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Zwangsneurose

S\creecxh2 hat die Diskussion gestartet


Hi Leute

ich bin 14 und ziemlich verzweifelt, ich weiß nicht genau, was ich tun soll.

Ich glaube ich leide an Zwangsneurose. Ich habe viel darüber gelesen, und doch bin ich ziemlich ratlos. Inzwischen geht es mir etwas besser, aber ich habe Angst, dass es wieder schlimmer wird. Das andauernde wiederholen der banalsten Handlungen, das Türen antippen, das Buchstaben durchstreichen- ich kann nicht mehr.

Irgendetwas in meínem Kopf zwingt mich- ich kann nicht anders- sonst habe ich keine Ruhe, Angst, ein schlechtes Gefühl, ich kann dann an nichts anderes mehr denken.

Ich habe keinem davon erzählt- natürlich fiel es meinen Eltern auf, aber sie haben nur rum geschrien; ich konnte es nicht erklären, ich denke, sie haben es mit der,, Pupertät" erklärt.- Bei meinen Freunden habe ich Ausreden erfunden, es wurde als Sturheit abgeschrieben.

Manchmal habe ich Angst, wie eine bestimmte Person zu werden, ich habe Angst Leute zu verlieren, eine Art Stimme sagt: Wenn du das und das nicht tust, mögen sie dich nicht mehr (ich weiß das ist total bescheuert!!!) Ich weiß die Handlungen sind völlig sinnlos, aber ich kann nicht anders. Manchmal geht es besser, aber nur für eine Zeit. Die Zwänge verfolgen mich in jeder Lebenssituation: z.B.:

- auf dem Klo

- beim Anziehen

- vorm Fernseher

um nur ein wenig zu schreiben

In der intensiven Phase ist es schrecklich, man macht alles falsch, es gibt scheiß Situationen, die Eltern verstehen einen nicht, ich muss weinen. Bei mir hat es mit 11 angefangen. In er Schule ist es besonders schwer, bei Klassenarbeiten vergeudet man Zeit mit durchstreichen, übermalen, wiederholen. Das Blatt sieht dann saumäßig aus und ich bekomme zu Hause Ärger.

Aber ich will nicht zum Pschater. Ich würde gerne mit jemanden darüber reden, aber ich kann das nicht, dann halten mich alle für verückt. Es würde keine normalen Situationen mehr geben.

Wie gesagt, im Moment geht es, aber was ist wenn es wieder schlimmer wird? Ich will ganz normal sein. Die Zwangsgedanken nerven mich, jeden Tag dagegen anzukämpfen nervt mich. In manchen Phasen habe ich das Gefühl die,, Befehle" komen von einer höheren Macht (ich weiß, das hört sich doof an!), in manchen Phasen scheint es vo mir zu kommen. Früher habe ich für meine Zwänge mehrere Stunden gebraucht, ich bin oft zu spät gekommen (mein Vater hat immer geschrien, wie faul ich doch sei, ich wäre nicht in der Lage mein Leben selbst zu organiesieren, ich dürfe demnächst garnichts mehr; Das war ziemlich schlimm) Ich will nicht, dass es wieder so wird. Ich kann nicht mehr

Antworten
p?hoxeniExa


hi screech, fühl dich erstmal gedrückt :°_

ich kenne das mit den Zwangsgedanken, ich muss ständig an irgendwelche Sachen denken. mir schießen dann plötzlich bilder und Worte in den Kopf und die verschwinden nicht mehr. Mein Gehirn denkt auch immer weiter, wie eine Spirale und ich kann das nicht stoppen.

Ich finde es ziemlich gemein, das deine Eltern so reagieren, du kannst ja schließlich auch nichts dafür. Und grade wenn man noch dafür ärger bekommt, macht es die Zwänge noch schlimmer.

Wie meinst Du das, das Du von einer äußeren Macht beeinflusst wird? Kannst Du das näher beschreiben? Hörst Du dann Stimmen die Dir das befehlen oder wie?

Also sorry doof hört sich das nicht an, sowas haben seeeehr viele Leute damit bist Du nicht alleine.

freu mich auf Deine Antwort

Grüße

Phoenixa

T]oUm79xer


Du bist kein Einzelfall

Hallo Screech!

