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Schwere Depressionen, körperlich totale Schwäche

Afle:x7873 hat die Diskussion gestartet


Ich weiß nicht, ob die Diskussion hier reingehört; das Problem ist nicht ausschließlich psychischer Natur.

Es geht um meine Mutter (57). Sie hat seit Jahrzehnten schlimme chronische Schmerzen und psychische Probleme, die inzwischen zu schweren Depressionen ausgewachsen sind.

Im Verlaufe von einem Jahr ist alles nun ganz besonders schlimm geworden. Sie ist körperlich total geschwächt, kann kaum Arbeiten verrichten und sich auf den Beinen halten, hat massive Schlafprobleme und sehr viele weitere "diffuse" Beschwerden. Vor 12 Jahren hat sie erfolgreich eine TCM-Kur gemacht, vor 2 Jahren eine weitere mit fast keinem Erfolg. Seit Jahren wendet sie sehr intensiv Homöopathie an, offenbar auch ohne Erfolg.

Seit September macht sie eine Psychotherapie bei einem guten Psychologen; in dieser Hinsicht wird man noch Geduld haben müssen.

Sie ist dermaßen am Ende, dass sie heute am Telefon mit schwacher Stimme gesagt hat: "Im Januar geh' ich ins Nervenkrankenhaus, wenn ich's bis dahin überhaupt noch überstehe."

Bin nun ziemlich geschockt über das Ausmaß der Katastrophe.

Ich lebe im Ausland und bin nach den Feiertagen auf Heimaturlaub. In dieser Zeit habe ich also eine gewisse Chance auf eine Beeinflussung. Das bedeutet erst mal eine Ernährungsumstellung auf Vollwertkost (in der Hoffnung, dass dies ein klein wenig zur Stabilisierung beiträgt) - auch schwierig, weil sie selbst nicht mal mehr die Kraft hat, um sich groß was zuzubereiten; und mein Vater macht die Vollwertkost vermutlich nicht mit. Ich werde also Getreide mahlen und einfrieren (selber mahlen wird sie sicher keins), Brot und anderes machen und ebenfalls einfrieren sowie ein paar leicht umzusetzende Anregungen für's Essen geben.

Mit der Ernährungsumstellung ist es aber bei Weitem nicht getan :°(

Was kann ich sonst noch tun?

Hat jemand Erfahrungen?

Danke und liebe Grüße!

Antworten
B-e)rgfinxk79


Hallo Alex, :°_

mein Gott, das klingt ja schlimm. Aus meiner Erfahrung würde ich dir zunächst mal raten, ihr nicht die Vollwertkost nahe zu legen. Du hattest aj selbst schon mal angedeutet, dass du es vermutlich selbst nicht durchgehalten hättest, wenn dein Mann nicht mitgemacht hätte. Und da meine Frau nicht davon für sich selbst nichts hält, weiß ich, dass es unheimlich schwierig, wenn man alleine seine Ernährung umstellt. Deine Mutter scheint im Moment aber nicht in der Verfassung zu sein, eine solche Ernährungsumstellung durchzuziehen, und wenn sie es anfängt, aber abbrechen muss, ist das nur ein weiterer Rückschlag, der ihr besser erspart bleibt.

Leider kann ich aus psychologischer Sicht, sonst wenig dazu sagen, da ich, zum Glück, keinerlei Erfahrung mit dem Problem habe. Aber ich denke, du solltest auf keinen Fall versuchen sie für DEINEN Weg zu missionieren, sondern ihr helfen, IHREN Weg zu finden. Was deine Mutter jetzt braucht, ist eine kurzfristige Perspektive, wohingegen eine Ernährungsumstellung ja hauptsächlich auf langfristige Erfolge abzielt.

Also erspar ihr diesen Stress, den kann sie vermutlich nicht gebrauchen.

Alles Gute :)*

APlex7Y87x3


@Bergfink

Danke, dass Du auch hier ein offenes Ohr hast :)*

Finde ich ganz große Klasse, echt!

