» »

Juleys Chaosfaden

N|exla


Echt faszinierend, wie du dir das Leben schön reden und die Augen vor der Realität verschließen kannst. Ich erkenne zwar einige Parallelen zwischen uns, aber so wars dann doch nicht bei mir. Das Leben ist nicht einfach. Und man ist auch nicht plötzlich frei von Symptomen, bloß, weil man eine Wohnung für sich alleine hat. Meine Therapie habe ich letztes Jahr im November beendet. Laut meiner Thera erfolgreich. Erstmal fiel ich kurzzeitig in ein Loch, aber das ist, denke ich, normal. Aus dem Loch war ich zum Glück schnell wieder draußen. Aber das Leben ist nicht einfach, schon gar nicht ohne Unterstützung. Um das Leben bestehen zu können, arbeite ich weiter. Permanent. Und das alleine. Ich habe viele Werkzeuge an die Hand bekommen. Doch auch die fallen mir nicht spontan ein, wenn es mir schlecht geht (so wie momentan zum Beispiel auch). Aber ich habe Bücher, ich habe Unterlagen, alles en masse. Das liegt an einem Platz, der immer frei zugänglich ist. Es wirkt auch nicht immer alles. Ich muss das ausprobieren. Und wenn ein neues Symptom auftaucht oder ein altes Symptom, bei dem die alten Strategien nicht greifen, gehts ans Transferieren, also das ausprobieren, was bei anderen Symptomen geholfen hat. Für nächstes Jahr habe ich einen Ausbildungsplatz gefunden, ich bin dann endlich raus aus der Reha-Werkstatt. Dafür habe ich hart an mir gearbeitet und mich tierisch gefreut, als ich die Nachricht bekommen habe. Ist jetzt alles gut? Bloß, weil ich wieder einen (Aus)Weg/ eine Perspektive habe? Nein. Denn jetzt fangen die Ängste wieder an...

Irgendwann ist schon der richtige Zeitpunkt, wo ich mit der Suche beginnen kann ;-)

zzz

Aber jetzt habe ich eben eine Perspektive :)^

Schön :-) Und wenn du dann in der Wohnung wohnst, ist diese Perspektive "erfüllt" und dann?

mellimaus

Du kannst deine Prioritätn nicht setzetn wie jemand gesundes, das geht einfach nicht. Ein Krebspatient kann auch nicht sagen nee heute keine chemo ich hab ja schließlich noch ein Leben außerhalb von Therapien.

Sehr guter Vergleich :)^ Das unterschreibe ich voll und ganz.

N#exla


Kleiner Nachtrag, hatte ich ganz vergessen:

Im Moment reichen mir meine Termine voll und ganz, ich wüsste nicht, wie ich da auch noch nen Psychologentermin reinschieben könnte, weil ich ja auch so nen weiten Anfahrtsweg habe

Was glaubst du denn eigentlich? Dass die dir direkt nen Termin in zwei Wochen anbieten? Du kommst auf ne WARTEliste! Du bekommst da nicht gleich nen Termin. Und selbst wenn sie dir doch nen Termin direkt anbieten würden, sagst du eben, dass du da dann und dann hinziehst und sie dir bitte einen Termin zwei Wochen später geben sollen. Da gehen die schon drauf ein ;-)

Du rennst vor der Realität und dem Leben davon. Sehr schade.

E5hemal&iger Nu)tzer (#"32573L1)


Das vorher gesagt kann ich nur unterschreiben :)^

Aber ich habe es ja schon gefühlte 23 mal geschrieben, die Konsequenzen ihres Handelns trägt sie ganz alleine und die wird ihr keiner abnehmen. Und alles was man im Leben tut hat Konsequenzen, egal ob negativ oder positiv ....

Aber wer mit dem Kopf durch die Wand muss, der darf sich nicht Wundern wenn er ne Beule oder Gehirnerschütterung davonträgt ...

