» »

Hochbegabung

M;ean+Mach=inxe


Hast du meine Beiträge dazu überhaupt gelesen ?

Da habe ich schon geschrieben wo der Unterschied liegt zwischen Intelligenz, Wissen und Schläue.

Aber wie bitte kann es angehen, dass jemand der Allgemeinwissen bestitzt, sich richtig auszudrücken weiß, und auch alltägliche Dinge eben besser/ mehr weiß, als jemand der einen IQ von 150 hat?

Wissen muss man erlernen, Intelligenz ist nicht veränderbar. Niemand wird mit einem großen Allgemeinwissen geboren, man muss es sich anlesen oder sein Wissen anders erweitern.

Auch Menschen mit einem IQ von 200 werden nicht mit Wissen geboren, logisch oder ?!

T1igg0erednte


Japp!

Geht klar!

n8ur icxh


der einzig unterschied den ich seh liegt nur darin das mache schneller lernen als anderre.

r'astulin


nein , die koennen auch besser alles kombinieren.

d.h. complex...

und so auch aufgaben besser berechnen usw.

IDjon Ti"chy


Hochbegabung muß keine Last sein

@tiggerente

so als groben Anhaltspunkt können die Test im Netz schon dienen, 100% verläßlich sind sie nicht.

Generell: der durchschnittliche IQ wird als 100 definiert. Alles was über 100 ist, ist überdurschnittlich intelligent (so ganz grob zur Skala). Über 130 sind ca. 2% der Bevölkerung, ab da wird dann auch von Hochbegabung gesprochen.

Meine Erfahrung:

Äußern tut sich das vor allem im schnellen Begreifen von komplexeren Zusammenhängen. In der Schulzeit war ich in den naturwissenschaftlichen Fächern stets unterfordert. Die ständigen Wiederholungen - ich konnte den Sinn davon nicht begreifen. Einmal erklärt und gut ist. Dann kam noch dazu, dass ich Gedächtnis und Logik durch Schachspiel trainiert habe.

Jetzt ist es so, das Fakten, Wissen, das mich interessiert, sofort in ein Gedankengebäude, ein Gerüst - in mein Weltbild - eingebaut werden und da wie ein Mosaikstein ihren Platz haben - und damit nicht irgendwo in einer Schublade abgelegt sind, sondern ständig parat. Paßt Neues nicht zu altem Wissen, dann muß ich es hinterfragen - ich kann es nicht einfach übernehmen, nicht kritiklos übernehmen. Schwierigkeiten machen da eher Gefühle, Emotionen - da gibt es halt kein Schema ;-)

Andererseits macht mir das auch manchmal im zwischenmenschlichen Bereich zu schaffen. Gerade dann, wenn ich etwas erklären will und dabei Wissen um Zusammenhänge voraussetze, die für mich selbstverständlich sind. Die daraus resultierenden Gedankensprünge sind logisch - für mich - doch sie werden nicht verstanden. Versuche ich dann, alles einfacher darzustellen, finde ich mich schnell bei "Adam und Eva" wieder ...

Ich denke, ich hab für mich einen Weg gefunden - einen Job, der immer wieder herausfordert, eine Frau, die mich ständig provozieren kann (nicht im negativen Sinn) und mich dazu bringt, mich selbst zu hinterfragen - und damit eine ganze Menge "Küchenpsychologie" beigebracht hat :-)

Bei Vorlieben in anderen Bereichen mag sich das natürlich ganz anders darstellen ... Ach so, lt. einigen Test liege ich zw. 135 und 150, Abi hab ich nicht :-)

JHol4eni


Hallo,

bin das erste mal bei einem Forum.

Ich bin eine verzweifelte Mutter einer hochbegabten,achtjährigen Tochter.Die Probleme fingen erst an als meine Tochter vor 3Jahren eingeschult wurde.Auf Grund dessen wurde ein IQ Test bei ihr durchgeführt.Das Ergebniss ist das ein IQ von 140 bei ihr festgestellt wurde.