Meine Mutter ist ja interessiert an der Vollwertkost, es ist kein "Zwang". Nachdem sie ja auch körperlich total geschwächt ist, fällt mir leider absolut nichts anderes ein. Ich fühle mich selbst viel energetischer, seit ich mich vollwertig ernähre - auch wenn man das natürlich nicht vergleichen kann.

Ich will sie ja auch nicht zu einem radikalen Umstieg bewegen. Habe mir das so gedacht: auf Zucker verzichtet sie ohnehin schon weitgehend, den kann sie ggf. (bei Unverträglichkeit mit Getreide) ganz weglassen. Neu wäre dann im Wesentlichen der FKB (ich würde ihr das Getreide vorportionieren und einfrieren) - den kann man auch mit weniger Aufwand zubereiten als ich es tue. Z.B. einen Apfel reinschnippeln sowie fertig gemahlene Nüsse und etwas Sahne drüber. Ansonsten kann ich noch VK-Brot backen und einfrieren und halt zum Salatessen animieren. Solange ich da bin, mache ich eh was ich kann - danach muss sie dann ohnehin selbst entscheiden, wie's weitergeht. Das wird kein einfacher "Urlaub" werden. Wir müssen ja auch noch zur Familie von meinem Mann, Freunde treffen; und dann wollte ich noch der Oma anbieten, ihr beim Weißen zu helfen... Und Arbeit nehme ich auch noch mit...

Egal - ich bin um jeden Tipp dankbar und setze mich dann schon für die Umsetzung ein.

Danke noch mal!

:-)

B,ergfcink7x9


Hab deinen Beitrag noch mal gelesen, um die Ursache der Probleme zu finden: Sind das die chronischen Schmerzen? Wenn ja, welcher Art sind die, und sind die auch schlimmer geworden, oder sind nur die psychischen Probleme schlimmer geworden? Wenn das die Ursache ist, müsste man normalerweise auch dort ansetzen, um die psychischen Probleme in den Griff zu bekommen. Das ist vermutlich leichter gesagt als getan, aber alles andere wirkt sich ja nur auf die Symptome aus.

:)* :°_

AFlex7x873


Meiner Meinung nach ist es ein Teufelskreis. Die chronischen Schmerzen schiebt meine Mutter darauf, dass in ihrer Kindheit Behandlungen versäumt wurden (was bei damaligem Wissen aber meiner Meinung nach einfach nicht möglich war). Insbesondere sieht sie eine sehr große "Schuld" bei ihrer Mutter - auch weil sie es als ältestes von 5 Kindern auf einem Bauernhof nicht einfach hatte. Weitere psychische Probleme (sowohl von innen heraus als auch aufgrund konkreter Situationen) kamen hinzu. Wenn es der Psyche schlecht geht, dann auch dem Körper und umgekehrt. Sie hat schon regelrecht verinnert, dass sie zum Leiden geboren ist. Ein bißchen liegt es auch mit an ihrer Grund-Persönlichkeit, die keine ganz einfache ist. Sie "kann" aufgrund ihrer Art gar nicht glücklich sein - jetzt natürlich schon gar nicht mehr. Für sie ist, seit ich denken kann, das Glas immer halb leer gewesen.

Alles in allem ist nach meinem Ermessen die Frage damit zu vergleichen ob die Henne oder das Ei zuerst da war. Sehr schwierig...

k,aylxey


hallo alex,

ich weiß nicht ob ich dir hier viel helfen kann, denn mit psychologie kenn ich mich nicht wirklich aus, aber fühl dich auf alle fälle mal gedrückt :°_

also ich glaube bei einer richtigen depression kann man sich nicht mehr selbst helfen, da braucht man jemanden der einen da rauszieht... ich weiß nicht ob deine mutter freunde hat oder wie das verhältnis deiner eltern zueinander ist. aber soziale beziehungen sind auf alle fälle sehr wichtig.

irgendwie kenn ich das was du beschreibst, dass man einfach von seiner grundtendenz her unglücklich ist. ich denke aber, dass man damit nicht geboren wird, man kann es wieder loswerden. wichtig ist zuerst einmal, dass man IRGENDWAS im leben findet, worin man einen sinn sieht und was einem freude bereitet. das ist nicht immer leicht, ich weiß, aber gibt es da irgendwas bei deiner mutter? fällt dir irgendwas ein?

