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Juleys Chaosfaden

E^hemalHiger !Nutzer (#3~2l573x1)


Du hast aber schon Recht. Es ist genau das was Sunflower sagt, sie gibt die verantwortung ab. Da muss man sich ja um nichts kümmern, man ist in einem Schutzraum. Zuhause hat sie ja genau die Probleme vor denen sie eigentlich wegrennt: die muss sich selber kümmern, sie wird nicht betüddelt von der Familie etc.

Ich bin auch der Meinung das die Endometriose jetzt vorgeschoben wird. Die Aussage das es ihr nur nur wegen der Diagnose schlecht geht stimmt einfach nicht, es lief schon im betreuten Wohnen nicht. Sie musste ja mit dem Kopf durch die Wand und da unbedingt raus weil ja draußen alles besser ist.

Da sind die Probleme allerdings immer noch die gleichen, nur da ist keiner mehr der einem alles abnimmt und der Entscheidungen für einen trifft.

Es ist zuhause ja auch nicht kange gutgegangen bis sie as erste mal in der Psychiatrie war. nur so langsam muss da mal was kommen, die Psychiatrie kann keine Dauerlösung sein und sie ist auchkein Ort wo man sich mal eben ein bsichen erholt und Geborgenehit sucht wenn kein anderer da ist.

Mich wundert das die das in der Psychiatrie so mit machen.

Tatsache ist, so wird das nie was mit einer eigenen Wohnung, denn sind wir mal ehrlich, dazu fehlt momentan alles was man dafür so braucht.

Und immer zu sagen ja das liegt nur an der Krnaknheit, oder an den Eltern oder an den Mitbewohnern in der Wohngruppe, ist ja auch einfach sich das Leben schön zu reden.

July so lange du selber nicht an deinen Problemen arbeitest und dir selber einredest du brauchst keine Medikamente und nur ein bsichen Ruhe und betüddelt werden und alles liegt nur an der Endometriose, solange wirst du auch keine Fprtschritte machen um in der Behandlung weiter zu kommen. Und immer wieder wegrennen wenn es probleme gibt wird dir auf Dauer auch nicht helfen ....

Scungflo\wer_x73


Mich wundert das die das in der Psychiatrie so mit machen.

Es bleibt keine Wahl, wenn jemand mit Suizidgedanken kommt. Dann macht man einen kurzen Aufenthalt zur Stabilisierung, im Idealfall wenige Tage, damit es nicht zu kuschelig wird. Dann Entlassung - und je nachdem, wie es insgesamt so ist (reale Belastungen, Anwendung von Erlerntem durch den Patienten, reale Perspektiven,...) dauert es mehr oder weniger lange, bis jemand dort wieder aufschlägt. Gemeinerweise "Drehtürpatient" genannt.

So hart es klingt: Ja, ich halte die Endometriose und den Reha-Wunsch für vorgeschoben.

Aber solange Juley nicht anwendet, was sie lernt; solange sie die Angebote nicht nutzt und Dinge FÜR SICH lernt; solange sie gegen Medikamente ist während es ohne nicht geht: Solange wird sich nichts ändern. Hinzu kommen banale alltagspraktische Tätigkeiten wie Kochen etc.

Es gab sicherlich einen Grund für den langen Aufenthalt in einer geschützten Einrichtung. Das mag da auch alles nicht toll gewesen sein. Aber viel zu schnell raus, statt Dinge von dort in Ruhe zu planen: Keine gute Idee.

Und: Warum soll man seine Symptome auch aufgeben, wenn die Krankheit das Einzige ist, was Aufmerksamkeit (bspw. hier) und Geborgenheit (Psychiatrie) liefert? Da suhlt man sich lieber in Symptomen, statt aktiv was dagegen zu tun. Irgendwie menschlich - und doch so fatal.

Und zu guter Letzt: Jemand mit akuten Suizidgedanken gehört eh nicht in eine Gyn-Reha. Da ist die Reha-Fähigkeit anzuzweifeln. Nicht mal eine psychosomatische Reha nimmt Leute mit akuter Suizidalität.

Fwix un$d Foxxie


Liebe Juley,

da muss ich den Anderen hier zustimmen. Du machst dir was vor! Dir geht es nicht erst wg. der Endometriose psychisch so schlecht. Dir ging es schon schlecht, als du noch in der Einrichtung warst, aber unbedingt raus wolltest, was dann aber auch überhaupt nicht funktioniert hat. Jetzt wohnst du noch mit deinen Eltern zusammen, wie soll das dann mal werden, wenn du tatsächlich alleine wohnst u. mehr oder weniger auf dich selbst gestellt bist?

LG! @:)

Jauley


Danke euch für die ehrlichen Worte @:)

Ich werde mal ne Nacht drüber schlafen.

Und was die Suizidgedanken betrifft: die sind sicher wieder weg wenn ich auf Reha komme hoffe ich... Ich war letztes Jahr auch auf Reha obwohl ich noch mit Beschluss in der Geschlossenen wohnte.

E:hemaEliger NEutzer /(#32j573x1)


die sind sicher wieder weg wenn ich auf Reha komme hoffe ich

Mensch Mädchen, wach auch und werd realistisch ....

JHuljeny


Die sind doch jetzt schon besser als gestern. Nicht mehr so drängend. Ich komme damit klar.

ENhemaligeEr NuMtzerV (#325731x)


Du musst es wissen, du musst auch damit klar kommen

J%ulxey


Es bleibt keine Wahl, wenn jemand mit Suizidgedanken kommt.

Hierzu noch was: ich war schon in der Klinik angemeldet, bevor ich die Suizidgedanken hatte. Habe mich angemeldet weil u. a. meine gesetzliche Betreuerin der Meinung war, dass ich in die Klinik soll. Wäre ich nicht freiwillig gegangen, hätte sie mich evtl. gezwungen. Sie hat u. a. das Aufenthaltsbestimmungsrecht.

pPebbSy


jetzt kümmern wir uns doch erstmal um die wichtigen Dinge, oder?

Juley.. denk einfach mal an das nächste Jahr. Was willst du innerhalb des nächsten Jahres erreicht haben?

EFhembali3geEr Nut0zer (#>325731x)


Was die Sache für dich aktuell aber nicht viel besser macht ...

Juulexy


Nächstes Jahr... Hmm...

Also ich möchte eine Wohnung haben, gut damit klarkommen und einen kleinen nebenjob der mir Spaß macht und der mir etwas Struktur gibt. Außerdem möchte ich nicht mehr (so oft) in die Klinik müssen. Mehr fällt mir gerade nicht ein... ":/

pLebby


Reicht doch auch. :-)

Ich wollte nur, dass du dir mal Gedanken machst und Ziele setzt. Nebenjob ist ne gute Idee find ich. :)z

Aber all deine Wünsche erreichst du nur, wenn du psychisch wiedier fit bist. Deswegen: arbeite als erstes daran. Lass dich medikamentös gut einstellen und schau dann weiter. :-)

Jyuleoy


Aber die oberärztin meinte auch, dass sie mir nicht mehr Medikamente geben möchte.

piebbxy


Was und wieviele mg nimmst du denn zur Zeit überhaupt?

Hast du eigentlich keinen Psychiater außerhalb von Kliniken? ":/

E}hemal}igegr NutzeEr (G#32573l1)


Aber die oberärztin meinte auch, dass sie mir nicht mehr Medikamente geben möchte

Und wie stellt sie sich vor soll das in Zukunft weite gehen?

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