Es ist nicht so das meine Tochter den Stoff nicht kann-sie tut es nicht!Sie begreift den Stoff sehr schnell,sieht es aber nicht ein das sie ihn auch üben muß.Das Ergebniss ist das sie bei den Arbeiten(am schlimmsten ist Mathe)einfach nicht fertig wird.Die Hausaufgaben sind auch immer ein Drama für sich!

Wer kann mir einen Rat geben ?

Noch kurz zu meiner Situation.Bin eine alleinerziehende

Mutter.Kontakt zum Vater besteht nicht.Wohne in Ostfriesland,in einem Dorf.Habe keinen PKW.Arbeite als

geringfügig Beschäftigte.Darf die Befähigung meiner Tochter kaum irgendwo erwähnen,fühle mich also ziehmlich allein

mit meinen Sorgen.Obwohl ich meine Tochter ganz toll finde!

Ich wünsche mir das sie etwas in ihrem Leben machen kann

was ihr wirklich Spaß macht.Die Schule macht ihr selten Freude,auserschulische Interessen hat sie viele.

Joleni

r0astl"in


bissl zu hause foerdern und dann paar klassen ueberspringen?!

ZPixm


joleni

schafft sie die Schule oder nicht? Oder meinst du, daß sie besonders gut abschneiden soll?

Möglicherweise versteht sie sich auch mit dem Lehrer nicht so gut.

Eines meiner Kinder hat sich in der Volksschule auch immer gelangweilt.

Da die Noten aber nicht so schlecht waren, hatte ich keinen Grund, was zu unternehmen.

Auch wenn die Hausaufgaben nicht immer so toll waren oder wir so manches aus der Schule in punkto nicht so gutes Benehmen mitbekommen haben.

PS: Wieso glaubst du, daß sie üben MUSS? Wenn sie es ohnehin kann?

beekda


Hi Joleni,

unter [[http://eigen-sinn.bei.t-online.de/home.htm]] steht etwas Brauchbares.

Gruss

Lgoco.&ohne.Moxtive


IHR SEIT ALLE DUMM

Wenn ihr ehrlich zu euch selbst wärt, würdet ihr euch nicht anpreisen wie intelligent oder nicht, aus welchen gründen schreiben können oder nicht. Nachteil, vorteil durch Intelligenz.

Nach den Argumenten die ihr geliefert habt liegt hier keiner mit seinem IQ über 120.(auch wenn das billige tests behaupten)

1. Wenn einer zu Intelligent ist und damit probleme hat, dann deshalb, weil ihn seine Gedanken erdrücken, weil es Geistige schmerzen sind, wenn man zu viel erkennt, was man auch nicht einfach abschalten kann, was es eben so grausam macht.

2. Wer einen IQ über 140 hat und nicht ein mindestmaß an Anspruch erfüllen kann, wie wenigstens Fachabitur in dem bereich wo die Intelligenz ausgeprägt ist, und höhere Ziele verfolgen dann muß er schon eine sehr starke Psychose haben die ihn lähmt, nicht mehr zu schaffen, oder so miserable lebensumstände haben das er ständig verhindert wird sich zu entwickeln wie zB ein Weltkrieg, was aber ein Anreiz wäre eine Revolution zu führen.

Außerdem gelten unter Intelligenten auch prinzipien :

Je höher Intelligenz+Begabung - desto bescheidener

Selbstbewustsein bedeutet nicht sich anderen gegenüber behaupten zu können, sondern es nicht nötig zu haben sich zu behaupten.

Und für die Außenstehenden:

Meistens kriegt man minderwertigkeitskomplexe dann, wenn man minderwertig ist. Und das Hirn es nicht zuläßt das zu begreifen.

Intelligenz kommt auch durch fleiß.

Dummheit auch durch faulheit.

Und faulheit und stolz?? Wachsen aus dem gleichen Holz.(<-an die eingebildeten hier)

Demut schadet niemanden, ob Dumm oder Intelligent.