und das zweite wären eben die sozialen kontakte. die beiden dinge tragen m.M. nach sehr zur lebensqualität bei.

hat deine mutter schon akupunktur probiert? (wahrscheinlich schon wenn du TCM geschrieben hast) das hilft meines wissens nach extrem gut bei schmerzen (und ich glaube auch bei depressionen). ansonsten gibt es einzelne kräuter die man nehmen kann (weiß jetzt nur leider nicht welche, wie gesagt, ich kenne mich nicht aus, aber kuck mal hier: [[http://www.kraeuter-verzeichnis.de/krankheitsbilder/depressionen.htm]])

also wenn deine mutter schon seit jahren in HP behandlung ist und keine veränderung verspürt, dann stimmt da denk ich was nicht, denn die HP heilt von innen, das heißt an der psyche sollte man zuerst veränderungen feststellen können (wichtig ist dabei nur, dass sich was verändert, aber noch nicht, in welche richtung, am anfang kanns durchaus mal schlimmer werden). also entweder deine mutter erzählt dem HP nicht die ganze wahrheit (will ihr da nix unterstellen) oder sie hat eine blockade oder es empfiehlt sich ein neuer HP oder anderer arzt.

vielleicht war ja irgendwas dabei, mit dem du was anfangen kannst. ich wünsch dir auf jeden fall alles gute und vor allem natürlich deiner mutter, und dass es schon bald wieder aufwärts geht. man darf einfach nicht die hoffnung verlieren, es gibt immer gute zeiten.

ganz liebe grüße,

kayley

AHlex7x873


Liebe kayley,

ich finde es total lieb von Dir, dass Du Dich hier meines Problems so annimmst :)*

Das Verhältnis meiner Eltern zueinander war von Anfang an extrem schwierig - erst in den letzten Jahren haben sie sich endlich zusammengerauft. Mein Vater hat ihr gegenüber teilweise auch sehr übles Verhalten gezeigt - ich will ihn aber nicht einseitig als Sündenbock hinstellen, weil auch meine Mutter nicht einfach ist und er jetzt ohnehin der Leidtragende der ganzen Situation ist. Dann hat sie von jeher ein gestörtes Verhältnis zu ihrer Mutter (meiner Oma also - die schon im Vollwertthread Thema war) und trägt ihr so einiges nach. Die jahrzehntelangen Schmerzen haben sie zusätzlich total zermürbt. Akupunktur hat vor Jahren noch geholfen, dann immer schlechter. Und mit Homöopathie hat sie sich selber dermaßen intensiv befasst, dass sie mit jedem Experten fachsimpeln kann. Sie geht auch immer wieder zu einer darauf spezialisierten Ärztin, aber auch diese ist mit ihrem Latein am Ende. Der Psychologe, zu dem sie geht, ist exzellent, aber auch da hätte viel früher was gemacht gehört.

Soziale Beziehungen lehnt sie schon seit Langem ab, ist sehr misstraurisch gegenüber Menschen. Und inzwischen hat sie längst gar keine Kraft mehr dazu, um sich zu irgendwas aufzuraffen. Sie hat sich völlig zurückgezogen und konzentriert sich auf ihren Hund (spätestens wenn der mal stirbt, landet sie leider ohnehin als Notfall im Krankenhaus :°().

Sie hat schon total verinnerlicht, dass sie zum Märtyerertum geboren ist und offenbar auch, dass sie nicht mehr lange lebt.

Es ist einfach nur noch schrecklich; habe solche Angst vor dem Besuch...

Danke - bis gleich, schaue noch in Deinem Thread vorbei ;-)

KSrause5minzxe


Hallo, Alex,

tut mir wirklich leid zu hören, dass es deiner Mutter so schlecht geht und du dich so sorgst. Aber vielleicht solltest du die Klinik nicht zu sehr als Verschlimmerungsanzeichen ansehen, sondern als einen neuen Schritt, der durchaus viel bringen kann.