J|ulexy


Ich habe auch mein Handwerkszeug. Oder wie hätte ich sonst so lange (auch schwierige) Zeit ohne SVV und andere schlimme Dinge überstanden? ;-)

Ich habe momentan ein sehr gutes Gefühl, und (nicht nur) zur Not habe ich regelmäßig meine 3 Beratungsstellen, meine gesetzl. Betreuerin und den Menschen vom amb. betreuten Wohnen :)^ Die sagen auch alle, dass ich mir ein sehr gutes Netzwerk aufgebaut hätte. Die in der Klinik sagen das übrigens auch. Und dass ich auf einem guten Weg bin.

J:ulexy


Und das:

zu frühes Verlassen der geschlossenen Einrichtung,

stimmt nicht.

Ich war zum Schluss in einer offenen Einrichtung. 5 Monate lang. Die geschlossene habe ich fristgerecht zum Ende des Beschlusses verlassen.

mxne|f


Eigentlich wisst ihr doch alle, dass dieses Diskutieren aktuell nichts nutzt. Juley muss damit selbst auf die Nase fallen, um das hier Geschriebene annehmen zu können. Dann bringt es auch wieder, seitenlang zu schreiben. Aktuell ist das nur viel Mühe und Aufregung gegen eine (sorry) Wand geschrieben.

EzhemJal8ig>er yNutzUer (#N3257x31)


Ich habe auch mein Handwerkszeug

Und wo war das als du drei mal zur Krisenintervention in der klinik warst? Warum hast du dieses hichgepriesene nicht genutzt?

Du lügst dir doch selber was vor, und du wirst auch irgendwann wieder in der Realität ankommen und das wird weh tun ...

Nxexla


Sag mal, du sagst so oft "und die in der Klinik sagen das auch", "meine Ärzte sagen das auch", alle möglichen Profis sagen genau das, was du hören willst. Schreibst du das, um unsere Argumente zu entkräften?? Also, ich meine, mir ist das egal, du musst klar kommen und das tust du ja auch wunderbar... *hust* Aber dann kann ich mir das ganze Geschreibe auch sparen... Und was das hier angeht:

Ich habe auch mein Handwerkszeug. Oder wie hätte ich sonst so lange (auch schwierige) Zeit ohne SVV und andere schlimme Dinge überstanden? ;-)

Ich zitiere dich mal, als es um die Suizidgedanken ging:

Ich hab ne Menge Skills gegen alles mögliche, aber Suizidgedanken waren in den letzten Monaten (wenn nicht sogar ca. 1,5 Jahren) kein Thema für mich...

Hab da auch nie wirklich Skills dagegen gelernt. Wenn ich in der Klinik war und suizidal war, durfte ich halt oft nicht mehr raus und hab Medis bekommen...

Du widersprichst dir selbst...

Euhema!liger |NutzerA (#325n73x1)


Es bringt doch nichts. Es stimmt schon, es lohnt die Mühe einfach nicht. Sie meint die Wohnung macht sie jetzt stabil und zum psychsich gesunden Menschen, dann muss das sie eben selber lernen das dem nicht so ist.

Und erfahrungsgemäß wird der Lerneffekt nicht lange auf sich warten lassen. Manche müssen eben erst schmerzhaft lernen das die Entscheidung nich gut war ...bei manchen reicht es aus 5 mal auf die Schnute zu fliegen, in dem Falle müssen es denn eben ein paar mal mehr sein bis sie es begreift.

J8uTley


Nein ich widerspreche mich nicht. Ok, ich habe keine Skills gegen Suizidgedanken, aber es kam bei mir schon jahrelang zu keinem Suizidversuch mehr. Und das ist doch auch schon mal was oder??

Aber wieso soll es hier anders sein als im realen Leben. Es wird immer nur das Negative gesehen, die positiven Aspekte bleiben auf der Strecke. Wie gut, dass ich gelernt habe, auch mal das Positive zu sehen ;-)

Nsela


Unterstell uns jetzt bitte nicht, dass wir das Positive nicht sehen würden.