Ich kann deine gesamte Situation sehr gut nachvollziehen. Ich leide bis heute unter Zwangsgedanken, mittlerweile sind diese aber nur noch sehr gering ausgeprägt. In meiner Kindheit und Jugend war es aber teilweise sehr schlimm, ich hatte immer Angst, dass meiner Familie etwas passiert, wenn ich bestimmte Handlungen nicht ausführte oder wiederholte. Während meiner Schulzeit war auch immer die Angst vor schlechten Schulnoten im Spiel, ich hatte zum Beispiel Angst eine 5 zu schreiben, wenn ich den Abend vor der Klassenarbeit beim ins Bett steigen nicht mit dem rechten Fuss zuletzt den Boden verlassen habe. Oder ich musste mehrmals das Licht an- und ausknipsen, bis ich eine bestimmte Zahl erreicht hatte, die meinen Geist befriedigte, denn ich hatte oder habe immer noch gewisse "gute" Zahlen und "schlechte, böse" Zahlen.

Wie auch immer, ich könnte noch jede Menge anderer Beispiele aus meinem Leben mit den Zwangsgedanken erzählen, aber viel wichtiger ist zu erwähnen, dass es mir heute als erwachsener Mann absolut gut geht. Die Zwänge sind zwar nicht vollkommen verschwunden, sie belasten mich aber nicht mehr großartig. Ich bin im Laufe der Jahre der Herr über meine Zwänge geworden und konnte sie unterdrücken und besiegen. Du musst dir immer vor Augen halten, dass NICHTS Schlimmes passiert, wenn du deinem Zwang nicht nachkommst! Und wenn danach doch was passiert, dann war es Zufall. Da gibt es keine "äußere Macht", sondern lediglich Dinge, die man sich einredet, weil man manchmal zuviel nachdenkt.

Werde selbstbewusster deinen Zwängen gegenüber. Versuche doch einfach mal, einem Zwangsgedanken NICHT nachzukommen, auch wenn es dir sehr schwer fällt. Je öfter du dich gegen einzelne Zwangsgedanken wehrst und den Zwängen nicht nachgehst, desto mehr wirst du merken, dass die Sache mit den ganzen Zwängen einfach nichts anderes als ein bekloppter und über Jahre gepflegter Splin ist, den man einfach nicht braucht.

Solltest du allerdings alleine doch nicht mit den Zwängen fertigwerden und sich deine Zwänge vermehren und verschlimmern, dann suche professionelle Hilfe. Interessante Infos findest du auch unter [[http://www.zwaenge.de]]

Rzomy5275


Hallo !

Ich hatte in deinem Alter auch diese furchtbar einschränkenden Zwangsgedanken.

Und meine Eltern ahebn auch nie wiklich bemerkt WAS mich da eigentlich quält. Ich würdedir raten sie konkret mit dieser Erkrankung zu konfrontieren, ihnen ein paar Seiten aus dem Internet mit Informationen vorzulegen, so können sie sich etwas in die Materie einlesen.- Zwänge sind für Nichtbetroffene sehr schwer nachvollziehbar, die meisten kennen dieses Phänomen schon gar nicht. So fällt es deinen Eltern wahrscheinlich auch leichter etwas klassisches wie Aufmerksamkeitsstörungen oder der Pubertät als Ursache zu vermuten...weil sie dies kennen und nachempfinden können. Wenn du Unterstützung brauchst...und das brauchen eigentlich die meisten Zwangspatienten...dann musst du deine Eltern einweihen. Ich habe es damals nicht getan und das hat mein Leiden nur verlängert...so kämpft man gegen den Zwang und gegen das Entdecktwerden.

Ich kann dir auch nur einen Therapeuten empfehlen...die Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel. Auch dein Alter ist kein Hindernis. Fachleute kennen diese Krankheit...die werden dir im Endeffekt schneller und besser helfen können als deine Eltern oder du dir selbst...

STcr`eecxh2


Ein danke erst mal an alle, die mir zurück geschrieben haben.

Also das mit der ,,äußeren Macht" und so, das ist ein bisschen schwer zu erklären ... mein Verstand sagt mir immer wieder, dass es so etwas nicht gibt.

