponiersprüchen, derben Flachwitzen und einsilbiger bierseliger Geselligkeit wenig am Hut hat, sondern gehaltvolle Gespräche und gehobenen, intelligenten Humor und feinen Sprachwitz schätzt, der sich oft auch besser mit Frauen als mit Männern unterhalten kann; einer, der es hasst, etwas vorzuspielen, was er nicht wirklich ist, ein Nachdenklicher - aber kein Grübler! -; einer, der bei Kindern - sogar bei extrem schwierigen - meist ein "glückliches Händchen" hat, und der mit Freude und unter bewussten Karriere-Abstrichen ein Kind vom Babyalter bis zur Volljährigkeit versorgt und groß gezogen hat (mit einem "Ergebnis", wie es erfreulicher kaum sein könnte); einer, der auch offen und differenziert über sich und seine Gefühle reden kann (was Männer ja angeblich nicht können), einer, der auch hingebungsvoll, einfühlsam, sensibel und verletzlich sein kann - na ja, und so weiter...

Das fröhliche Bekenntnis zu diesen meinen nach üblicher Definition eher "weiblichen" Zügen ist übrigens - anders, als es beim Thread-Eröffner anklang - keine "Verweigerung" männlichen Verhaltens. Es ist für mich definitiv keine Bastion "gegen" etwas; es ist weder Teil einer Ideologie, noch bedürfte es einer solchen zu seiner Stützung und Rechtfertigung. Diese "weiblichen" Züge sind einfach ein Teil meiner Persönlichkeit, basta. Ich habe sie nicht erfunden, sondern entdeckt. Ich nehme sie mir nicht vor, sondern lasse sie zu. Es würde sich ja auch gar nicht mit dem Anspruch und Bedürfnis geistigen Tiefgangs und unvoreingenommener Nachdenklichkeit vertragen, das etwa auszublenden.

Ebenwowenig blende ich aber umgekehrt meine eher als "männlich" geltenden Züge aus. Ich weiß was ich will (na ja, meistens ;-) ), kann einen Standpunkt vertreten, auf den Punkt kommen, "stark sein", wenn's nötig ist, Konflikte aushalten und austragen, Führung und Verantwortung übernehmen, Dinge vorantreiben und anderes, was üblicherweise eher als "männlich" gilt.

Deswegen würde ich mich übrigens auch nicht als "Weichei" bezeichnen. Ganz und gar nicht. "Weichei" im üblichen abfälligen Sinne ist meines Erachtens bei Licht besehen völlig geschlechtsneutral, es bezeichnet nicht die Anwesenheit weiblicher Züge, sondern eher die Abwesenheit von etwas. Also z.B. Konturlosigkeit, fehlende "Haltung", Konflikten ausweichen, es allen recht machen wollen, anderen Menschen kein echtes "Gegenüber" sein. Nein, das bin ich im Großen und Ganzen wirklich nicht...

Ich möchte folgende "Arbeitshypothese" vorschlagen: Bezüglich der charakterlichen Grundausstattung ist jeder Mensch "bi" - vielleicht mit unterschiedlichen individuellen Gewichtungen der männlichen und weiblichen Anteile, deren Verteilung wiederum vielleicht vom tatsächlichen Geschlecht abweichen kann. Diese "Anlagen" werden dann jedoch ziemlich stark - potenziell "bis zur Unkenntlichkeit" - überformt und modelliert durch den Einfluss der Sozialisation und insbesondere gesellschaftlicher Erwartungen. Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor ist sicherlich das elterliche Vorbild, also wie Vater und Mutter ihre Rollen vorleben. Ich möchte aber das Kind in dieser Situation nicht als konturlosen Teig sehen wollen, der durch die äußeren Einflüsse bloß passiv geknetet und geformt wird; ich möchte lieber sagen, dass es eine aktive Wahl trifft - zwar unter dem mächtigen Eindruck der äußeren Einflüsse, aber eben nicht ohne ein kleines Stückchen eigene Kreativität und Freiheit.

Wie auch immer, das alles führt dann zur Betonung oder Unterdrückung der einen oder anderen Seite, was wiederum mehr oder weniger mit dem tatsächlichen Geschlecht korrelieren kann; hier sind bekanntlich alle Abstufungen und Verteilungen bis hin zur völligen Umkehrung möglich.

Damit soll auch gesagt sein, dass charakterlich jedes Geschlecht "im Prinzip" auch zu den Zügen des jeweils anderen fähig ist, dass diese aber in der Regel zu einem großen Teil unterdrückt / ausgeblendet / verschüttet sind. Ich möchte jedenfalls nicht davon ausgehen, dass sie von vornherein "nicht da" sind.

Insofern halte ich jede Einseitigkeit - erst recht wenn sie "künstlich" ist oder gar auf "Verweigerung" beruht - auch nicht für einen anstrebenswerten Zustand, da man sich ja produktiver Kräfte beraubt. Für mich steht das, wie schon angedeutet, unter "Ideologieverdacht", also letztlich für einen uneingestandenen und ungelösten anderen Konflikt.

Ich fürchte übrigens - leider, leider! - auch, wie es schon mal jemand hier angedeutet hat, dass die eigentlich eher positiven weiblichen Züge bei einem Mann unter Umständen auch "Erotik-Killer" sein können. So oft ich hier auch von Frauen lese, dass sie sich nichts mehr wünschen als einen Mann, der auch mal offen über seine Gefühle reden kann - zuviel direkter Zugang dazu kann aber wohl auch "entzaubernd" wirken und den Aufbau einer Spannung verhindern. Denn wünschen sich Frauen andererseits nicht auch das Geheimnisvolle, die Herausforderung, die Fassade, die "geknackt" werden will? Was sagt Ihr zu diesem Dilemma und wie geht Ihr ggf. damit um?

Davon abgesehen, bin ich völlig im Reinen mit mir und meinen "beiden Seiten". In meinem Freundeskreis finden sich sowohl Männer als auch Frauen, und mit beiden sind gehaltvolle Gespräche möglich. Klar, dass bei hohen Ansprüchen an den Tiefgang die Luft generell etwas dünner und die Zahl potenzieller Freunde kleiner ist. Aber das hier gezeichnete Negativ-Bild von Männern, die eher eine Karikatur des Mann-Seins verkörpern, also Angeber, Aufschneider, Machos usw. spielt in meiner Realität jedenfalls keine Rolle - die nehme ich kaum wahr, weil ich mich so selten Situationen aussetze, wo ich ihnen begegnen könnte.

Soweit mal einige Gedanken von mir zum Thema...

L<iebesGLiReschxen


Individualist

Ich fürchte übrigens - leider, leider! - auch, wie es schon mal jemand hier angedeutet hat, dass die eigentlich eher positiven weiblichen Züge bei einem Mann unter Umständen auch "Erotik-Killer" sein können.

Das ist es, was ich mit meinem vorigen Beitrag sagen wollte. In einer Partnerschaft bräuchte ich einen Mann, der die von dir beschriebenen positiven weiblichen Züge besitzt und angenommen hat. Doch die erotische Spannung steigt bei mir, wenn der Mann "rohe" männliche Züge erkennen lässt. Das ist ein ziemliches Dilemma für mich. Denn so wie du bin auch ich der Meinung, dass jedes menschliche Wesen sowohl weibliche, als auch männliche Anteile besitzt, sicherlich auch verschieden ausgeprägt. Ich versuche, nach einigen missglückten Versuchen ;-) herauszufinden, wie für mich die Mischung an Anteilen bei einem Partner aussehen müsste. Sind zuviele weibliche Züge vorhanden wird es langweilig. Sind zuviele männliche Anteile ist es ein ewiger Kampf. Oder ist es einfach nur eine Frage des Kompromisses bei den Prioritäten, was möchte ich von einem Partner (einer Partnerschaft)? Also wo könnte ich eher Abstriche machen: bei der Harmonie in einer Partnerschaft oder bei der Erotik?

Gibt es einen Mittelweg ???

Liebe Grüße *:)

I\ndividcualixst


Lieschen

...da haben sich unsere Beiträge wohl überschnitten, sowohl zeitlich (ich kannte Deinen Beitrag noch nicht als ich meinen schrieb) als auch inhaltlich.

... missfällt mir an (oft diesen) Frauen der Wille etwas alleine zu verändern und ihre "Frau" zu stehen.

Du meinst sicher der fehlende Wille - sonst hätte ich ein Verständnisproblem ;-)

Keine Ahnung, ob mein Beitrag jetzt wirklich hier herein passt. Ich überlegte nur gerade einen eigenen Faden zu dem Thema zu eröffnen und fand diesen hier.

