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Juleys Chaosfaden

JKulexy


Danke dir :)_ @:)

Ich bin so unendlich traurig :°(

mhori[.


:°_ :-( Es tut mir so leid für dich! :-(

Aber es kommen wieder bessere Tage, auch wenn du das im Moment nicht glauben kannst! :)_ :)*

Jruxley


...aber gleichzeitig bin ich auch wahnsinnig aggressiv. Und das spricht ja wohl nicht für eine Depression oder? ":/

mGoriW.


Hm. Wut /Aggression habe ich in der tiefsten Depression nicht mehr empfunden/empfinden können. Aber wir fühlen ja alle unterschiedlich ... es kommt da gerade auch viel bei dir zusammen, da ist es wohl nicht eindeutig das eine oder andere. Aber eigentlich auch nicht wichtig, wie man es nennt, schlimm ist ja, dass es dir einfach nicht gut geht.

p5egbby


hm, wie sehen denn konkret deine Ziele für z.B die nächsten 6 bis 12 Monate aus? :-)

Eine Woche Krisenintervention in der Psychiatrie: hat beim letzten Mal schon nicht geklappt.

Psychosomatische Klinik: willst du offenbar nicht ("Ich weiß nicht ob ich (...) bereit dafür bin, eine "richtige" Therapie zu machen. %:|

Tagesklinik: siehe Psychosomatische Klinik.

Ambulante Therapie: siehe Psychosomatische Klinik.

Die "richtigen" Therapien lehnst du momentan ab. (nicht falsch verstehen, das ist alleine deine Sache und vollkommen ok) ... naja, und die Woche in deiner Psychiatrie bringt auch nichts.

Lange Rede, kurzer Sinn - was bleibt? Was planst du so die nächsten Monate?

Du hast deine Betreuer und Berater - die aber momentan nicht reichen.

Deswegen würd ich, wenn es dir so schlecht geht, ins Krankenhaus gehen. Aber: NICHT in deine Psychiatrie sondern in eine andere.

Mag sein, dass man dir in deiner Psychiatrie das Köpfchen streichelt, aber primär sollte es doch darum gehen, dass es dir bald besser geht. Ist ja kein All inclusive Hotel sondern ein Krankenhaus. :-)

Ansonsten würde ich auch mit meinem Psychiater reden, ob man die Medikamente anpassen könnte. Wenn man medikamentös gut eingestellt ist, ist man auch eher fähig an sich zu arbeiten.

Was für Tabletten nimmst du denn momentan außer Abilify?. also ich mein an Psychopharmaka

J(ulney


Eine Woche Krisenintervention in der Psychiatrie: hat beim letzten Mal schon nicht geklappt.

Doch. Der letzte Aufenthalt hat mir bzgl meiner Ängste etwas geholfen.

Ich nehme nur Abilify. Und ganz selten mal als Bedarf Tavor und Seroquel.

Die anderen Psychiatrien hier bringen gar nix. 1 Woche auf der Geschlossenen hocken, ohne jegliche Therapien oder Gespräche ist noch sinnfreier als "meine" Psychiatrie. Da hat man wenigstens in der 1 Woche 2 Psychologengespräche, verschiedene Gruppen usw.

Gehe nächste Woche wieder zu meiner Ärztin in die PIA. Vielleicht bekomme ich ja dort ne Psychologin.

Psychosomatische Klinik und TK werden mich bestimmt nicht nehmen in meinem Zustand.

J+ule)y


Ach und hierzu:

hm, wie sehen denn konkret deine Ziele für z.B die nächsten 6 bis 12 Monate aus?

Ich hab keine Ahnung. Ich muss momentan von 1 Tag auf den anderen leben, das ist anstrengend genug. Ich weiß nur, dass ich das Fest im Mai irgendwie überstehen muss und dass ich evtl Ende des Jahres wieder etwas arbeiten möchte. Aber primär etwas, das Spaß macht und mir sinnvoll erscheint, nicht etwas, wo es Geld für gibt. Also wohl ehrenamtlich.

pMebbxy


Die anderen Psychiatrien hier bringen gar nix. 1 Woche auf der Geschlossenen hocken, ohne jegliche Therapien oder Gespräche ist noch sinnfreier als "meine" Psychiatrie. Da hat man wenigstens in der 1 Woche 2 Psychologengespräche, verschiedene Gruppen usw.

Was habt ihr denn für Psychiatrien? Bei uns werden Patienten i.d.R. für mehrere Wochen aufgenommen.

naja, wenn die Psychologengespräche dir helfen, warum suchst du dir dann keinen ambulanten Therapeuten? Ist ja nun nicht so, dass man da gleich die Pfanne übern Kopf gezogen kriegt. :-D

J%ulexy


Was habt ihr denn für Psychiatrien? Bei uns werden Patienten i.d.R. für mehrere Wochen aufgenommen.

Kommt auf die Krankheit an. Als Borderliner geht nur 1 Woche.

Warum ich mir keinen amb. Therapeuten suche? Weil ich von meiner letzten Suche noch frustriert bin (2 Jahre Suche ohne Erfolg), weil mich eh niemand nimmt und ich für so nen Kampf gegen Windmühlen momentan einfach nicht die Kraft habe.

