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Ich kann nicht mehr!

gVnubbeXldi hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ursprünglich binich hier ins Forum gekommen,weil ich starke Rücken und Kopfschmerzen habe.und das seit 3 monaten.Nun nach allen Untersuchungen die Überhaupt gemacht werden konnte,habe ich nach wie vor keine Diagnose und wurden von vielen Ärzten damit abgestempelt,das es die Psyche sei.

Nun nehme ich OPIPRAMOL eine täglich Abends,aber dennoch stellen sich extreme Veränderungen ein.Z.B.Habe ich seit gut zwei tagen immer wieder gedanken über meinen Tod,das es ja nicht so schlimm wäre,wenn mir jetzt was passieren würde,sondern ich dann endlich meine Ruhe und keine Schmerzen mehr hätte.Ich kann mich an nichts mehr erfreuen,mir ist wirklich alles egal und ich möchte einfach nur noch Gesund sein.Oder aber eben nicht mehr weiter machen.Ich habe erst im Juni einen Termin bei einer Psychologin,vorher ist hier in Berlin so gut wie nichts zu bekommen.Ich habe extremen Schwindel,Kopfschmerzen,leere,Appetitlosigkeit,zittern am ganzen Körper und weiss nicht mehr weiter.Vielleicht kann mir hier jemand Tipps geben,wie ich mich weiter verhalten soll?Kann ich einfach so,ohne Überweisung in ein Krankenhaus mit der dementsprechenden Abteilung fahrren und hoffen,das sie mich dort behalten?Brauche wirklich dringend Tipps.Sind das Depressionen?

Gnubbeldi

Antworten
mWag|en-lxillxi


hallo gnubbeldi,

oh je, tut mir sehr leid, dass es Dir jetzt so schlecht geht;

hab´mal im Netz gesucht in Berlin:

es gibt eine Praxis die Psychosomatik macht, schau Dir mal die Website an und die rechnen ganz norml über Kasse ab- sieht echt schön aus und ist vielleicht ein Versuch wert; ein Rezept vom Orthopäden dürfte ja kein Problem sein?

[[http://www.koerperarbeit-berlin.com]]

Gute Besserung und ganz viele positive Gedanken wünscht Dir

Nicole :)*

dlen>abexn


hallo liebe gnubbeldi

ich bin in dieses Forum gekommen, weil ich eigentlich schwanger werden wollte. und da ich schon einen sohn habe, dachte ich, ich würde ganz normal hibbeln, enttäuscht sein, wenn die tage kommen und so weiter. aber es läuft nix normalseit ca. 9 monaten hat mir mein körper alles vorgegaukelt was es an schwangerschaftsanzeichen gibt nur mit der einschränkung, dass ich niemals schwanger war. zyklen habe ich auch keine, mein momentaner zyklus hat am 12. januar begonnen. seitdem kippe ich immer wieder um, kotze morgens, mittags und abends, und habe so starke migräneattacken, dass ich zu krampfen anfange. war beim fa- keine spur von schwangerschaft oder anzeichen für eisprung . ansonsten ist gynäkologisch gesehen alles ok. hormonstatus wurde bisher ein einziges mal im november bestimmt. auffällig war das progesteron (nämlich extrem niedrig, entsprechend der ersten zyklushälfte).

jetzt habe ich den verdacht, dass es jetzt immer noch so ist und ich einen progesteronmangel habe. dann hab ich weitergegoogelt, was die ursache sein könnte: und da bin ich auf schilddrüsenunterfunktion gestossen, typ hashimoto. letztes jahr blieb mir für ca. 6 wochen meine stimme komplett weg- psychosomatisch höchstwahrscheinlich. aber ich hatte auch den verdacht, es könnte die schilddrüse sein und hab die werte bestimmen lassen. der arzt sagte aber nur, dass die werte nicht auffällig wären, mehr leider nicht. weil ich als laborassistentin weiss, dass es auch bei so gesehen normalen werten sein kann, dass etwas nicht stimmt, wollte ich nachhaken, bin aber gegen windmühlen angetreten. im nachhinnein könnte ich mir vorstellen, dass die infektion, die ich damals hatte (war ja zuerst eine sehr schwere kehlkopf- und stimmbandentzündung) zu einer aktivierung von schilddrüsenantikörpern geführt haben könnte, weil die symptome schleichend immer stärker werden.

hier mal die symptome der hashimoto- unterfunktion:

*Müdigkeit, allgemeine körperliche Erschöpfung

*Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche

*hoher Blutdruck mit Puls unter 70

xHerzstolpern

*Depressive Stimmung, Depression, Angst- und Panikattacken

*trockene, struppige, stumpfe, und glanzlose Haare

xHaarausfall

**teigige trockene Haut, (Myxödem)

Verstopfung

leichtes Frieren

**Gewichtszunahme

**Zyklusstörung bei der Frau, unerfüllter Kinderwunsch

*Abnahme des sexuellen Verlangens

*nächtliches Kribbeln und Einschlafen von Händen und Unterarmen (Karpaltunnelsyndrom)

xnachlassendes Hörvermögen

**apathischer Gesichtsausdruck

Wesensveränderungen

*Gelenkschmerzen

*Muskelschmerzen (eventuell auch hormonell ausgelöst)

*Verhärtung von Sehnen und Muskeln

**unterschiedliche Hautveränderungen, (z.B. Urticaria, Rosazea)

*Trockenheit der Schleimhäute (Sicca Syndrom)

