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Sertralin + Mirtazapin = Viel Antrieb, aber total gefühlstot

sx21 hat die Diskussion gestartet


Hi,

ich habe ein Problem. Ich nehme seit 5 Wochen Sertralin (75mg, "Tresleen", in Deutschland als "Zooloft" bekannt), und seit 3 Tagen Mirtazapin (30mg) in "Mirtabene" Tabletten.

Nebenwirkungen hab ich kaum: Vom Sertralin eine gewisse Müdigkeit, sonst keine negativen Nebenwirkungen. Aber physische körperliche Nebenwirkungen die positiv sind, und die ich persönlich als Zeichen deute, dass ich vorher tatsächlich zu wenig Serotonin hatte (also auch mit physischen Nebenwirkungen, nicht nur der Depression):

Ich bin körperlich fitter und was objektiver ist - aber vll grindig für manche, aber da es ein medizinisches Forum ist wird wohl jeder damit klar kommen hoff ich - Magen/Darm-mäßig läuft alles sehr viel besser! Ich hatte seit Jahren "ein gewisses Problem" diesbezüglich. Nicht direkt Problem, aber unangenehm halt (es fällt mir bissl schwer sowas zu sagen, da es halt schon intim und grindig ist): Aber mein Stuhlgang war vorher immer sehr "flüssig". Nicht so krass wie bei Durchfall, und schon garnicht "ungesteuert", aber halt nicht wirklich fest; das Problem ist komplett verschwunden.

Soweit ich weiß hängt die damit verbundene Darmtätigkeit direkt mit Serotonin zusammen. Ich weiß nicht ob man physisch auch zu wenig haben kann, aber da ich vorher das Problem hatte und jetzt nicht mehr nehm ich mal an, dass es so war? (Teilt jemand diese Meinung?)

Trotz Müdigkeit und viel Sport - denn mein Antrieb ist extrem (!) gesteigert (!!!) - konnt ich abends nicht einschlafen. Die eigentliche Depression war nach 2 Wochen etwas besser, dann wieder schlecht, teils sehr schlecht.

Deshalb hat mir der Arzt Mirtabene (Wirktstoff: Mirtazapin) verschrieben. Da es zum Einschlafen hilft, Appetit machen soll, und auch antidepressiv wirken sollte.

Der Arzt meinte, es wirkt langsam. Ich solls 1-2 Stunden vorm Einschlafen nehmen, soweit das möglich ist (ich arbeite hauptsächlich Abends auswärts, von daher ists da ungünstig).

Was aber passiert: Es wirkt nicht nach 1-2 Stunden, sondern nach 20 Mins wird mir teils schwindelig (nicht schlimm, aber halt so wie wenn man totmüde ist, so dass man nicht mehr stehen kann) und ich bin direkt weg. Es war so arg und plötzlich, dass ich beim Essen fast weggekippt bin und mich grad noch so ins Bett schleifen konnte. Nicht schlimm, aber naja.

Aber nun zum Problem:

Mein Antrieb ist wirklich stark gesteigert. Ich mach viel, sogar wieder viel Sport. Aber emotional fühl ich mich total komsich. Extrem distanziert von mir selbst und allen anderen!

Ich war zum Beispiel gerade 3 Stunden bei Freunden, und ich wusste absolut nicht was ich mit ihnen tun soll, oder was ich ihnen sagen könnte. Ich bin einfach still im Eck gesessen und irgendwann gegangen. Alles emotionale scheint so weit weg zu sein. Pflicht und Arbeit ist kein Problem mehr für mich, aber emotional ist alles irgendwie "weg". Ich fühl mich nicht mehr so schlecht wie vorher, aber jetzt fühl ich mich komisch, weil ich keine Gefühle mehr richtig habe irgendwie. Ich will mich freuen, ich will traurig sein, aber es geht nicht. Alles ist so egal.

