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Juleys Chaosfaden

N5ela


Hab schon Adressen von Esstherapeuten, die auch Trauma mitbehandeln!

Telefonieren fällt mir extrem schwer,

Ich werde die Theras mal googlen und gucken, ob die Email Adressen haben. Auf meiner Liste stehen nämlich keine.

...

Letzter Vorschlag: Du hast ne Betreuerin (richtig?) und du hast das Spi/ Beratungsstelle (sowas war das doch, oder?). Dann bitte die doch, dass sie das mit dir zusammen machen. Dafür sind die schließlich auch da.

Wo ein Wille, da ein Weg.

J`ulxey


Ich muss das alleine schaffen. Und ich schaffe das auch. Punkt.

Ich hatte einen sehr sehr schönen Abend beim Klassentreffen und möchte momentan auch nur an schöne Dinge denken und schöne Dinge tun!! ;-) @:)

J\ulexy


Also,,, ich habe jetzt gegooglet. Von den 5 Theras auf meiner Liste habe ich nur von einer die E-Mail-Adresse gefunden...

Also muss ich doch anrufen. Aber wie gesagt, das muss ich in Ruhe machen... Im Moment reichen mir meine Termine voll und ganz, ich wüsste nicht, wie ich da auch noch nen Psychologentermin reinschieben könnte, weil ich ja auch so nen weiten Anfahrtsweg habe und auch noch ein Leben außerhalb von meinen Terminen.... %:|

Wie geht es euch? Ich war heute auf dem Weihnachtsmarkt mit meiner Oma, es war sehr schön, obwohl ich ja Weihnachten eigentlich nicht mag...

Seunflowexr_73


Verdammt kurzssichtig, Dein Denken. Wenn Du es allein in der eigenen Wohnung schaffen willst und aus der Psychiatrie-Drehtür-Geschichte raus willst, sollte Therapieplatzsuche oberste Priorität haben. 5 Therapeuten anrufen = keine 15 Minuten Zeitaufwand. Da vermutlich meist ein AB dran sein wird. Alternativ muss Du Dich dann eh nach angegebenen Telefonsprechstunden richten und zu DEN Zeiten anrufen.

J)ulzey


Alternativ muss Du Dich dann eh nach angegebenen Telefonsprechstunden richten und zu DEN Zeiten anrufen.

Das muss ich auf jeden Fall, da ich ja auf keine ABs sprechen kann |-o

J\ule;y


Aber wie gesagt, meine Beratungsstellen reichen mir momentan. Laut einer ehemaligen Thera von mir bin ich "übertherapiert"...(und die ist DBT-Therapeutin in einer großen deutschen Klinik, mittlerweile in der Ambulanz tätig) Ich denke, eine Therapiepause ist auch mal nicht schlecht... Außerdem habe ich im Januar einen Termin in der oben genannten Ambulanz - bei einer Therapeutin. Ob ich weitere Termine bei ihr haben werde, weiß ich nicht... %:|

SYunfUlowe-r_7x3


Übertherapiert. Aber wenn man hier von grundlegenden Strategien spricht, die Du anwenden könntest, kommt nicht viel von Dir. Wenn man fragt, was Du gelernt hast in all der Zeit in Kliniken etc., ebenfalls nicht.

Faktisch übertherapiert ist das Eine. FÜR SICH was Anwendbares mitgenommen das Andere. Manchmal funktioniert es halt nur in der 10. Wiederholung.

Und "übertherapiert" ist für mich niemand, der nach langer Zeit in geschlossener Unterbringung draußen ständig zur Krisenintervention in der Psychiatrie landet. Sorry.

Und letztlich: Was denkst DU? Statt zu sagen "Person XYZ sagt aber"?! Weiß Person XYZ genau Bescheid über Häufigkeit der Suizidgedanken, dieses "Streben" nach Versorgung (Klinik, Reha,...)? Denn da, was Du schreibst und das, was Dir best. Personen raten, klafft auseinander.

Übertherapier wohl bestenfalls im Sinne von" zu lange stationär die Verantwortung abgegeben". Entschuldige die harten Worte.

JVulxey


Ich war jetzt 3mal stationär zur Krisenintervention seit September. Das stimmt. Momentan habe ich aber gar kein Verlangen nach stationärer KI. Weil es mir wieder gut geht. Ich schiebe die häufigen Aufenthalte in letzter Zeit auf die unaushaltbare Situation zuhause. Aber nun habe ich ja bald wieder eine Wohnung und da wird es aufwärts gehen, ihr werdet schon sehen ;-) Suizidgedanken sind weg, ich habe mich seit 1 Jahr und 9 Monaten nicht mehr verletzt (vorher mehrmals in der Woche beim Nähen gewesen) usw. Hey, ich komme klar.... wirklich :-D

ptebbIy


du kommst nicht klar. Sorry, du hast seit ein paar Tagen ein Hoch, weil du ne Bude hast. Schau doch mal, was VORHER los war. :-/

EehemualigeSr Nutczer 0(#325x731)


ch denke, eine Therapiepause ist auch mal nicht schlecht

Therapiepausen sind mit Sicherheit gut, allerdings bin ich nicht sicher ob DU dir die erlauben kannst, so instabil wie du ständig bist.

Ansonsten mach was du meinst. Wenn du meinst du brauchst keinen Therapeuten, wir alle wissen wo das enden wird, du am allerbesten, aber man kann sich natürlich auch die roasarote Brille aufsetzten und meinen weil mal ein paar Tage am Stück alles toll war ist man geheile.