Ok, ich habe keine Skills gegen Suizidgedanken,

Aber du hast das DBT durchgemacht, mehrmals. Skills, die man bei SVV anwenden kann, kann man auch bei Suizidgedanken anwenden. Das meinte ich auch mit Transfer.

J\ulexy


Aber Hochspannung ist doch etwas komplett anderes als Suizidgedanken... Bei mir jedenfalls. Ich kann Suizidgedanken haben, ohne Anspannung zu haben. Aber sorry, ich mag jetzt nicht über Suizidgedanken nachdenken, ich möchte im Hier und Jetzt leben und meine gute Stimmung genießen ;-)

Syun?flo+w3er_7x3


Es geht letztlich um die Fähigkeit zur Regulation von Emotionen und negativen Gedanken. Wenn "normale" Strategien, die man im Leben lernt/anwendet nicht reichen, muss man halt in einer Therapie a) Skills etc. lernen und 2) den Hintergrund ergründen und alternativen Umgang mit Geschehenem finden.

Plus Fähigkeiten wie Frustrationstoleranz. Man kann nicht auf jede "Kleinigkeit" mit Suizidgedanken reagieren.

N4e'la


Aber Hochspannung ist doch etwas komplett anderes als Suizidgedanken... Bei mir jedenfalls. Ich kann Suizidgedanken haben, ohne Anspannung zu haben.

Entweder hast du mich nicht verstanden, oder du wolltest mich nicht verstehen...

m6orix.


Mich an Juleys Stelle würde das alles hier gerade überfordern und auch ein bisschen verärgern..

Dieses verbale "Draufhauen" hat doch keinen Sinn. Warum nicht mal in Ruhe abwarten, wie sich mit der eigenen Wohnung alles weiterentwickeln wird!?

Ich kann Juley in vielen Punkten gut verstehen, da ich mich, so wie ich früher war, in ihr wiedererkenne.

Hier wurde ihr oft vorgeworfen, dass sie es in der Einrichtung nicht mehr ausgehalten hat, aber es nun bei den Eltern auch nicht aushält. Nun, sie wollte ja auch nicht grundsätzlich gerne zurück zu den Eltern, aber sie fand eben so schnell keine Wohnung und somit waren die Eltern die einzige Lösung und in ihren Augen immer noch besser als die Einrichtung. Dass dies nicht lange gut gehen würde, war doch klar, aber nun gibt es ja die eigentliche Veränderung, die Juley gerne wollte - die eigene Wohnung und daher kann ich nachvollziehen, dass sie jetzt optimistischer ist und wieder eine Perspektive sieht.

Vielleicht muss man Ähnliches erlebt haben, um es nachvollziehen zu können. Ich bin mit 18 ausgezogen und musste aus gesundheitlichen Gründen nach 5 Jahren zurück zu meinen Eltern und meiner Oma (wie bei Juley) - die Katastrophe war vorprogrammiert, aber auch mir blieb vorübergehend keine andere Wahl. Wenn aber das Verhältnis zu den Eltern sowieso angeknackst ist, man wieder in seinem alten Kinderzimmer einziehen muss und wie ein unmündiges, dummes Kind behandelt wird, das Verhältnis zu den Eltern lieblos ist und es auch ansonsten zu enormen Schwierigkeiten und Streitereien aufgrund des Zusammenlebens kommt, ist es unmöglich, optimistisch zu bleiben. Ich hatte ständig Fluchtgedanken und in meinem Kopf gab's nur "ich muss hier weg - sofort!". Juleys Auf und Ab kann ich deshalb sehr gut nachvollziehen. Zumal noch andere Faktoren eine Rolle spielen ...