J$ulexy


muss mich gerade zwingen, im Bett liegen zu bleiben. Wenn ich aufstehe, passiert irgendwas. Das weiß ich. Bin so verzweifelt :-X %:| :°(

Krisendienst ist auch nicht mehr erreichbar um diese Zeit. Was mache ich jetzt?!? ":/

E?hemalig|er Nutzmer (#3*25x731)


Und wie soll es dann weitergehen?

Ich meine immer wieder in "deine" Psychiatrie? Irgendwann wird die KK dem einen Riegel vorschieben. Die werden dir nicht alle paar Wochen einen pachiatrischen (ich sage mal provokativ) Erholungsurlaub finanzieren wenn da keinerlei Konsequemzen raus folegn.

Ich meine was tust du denn um es zu verbessern? Du kannst nicht immer in den Schonraum Psychiatrie, und dann auch nur eine einzige weil es da so nett ist und da du gehätschelt und umsorgt wirst.

Was ist die Konsequenz die aus deiner Krisenintervention folgt?

Das Konzept sieht sicherlich nicht vor dich alle 4-6 Wochen erneut aufzunehmen ....

Da muss doch auch mal von deiner Seite eine Planung erfolgen wie du dir das weiter vorstellst?

Ich meine du verbrauchst so ungemein viele Resoourchen in jedem Bereich, aber was kommt unterm Strich dabei raus?

Es muss ja auch mal voran gehen, es kann doch nicht sein das du von einen Tag auf den nächsten lebst und nach 4 Wochen fängst du wieder genau da an wo du einen Monat vorher auch schon warst.

Ich kann mir nicht vorstellen das die Krisenintervention dazu gedacht ist, sondern eher die akutphase zu pberbrücken bis eine Therapie beginnt.

Aber das alles blockst du ja ab. Einerseits müssen alle immer Geweht bei Fuß stehen wenn du das willst, da werden Betreuer, Frauennotruf, Essberatung etc mobil gemacht und wenn sie dann ans eingemachte wollen und durchgreifen dann werden sie von dir angegangen und es wird unterstellt das alle nur dein schlechtestes wollen.

Mal ganz ehrlich, Eigeninititive von deiner Seite wäre mal langsam von Nöten und sich nicht ständig auf das Umfeld zu verlassen. Frei nach dem Motto: die machen das schon, die holen mich da schon wieder raus.

Das ist doch eine Sackgasse!

m_orxi.


Juley, du solltest morgen alles für einen längeren Psychiatrieaufenthalt in die Wege leiten, das geht doch so nicht mehr lange gut. Erst danach, sobald du gefestigt bist, wären doch Tagesklinik oder psychosomatische Klinik eine Option.

Ob du medikamentös richtig eingestellt bist, habe ich mich übrigens auch schon gefragt. Dann dürfte es solche gravierenden Einbrüche doch gar nicht geben. Allerdings ist es auch unglücklich, dass du keine ambulante Therapie machst ... das wäre auch so ein wichtiger Punkt.

 Ich weiß nur, dass ich das Fest im Mai irgendwie überstehen muss 

Schade, dass du das immer noch so siehst, obwohl dir viele hier versichert haben, dass du da nicht durch musst.

JGuley


@ Mellimaus

Auf der Kriseninterventionsstation sind viele Patienten alle paar Wochen dort. Und letztes Jahr war ich z. B. nur 3 mal dort, und sonst in keiner psych. Klinik.

@ mori.

Wie gesagt, ein längerer Aufenthalt ist hier kaum möglich. Und ne psychosomatische Klinik muss erst mal gefunden werden. Ich kaufe ja nicht die Katze im Sack ;-)

@ all

Ich kann gerade echt nicht mehr. Ich brauch ne Zigarette, aber dazu muss ich aufstehen, und das will ich ja vermeiden %:|

EHhemali,ger >Nutzer (#x325731)


Nur 3 mal .... na wenn du das als nur bezeichnest

Wir alle versuchen dir hier nur zu verdeutlichen das es so nicht weter geht. Was du daraus machst, das liegt letztendlich an dir. Es ist dein Leben, dein Tag durch den du dich schleppst.

Wenn du so weiterleben möchtest ....Hilfe wurde dir ja nun reichlich angeboten, aber du willst sie ja nicht, oder jedenfalls nur die die deinen Vorstellungen entspricht.

Nur weiß icht nicht ob hätscheln und nur das machen was du gerade möchtest dich in deiner Krnakheit weiter bringen ":/

Und ne psychosomatische Klinik muss erst mal gefunden werden.

Und da dich das ja lles so anstrengt und grustriert ist das natürlich auch in naher und ferner Zukunft keine Option.

Irgendwie habe ich das Gefühl du schiebst eine Ausrede nach der anderen vor dir her um ja nicht das eigentliche Problem angehen zu müssen.

Aber nun gut, es ist deine Entscheidung. Mehr als Hilfe anbieten kann man nicht, annehmen und umsetzten musst du sie schon selber

J}ulxey


Und wer sagt eigentlich, dass ich in der Klinik gehätschelt werde?!? Das ist teilweise echt harte Arbeit da, mit viel DBT. Geschenkt bekommt man dort auch nichts.

Aber egal. Ich versuche jetzt, irgendwie die Nacht zu schaffen. Keine Ahnung wie. %:|

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