*Stimmungslabilität (sowohl durch Immunkrankheit ausgelöst, als auch durch hormonelle Veränderungen)

*Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen

*neurologische Symptome (Neuritiden), Schwindel

*(extem selten epileptische Anfälle),* Halluzinationen, psychiatrische Symptome (Hashimoto Encephalopathie)

*allgemeine Schwäche

xBlutarmut (perniziöse Anämie)

*Übelkeit und Magen-Darmprobleme, Verdauungsprobleme (Zoeliakie)

Augenerkrankung (endokrine Orbitopathie)

grippeähnliche Symptome

Lymphknotenschwellung

Fieber (selten)

xErhöhte Leberwerte

*Schwellungen an Armen, Beinen, Bauch und im Gesicht

symptome des progsteron (der durch das zusammenspiel der hormone meistens zu unterfunktion mit auftritt):

*Wassereinlagerungen, Ödeme

*Schmerzhafte Schwellung der Brüste

*PMS

*Launen bis hin zu Depressionsschüben

*Geringeres sexuelles Interesse

xMyome der Gebärmutter

xStarker Süßigkeitenhunger

*Gewichtszunahme durch Polster an Hüfen und Oberschenkel

***Kopfschmerzen und Migräne

*Psychische Sensibilität

*Depressionen

und die körperlichen symptome (pm bedeutet, sehr häufig bei progesteronmangel)

*Kopfweh und Migräne (PM)

*Schwindelgefühle (PM)

*Sehschwäche (PM)

xBindehautentzündungen

xLichtempfindlichkeit

*Ohrensausen

xHaarausfall (PM)

Schilddrüsenprobleme (PM)

**Allergien (PM)

'*Akne, Pickel, Furunkel

*Herzrasen, Rhythmusstörungen

*Atemnot, Kurzatmigkeit (PM)

*Masthopathie (Schwellung der Brust) (PM)

*Übelkeit, Brechreiz (PM)

*Kreislaufbeschwerden aller Art (PM)

Schwellungen der Gliedmaße (PM)

*Wassereinlagerungen an Hüfte, Oberschenkel, Bauch (PM)

***Rasche Gewichtszunahme (PM)

*Zittern der Hände

Blähungen (PM)

*Zwischenblutungen (PM)

psychische auswirkungen von hormonkrisen:

*Depressionen

*Konzentrationsstörungen, uneffektive Arbeitsweise

********Mattscheibe, lange Leitung, Brett vorm Kopf

**Vergesslichkeit, Gedächtnisschwäche, Verdacht auf Alzheimer oder Demenz

**Schussligkeit, Tollpatschigkeit

*Unentschlossenheit

*Mangelhafte Entscheidungs- und Urteilsfähigkeit

Verwirrung und Orientierungsprobleme

***Neigung zu Tränenausbrüchen u. Weinkrämpfe (ohne Grund)

**Extreme Launen

*Wutausbrüche, unverhofftes Schreien, verbale Gewalt

*Aggressionen (bis hin zur extremen Gewaltbereitschaft)

Eifersucht, *Misstrauen

*Nervosität und Unruhe

*Schlaflosigkeit

*Phobien, spezifische Ängste vor Tieren, Umgebung, Enge usw.

*Angstzustände, Angstattacken, Lebensängste, Todesängste

xAbneigung gegen Gemeinschaft und soziale Anlässe (Partys, Feiern, Gemeinde

ist jetz wohl etwas lang alles geworden, ich wollte dir aber damit zeigen, dass ich derzeit auch verzweifelt bin. weil du nämlich als patient letztendlich auf dich allein gestellt bist.

ich wollte vor den symptome häkchen oder x machen, die ich habe, aber ich hab beschlossen, da jeweils ein x zu machen, was ich nicht habe, und ein * was ganz extrem bei mir vorhanden ist.(je mehr *, desto krasser). naja, vielleicht konnte dir diese auflistung auch ein bissel helfen. ich hab sie meinem freund vorgelesen und er nickt bei jeder zeile zustimmend mit dem kopf, ich hab ihm aber erst mal nicht gesagt, für was diese symptome sein sollen.

tja, jetzt hab ich einen termin wegen schilddrüsenuntersuchungen.

ich hoffe, dass dabei was raus kommt!! von mir aus nehm ich sd-hormone mein leben lang, bin aber von der ganzen symptomliste befreit. ich hab nämlich auch borderline (gehabt) und hab angst, dass durch den ganzen zirkus das alles wieder ausbricht.

g)n-ubbel=dxi


Hallo!

Ich denke nicht darüber nach wie und wo ich dem allem ein Ende setzen könnte,sondern diese Gedanken kommen einfach über mich und dann denke ich:Wenn ich jetzt was machen würde,wäre es für mich und mein Umfeld doch nur das beste.

Ich hätte diese schmerzen und schwindel nicht mehr und meine Umgebung hätte dann ihre ruhe vor mir.So ist das.

Und mich nervt es,das ich diese gedanken nicht abstellen kann und habe angst davor,das ich mir wirklich was antun könnte.

pmhoexbe


ich weiß wie es ist..immer schmerzen und schwindel zu haben..und glaube mir, ich kann es verstehen..dass du so denkst..aber -es hilft nichts..

du solltest vielmehr weiter suchen...und einen wirklich guten arzt finden..lass dich nicht entmutigen ..

ich habe auch lange suchen müssen..bis das ich einen arzt gefunden habe..der mir wirklich sagen konnte..was ich habe..und seit dem ich meine diagnose kenne..seit dem bin ich ruhiger geworden.. :-/

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