In der Einrichtung gab es eine klare Tagesstruktur, Therapien, Termine, es war viel los. Draußen hat man erstmal gar nichts mehr, man muss wieder lernen, sich selbst für alles mögliche zu motivieren und das alles auf die Reihe zu bekommen, braucht einfach Zeit - so lange ist Juleys Auszug aus der Einrichtung doch noch gar nicht her. Den ganzen Tag nichts "Vernünftiges" zu tun zu haben, ist ja auch nicht gerade zuträglich und natürlich zieht einen das auch noch runter und man freut sich sogar über bestimmte Termine, um mal was vor zu haben. Mir fiel auch immer die Decke auf den Kopf, wenn ich wieder daheim war, obwohl ich immer nur mal 3 Monate in einer Klinik war, also gar nicht so lange an die ganze Betriebsamkeit gewöhnt war wie Juley in der Einrichtung. Dass man dann auch vielleicht deswegen zusätzlich niedergeschlagen ist, ist doch klar. Ich wusste dann nicht nicht mehr, wie ich daheim den Tag füllen sollte (da helfen dann auch keine Hobbys mehr), da sind "Abstürze" nicht wirklich ungewöhnlich. Wenn man erstmal (oder dauerhaft) arbeitsunfähig ist, braucht es Zeit, bis man draußen Aufgaben gefunden hat, die einem ein bisschen Sinn im Leben (zurück-)geben. Ich arbeite inzwischen wieder, aber (aus gesundheitlichen Gründen) von Zuhause aus und auch das ist etwas, womit nicht jeder klar kommt, weil etwas fehlt so ganz ohne Kollegen, andere Menschen, mit jemandem mal reden oder lachen zu können, nicht nur stumm und einsam vor sich hinzuarbeiten. Deshalb sind Juleys Stimmungsschwankungen doch auch aufgrund dieser gesamten Lebenssituation völlig normal. Aber dennoch ist es gut, nochmal ein relativ normales Leben anzugehen ...

Denn diese Einrichtungen sehe ich inzwischen mit großer Skepsis und finde es eher positiv, dass Juley den Schritt "nach draußen" gewagt hat. Eine Freundin von mir lebt seit 12 Jahren in einer Einrichtung und kommt irgendwie keinen Schritt voran. Während ich draußen sehen musste, wieder klar zu kommen, selbst für mich zu sorgen, mir zu helfen, erfolgreich eine Traumatherapie gemacht habe, bekommt sie dort alles hinterhergetragen, muss sich um vieles eben nicht selbst kümmern und verliert daher immer mehr an Selbständigkeit. Dass man dort im Notfall 24h Hilfe erfährt und insgesamt in allem unterstützt wird, ist natürlich anfangs sehr gut und auch notwendig. Aber ein längeres Leben in einer Einrichtung sehe ich eher als Gefahr. Auch kann ich verstehen,dass man irgendwann von den anderen dort lebenden Kranken komplett genervt ist und auch durch diese eher negativ beeinflusst werden kann und runtergezogen wird. Mir hat das z.B. schon in der Tagesklinik gereicht ... da braucht man irgendwann alleine deshalb eine Therapie!

Daher Hut ab, wenn man sich nach einer so langen Zeit des behüteten Wohnens überhaupt (zu)traut, nochmal von vorne anzufangen. Dass nicht sofort alles klappt und es gerade anfangs und in Juleys Situation daheim eben erstmal einige Einbrüche gibt, finde ich verständlich. Was ich aber wiederum sehr positiv finde, ist, dass du, Juley, sehr aktiv bleibst. Du verkriechst dich nicht, gehst raus, triffst dich mit Freunden, nimmst Termine wahr und hast dir auch Hilfe gesucht, als es für dich daheim eben gar nicht mehr auszuhalten war. Wenn ich da an mich zurückdenke - oh je. Ich werde in ausweglosen Situationen eher passiv und ziehe mich komplett zurück, was ja nun gar nicht förderlich ist.

Nun hat sie ihre Wohnung, in der Wunschstadt und anscheinend mit gutem sozialen Netzwerk - auch sehr positiv! Als ich dann wieder eine eigene Wohnung hatte, war ich komplett allein (also ganz bescheidene Voraussetzungen), denn ich war 400km zurück in die alte Heimat gezogen (musste dann dort auch aus diversen Gründen bleiben) und hatte Freunde, Arbeitskollegen usw. "verloren". Also auch in dieser Hinsicht sind die Aussichten bei Juley doch gar nicht so schlecht.