Aber ich trenne Privat und Business sehr stark. Sogar mein Arzt findet das arg. Aber wenn ich psychisch noch so mies drauf bin, zur Arbeit reichts praktisch immer locker, da das für mich ein absolut unemotionaler Vorgang ist; es ist auch so stressig und mit so vielen Menschen hektisch auf einmal, dass man für Gefühle garkeine Zeit hat.

Ein Problem was aber zum Beispiel auch "anders" geworden ist:

Vorher wollte ich unbedingt Liebe, eine Beziehung. ONS wären da für mich nicht in Frage gekommen, auch weil ich ein massives Libido-Problem hatte. Das Problem ist weg, und ich könnte mir psychisch auch sowas vorstellen. Nur dafür ist Liebe plötzlich so abstrakt. Es ist nicht so als ob ich nicht wollen würde, es ist so als wären die Gefühle plötzlich so theoretisch, als wär die "Leidenschaft" durch Vernunft ersetzt worden.

Ich muss zugeben, diese Leidenschaft, grad in Bezug auf Liebe, war bei meiner Depression immer ein sehr schlimmer Faktor und ich hätte mich fast mehrere Male deshalb umgebracht. Von daher passt das logisch gesehen eh. Aber ich vermiss es igendwie. Wie soll ichs beschreiben.... vorher wars wie ein total kitschiges Drama oder wie "Die Leiden des jungen Werther". Es war immer alles mies, aber es war immer total gefühlvoll. Mein ganzes Leben wurde davon bestimmt. Ich bin deswegen mit 18 ausgewandert, ich hatte fast alle meine Jobs durch Frauen,... mein ganzes Leben wurde dadurch gesteuert .

Ich muss zugeben, ich hab wenig Entscheidungen bewusst selbst gesteuert, sondern mich immer bewusst an eine rangehängt und an ihr orientiert; wie wenn ich immer ein Stück bei einem anderen Leben per Anhalter mitgefahren wäre. Nicht nur bei Frauen in Sachen Liebe, sondern auch bei Typen freundschaftlich. Ich hab immer sozusagen ihre Ziele und ihren Weg für mich übernommen. Alle meine Berufe (inzwischen einige), hatte ich genommen - immer sogar in der selben Firma/Agentur - weil jemand den ich kannte dort war/dasselbe gemacht hat. Jeder Umzug hatte mit jemandem zu tun der dort wohnte.

Nu fällt das aber irgendwie weg wie ich merke. Theoretisch ist das natürlich super, da ich mich immer von anderen abhängig gemacht habe, das denen irgendwann (meist) aufgefallen ist oder es einfach so in die Brüche ging und dann immer mein Leben "zerstört war".

Nun hat mich mein Psychiater gefragt, was ich selbst für Wünsche und Ziele habe, was ich gern mache:

UND DAS IST JETZT MEIN EIGENTLICHES PROBLEM! DAS PROBLEM MEINES GANZEN LEBENS (fett geschrieben für alle die bisher nur überflogen haben):

Ich hab keine Ziele und Wünsche. Das war aber schon immer so, lang vor der Depression. Wir wurden damals in der Unterstufe gefragt wie wir unsere Zukunft gerne hätten: Alle sagten Familie, Frau, Kinder, Haustiere, reich sein, oder andere Dinge. Ich sagte damals, und das weiß ich noch genau:

Ich will keine Frau, kein Haus, kein Haustier, und reich sein will ich eigentlich auch nicht. Das hat sich bis heute nicht geändert. Ich will eigentlich garnichts, und wirklich Hobbies hab ich auch nicht, ich meist nichtmal Musik zu Hause, lese kaum mehr Bücher, schaue keine Filme (obwohl ich hunderte habe, Geschenke). Ich hab eigentlich keine Ahnung wie ich soviel Zeit tot schlagen kann jeden Tag. Aber ausser arbeiten mach ich eigentlich garnichts, privat war ich im Januar nicht einmal weg, ich hab an meinem Geburtstag und an Silvester und Weihnachten freiwillig gearbeitet, hätte ich auch unbezahlt gemacht.

Wie findet man seine Wünsche und Ziele?

Kanns sein, dass da tatsächlich nichts ist? Ich mein, es geht garnicht um oberflächliche Dinge, selbst Dinge wie Liebe, Sex, Kinder groß ziehen, das lößt bei mir nichts aus. Das ist auch deshalb ein gravierendes Problem, weil ich jetzt absolut nicht weiß, wie es weiter gehen soll. Ich mein, es kann doch nicht sein, dass ich den Rest meines Lebens einfach arbeiten gehe, dann wieder nach Hause, schlafen, Arbeiten usw. und sonst garnichts??

Das ist auch der Grund warum ich mich die letzten 5 Jahre kaum richtig behandeln hab lassen: Professionell funktioniere ich topp, dank mehr Antrieb noch viel besser. Ich kann auch garnicht sagen, dass ich privat nicht funktionere, denn privat existiere ich eigentlich garnicht mehr (mir ist vor paar Stunden zum Beispiel aufgefallen, dass ich zu meinen besten Freunden jetzt noch Leute zähle die ich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen habe, nur weil wir früher mal in Deutschland in einer Schulklasse waren; wer jetzt momentan tatsächlich meine Freunde sind kann ich garnicht sagen, eine Kollegin mit der ich über vieles rede sagte, dass ich scheinbar keine einzige Bezugsperson hätte, und das stimmt wohl).

Ist das alles normal? Also ich mein, das ist nicht "normal", aber hatte jemand mit Depressionen ähnliche Erfahrungen?

Ich hatte die Krankheit schon ab 14/15 und von daher hab ich jetzt das Gefühl "ein ganz normales Leben" erst richtig lernen zu müssen...... irgendwie überfordert mich das alles bisschen. Ich will Fortschritte machen, nur ich weiß nicht so genau was ich dafür tun soll. Es gibt ja keine Anleitung für sowas...

PS: Und was mich auch wundert:

Ich hab damals gehört, Trizyklische Antidepressesiva sollte man auf keinen Fall mit SSRI mischen.

Mirtazapin ist ein Tetrazyklisches und Sertralin ein SSRI?

Ohja, und noch was: Kanns sein, dass man von Mirtazapin nicht nur einen trockenen Mund, sondern trockenere Augen bekommt? Meine weichen Kontaktlinsen fühlen sich irgendwie anders an seit ich das nehme, spürbarer... der trockene Mund ist vor allem morgens beim Aufwachen grindig, der ganze Mundraum und Zunge fühlen sich fast taub an, weil sie komplett trocken (!!) sind.

Antworten
H*aral4d J.


Hui Hui langer Text,

ich kann dazu sagen, ich persönlich werde seit 3 Monaten mit Cipralex gegen Depressionen behandelt, hatte vorher auch Probleme mit Verdauung und Libido etc. Seitdem geht es besser und auch meine Einstellung zu Beziehung hat sich geändert, sowie bin ich etwas "Gefühlskälter" geworden, ich denke aber, dass das genau der normal Zustand ist? Vorher hatte ich halt extreme Gefühls- Auf und Ab´s sowie habe ich mich sehr an meine damalige Freundin geklammert usw. bin so eigentlich zufrieden, dass mich meine Gefühle nicht immer "belästigen" und wegen dem Schlafen, trink doch ein kühles Bier vor dem einschlafen oder wie ich einen Melissen-Tee, der hilft auch ...

Grüsse

KqalliAsta.


Den Verlust von Gefühlen, wie Du es beschrieibst, der kommt bei SSRIs recht häufig vor. V.a. bei längerer Behandlung, häufig so um den 3 Monat herum. Manche sagen dazu auch Verlust der Motivatuion. Mein Tipp zu deiner Behandlung: Beschäftige dich eingehend mit der entsprechenden Fachliteratur. Ein guten Einstieg, um sich mal aufzuwärmen ist das Buch von Andrew Solomon, dem ehem. Clinton Berater, zur Thema Depressionen, Titel: Die Schatten des Saturn. Auch ist es hilfreich jetzt Differenzial-Diagnostisch zu arbeiten. Sprich das Krankheitsbild zu vervollständigen. Wird oft aus Kostengründen nicht gemacht. Insbesondere Koborbiditäten wie ADHS, RLS,... sollten überprüft werden.

LG

Kallista

L*upo0x49


Bzgl. "Gefühlskälte" schliesse ich mich den Vorrednern an. Ich habe das selbst so erlebt, dass der "Emotionsregler" statt von +/-10 sich jetzt nur noch bis +/- 3 steuern lässt.

Ich sehe das auch nicht als Nebenwirkung, sondern als "Teil der Wirkung" (bei Angststörungen z.B. durchaus gewollt...).

Es gibt kein Medikament, zumindest kein Psychopharmaka, dass nur auf einen bestimmten emotionalen Bereich wirkt und alle anderen Bereiche "verschonen" kann. Also, es wirkt auf den kompletten emotionalen Bereich, "limitiert" Deinen Gefühlspegel und lässt Dich dadurch eine Depression oder sonstige psychische Störung besser ertragen.

Die Verbesserung körperlicher Symptome siehst Du m.E. etwas zu "biochemisch". Ich denke, mit Verbesserung des psychischen Zustands (durch was auch immer erreicht) verbessern sich auch die körperlichen/psychosomatischen Symptome einer Depression.

Viele Grüsse

Lupo

cyp2x6


Ich nehme seit 3 Monaten Sertralin Gladem (50 mg/Tag) und mir geht es ähnlich.

Mein Bedürfnis nach Liebe, Sex etc. ist dramatisch zurückgegangen - es ist mir ziemlich egal ob ich Sex etc. habe oder nicht. Auch bei meinen Freunden fühle ich mich oft deplaziert und bin geistig abwesend , was früher überhaupt nicht der Fall war. Aber es ist mir eigentlich egal - ich beschäftige mich zur Zeit eh am liebsten allein.

Meine Gefühlsskala ist auch von +10/-10 auf +3/-3 gesunken. Einerseits gibt es nur noch wenig was mich richtig freut, andererseits wenn ich z. B. in einer unangehmen Situation bin und merke wie die Paniksymptome in mir aufsteigen, merke ich zwar dass sie das sind, aber es beeinträchtigt mich im Vergleich zu früher nur marginal.

Ich habe vor Monaten mein Studium beendet und ich sollte langsam einen Job suchen. Zur Zeit lasse ich einfach die Tage nur vorbeiziehen und unternehme nichts, da ich eigentlich nicht weiß, welche Berufsrichtung ich einschlagen sollte.

Früher hätte mich mein eigenenes (schlechtes) Gewissen dazu getrieben wenigstens mal irgendeine Berufssparte auszuprobieren ... Da ich aber genug Geld durch div. Jobs gespart habe und mich das Sertralin gleichgültig macht, lebe ich (relativ) zufrieden vor mich hin und drücke mich eigentlich vor dem nächsten logischen Schritt in meinem Leben.

Wie schon gesagt, mir gehts eigentlich so ganz gut - ich weiß aber, dass es so auf Dauer nicht weitergehen kann - das Leben muss einfach mehr zu bieten haben, nur existieren reicht einfach nicht ...

cya

s:2l1


@ cp26:

"Auch bei meinen Freunden fühle ich mich oft deplaziert und bin geistig abwesend, was früher überhaupt nicht der Fall war. Aber es ist mir eigentlich egal - ich beschäftige mich zur Zeit eh am liebsten allein."

Das beschreibt es zu 1000% !!!. Ich sitz bei Leuten die ich mag, aber ich weiß nicht was ich da tun soll. Ich weiß nicht worüber ich mit ihnen reden soll. Als wär da so ne Art Mauer zwischen uns... ich hab auch kein Bock bei irgendwas "mitzumachen", wollte zum Beispiel nichts Essen, nicht mitspielen (Kartenspiele und sowas), eigentlich garnichts.