Och, ich denke schon. Bleib man ruhig hier - ist doch nett hier ;-D

Herzliche Grüße

L@i&ebesLTieschxen


Individualist

Natürlich meinte ich den fehlenden Willen. |-o Ein Königreich für eine Editierfunktion. >:(

Bleib man ruhig hier - ist doch nett hier

Obwohl ich diese Diskussion gerne bei ein paar Bierchen mit euch an einem Stammtisch führen würde. Mit geschriebenen Worten ist doch um einiges schwieriger. Aber ich bleibe gerne. ;-D

Liebe Grüße *:)

NMachtHru-nxe


Ich fürchte übrigens - leider, leider! - auch, wie es schon mal jemand hier angedeutet hat, dass die eigentlich eher positiven weiblichen Züge bei einem Mann unter Umständen auch "Erotik-Killer" sein können.

Oh ja, das ist wohl wahr ... und auch nachvollziehbar. Nur schadet sich Frau damit vor allem selber und wenn sie sich dessen bewußt ist und ihr Beuteschema dasselbe bleibt, paßt sie irgendwie dann doch wieder zu diesen ach so männlichen Männern.

Aber bei den untypischen Männern gibts wohl noch weitere Untergruppen.

gehaltvolle Gespräche und gehobenen, intelligenten Humor und feinen Sprachwitz schätzt

das würd ich so nicht von mir sagen, auch wenn du @Individualist wohl was ähnliches meinst ... find liest sich bißchen ... elitär. So nach Blazer und Zigarillo ;-D

K>esttxra


Interessanter Faden :)^ Hab jetzt zwar nix Schlaues dazu zu sagen, les erstmal mit *:)

L{iebesL/iesc`hexn


Nachtrune

Nur schadet sich Frau damit vor allem selber und wenn sie sich dessen bewußt ist und ihr Beuteschema dasselbe bleibt, paßt sie irgendwie dann doch wieder zu diesen ach so männlichen Männern.

Was meinst du damit? Ich verstehe nicht ganz, was du damit sagen möchtest. Könntest du es näher erklären?

Liebe Grüße *:)

N_acyhtqrunxe


Ich tu mich manchmal schwer mit Worten für solche Themen |-o

Mein zuerst ist einem nicht bewußt, weshalb man eine bestimmte Person anziehend findet. Wenn du jedoch weißt, daß der andere ein Emotiopath ist bzw. meint sich so geben zu müssen und du ihn vielleicht sogar gerade deswegen willst, bedeutest du dir entweder selber sehr wenig oder bist auf derselben Stufe wie er, indem deine Urtriebe auf seine Urtriebe ansprechen. ;-)

L!iebesrLieschen


Nachtrune

Ich tu mir auch schwer damit. ;-D

Nur glaube ich, du machst es dir zu einfach. Natürlich werden Urinstinkte in mir wach, wenn ich auf so einen Mann anspringe. Nur habe ich auch einen Kopf und kann immer noch entscheiden, ob ich mir wirklich etwas mit ihm anfangen möchte, oder nicht.

Für mich stellen sich andere Fragen, wenn ich mir des Problemes bewusst bin. Soll ich Abstriche im Punkt Harmonie und angenehmes Zusammenleben mit einem Mann machen? Soll ich auf die erotische Komponente verzichten, um einen Partner zu haben, mit dem ich gehaltvolle Gespräche und gehobenen, intelligenten Humor und feinen Sprachwitz erleben kann? Gibt es beides in einer Person? Oder bleibt nur die offene Beziehung?

Liebe Grüße *:)

NMacht[ruxne


Bei sowas macht man es sich gerne zu einfach, wenns um Situationen geht die einen nicht selbst betreffen ... %-| ;-)

Ist halt so, daß Instinkte mehr auf die Erotik ansprechen wie aufs Zusammenpassen und mann so geneigt ist sich an unerreichbare Frauen zu wagen bzw. frau an die "falschen" Männer. Mir fällt nur auf, daß es einen großen Unterschied gibt zwischen den immer aufs neue gelobten inneren Werte und dem, was auf dem freien Markt gesucht wird. Und daß viele Frauen schlußendlich frustriert sind von "den Männern".

Offene Beziehung - wie stellst du dir das vor? Oder andersrum, könntest du eine offene Beziehung mit einem Typen haben, der noch mit einer oder mehreren anderen eine solche hat?

Grüße auch! @:)

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