Wenn man wieder sein eigener Herr ist (in der eigenen Wohnung), über alles selbst bestimmen kann, keine Rechenschaft mehr über alles mögliche ablegen muss und aus dieser beklemmenden, anstrengenden und nervenaufreibenden Atmosphäre daheim raus ist, kann das einen sehr positiven Schub geben. Zumal es eben auch nicht normal ist, in dem Alter noch oder wieder daheim zu wohnen, da wären bei den meisten Leuten Streitigkeiten etc. an der Tagesordnung und gesund ist das auf Dauer eben nicht, psychisch und physisch. Daher absolut nachvollziehbar und verständlich für mich, dass du weiterhin nach einer Wohnung gesucht hast und nun ausziehst, Juley.

Auch die Probleme, momentan eine Therapeutin zu suchen, kann ich nachvollziehen. Ich habe nämlich (und das ist so geblieben) auch Schwierigkeiten mit dem Telefonieren. Gerade für solche wichtigen Telefonate muss ich komplett ungestört sein. Damals (als ich wieder daheim lebte) habe ich dann immer im Auto telefoniert, weil's für mich im Haus einfach nicht möglich war. Das Problem ist aber, dass man bei der Therapeutensuche meistens zurückgerufen werden muss - also doch wieder daheim. Wenn das also für Juley in den eigenen vier Wänden dann besser zu bewältigen ist, warum nicht warten, ist ja nun ein absehbarer Zeitraum. Außerdem ist es ja nicht so, dass sie gänzlich unbetreut wäre und sie schließt eine ambulante Therapie ja auch gar nicht aus. Außerdem hat jeder sein eigenes Tempo, das muss man auch mal respektieren.

Zu den Suizidgedanken. Ich hatte das so verstanden, als wären diese möglicherweise von der Pille ausgelöst worden. Ich habe mit einem Medikament genau das Gleiche erlebt Lorazepam.. Deshalb muss man doch jetzt erstmal abwarten, ob es überhaupt nochmal dazu kommt. Dass sich Juley mit den Suizidgedanken nicht gleich selbst helfen konnte, finde ich jetzt auch nicht so ungewöhnlich. Sicher lernt man in der Therapie mit solchen Situationen umzugehen, aber bei mir spielte z.B. immer eine Rolle, wodurch die Suizidgedanken ausgelöst wurden. Als es an der Wohnsituation mit meinen Eltern lag, half mir nichts, da ich an der Situation selbst eben nichts ändern konnte und als es mit dem Medikament zusammenhing (Jahre später), konnte ich mir auch nicht wirklich helfen, weil sie eben vom Medikament verursacht wurden und keinen sonstigen Grund hatten. Das nur als Beispiel. Wie es bei nun Juley wird, muss sie natürlich abwarten, aber deshalb muss man auch nicht gleich "den Teufel an die Wand malen" und befürchten, dass dies nun wieder Dauerzustand wird. Hingegen wird völlig ignoriert, dass sie schon so lange kein SVV mehr hat, das ist eine großartige Leistung, auch dass es wegen der Suizidgedanken nun keinen Rückfall gab.

Jedenfalls kann ich gerade jetzt, da es den Fortschritt mit der eigenen Wohnung gibt, die enorm negative Stimmung hier im Faden nicht ganz nachvollziehen. Schwarzmalerei hilft außerdem niemandem weiter. Juley muss schauen, ob's klappt mit dem neuen Leben und zusätzlicher Hilfe, aber das geht nicht von heute auf morgen. Selbst wenn's nicht klappen sollte, wird's Lösungen geben, aber dann reicht es doch, wenn man sich dann Gedanken macht, wenn's dazu kommt - jetzt hat das, meiner Meinung nach - überhaupt keinen Sinn.

Beliebt hab ich mich nun sicher nicht gemacht ;-D zum Glück ist mir so etwas auch nicht wichtig,, aber ich wollte mich jetzt doch gerne mal dazu äußern.

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH