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Fluspy und ihre folgen

b9iljFana-<joy hat die Diskussion gestartet


Hallo ich hoffe das mir hier jemand helfen kann es geht hier aber um meine mama. Also ich fang mal an, sie ist 52 jahre und leidet (laut hausarzt) an schwerer depression vofür sie jetzt opipramol neuraxpharm bekommt 50mg 3mal täglich seid ca 3 wochen. Ab und an ist sie trotz der ad ziemlich unruhig, das schlimmste aber ist das sie morgens nicht aus dem bett kommt. sie wird um 5 uhr morgens wach und liegt dann nur noch. Um 7.30 steht sie dann auf um meiner 14 jährigen schwester das brot für die schule zu machen legt sich dann aber wieder hin weil sie absolut keine lust hat auf zu bleiben sie schafft es aber auch nicht ihren inneren schweinehund, sorry...zu überwinden!!! Allerdings schläft sie nicht mehr sonder lieget nur, meißtens so bis um 10. wenn sie dann aufgestenden ist nimmt sie erst ihre ad und kurze zeit geht es ihr dann besset. Kennt das jemand und weiß was hilft? Ich hatte ihr schon gesagt das sie neben den ad auch einen psychotherapeuten aufsuchen soll. Und ich denke auch das es besser ist die tabletten früher zu nehmen schon so gegen 6 da sie dann eh wach ist... Der psychologe sagte ihr sie solle die Fluspy die sie vom Frauenarzt bekommt weglassen den sie sei schuld an ihrer Depression!!! Gibt es jemanen der auch schlechte erfahrung in der hinsicht mit fluspy gemacht hat ??? ? Würde mich über antworten freuen

Antworten
Gvras-vHxalm


meinst du Fluspirilen? Das Neuroleptikum?

Eigentlich gibt man das oft bei schweren Depressionen/Ängsten zur Unterstützung, aber meistens nur kurz, oft in Form von Depot-Spritzen. Neuroleptika machen oft sehr müde und manchmal auch abgestumpft/träge...ist bei jedem ein bisschen anders.

Das Fluspi Depressionen AUSLÖST ist mir eigentlich neu. :-

Opipramol kann übrigens auch müde machen. Ich persönlich - ich bin aber kein Arzt - hätte vorgeschlagen, es am Abend zu nehmen, damit sie dann tagsüber nicht so müde ist.

du schreibst, du hast ihr empfohlen, eine Therapie zu machen, und unten schreibst du vom Psychologen, der empfohlen hat, Fluspi abzusetzen. Heisst das, sie macht jetzt eine Therapie?

Medikamente alleine reichen in den wenigsten Fällen aus...

bZilj\ana@-joxy


ja wir waren heute erste mal beim psychologe,er meinte nur sie solle die fluspi weg lassen,sie bekommt (sie als spritze aber schon ziemlich lange)ja und wie gesagt er meinte sie solle die weglassen weil die depression auslösen.Die opipramol soll sie so weiter nehmen und zusätzlich noch abends eine trevilor 75 glaube so heißen sie...in vier wochen soll sie wieder kommen.Naja ehrlich gesagt halte ich davon nicht viel aber jetzt müssen wir wohl abwarten

G}raLsM-kHalm


Aha. :- Therapie will der keine machen? Und Trevilor am Abend? Könnte sein, dass sie dann Schlafstörungen kriegt - muss man aber ausprobieren. Da reagiert jeder anders.

hat er überhaupt was über Gesprächstherapie gesagt? Hat er das vor, mit ihr zu machen?

btiljxan2a-joy


hallo ja weiß nicht er sagte nur sie solle in 4 wochen wieder kommen..ehrlich gesagt halte ich von ihm nicht viel ich war auch bei ihm wegen meoiner panick attacken,komisch fande ich das er mich nur ausgefragt hat übr hobbys familienstand und sogar schulabschluß.Nachdem ich die fragen beantwortet hatte gab er mir genau die gleichen wie bei meiner mama und sagte die solle ich nehmen nach ca 1 1/2 jahren dürfte alles komplett verschwunden sein.Das wars vom wieder kommen wegen therapie kam nichts....denke ich werde noch einen anderen suchen

G;ras-9Hqalm


ja, das würde ich euch auch dringend raten, das hört sich gar nicht gut an. :(v

bfioljana{-joy


ja für mich ist das auch kein problem denke nur das meine mam d nicht mitmacht :-( Sie ist halt ziemlich lustlos.Ich hatte ihm auch gesagt das es seid dem tod meines vaters(2 12 jahren) so ist und ich nicht auf dem friedhof gehe weil ich damit nicht abschließen kann,darauf hat er garnicht reagiert..nene such noch nen anderen und meine mam werd ich schon mit schleifen

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