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Wer arbeitet noch an einer selbstunsicheren PS?

S.AB}OLIFxRA hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute!

Nach nunmehr 10 Jahren und zwei mehr oder weniger schweren Fehldiagnosen habe ich nun endlich die Diagnose bekommen, die für mich stimmig ist. Alle Forschungen aus neuester Zeit beschreiben die selbstunsichere (ängstlich vermeidende) Persönlichkeitsstörung als das, was ich schon mein Leben lang in mir trage. Ich weiß über Komorbidität bescheid, d.h. andere Störungen können auch auftreten.

Einer meiner Leitsprüche war immer: Wer ist stärker, die Angst oder ich? Und bin dann immer durch meine Ängste hindurch gegangen. Ohne zu sehen, das es nur die oberflächlichen Ängste waren. Angst vorm Autofahren? Da hilft es, Taxifahrer zu werden. Angst vorm Telefonieren? Da hilft ein Ehrenamt, wo man genau dies andauernd tun muss. Wie gesagt, es waren nur die oberflächlichen Ängste.

Aber auf Grund meiner Recherchen weiß ich, was jetzt auf mich zu kommt. Ich soll mich den größten Ängsten stellen, die ich habe und die dadurch ausgelöste Panik ertragen. Und davor habe ich eine sch... Angst.

Noch schlimmer ist es, das ich niemanden habe, der auch nur den Versuch unternimmt, mich zu verstehen (ausgenommen der Psychologe, der wenigstens so tut, als verstünde er). Jeder meiner wenigen Freunde ist der Meinung, das ich einfach zu verkopft bin. Ohne sich dafür zu interessieren, das dieses Krankheitsbild ständig und unter allen Umständen eine fast

100 %ige Aufmerksamkeit sowohl nach innen als auch nach außen mit sich bringt. Was letztlich eine ständige Sorge und überaus hohe Anspannung und wenig bis gar keine Spontanität nach sich zieht. Weshalb ich am liebsten allein bin. Aber nicht sein will. Ich will der Angst nicht nachgeben und tue seit Jahren alles, um sie los zu werden. Aber alles Üben hat bisher nichts geholfen. Sämtliche Symptome sind immer da, sobald ich mich in die Öffentlichkeit begebe. Wobei mit Öffentlichkeit sogar meine engsten Freunde und auch meine Kinder gemeint sind.

Gibt es irgendjemanden, der sich auch mit diesem Störungsbild herumplagt und schon Fortschritte gemacht hat? Kann mir jemand Hoffnung machen, das es eines Tages doch besser wird? Auch über einen Austausch mit Betroffenen würde ich mich sehr freuen.

Lg Sabolifra

Antworten
ekmOergHen>ton


Das kenn ich doch...

Hallo SABOLIFRA,

deine Symptomatik ist mir aus eigener Erfahrung recht gut vertraut. Auch ich habe versucht/versuche, mich meiner "oberflächlichen" Angst zu stellen, mit dem Ergebniss, dass sie einfach an anderer Stelle wieder auftritt bzw. sich in psychosomatische o.ä. transformiert. Habe von Antidepressiva über Ayurveda(wovon ich viel halte) bis hin zu Psychotherapie alles ausprobiert. Mit mäßigem Ergebniss. Hab das Gefühl, dass meine jetztige emotionale Stabilität(vorher viel Angst und Sorgen, jetzt irgendwie Denkblockaden(und das mit 25*kotz*)) auf kosten meiner Spontanität geht, was für mich wahrlich überhaupt kein Fortschritt bedeutet. Also kenn ich das mit wenig bis keiner Spontanität auch sehr gut. Und was du über soziale "Phobie" schreibst, kann ich in vollen Zügen unterstreichen. Mich kotzt mein Selbst und meine Umwelt echt übelst an. Das ist auf Dauer echt kein Leben(habe es auch seit ca. 6 Jahren). Das mit der 100%ig Aufmerksamkeit habe ich so noch nicht so betrachtet, aber irgendwie passt das, mit den jeweiligen Konsequenzen(ständig unter Strom stehen, ständig Fehler zu sehen etc. pp)

Wie schimpft sich das Krankheitsbild den genau? Wwürde gerne noch ein wenig Vergleichen(wobei ich eigentlich dieses Schubladendenken in Form von Krankheiten per Definition nicht ausstehen kann).

Wie meisterst du denn dein Alltag ??? Bei mir is echt übel, bin gerade angefangen zu studieren und auch schon wieder am überlegen es abzubrechen.

Mache momentan keine Therapie, aber werde ganz sicher wieder eine beginnen...

Vielleicht hast du ICQ, könnten dann ja mal schreiben....

Liebe Grüße Andre

SmABOLI=FxRA


selbstunsichere PS

Hallo Emergenton!

Das mit dem Schubladendenken in Hinsicht auf Diagnosen mag ich ebensowenig. Aber es ist sehr hilfreich, Worte zu haben, die man einordnen kann um so recherchieren zu können. Oder einfach nur den Versuch zu unternehmen, sich anderen verstädlich zu machen. In der Hoffnung, doch nicht ganz allein dmit zu sein. Ich gaub, jetzt hab ich grad ne Denkblockade.

Das Störungsbild wird vom ICD-10, dem Diagnosehandbuch der WHO, als selbstunsichere (ängstlich vermeidende) Persönlichkeitsstörung benannt. Hier kann man dann auch die Diagnosekriterien mit denen anderer Störungen vergleichen. Jeder Psychotherapeut nimmt es zur Diagnosefindung in die Hand.

Dein Studium abzubrechen würde übrigens gut ins Bild passen. Ich bin ständig geneigt, wegzulaufen aus Situationen. In meinem Kopf ist ganz tief verankert, das mich alle anderen so lange ertragen, wie sie mich nicht wirklich kennen. Ich habe bisher alle fünf Jahre meine Arbeit und gleich auch noch meinen Beruf aufgegeben, um woanders was ganz neues anzufangen. Hat lange, lange gedauert, bis ich dahinter kam, das es nur ein weglaufen vor den Menschen war. Hatte absolut nichts mit den Tätigkeiten zu tun. Seit ich das erkannt habe, versuche ich in der Situation zu bleiben, muss mich aber alle paar Wochen ausklinken mit irgendwelchen Symptomen, sei es physischer oder psychischer Art. Ich kriege dann meist eine ganz prima Depression, weil ich nicht mit dieser Welt zurechtkomme. Letztlich liegt es an dieser besch... Ambivalenz zwischen der Sehnsucht nach Menschen, die mich so nehmen wie ich bin und der Flucht vor genau diesen Leuten aus dem Bedürfnis nach Autonomie heraus, der Angst, in irgendeiner Form abhängig zu sein von anderen.

Habe in den letzten Jahren viel gelernt, was die eigenen Gefühle angeht. Auch, was Vertrauen ist. Nur mit dem Umsetzen des Gelernten klappts nicht so toll.

Es gibt immer wieder Zeiten, wo ich morgens aufstehe und mich auf den Tag freue, aber der kleinste Fehler,den ich mir leiste, die leiseste Kritik an meiner Person, die kleinste Unaufmerksamkeit im Umgang mit anderen kann mich wieder zum Absturz bringen.

Und obwohl mir das alles vollkommen klar ist, ich kann nichts dagegen tun. Was immer ich mache, ob reden, verdrängen, nicht zur Kenntnis nehmen (wollen), es holt mich wieder ein. Und dann fang ich an mich selbst fertig zu machen und alle schuld bei mir zu suchen. Die meiste Zeit fühlt man sich minderwertig und den anderen unterlegen. Und es kostet ungeheuer viel Kraft, sich das nicht anmerken zu lassen.

Und jetzt werd ich mal herausfinden, was ICQ ist.

Lg Sabolifra

e'mergsenxton


hast du dich schon mal mit yogischer bzw. ayurvedischer psychologie beschäftigt ??? klingt vll. nen bissel abgehoben, aber ich finde die haben klasse erklärungsansätze(ok, man muss das system und überhaupt deren sicht der welt schon irgendwie mögen bzw. nachempfinden können, weil rein rational ist das nicht zu packen)...wenn du interesse hast, könnte ich dir zwei bücher empfehlen...der haken an diesem system ist meiner meinung, dass es hier nicht sehr verbreitet ist(ok, im wellnessbereich, aber das kratzt so unwahrscheinlich an der oberfläche, dass es schon an missbrauch grenzt ;-) ). und sich selbst zu reflektieren(und in der konsequenz zu therapieren) ist schwerstarbeit, weil es eben niemand gibt, der einen da führen bzw. an die hand nehmen kann...nimmst du irgendwelche medikamente gegen etwaige symptome ???

e`me!r?g#eontxon


Zauber ohne Ende hat was... ;-) in etwa sowie sein ohne zu leben

d-er-mtyxp


was versteht ihr unter denkblockaden?

SgABOILIFaRxA


Hallo Emergenton,

Mein Interesse gilt hauptsächlich der fernöstlichen Kultur, insbesondere dem Buddhismus und der asiatischen Heilkunst. Mit Ayurveda habe ich mich bisher nur im Bereich der Erhährungslehre und eben dem "Wellnessbereich". Mit der ayurvedischen Psychologie hab ich mich erst sehr oberflächlich beschäftigt. Weshalb ich dir sehr verbunden wäre für die genannten Buchempfehlungen.

Ich weiß auch,was für eine Schinderei die Arbeit an sich selbst manchmal sein kann. Aber in Selbstkritik - oder Reflektion, wie du es nennst - bin ich ziemlich geübt. Ist auch eine Art Schutzmechanismus - kritisiere ich mich selbst, dann nehme ich den anderen den wind aus den segeln. ich muss das irgendwann mal gelernt haben - aus der Angst vor Kritik von anderen heraus. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Ich habe tagtäglich Menschen um mich herum, die von Selbstkritik nichts halten. Und lt. herkömmlicher Psychologie sind das die Gesunden. Meiner Meinung nach kann ich mich aber nur mit Selbstreflektion und entsprechenden Veränderungen weiter entwickeln. Und darin seh ich nun mal den Sinn des Lebens - in der Weiterentwicklung. Und ich bin Autodidakt. Obwohl mir manchmal der Austausch mit Gleichgesinnten fehlt.

Medikamente lehne ich vom Grundsatz her ab. Manchmal muss ich jedoch zu genau diesen greifen, um das Tagespensum zu bewältigen. Oder ich klinke mich für ein/zwei Tage aus. Aber das ist nicht ganz ungefährlich für mich, das ist für mich ein weglaufen vor meiner Problematik, der Angst vor Menschen. Wenn ich mich ausklinke gerate ich in Gefahr, das mir das alleinsein wieder viel zu gut gefällt und die Angst immer größer wird. Also müssen hin und wieder Schlaftabletten, Schmerzmittel oder sogar Diazepam helfen.

Nochmal: ich wäre dir für die Buchtipps wirklich sehr dankbar. Ist auf jeden Fall ein Schritt in Richtung Weiterentwicklung und Horizonterweiterung. Und im besten Fall können sie mir vielleicht sogar helfen.

Lg Sabolifra

SiABOZLIxFRA


Emergenton

Zauber ohne Ende hat was... in etwa sowie sein ohne zu leben

wer wird denn so negativ sein ;-)

findet man denn nicht überall und jederzeit etwas zauberhaftes, wenn man alle seinen sinne auf empfang gestellt hat :-)

aber du hast recht - ich hatte mir auch überlegt, ob ich die letzte Zeile mitnehmen soll, aber dann wäre es für mich unvollständig gewesen, ist nun mal eines meiner lieblingsgedichte :-D

SAABO&LIFxRA


gut - das mit dem einrahmen muss ich noch üben :-D

und ich bleib jetzt einfach mal bei der kleinschreibung, obwohl es dazu verführt, auch bei handschriftlichem alles klein zu schreiben :-o

S ABO.LJIFRxA


hallo typ

ne denkblockade is für mich, wenn ich in meinem kopf konkrete vorstellungen von meinen absichten habe, sei es schreiben, arbeiten, malen oder was auch immer - und es geht entweder gar nichts oder es wird nur wirrwarr - weil "ein anderer Teil" im kopf es nicht zulässt, den gedanken zu ende oder die tätigkeit auszuführen - kennt glaub ich fast jeder, da sitzt man in einer prüfung, hat sich auch gut vorbereitet - und dann, kommt eine aufgabe, an der man hängen bleibt.... ??? die antwort ist im kopf - aber wie war sie doch gleich ???

gFetxty


hi sabolifra

Aber auf Grund meiner Recherchen weiß ich, was jetzt auf mich zu kommt. Ich soll mich den größten Ängsten stellen, die ich habe und die dadurch ausgelöste Panik ertragen. Und davor habe ich eine sch... Angst.

Ohne mich mit diesen "Erkenntnissen" näher beschäftigt zu haben glaube ich kaum, dass das viel sinnvoller ist, als das was du bisher schon getan hast. Was soll man sich denn bitteschön unter den "größten Ängsten" vorstellen? Ich glaub kaum, dass das ein guter Ansatz ist..

m0inVuxs4


Hi Sabolifra,

wie alt bist Du?

Bei mir ist es mit den Jahren einfacher geworden ("Persönlichkeitsreifung durch die Zwänge der Alltagsanforderungen" oder so, irgendwie wohl eine Art sanfter Desensibilisierung ;-) ).

Ein Psychiater (der von meinem Problem nichts weiß) hat mir mal gesagt, daß die Therapieerfolge bei selbstunsicher-vermeidender Persönlichkeitsstörung oft eher begrenzter Natur seien.

In der mir bekannten Literatur wird oft gesagt: Patienten profitieren von der Therapie, sprich: richtige "Normalität" ist schwierig zu erreichen.

Fiedler schreibt: "Prototypisches Verfahren in der Behandlung ängstlich-vermeidender Patienten stellt das Training sozialer Fertigkeiten dar, das ... in Therapiegruppen durchgeführt wird." (Fiedler, Persönlichkeitsstörungen, BeltzPVU, 5.Auflage, S.498). Er stellt Studien vor, die u.a. von ermutigenden Erfolgen (Gefühle des Alleingelassenseins und der Einsamkeit konnten allerdings nicht beeinflußt werden) durch eine Kombination von sozialem Training, graduierter(!) Exposition und systematischer Desensibilisierung sprechen (Cappe&Alden, 1986; Alden 1989) und kommt zu dem Schluß, daß es sich lohnen könnte, ein Gruppentraining sozialer Fähigkeiten mit einer ergänzenden Einzeltherapie (die nicht unbedingt verhaltenstherapeutisch orientiert sein muß) zu verknüpfen.

Wenn ich letzteren Ansatz richtig verstehe, meint er damit wohl vorrangig stützende Therapieformen.

Na ja *zweifel*.

Systematische Desensibilisierung geht ja den "vorsichtigen" Weg.

Nun ist natürlich jeder Fall anders gelagert. Ich wüßte allerdings für mich und meinen Fall, daß es mir nichts bringen würde/gebracht hätte, den umgekehrten Weg zu gehen und mich meinen schlimmsten Unsicherheiten und Ängsten sogleich zu stellen. Im Gegenteil - ich hätte Schiß, daß was kaputt geht. Denn schließlich bin ich mit mir im Reinen. Ich jedenfalls erlebe meine Unzulänglichkeiten als zu mir gehörig, trotzalledem.

Sei es, wie es sei.

Bei mir ist es im Laufe der Zeit (über Jahre!) besser geworden, ganz ohne Therapie und Medis. Für mich war entscheidend, daß ich mit jedem noch so kleinen Erfolg, mit jedem zittrigen Trippelschritt ins Leben (angefangen bei: "Die Suppe ist kalt!") ganz allmählich an Selbstvertrauen gewonnen habe. Allerdings hatte ich schon zuvor das Grübeln aufgegeben (weil ich zu dem Schluß gelangt war, daß ich so unfähig bin, daß nichts mir hilft ... diese resignierende Selbstaufgabe war irgendwie befreiend ... hmm, führt zu weit, das jetzt auszuführen, hat aber auch was mit Zielen, Ansprüchen, Selbstbild, Erwartung, Diskrepanz zwischen Verstand und Gefühl und all solch Zeug zu tun ... ich bin kein Buddhist, aber das Loslassen der Wünsche und der Gier (nach Leben, nach Gemeinschaft usw.) hat schon was damit zu tun).

Ich hab irgendwie das Gefühl, daß die Medizin unsereins immer noch nicht verstanden hat. Aber vielleicht sind sie ja mittlerweile schon weiter. Ich weiß es nicht.

Laßt den Kopf nicht hängen.

Es wird besser.

Gruß,

minus4

mXinu&sx4


gerade gelesen

Hi,

hab gerade was von einem Praktiker gelesen und geb´s hier mal in Stichpunkten wieder:

-Persönlichkeitsstörungen = Varianten menschlicher Verhaltensmöglichkeiten durch einen besonders akzentuierten Charakter, der nahezu lebenslang die Reaktionen auf Umwelt und Handlungsweise des Betroffenen bestimmt

(PS sind "so stark akzentuierte Charaktere", daß sie und ihre Umwelt die "Festgelegtheit im Denken, Handeln und Fühlen als krankheitswertig erleben"

-selten; durchschnittlich (also über alle PS hinweg) 0,7 % schwerere Persönlichkeitsstörungen von Krankheitswert in der Bevölkerung

-Persönlichkeitszüge/ Persönlichkeitsstörung nach neueren Erkenntnissen zum großen Teil genetisch determiniert,

-Behandlung bei solchen "strukturellen Störungen" schwierig und nicht immer von Erfolg begleitet,

-Pharmakotherapie: bleibt symptomorientiert, nicht kausal,

-Psychotherapie: gut evaluierte Therapiemanuale (wohl nur) für Borderline-Störung (also nicht für suPs), dort: gelungene Behandlung in der Realität selten,

-bei Phobien (hingegen?): desensibilisierende Verhaltenstherapie mindert die Symptomatik; günstige Prognose, da Betroffener Phobie in sein Lebenskonzept einbauen kann (???, ... von mir ausgehend funktioniert das scheinbar auch bei ner suPs)

(aus: Schmidt/Bayerlein/Mattern/Ostermann - Mattern, "Betreuungspraxis und psychiatrische Grundlagen", Bundesanzeiger-Verlag 2007,S. 383ff.)

Dr. med. Mattern ist Chefarzt einer Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.

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