Sie kommt aus ihrem gewohnten Umfeld heraus, was sie ihre Gewohnheiten überdenken lassen könnte. Sie wird unter Menschen sein, was gut tut, vielleicht allerdings auf schmerzhafte Weise, falls etwas aufbricht bei ihr. Sie wird rundum versorgt, was Erholung ist und Kraft gibt.

Mit körperlichen Schmerzen kenne ich mich nicht sehr gut aus, aber psychische Probleme (allerdings keine Depressionen) habe ich auch. Therapie kann gut helfen, weil es bedeutet einen festen Ort zu haben, an dem man seine Sorgen und negativen Gefühle lassen kann. Alleine das bringt etwas. Und von meiner Mutter - bei der Depressionen für körperliche Schmerzen gesorgt haben, sie ist jetzt seit 2 Wochen aus der Klinik und es geht ihr um einiges besser, sie hat dort viel gelernt - so wie einigen anderen Menschen weiß ich, dass Klinik ein bedeutender Schritt im Leben sein kann. Nicht muss. Aber eben kann.

Also nur Mut. Ich vermute, dass deine Mutter in der Klinik Praktiken wie Meditation oder Feldenkrais etc. kennen lernen wird (je nach dem, wie gut sie zu sowas körperlich in der Lage ist natürlich). Nach dem Aufenthalt könntest du dich bemühen sie dazu zu ermuntern das weiter zu führen, was ihr gut getan hat. Das verliert sich im Alltag trotz guter Vorsätze ja gerne, gerade bei Depressionen.

Du unterstützt deine Mutter, du ermunterst sie, du bist da. Das ist sehr viel und mehr geht kaum. Die Methode ist Sache der Fachleute und da scheint deine Mutter in guten Händen zu sein. Vielleicht könnte man bei ihrem Therapeuten anfragen, ob er einmal mit dir sprechen würde (am Telefon, da es während deines Besuches kaum gehen wird) und dir Tipps geben kann, wie du am besten Hilfestellung gibst. Allerdings wäre es sinnvoller, wenn dein Vater das tun würde, vielleicht redest du diesbezüglich mit ihm (meinen Eltern hat die Einbeziehung meines Vaters geholfen, bringt mehr Verständnis und weniger Hilflosigkeit.) Ich wünsche dir und deiner Mutter viel Kraft.

A(lex78A7x3


@ Krauseminze

Vielen Dank für Deine umfassenden Gedanken! @:)

Meditation und auch sonst sehr viele alternative Methoden hat meine Mutter schon zur Genüge selbst ausprobiert. Sie hat eine ganze Bibliothek mit entsprechenden Büchern - und vielen anderen, die auch in irgendeiner Weise mit Gesundheit zu tun haben. Meiner Meinung nach sogar zuviel. Es gibt seit Jahren kein anderes Thema mehr, mit dem sie sich beschäftigt. Sie horcht ständig in ihren Körper hinein, ist überzeugt von nicht wiedergutzumachenden Zusammenhängen mit der nach ihren Aussagen schweren Kindheit usw.

Sie meint, dass man in der Klinik nur mit Medikamenten vollgepumpt wird; ich weiß es nicht.

Was mich am meisten geschockt hat: sie lässt unterschwellig die Überzeugung raushören, dass sie nicht mehr lang lebt.

"Ich geh' im Jan. in die Klinik, wenn ich's bis dahin noch überstehe."

"Ich habe am 10. Jan. einen Termin beim Psychologen, wenn ich da überhaupt noch hinkomme."

In der Tat ist sie körperlich dermaßen geschwächt, dass sie mehr tot als lebendig ist :°( :°( :°(

Sie hat auch massive Schlafstörungen, Probleme mit dem Herz und anderes. Nach ihren Aussagen sind sämtliche Organe und das Gehirn geschwächt. Selbst das Telefonieren ist ihr zuviel - und manchmal hat sie kleine Aussetzer, in denen sie ein paar Sekunden nicht antwortet.

Es ist so schlimm, und ich weiß überhaupt nicht was ich tun soll.

Meine Unterstützung hält sich sehr in Grenzen - denn erstens bin ich nur selten vor Ort und zweitens erzählt sie am Telefon immer nicht viel.

