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Gedankenrasen, Denkstörung, Angst

pQhoe1nixxa hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Also ich hätte da mal ne Frage:

Kennt einer das? Die Gedanken rasen förmlich, es schießen plötzlich Bilder in Kopf. Der Kopf hinterfragt alles automatisch.

Beispiel: Ich fahre mitm Zug und draußen die Schienen wundern mich das der Zug nicht in der Erde versenckt und alles genug gefestigt ist. Diese Gedanken hören dann aber nicht auf und ich kriege Panik.

Oder wie kommt die Limo in die Flasche, warum ist da soviel Kohlensäure drin.

Sowas völlig bescheuertes halt und es passiert ohne man das will. Dabei konnte man an schönere Sachen denken.

Manchmal sind mir auch alle Sachen zuviel und ich möchte einfach weg von mir selber.

Außerdem so nen komisches Körpergefühl. Keine Derealisation, einfach ob alle Gefühle Gleichzeitig kommen. Angst, Panik, Wut, Trauer Freude...man denkt man dreht durch und möchte sterben.

Also keine Panikattacke (das weiß ich wie sich das anfühlt)

Manchmal stehe ich auch morgens auf und denke einfach: BOAH was ist die Wlet scheiße und ich will sterben

Dann bin ich stundenweise wieder total Manisch.

Also kurz und knapp , ich weiß nicht was ich habe!!!!

Mache grad meine zweite therapie und habe begonnen Opipramol zu nehmen:

Paroxetin, Remergil, Risperdal, Truxal, Atosil, Perazin, Tavor, Homöopathie vieles schon durch...

Habe keine Hoffnung mehr das das besser wird :-(

Meine Psychaterin sagt , das ist ne Denkstörung und mein Psychologe meint ich hab nüscht nur ne Krise (na dann aber wohl ne große Krise)

Kennt wer sowas ähnliches?

Ich weiß das ich bekloppt bin, das brauch mir bitte keiner sagen :°(

Auch nicht das ich in die Klapsmühle gehöre, da komm ich nämlich erst grad her.

grüße Phoenixa

Antworten
C^ataxn


Hey ich kann dir leider keine Antwort auf deine Fragen geben aber ich kann dir sagen das du damit nicht alleine bist. Ich hab sowas ähnliches. Bei mir ist das am schlimmsten wenn ich abends im Bett liege und nicht schlafen kann, dann spielen sich senarien in meinem Kopf ab die ich mir nicht erklären kann und wo ich nicht weiß wo die her kommen. Oftmals hadelt es von unfällen und tod. Genauso ist es wenn ich Auto fahre. Dann kommen die gedanken was wäre wenn du jetzt einen Unfall hättest. Was würde danach kommen. In so einem Moment kommt dann alles in mir hoch. Ich könnte schreien, heulen oder um mich schlagen. Wie gesagt helfen kann ich dir nicht weil ich selbst nicht weiß was das ist aber vielleicht hilft dir der gedanke -> Du bist nicht alleine.

Ich wünsch dir viel kraft!

KDerrxy2


Du hast eine Psychiaterin UND einen Psychologen?

Wann haben die denn das gesagt? Bevor Du die Gedanken hattest oder danach?

p\hkoenXixxa


@ kerry

ja die Psychaterin ist für die Tabletten zuständig und der Psychologe halt für die Gesprächstherapie. Hm...naja was sagen die, halt die Psychaterin meint aufgrund der symptome das es eine denkstörung ist (hab ich bisher nur im Rahmen von Schizophrenie gehört) und mein Psychologe meint das das besser wird wenn ich damit lerne umzugehen und aushalte.

@catan

das was Du beschreibst hört sich stark nach Zwangsgedanken an. Sowas hatte ich auch mal nur ohne die anderen Symptome die bei mir noch hinzugekommen sind. Ich weiß Medis sind nicht immer eine Lösung, aber mir hat damals Paroxetin super dagegen geholfen und ich war ein neuer Mensch.

Danke für Eure Antworten. Aber ich fühle mich trotzdem alleine damit, weil ich halt noch niemanden mit meiner Symptomatik kenngelernt habe. Alle die ich in den einzelnen Psychatrien kenngelernt habe sind "normal" verrückt. Halt ne klare Diagnose, Medikamente und gut.

Und bei mir denke ich das es da nichts mehr gibt :-(

C+aStaxn


Hey also ich hab die Borderlinestörung aber von Zwangsgedanken hab ich noch nie gehört! bekommt man das denn ambulant in den griff oder lieber Stationär? Ich hab angst ich drehe bald ganz durch!

K(erhrxy2


Phoenixa

die Psychaterin meint aufgrund der symptome das es eine denkstörung ist

Eine Denkstörung als Krankheit gibt es nicht. Es ist ein Symptom und die Tatsache, dass Du davon nur in Verbindung mit Schizophrenie gehört hast, heißt nicht, dass es das ist. Wärest Du schizophren, dann könntest Du gar nicht so klar hier schreiben.

Denkstörung nur bei Schizophrenie? Weit gefehlt. Die kommen bei allen möglichen Störungen vor. Die müssen aber gar nicht immer krankhaft sein. Jeder von uns war schon in Lebenssituationen, in denen er Zweifel hatte, unsinniges Zeugs dachte, sich nicht konzentrieren konnte. Dazu muss man nicht unbedingt total gestört sein. Auch das ständige Denken an irgendwelche Diagnosen kann einen zu gestörtem Denken führen. man kreist immer wieder darum, was man wohl haben könnte.

Ich weiß Medis sind nicht immer eine Lösung, aber mir hat damals Paroxetin super dagegen geholfen und ich war ein neuer Mensch.

Wenn Du ein "neuer Mensch" wärst, würde es Dir doch jetzt nicht wieder schlecht gehen. Medis helfen kurzfristig, aber eine dauerhafte Lösung sind sie nicht, wie Du an Deiner momentanen Situation ja sehen kannst.

Aber ich fühle mich trotzdem alleine damit,

Das bist Du, weil Du zu sehr an Gedanken an Symptomen und Diagnosen haftest. Wenn Du glaubst, dass eine Diagnose alles ändert, wie glaubst Du könnte das passieren? Diagnosen nach der ICD zu stellen ist so schwammig. Ich bin mr sicher, wenn Du darin lesen würdest, Du würdest Dich in allen möglichen Störungen wiederfinden und wüsstest dann genauso wenig weiter wie jetzt.

Du suchst nach Leuten, die die gleichen Symptome haben. DAS gibt das Gefühl der Einsamkeit, weil Du Dich damit auf das unwesentliche fokussierst.

Mich interessiert wie die Gesprächstherapie läuft. Was bringt die Dir?

die ich in den einzelnen Psychatrien kenngelernt habe sind "normal" verrückt. Halt ne klare Diagnose, Medikamente und gut.

Wie kommst Du dazu so zu urteilen? Du weißt doch gar nicht wie es den "normal" Verrückten geht. Du glaubst es zu wissen, weißt es aber nicht. Und überhaupt....was sollen Vergleiche bringen?

Und bei mir denke ich das es da nichts mehr gibt

Wenn Du Dich aufgibst, dann ist es zu Ende. Vorher nicht.

Mein Tipp: Gehe weg von der Suche nach Symptomen und Diagnosen. Das entkrampft und lässt Raum für die eigentliche therapeutische Arbeit.

p6hoeAnixa


@ catan:

also ne zwangsstörung kriegt man auch ambulant in den Griff.

Aber es muss ja nicht heißen das es eine ist. Kann alles mögliche sein. Hört sich bloß so ähnlich an wie bei mir. Zwangsgedanken können durch alles Mögliche ausgelöst werden, durch Angst, durch Depries,durch Schizophrenie.

Borderline ist ja auch so nen ding zwischen Neurose und Psychose und hat viele Facetten (habe übrigens auch Anteile, die für nen Bordie sprechen, sagt mein Psychologe)

Haste schon mal nen Arzt dazu gefragt? Also zu deinen Gedanken meine ich?

@kerry

also wenn man schizophren ist kann man schon klar schreiben, ich habe ein paar Freunde die sind schizophren und man merkt es denen echt nur selten an, auch hier im Netz.

Aber ich muss sagen du hast schon recht, ich suche ständig nach neuen Symptomen und verliere das wesentliche aus den Augen.

Das macht die ganze Geschichte ja wirklich nicht besser.

Aber als ich 2005 wirklich schwer krank war und alle Ärzte nur meinten ich würde mir das einbilden, musste ich sehr darum kämpfen ernstgenommen zu werden und wäre ich nicht so penetrant aufdringlich gewesen, wäre ich jetzt nicht mehr am Leben.

Desshalb vertraue ich den Ärzten auch sehr wenig und versuche mir selbst alles anzueignen. (somit das krankhafte ständige suchen nach Diagnosen)

Auch mein Beruf bringt es mit sich das ich mit solchen Sachen und Diagnosen ständig konfrontiert bin.

Klar wiederfinden in den Diagnosen tu ich mich auch überall, habe sie aber auch alle schon fast gestellt bekommen. Desshalb bin ich so unsicher.

Hm...hast schon recht ich weiß nicht wie es den anderen psychisch kranken menschen geht, halt nur aus erzählungen von meinen Freunden wo auch jeder Diagnosetyp vorhanden ist.

Meine therapie bringt mir schon sehr viel, weil mein Therapeut mich doch sehr in Hintern tritt und mich oft aus den Löchern rausholt.

Und ich bin auch froh das es die Medikamente gibt, klar muss man auch an sich arbeiten, aber ich denke wenn die Medikamente nicht wären, wäre ich auch schon lange nicht mehr.

Aufgegeben habe ich noch lange nicht, auch wenn es mittlerweile echt schwer ist, sonst würde ich mich nicht ständig behandeln lassen und Therapien machen.

Aber Dein Statement ist in allen Punkten richtig, bloß leider schwer für mich bisher umzusetzen.

Aber ich arbeite dran ;-)

Kverr!y2


also wenn man schizophren ist kann man schon klar schreiben, ich habe ein paar Freunde die sind schizophren und man merkt es denen echt nur selten an, auch hier im Netz.

Dann sind die aber keinesfalls in der akuten Phase und eben momentan NICHT schizophren.

Aber als ich 2005 wirklich schwer krank war und alle Ärzte nur meinten ich würde mir das einbilden, musste ich sehr darum kämpfen ernstgenommen zu werden und wäre ich nicht so penetrant aufdringlich gewesen, wäre ich jetzt nicht mehr am Leben.

Das tut mir sehr leid, aber schön, dass Du es überlebt hast. Da kann ich den Grund verstehen, dass Du eine Diagnose willst. Damt man Dir glaubt. Verstehe ich gut. Nur ist es wie schon beschrieben nicht hilfreich.

Auch mein Beruf bringt es mit sich das ich mit solchen Sachen und Diagnosen ständig konfrontiert bin.

Bist Du Krankenschwester?

Klar wiederfinden in den Diagnosen tu ich mich auch überall, habe sie aber auch alle schon fast gestellt bekommen. Desshalb bin ich so unsicher.

Wenn Dein Therapeut Dir keine nennt und die Therapie hilft trotzdem, dann siehst Du doch, dass es auch ganz ohne Diagnose geht. Er behandelt Dich doch nicht auf eine Diagnose hin, sondern führt wohl eher Gespräche wie ein weiser Ratgeber.

Und ich bin auch froh das es die Medikamente gibt

Das will ich Dir gerne glauben, aber bedenke (was Du bestimmt tust), dass das Ziel ein Leben ohne Medis sein soll. Und Medis dämpfen auch oft, sodass das die therapeutische Arbeit (z. B. das Erleben von Gefühlen) behindern kann, aber das nur am Rande. Wird Dir selbst klar sein.

Aufgegeben habe ich noch lange nicht, auch wenn es mittlerweile echt schwer ist, sonst würde ich mich nicht ständig behandeln lassen und Therapien machen.

Ja. klasse. Nie aufgeben.

Aber Dein Statement ist in allen Punkten richtig, bloß leider schwer für mich bisher umzusetzen.

Schwer, aber nicht unmöglich. Was ist die Alternative? Weiter suchen nach einer Diagnose, die WAS bringt? Siehe oben.

p0hoeGnixxa


nee Krankenschwestern bin ich Gott sei dank nicht, zwar interessanter Beruf , aber für mich als kleiner Hypochonder total ungeeignet ;-D

Arbeite bei ner Krankenkasse und hab halt oft mit Berichten und Abrechnungen zu tun.

hm...wie gesagt ich versuche dran zu arbeiten ohne nach ner Diagnose zu suchen und gesund zu werden.Das ist mein Ziel!

Und klar ein Leben ohne Medis schwebt mir auch vor, ich bin ja noch recht jung (25) und möchte auch Familie und Kinder und das mit den Kindern ist mit Medis doch recht schlecht. :(v und nicht zu verantworten.

Vielen Dank für Deine Antworten *:)

BOlue`sxee


HEY!

Haben sie bei dir mal eine Gehirnsondographie gemacht, da bekommst du elektropulse durch den kopf gejägt, tut nicht weh, du merkst nur das dein körper zu zucken beginnt.

Dadurch können sie ersehen, ob bei dir die gedankenblitze überreitz sind, im Vox kam letzte woche eine reportage über zwänge, die war sehr intressant.

Es ging darum das z.b eine frau ,jedesteil was sie anfäßt 20 mal antippen muß, bevor sie es nehmen kann, weil es ihr gehirn so befehlt.

Ein weiter fall war ein Mann der beim nachhause weg immer alle pflastersteine zählen muß, damit er weiß ob noch alle da sind.

Hört sich komisch an , doch das signal gibt das gehirn.

Nimmst du Eppileptika?

Wenn ja ist es im Wirkstoffspiegel bereich?

Das können auch kleine ticks sein, die das leben ziemlich einschränken.

Viele ärzte meinen oh das psychische frack, doch es ist ein ernst zu nehmendes Problem.