Vielleicht habe ich nur versucht meinen Zwängen einen Sinn zu geben, einen Außlöser zu finden.

Also habe ich immer den Hintergedanken gehabt, ich könnte doch gesteuert werden oder so . Das hat es mir irgendwie leichter gemacht den Zwängen nachzugeben, ich hatte nicht mehr so viel Angst, ich hatte ja jetzt eine ,,logische Erklärung" für das was ich tat( ich hab mich selbst nicht verstanden...)

Ich glaube manchmal fällt es einem leichter an manipulierende Aliens oder eine höhere Macht zu glauben, so unwahrscheinlich sie auch sind; als sich einzugestehen, dass etwas mit einem ganz und gar nicht stimmt.

Naja...

Ich weiß irgendwie nicht, wie ich meinen Eltern beibringen soll, dass ich Zwangsneurose habe, und ich weiß, dass ich das früher oder später tun muss. Aber ich kann doch nicht einfach beim Abendessen sagen: Mama, Papa, ich habe Zwangsneurose.

( bin mir nicht mal sicher ob sie mir glauben würden...)

Die Situation wäre irgendwie so ... unwirklich.

Ich wollte mich ein wenig informieren und habe noch eine Frage:

Wie kommt man eigentlich an Adressen von Psychatern oder behandelnden Kliniken? Ich habe im Internet ein wenig gesucht, aber nichts wirklich brauchbares gefunden... wäre nett wenn mir da jemand ein paar Tipps geben könnte

also

freu mich immer wenn wer antwortet

Screech

ZVodi'us


Hallo! Ich schiebe dieses Thema wieder nach oben.

Nun Zwangsneurose ist wirklich nervend. Ich habe es schon seit über 10 Jahren und in den letzten zwei Jahren ging es mir etwas besser.

Vorallem diese "höhere Macht" zwingt mich immer wieder Sachen zu tun, die ich schon mal gemacht habe und ich es wiederholen muss. Bei mir passierte früher meist, wenn ich beim Computer herumbastle und ich den Windows neu installieren musste. (Ich bin nämlich Hobbybastler bei den Computern) Einmal eine Installation dauert über 90 Minuten und sobald ich was "falsches" gemacht habe, musste ich von den Zwängen aus, nochmal von vorne anfangen.

Da sonst passiert mir etwas schlimmes. Denke ich zumindest.

Dieser "höhere Macht" benutzt meist Sachen, die mir wichtig sind als "Geisel". Wie z.B.. Wenn ich das und das nicht mache, passiert meine liebsten Leuten etwas.

Und diese "Macht" verbietet mir auch Sachen zu machen, die mir Spass machen. Einer meiner Lieblingscomputerspiel "darf" ich deswegen nicht spielen, da diese "Stimme" kommt und sagt "Wenn du es spielst, passiert das und das."

Deswegen ist mein Leben auch eingeengt. Nach meiner Forschung ins Netz habe ich herausgestellt, dass es wirklich so ist, dass die Zwänge Dinge oder Personen als "Geisel" nehmen, die mir wichtig sind.

Ich sage immer, dass die beste Lösung gegen die Zwangskrankheit wäre, ihn zu ignorieren. Ich weiss, es ist sehr schwierig und dieses Gefühl "Den Zwang nicht zu gehorchen" ist sehr nervend und furchteinflössend.

Einer meiner besten Tip gegen die krankheit ist das Wort "Warum".

Wenn es auftaucht und mir zwingt, dass ich etwas nochmal machen muss, frage ich danach zu mir selbst "warum?". ich weiss, ich kriege keine Antwort, und wenn ich antworten kann, merke ich, dass dieser Antwort sehr bescheuert ist und so die Zwänge kurzer Zeit "besiegt".

Sonst ein anderer Grundsatz. "Augen zu und durch" oder "Probleme in der Zukunft kümmere ich erst dann."

Na klar haben dann Angst. Aber man muss mit der Angst leben.