Von mir aus habe ich immer nicht mehr allzu viel nachgehakt, weil ich die "immer gleiche Leier" mit der Vergangenheit und dem Hang zum Märtyrertum einfach nicht mehr hören konnte. Ich packte es nicht - das ganze Ausmaß zu sehen/hören und doch zu wissen, dass ihr nicht wirklich zu helfen ist - weil sie bis vor kurzem immer vehement selbst alles am besten wissen wollte und gar keine Hilfe angenommen hat. Erst im September konnte ich sie zum Psychologen schleppen - den wollte ich gestern anrufen, habe ihn aber leider nicht erreicht. Und jetzt kommen die Feiertage, die von Angst geprägt sind. :°(

Sorry für diesen Ausbruch und danke für's "Zuhören"!! :)*

B>er\gfin!k7x9


Hallo Alex, wie geht es deiner Mutter jetzt eigentlich?

A~lexx7873


Hallo Bergfink,

danke der Nachfrage :)*

Ich habe meine Mutter in der Tat in einem ziemlich unguten Zustand vorgefunden. Habe aber auch gesehen, dass das ein wenig schwankte, je nach Lage der Depressionen. Leider war sie tatsächlich ziemlich schwach und hat viel Zeit auf der Couch verbracht. Ich habe dann tatsächlich die Vollwertkost eingeführt! Und sie war froh darüber - denn rein von der Theorie war ihr schon viel früher als mir klar, dass Zucker&Co. der reinste Schrott sind. Sie wird nun täglich ihren FKB essen! Derzeit ist sie gemeinsam mit dem Psychologen im Entscheidungsprozess, ob sie in die Nervenklinik geht. Der Psychologe hätte da auch gern mal eine umfassendere Diagnose. Sie könnte ja auch jederzeit wieder gehen, wenn es ihr nicht mehr passt. Es wird derzeit also sowohl bei der psychischen als auch der körperlichen Komponente angesetzt. Wichtig ist langfristig eine vernünftige Schmerztherapie. Bislang nimmt sie sporadisch Schmerztabletten - in so geringen Mengen wie möglich, aus Angst vor Nebenwirkungen.

Sie geht auch weitere Schritte (z.B. Homöopathie, schon seit Jahren), hinter denen ich persönlich nicht stehe, sie aber nicht davon abbringe - in der Summe wird dann hoffentlich was Gutes dabei rauskommen. So war sie z.B. bei einem sog. Geistheiler - da hat sie gleich meine Anwesenheit genutzt, um dorthin gefahren zu werden; denn mein Vater hätte diesen "Hokuspokus" wohl nicht unterstützt ;-D Einen Tag lang ist es ihr dann super gegangen, wohl wegen dem psychologischen Effekt :-/

boienc[hen,3x7


Hi,

bin noch ein bissen unbeholfen,komme nicht ganz zurecht hier,es währe nett,wen sich jemand meldet und mich etwas zurechtweist,DANKEEEEEEEEEEEE,würde mich gerne an diskusionen mitbeteiligen.

gruss an alle

Aalex7x873


@ bienchen37

Zurechtweisen inwiefern? Wo genau ist das Problem? Meinst Du die Nutzung des Forums?

Nur her mit den Fragen ;-)

Blergufink7x9


Hallo Alex,

:°_

ehrlich gesagt, weiß ich jetzt auch nicht, was ich sagen soll. Wenn ich dich richtig verstehe, scheint sie wohl auf niedrigem Niveau stabil zu sein, natürlich mit Schwankungen. Ich hoffe, dass es ihr gelingt, aus ihrem psychiscehn Tief wieder heraus zu kommen. :)*

Alles Gute

AFlexx7873


Habe gerade mit ihr telefoniert, und sie hörte sich endlich etwas besser an. Sie hat sich erst mal gegen die Klinik entschieden. Inzwischen kann sie besser schlafen - was die Depressionen auch ein wenig abmildert und den Körper hoffentlich etwas erholen lässt.

Und ich setze natürlich immer noch darauf, dass auch die bisher relativ gut eingehaltene Vollwerternährung einen spürbaren Beitrag liefert ;-D

Danke an alle für den großen moralischen Beistand, den ich hier erfahren habe :)^ :)*

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