Ganz ehrlich du rennst einer sinnlosen gynäkologischen Reha hinterher anstelle dich um die wichtigsten Dinge in deinem Leben zu kümmern, nämlich deine PSYCHOLOGISCHE THERAPIE.

Du kannst deine Prioritätn nicht setzetn wie jemand gesundes, das geht einfach nicht. Ein Krebspatient kann auch nicht sagen nee heute keine chemo ich hab ja schließlich noch ein Leben außerhalb von Therapien.

Wenn du das nicht begreifst wirst du wieder auf die Nase fallen und zwar ganz derbe und da ist es deiner Psyche scheiß egal ob du nun eine Wohung am Bein hast oder nicht.

Zu glauben mit einer eigeen Wohnung lösen sich alle deiner psychischen Probleme in Luft auf ist mehr als naiv. Unf wenn du da auch in 3 Monaten noch leben willst und Freunde treffen und freizeit haben willst, dann wirst du deinen Popo heben müssen und dich um eine Therapeutun kümmern, sonst bist du nämlich wieder schneller in der psychiatrie als dir lieb ist, und irgendwann wirst du dann auch in der geschlossenen landen, ob du das dann willst oder nicht. Denn ewig kucken die sich dein Drehtürverhalten da auch nicht an ....

du kommst nicht klar. Sorry, du hast seit ein paar Tagen ein Hoch, weil du ne Bude hast. Schau doch mal, was VORHER los war.

Das begreift sie aber nicht ...

S+un_flowDer_73


@ Pebby:

:)z :)^

Aber was soll's. Es ist alles gesagt und hier verewigt...

JQu6le~y


Ich weiß genau, was vorher war. Und ich habe doch schon geschrieben, woran das lag. Ich habe einfach keinen Ausweg gesehen. Dachte ich muss noch monatelang HIER leben. Das wäre eine Katastrophe gewesen. Aber jetzt habe ich eben eine Perspektive :)^

Und ich sage ja nicht grundsätzlich, dass ich keine Therapeutin möchte. Irgendwann ist schon der richtige Zeitpunkt, wo ich mit der Suche beginnen kann ;-)

E<hemabliager ENutzer t(#325731x)


Na dann tu was dich glücklich macht ...

p$e=b by


Ich weiß genau, was vorher war. Und ich habe doch schon geschrieben, woran das lag. Ich habe einfach keinen Ausweg gesehen. Dachte ich muss noch monatelang HIER leben. Das wäre eine Katastrophe gewesen. Aber jetzt habe ich eben eine Perspektive :)^

du MEINST zu wissen, woran das gelegen hat. Aber ich rede bei "vorher" nicht von den letzten paar Wochen sondern von den letzten Monaten, Jahren. Wie auch immer: du musst selbst wissen, was du tust.

Für mich hätte an deiner Stelle psychotherapeutische Therapie oberste Priorität. Und ich sage das ja nicht, weil ichs böse mein. Ich seh es an mir selber. Hatte VT, die aber dank meiner ständigen Psychosen nichts gebracht hat und muss jetzt eben auch weitergucken. Aber weißt du was? Es ist nicht so schwer, wie man meint. Auf meinen letzten Therapeuten hab ich 4 Monate gewartet, auf meinen jetzigen (sofern er mich nimmt) 5 Tage.

Wichtig ist eben: RECHTZEITIG drum kümmern. Ein paar Anrufe tun keinem weh. Dauern ein paar Minuten und schwupps bist du auf der Warteliste. Wenn du jetzt wartest, bis du ausgezogen bist, gehen wertvolle Tage/Wochen ins Land.

Aber wie gesagt... das musst du selbst wissen. Jeder setzt seine Prioritäten anders. Weißt du. Ich hätte gerne eine größere Wohnung und dann ein Haustier. Aber mein jetziger psychischer Zustand lässt das einfach nicht zu. Klingt hart, aber ist eben so. Obwohl mir eine größere Bude und ein kleiner Begleiter sicher gut tun würde. Ich glaube eine Stabilisierung ist wichtiger. Auch für dich, aber du kümmerst dich lieber um Nebenkriegsschauplätze. Ich finds einfach schade.

S)unfl(ower_x73


Welche Perspektive? Du kannst angeblich nicht allein sein (kam neben dem Leben zu Hause neulich noch als Grund für Suizidalität). Du kannst nicht kochen und Deine Essstörung ist ein Problem.

Belüg' Dich weiter selber. Blende die Probleme aus und auch, was zur Besserung erforderlich wäre. Es ist DEIN Leben, welches Du riskierst, ruinierst nicht lebenswert lebst,...

Vielleicht kommst Du irgendwann mal an den Punkt, an dem Du alle Maßnahmen, Ratschläge etc. ehrlich bemüht annimmst und ehrlich durchdenkst, statt mit Gewalt Deinen Kopf durchsetzen zu wollen (zu frühes Verlassen der geschlossenen Einrichtung, Einzug zu Hause was zu dem Zeitpunkt gar nicht sooo bedrohlich war, denn die geschlossene Einrichtung war ja die totale Zumutung. Dann war's zu Hause doch viel zu übel und die Wohnungssuche so belastend und frustrierend. Jetzt hast Du eine eigene Wohnung in Aussicht und die löst ALLES, was Dir Monate in geschlossener Einrichtung eingehandelt hat. Wohnug als Lösung aller Lebensproblem, aber klar doch.).

Ich hoffe, das Erwachen wird nicht zu hart und der Fall nicht zu tief. Denn die eigene Wohnung wird NICHT alle Deine Probleme lösen.

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