Sorry. ich bin jetzt etwas müde und bald ist Neujahr. ich logge mal aus. Komme ein anderer Mal wieder.^^

Bis bald!^^

L1ucca1n


Die Zwänge mit dem mehrfach Licht an- und ausknipsen und dem mehrfachen antippen von Gegenständen (bei mir sinds Türklinken und Fenstergriffe) kenn ich auch. Aber die belasten mich eigentlich nicht und kommen und gehen regelmäßig.

Was mich belastet ist ein Zwang, der lediglich meine Freizeit und mein Vergnügen einschränkt; da man aber nunmal auch gerne Spass im Leben hat, belastet mich dieser sehr, obwohl er mein Leben allgemein natürlich nicht einschränkt.

Betreffend diesen Zwang find ich die von Zodius beschriebenen Macken sehr interessant. Zum Beispiel, dass er, wenn er beim Formattieren seines PCs etwas falsch gemacht hat, das Ganze von vorne anfangen muss. Das ist bei mir so öhnlich, aber ich erklärs mal.

Die ganze Macke kommt eigentlich noch von einer Angewohnheit aus meiner Kindheit rüber. Irgendwann kam ich mit 8 Jahren auf die Idee, dass man alles, was man an Medien so zum Vergnügen konsumiert, ja inszenieren könnte; darunter fielen Bücher lesen, Filme anschauen, Hörspiele hören, Computer- und Videospiele spielen. Meine Macke sah nun so aus, dass ich jedesmal, bevor ich ein Buch, einen Film, ein Hörspiel oder ein Videospiel anfing, mich erst in mein Zimmer stellen und zunächst den Namen des Autors, Produzenten o.ä. und dann den Titel des jeweiligen Mediums sagen musste, bevor ich anfing. Zum Beispiel im Falle vom Herrn der Ringe hätte man mich also dabei ertappt, wie ich in meinem Zimmer stand und "John Ronald Reuel Tolkien......Der Herr der Ringe..." sagte.

Nur fängt hier das Problem an. Diese Macke wuchs sich bis ich 15 war derartig aus, dass ich mich nur dadurch in die Stimmung desjeweils zu konsumierenden Mediums bringen konnte. Und wehe, ich wurde dabei gestört, dann war alles für die Katz und ich konnte nicht anfangen.

Das ist ein kindliches Überbleibsel, welches ich bis ins Erwachsenenalter mit rüber genommen habe (ich werde nächsten Monat 30!!!!!!!!!!!!).

Leider hat sich diese Macke wirklich noch in sehr lästiger Weise weiterentwickelt. Zunächst musste meine Stimme sauber und klar für das Nennen des Autors und Titels sein. Heiserkeit, ein Zittern in der Stimme oder ähnliches führten meist direkt zum Abbruch. Das allein blieb aber nicht das Problem; und hier komm ich zu der Ähnlichkeit zu Zodius' Zwang.

Früher musste ich nur über diese Titelnennen sauber hinauskommen, danach lief dann alles super. Jetzt aber kann auch jedesmal während des Lesens/Schauens/Hörens/Spielens aus dem Nichts der Gedanke kommen, etwas stimmt nicht, was mich vollends aus dem Konzept bringt, mich aus der Stimmung katapultiert und mich dazu zwingt, von vorne anzufangen. Das aber nicht sofort, oh nein; es müssen Wochen vergehen ehe ich mich erneut darauf einlassen kann.

Nun habe ich vor 2 Wochen ein Gespräch mit meiner Verlobten geführt. Sie kennt meinen Tick schon seit Jahren. Und ich bin mit ihr überein gekommen, dass es für mich das Beste wäre, den Zwang, erst den Autor und den Titel sagen zu müssen komplett abzulegen, weil ich den Komplex mit meiner eventuell nicht reinen Stimme nicht in den Griff zu kriegen scheine. Stattdessen will ich mich nur noch kurz hinstellen und die Augen schließen, um mich in die Handlung des bevorstehenden Mediums einzufinden. Da ich dadurch die Hürde des Sauber-Sprechen-Müssens nicht mehr überwinden muss, muss ich nun nur noch das Problem der inneren Unruhe, welche mich öfter zum Abbruch gebracht hat, loswerden.