Mir wars sogar extrem unangenehm wenn mich jemand angesprochen hat, oder Geschichten erzählt hat in denen ich vorkam (und ich dann angeschaut wurde).


Danke auch an alle anderen Kommentare!

Es ist einfach so, Berufsmäßig funktioniere ich 100x besser, aber privat ist alles so tot irgendwie. Es ist nicht "schlecht" geworden, sondern irgendwie so stark gedämpft, dass man nichts mehr spürt.

Ein bildliches Beispiel:

Wenn man sein phyisches Gefühl verliert, spürt man auch keine Schläge oder Schmerzen allgemein mehr. Aber wenn man garnichts spürt ists trotzdem nicht positiv.

Mein Arzt ist super, aber allein der Satz "Naja, aber wenn sie beruflich super klar kommen, ists ja nicht soo schlimm?" zeigt die Meinung der meisten.

Bei meinen Freunden ists auch so, selbst die die wissen, dass ich so Medikamente nehme haben keine Erfahrung mit sowas und glauben eher, dass mein Verhalten eher ein Spleen von mir ist. Sie können sich absolut nicht vorstellen, dass sowas von Pillen kommen kann. Das machts natürlich bissl schwer.

s#2%1


Ahja, hat jemand einen Tipp was man gegen den trockenen Mund vom Mirtazapin machen kann?

Das ist teils schon sehr grindig, vor allem kurz nach dem Aufstehen, wenn der Mund komplett trocken ist irgendwie.

KlallisatYa.


Ich verwende dagegen das bioXtra Sprühgel. Das hat mir mein Zahnarzt gegen trockenen Mund empfohlen. Es hilft etwas, ist aber nicht ganz billig. PZN: 396073. Es gibt von dem Unternehmen nach weitere Produkte gegen trockenen Mund wie Mundspüllösungen, Zahnpasta. Zusätzlich empfehle ich eine mineralische oder die voon der oben genannten Firma zu verwenden. Normale Zahnpasta ist schlecht wenn man einen trochen Mund hat, sie trocknet noch mehr aus.

Bem:Ich will hier keine Schleichwerbung machen, natürlich gibt es auch ganz tolle Produkte von anderen Firmen. Aber mit denen hab ich keine Erfahrung.

Gute Besserung.

LG

Kallista

K~al&lisvta.


Vielleicht hilft es gegen die Gefühlslosigkeit ein anderes Präperat hinzuzufügen. Ich hab wie gesagt a bisserl Erfahrung mit Deprssionen und hatte auch gefühllosigkeit bei SSRIs. Hab mich dann selber informiert und viel Fachliteratur gewältzt. Ich hab dann eine Stimulanzie (zuerst ein deutsches Präperat, dann eines aus den USA importiert) zu den SSRI verschriebn bekommen, das war schon ziemlich schwierig, hab dazu den Arzt wechseln müssen. Der alte Arzt hat einfach gesagt, dass es dass nicht verschreibt, obwohl ich es ihm belegen konnte, dass das selbst sein berufsverband empfiehlt, denn was anderes nicht hilft. naja, ärzte sind halt auch Menschen.

Naja, das hat meine Libido wieder verbessert und ich hatte wieder Gefühle. Naja, der Andrew hat sowas auch empfohlen, vielleicht schaust Du ja mal in das Buch hinein. Gibts bestimmt auch in der nächten Leihbücherei. *g*

LG

Kallista

K^allisxta.


Ich denk halt, dass das was hilft gut ist. Auch wenn manche Leute Vorurteile gegen einige Medikamente haben, das ist mir dann wurscht, denn dass was mir hilft ist auch gut für mich. Man selbst muss ja mit der Krankheit leben und nicht der Arzt oder andere Leute. Basta.

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