In welcher klinik warst du damals?

LG Ellen

p5hoen!ixa


nee nehme keine Antiepileptiker, sollte ich erst wegen stimmungsschwankungen usw..

Ich war hier in Hannover hier bei uns in der grössten Psychatrie.

BLluexsee


HEY!

Ich rede manchmal innerlich mit mir, ich muß teilweise schmunzeln ect, da schaut mich mein Mann immer an, und fragt: an was denkst du den gerade.

Steuert mein gehirn auch von alleine.

Versteht er aber auch nicht, warum ich das mache.

Ich nehme Keppra seit dem ist es seltener geworden nicht mehr soviele ticks.

Hast du schon mal ein heftchen geführt, wo du aufschreiben kannst, wann es am meisten auftritt, das kann auch schon aufschluß geben, ob am tag oder nachts...

LG Ellen

p?ho`enxixa


hm...nee richtig aufgeschrieben habe ich es mir nie. Aber ich weiß halt das es in allen tagesformen auftauchen kann.

Also auf meinem EEG ist nicht zu sehen, deshalb verschreibt mir auch kein Arzt ein Antiepileptikum.

Eventuell wegen der Stimmungschwankungen sollte ich mal eines bekommen. Zur Phasenprophylaxe. Damit wären dann vielleicht zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen :-/

Werde meine Psychiaterin mal darauf ansprechen

M'ar_itxchi


Ich bin wirklich erstaunt wie sehr Ihr alle auf Ärzte, Diagnosen und Medikamente zählt!!!!!

Als allererstes solltet ihr euch selbst checken!!!

und so geht das:

1. Wann wart ihr zuletzt dauerhaft "gesund" (beschwerdefrei)?

2. Wann hat es dauerhaft angefangen?

3. gibt es manchmal Phasen, in denen es gut läuft?

4. Wann sind diese?

5. Was unterscheidet die o.g. beschwerdefrei Zeit von der jetzigen?

6. Was unterscheidet die beschwerdefreien Phasen von den "krankhaften"?

Wenn ihr hier genau ran geht und wirklich detaillierte Beobachtungen gemacht habt, wissen die meisten schon einen Weg aus der Krankheit. Die meisten sind leider zu FAUL für diese Selbstanalyse und vor allem für die Veränderung der eigenen Sitten.

Ich selbst habe einen langen geistigen Krankheitsweg hinter mich gebracht.

Ich mußte um da heraus zu kommen, viele Gewohnheiten ablegen. Unter anderem habe ich Dinge ausprobiert, die meine eigenen Normvorstellungen komplett gesprängt haben, wie zB:

1. Ein Tag ohne Dialog (es war am zweiten Weihnachtsfeiertag, zich alte Freunde aus meiner Heimatstadt wollten mit mir sprechen. Ich kommunizierte nur mit Zetteln und hiehlt mich sehr kurz angebunden. Als Begründung, damit mich niemand für völlig wahnsinnig erklärte, schrieb ich: Ich wäre an eine Grenze gekommen und wollte wissen, wie es sei einen Tag nicht zu sprechen)

2. Kontakte wieder aufgenommen, die ich vergessen hatte

3. Menschen kennengelernt, die ich vorher gemieden hätte (zB Alkoholabhängige Menschen aus dem Land meines Vaters)

4. In Sitzcafés alleine ausgeharrt

5. An Strassenecken innegehalten und in die verschiedenen Strassen geguckt, mir mehr Zeit für banale Momente genommen

6. Gitarre mir selbst per Internet beigebracht, alte Lieder gesungen

7. Zeitschriften extra für die Toilette gekauft

8 Alleine oft ins Freibad gegangen

9. Viele alte Kontakte abgebrochen

10 Gefühle visualisiert...

etc, etc...

Oft sind Störungen wie Gedankenrasen und Angst mit Aggressionen verbunden, die man -aus welchem Grund auch immer -nicht gelernt hat zuzulassen. Hier hilft die Visualisierung von Bildern und Gefühlen ungemein.

Und wenn man wirklich eines ausprobieren sollte:

GEDANKENBUCH. klingt langweilig. ist aber als eine Art Therapie wissenschaftlich nachgewiesen, ich weiß gerade nicht von welcher Amerikanerin.

Schreibe morgens 4 DIN A4 Seiten voll, mit allem was dir in den Sinn kommt. tue das mindestens 4 Monate. Therapi abgeschlossen. So aktiviert ihr eure "innere Heierin/euren inneren Heiler" Ihr werdet sehen, daß Gedankenrasen vergangenheit wird. und ihr plötzlich Tätigkeiten nachgeht, die euch woh und gut tun. Gerade in einem BÜROJOB, kommt der verbale Austausch viel zu kurz und Gedankenrasen ist völlig logisch......

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