Solche Macken sehen wirklich nach Lappalien aus und in meinem Fall betrifft es nur den Lebensbereich Unterhaltung und Spass. Aber ich habe wirklich viele Filme, Bücher und Videospiele im Regal stehen, mit denen ich mich wirklich gerne beschäftigen würde, die ich aber in den vergangenen 12 Jahren eben aufgrund dieses Zwanges links liegen lassen musste. Das ist vergeudete Freizeit, die ich wunderbar mit ihnen verlebt haben könnte.

Und eben deshalb belastet mich dieser Zwang arg, macht mich oft traurig, müde und schlapp, weil ich mir jedes reine Vergnügen unter einen Perfektions- und Organisationsdrang stelle und so nie zum Abspannen komme.

Aber ich sehe nun dank der Hilfe meiner Verlobten eine gute Chance, die Sache durch Eindämmen und Variieren in den Griff zu bekommen.

Vielleicht hilft der Tip ja dem Einen oder Anderen weiter: Wenn man seinen Tick in seiner aktuellen Form nicht in den Griff bekommt, kann man ihn ja vielleicht zu einer Variation greifen, die einen nicht so belastet und auch nicht so sehr fordert...

IqncaWntat`ionCAxnkh


Ohne alles gelesen zu haben, was andre geschrieben haben- Das gibts doch nicht!!!!!!!

Screech2, ich habe GANZ GENAU das gleiche!!

diese DUMME SCHEUßLICHE STIMME!!!!!!!!!!!!!

die dummen Drohungen, andere zu verlieren oder so zu werden wie leute, die ich auf den tod VERACHTE!!!!!

Ständig an iwas denken zu müssen, wörter durchzustreichen, ne jacke oder en handtuch mehrmals aufhängen zu müssen, an ein bild zu denken (meist von personen oder gamecharas die ich mag wie zb vincent valentine) und dann wenn das bild ganz klar und deutlich is schlucken zu müssen usw!!

Das is der grund, warum ich mich angemeldet habe- ich habe genau danach gesucht.

ich wusste nicht wie es heißt, was es ist, ob es das überhaupt gibt usw..

übrigens, ich bin jz am 09.04. auch 14 geworden, aber ich habe das seit 6 jahren....

und zwar VERDAMMT EXTREM!!!!!

1 Jahr lang sah ich dann keinen andren ausweg und tötete sämtliche gefühle ab, sah in keinem menschen mehr jmd, den ich auch nur ansatzweise mögen konnte, sie waren mir entweder alle egal oder ich hasste sie.

ich wäre in dieser zeit sogar fähig gewesen, meine eltern zu töten (ich hatte keine freunde, nur sie, aber richtige freunde hatte ich noch nie, bin aber gerade dabei, welche zu finden)

bis es wieder losging. sobalt mir menschen wichtig wurden, fing es von vorne an.

und das wara ußer dem 1 jahr immer der fall.

außerdem ging diese angst bei mir mit 2 filmen los, aber nur wegen 2 szenen:

1. film: Die Unendliche Geschichte (als der typ durch das katzentor da rannte und gestorben ist) ich musste mir monatelang diese szene mit geliebten menschen vorstellen (dass diese sterben) und hatte schon ab da diesen zang.

2. film: Joichiros Reise ins Zauberland- Charakter: Das Mondgesicht

dieses tückische ding, dass sich als nett ausgab und andre verschluckte.. gleiche sache wie beim 1. film

ich war damals 8 jahre alt. glaub mir eins- es war SCHRECKLICH

Als ich dann 11 wurde tötete ich sämtliche gefühle ab.

mit ende 11, anfang 12 kamen sie wieder zurück.

bis jetzt, der zwang ist geblieben.

dqone kaqm@illo


WOW!! Das zwangsneurose so heftig bei euch ist also ich habe das gleiche wie screech2 ausser das mit dem das was schlimmes passiert wen ich das und das mache. Ich bin 12 und habe echt die nase voll von meiner zwangsneurose, ich weiß nicht ob mein vater was gemerkt hat.Seitdem meine Eltern sich getrennt haben fängt es wieder an.Ich habe angst das mich jemand als freak bezeichnen könnte oder ähnliches.Wo findet man den einen psychater,ohne das mein vater noch meine mutter davon was mitkriegen

freue mich bei jeder antwort

MFG Marvin

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