Wir müssen uns allen eingestehen das wir dumm sind.

Im vergleich zur Gottlichen Intelligenz meine ich machen 20-30

IQ punkte nicht viel aus.

Aber Göttliche Intuition macht was aus.

Wer ist intelligenter?

Der Intelligente der nicht den Sinn des lebens erfüllt

oder

Der Dumme der den Sinn des Lebens erfüllt.

Was "Hochbegabung" betrifft:

Wer lesen und schreiben kann, auch querlesen und Dichten Romane schreiben, ist noch kein Shakespeare.

Wer Mozart auf dem Klavier spielen kann ist noch kein Mozart.

Die Kreativität(lat.), übersetzt Schaffenskraft, ist eine besondere Gabe die sich bei vielen entwickeln kann, wenn sie die richtigen Anlagen haben(genetisch), und/oder durch gezieltes training im frühen Kindesalter. Hochbegabungohne Kreativität gibts meine ich nicht. Dann ists einfach nur eine Begabung.

Ein pupsiger IQ Test bestätigt einen "Scheiß".

Genialität bestätigt sich dann, wenn sie gebraucht, gezeigt wird und nicht etwa wenn das Potential da ist. Sicher kann man so Potential erkennen, was nützt das schon, wenn es nicht erschöpft wird.

Für Hochbegabte kann das sehr frustrierend sein wenn sie nicht gefördert werden, für Genies allerdings gilt, daß sie sich irgendwann selber helfen. Da sie den Durchblick erkämpfen und trainieren, wenn die Zeit reif ist. Wobei dann Denken keine "Glücksache" mehr ist. Ergeiz ist eine wichtige Eigenschaft wahrer Intelligenz.

Viel Spaß dann noch beim diskutieren.

Evl#saFrZanzis)kxa


Faszinierend Loco,

heisst das jetzt, dass Hochbegabte wie ich sie hier [[http://forum.myphorum.de/list.php?f=10755]] kennengelernt habe, schneller zur göttlichen Intelligenz zurückfinden?

d*ibbuxk


Loco

Wo hast Du diesen Unsinn denn bloß her:

Außerdem gelten unter Intelligenten auch prinzipien :

Intelligente sind keine irgendwie geartete Gemeinschaft. Hochbegabte neigen eher zum Einzelgängertum.

Meistens kriegt man minderwertigkeitskomplexe dann, wenn man minderwertig ist. Und das Hirn es nicht zuläßt das zu begreifen.

Wenn das Hirn es nicht zuließe seine eigene Minderwertigkeit zu begreifen, wie soll man dann unter etwas leiden können, was gar nicht erst wahrgenommen wird?

Intelligenz kommt auch durch fleiß.

Dummheit auch durch faulheit.

Au contrère!

Intelligente Schüler neigen sehr zur Faulheit und lernen deswegen lieber auswendig, anstatt sich Inhalte zu vergegenwärtigen.

Wir müssen uns allen eingestehen das wir dumm sind.

Falsche Taktik, weil destruktiv.

Der Intelligente der nicht den Sinn des lebens erfüllt

oder

Der Dumme der den Sinn des Lebens erfüllt.

Was ist denn der Sinn des Lebens? Wenn Du eine allgemeingültige Lösung gefunden hast, dann solltest Du sie schnell publizieren um der jahrhundertelangen Sinnsucherei quer durch alle wissenschftlichen Disziplinen endlich eine Ende machen zu können!

Was "Hochbegabung" betrifft:

Wer lesen und schreiben kann, auch querlesen und Dichten Romane schreiben, ist noch kein Shakespeare.

Wer Mozart auf dem Klavier spielen kann ist noch kein Mozart

Wer das kann, muß sehr fleißig gewesen sein.

Hierin ein oder eben auch kein Indiz für Intelligenz ausmachen zu dürfen, das hast nur Du Dir angemaßt und sonst niemand.

Wobei dann Denken keine "Glücksache" mehr ist.

Richtig Denken zu können scheint mir ein schwieriges Geschäft zu sein - angesichts des Posts von "loco.ohne.motive" allmale

;-)

IOsmenxe22


@Katrin:

Hey derKatrin, hab' gelesen, Du sprichst etwas Nynorsk, bist Du dann auch ein "Norden-Fan"?

Eine Island-Verliebte ;-) :-D

NJoahx_C


Ein Freund von mir ist auch sehr intelligent, wurde sogar von einem Psychologen getestet.

Und was ist? Er ist aufgrund seiner schlechten Schulleistungen vom Gymnasium geflogen und versaut jetzt fast jede Klausur!

Er hat ein enormes Allgemeinwissen, aber wenn man seine Schulleistungen anschaut..

Auch ein schönes Anschaubeispiel dafür, dass der IQ ausschließlich das Potenzial an gibt!

Lg Noah

"Wenn ich mit intellektuellen Freunden spreche, festigt sich in mir die Überzeugung, vollkommenes Glück sei ein unerreichbarer Wunschtraum. Spreche ich dagegen mit meinem Gärtner, bin ich vom Gegenteil überzeugt."

Bernard Russell

M)anu+elGS


eo

Tag!

Ich hab mir grad so ein paar Beiträge angesehen...

Ich wurde selbst einmal in einer Psychiatrie (unter der Wirkung von Taxilan und Truxal) einem IQ-Test unterzogen, wobei ein bisschen überdurchschnittlich (115; Deutsch & Mathe je 135) rauskam; ich finde die Tests jedoch reichlich beknackt, da sie nur ein reichlich spezielles Momentbild liefern...

Also wenn ich mir meine Ganzsituation so anschaue:

ich bin auf dem humanitären Gymnasium (Kl. 12) und habe mich bis hierhin ohne jemals ernsthaft etwas gelernt zu haben hochgemogelt;

mein Musiklehrer (studiert) hat mich letzte Woche gelobt, ich könne besser Klavier spielen als er (für Kenner: ich hab ihm 'maidens wish' von Liszt gespielt);

mein Informatiklehrer bemüht sich krampfhaft meine Programme zu verstehen;

Den synaptischen Spalt habe ich mit einem Male durchlesen (im Gegensatz zu meinen Mitschülern, die das 4x lesen müssen) gleich verstanden...

Meine letzte Matheklausur hat mich 1 Stunde Lernaufwand gekostet und 14P ergeben;

Das Problem ist: Das sind ja echt keine schlechten Leistungen - aber das ist halt nicht immer so; ich bin fast immer saumüde (siehe Forenthema) und war in meiner Vergangenheit oft schwer depressiv - hab auch sehr viel zu Grübeln (2/3 des Tages) und kann mich logischerweise auch nicht oft konzentrieren;

aber wenn (wieso auch immer...), dann sind die Ergebnisse schon heftig!

Bsp: Informatik (das liegt mir ziemlich; hab mit 11 angefangen kleine Progrämmchen zu schreiben): - mein Lehrer gibt uns einen Auftrag...Alle fangen an - ich bin nach 20 min fertig und habe zahlreiche Zusatzfunktionen eingebaut und bla; und die anderen zusammengerechnet nach ca. 160 (da sind wir jetzt gerade - geht aber am Donnerstag weiter)!!! Die restlichen 140 min durfte ich bis jetzt absitzen und dem Rest erklären, wie das geht...

Auch zwischenmenschlich: Ich hasse Smalltalk wie die Pest und meide auch den Kontakt zu Menschen, speziell Gleichaltrigen, weil sie mir mit ihren "der-ist-mit-der-Geschichten" langweilen; wenn wir im Unterricht irgendwelche Blätter kriegen und jemand die vorliest nimmt das jeder als Entspannung auf; ich werde davon müde...

Das bringt mich zur Frage, ob nicht ein Großteil meiner Müdigkeit auf die Kappe von Unterförderung geht?!

Ich bin hier kein Experte, aber das würde Vieles erklären...

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH