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Juleys Chaosfaden

Jzu=lexy


Was eher bekannt dafür ist, den Appetit anzuregen: Mirtazapin (Remergil).

Genau das wollte er mir erst geben. Aber das ist schrecklich, hatte ich schon mal.

Danke für die Infos! @:) Ich hatte glaub ich bisher nur Cipralex, Citalopram und Fluoxetin an ADs. Bin mir aber nicht sicher, weil ich gar nicht mehr weiß, was ich schon alles hatte.

JJu%l1exy


Mein Essen wurde jetzt auf Breikost umgestellt. Weil festes Essen noch lange nicht geht. Aber lieber ein Brei, als Fresubin! Das hängt mir jetzt schon zum Hals raus. Weil ich davon nur 1 Geschmacksrichtung mag.

SWilb'er


Gibts da noch Haselnuss? Das mochte ich. Habs zum Glück nur kurz genommen, sehr teuer, das Zeug.

Hattest du schon einmal ein Antiepileptikum zur Stimmunngsstabilisierung? Ich weiss, dass du früher sehr viele Medikamente hattest (schon allein morgens 11 Tabletten oder so ähnlich, wenn ich das nicht falsch im Kopf habe)?

JVulexy


Haselnuss kenne ich nicht, hier gabs meist Vanille, Schoko und vor allem das eklige Erdbeere. :-X

Oh ich hatte bestimmt schon mal ein Antiepileptikum. Weiß nur leider nicht mehr alles was ich schon mal hatte. Ja mit den 11 Tabletten morgens hast du leider Recht. Zum Glück ist das Vergangenheit!!

J]uley


Ich versuche es... Hab mir jetzt Brot und Streichkäse geholt. Will doch nur weg vom Fresubin!!! :°(

ptebPbxy


gut so. Wie Sunflower schon sagt:

In einer guten psychosomatischen Fachklinik würde man Dir auch von Tag 1 an Essen vorsetzen und das Einhalten best. Regeln fordern.

Also Augen zu und durch.

ä[pf4elchxen


Fluoxetin will er mir nicht geben, weil das antriebssteigernd ist und das wäre nicht gut bei Suizidgedanken.

Also ich selbst nehme Fluoxetin (noch), aber kann schon sein, dass das nicht gut ist bei Suizidgedanken. Ich merke auch sehr oft, dass es mich umhaut und ich dann noch heftigere Suizidgedanken habe. Also da muss ich mich dann richtig zügeln, dass ich nicht aufspringe und mir was antue. Ich leg mich dann meistens hin und lenke mich mit TV oder Lesen ab. Weil würde ich aufstehen und mich bewegen, dann würde ich in die Küche gehen und es tun. So fühlt es sich an.

Mein Essen wurde jetzt auf Breikost umgestellt. Weil festes Essen noch lange nicht geht.

Wieso? ":/ (vielleicht hab ichs überlesen)

In einer guten psychosomatischen Fachklinik würde man Dir auch von Tag 1 an Essen vorsetzen und das Einhalten best. Regeln fordern.

Bei mir in den Kliniken wurden solche Spielchen gar nicht gespielt. Ich hatte eine Woche Zeit, auf die Richtmenge zu kommen, sonst wär ich geflogen. Und in der anderen Klinik durfte ich halt nicht raus, wenn ich abgenommen habe, was halt nunmal der Fall war, wenn ich nicht gegessen habe, was ich sollte. Und nach mehrmaligem Nicht-Einhalten des Vertrags stand auch im Raum, dass ich vielleicht besser entlassen werden sollte.

Sxunf^loKwer_7x3


Es gibt keinen Grund für Breikost, bis auf die Essstörung an sich.

Und da wird halt wieder deutlich: Es gibt massive Probleme auf verschiedenen Ebenen. Da reicht eine Woche Klinik aber nicht. Und erst recht nicht, wenn man in der Zeit weiter am Problemverhalten festhält, statt die Chance zu nutzen.

J=ulexy


Ich versuche ja jetzt, das Brot zu essen.

J]ulqexy


Bin halt hier nicht in einer Essklinik, sondern in der Akutpsychiatrie. Und die gucken nur, dass ich irgendwie irgendwas zu mir nehme. Und wenns Brei ist, dann ist es eben Brei. Meine Essberaterin sagt auch, dass es egal ist was ich esse, Hauptsache ich esse was. Zuhause ist das dann eben Sojamilch mit Haferflocken. Oder mal nen Joghurt.

äNpfelxchen


Das verstehe ich halt aber nicht. Zuhause isst du doch auch? Oder ernährst du Dich nur von Brei und Fresubin?

Klar, wahrscheinlich isst du nicht normal, aber wieso geht auf einmal keine feste Nahrung mehr? ":/

Jmu9ley


Wie ich schon geschrieben habe: Zuhause esse ich meist Sojamilch mit Haferflocken oder Joghurt.

äZpwfenlchxen


Ich kling vielleicht bisschen hart, bin auch hart, aber ich kenn diese Spielchen halt.

Ich bin nicht besser, aber wenn einem die Leute nur schön umher reden, dann passiert halt nichts.

Mein Thread schläft langsam ein, weil kaum jemand mehr Lust hat, mir zuzuhören. Versteh ich. Trifft mich sehr sehr hart, weil ich diese Menschen da so unheimlich gerne mag und ihnen am Liebsten entgegenschreien würde, wie dankbar ich bin und wie sehr ich sie brauche und dass sie wiederkommen sollen, aber anders wird sich nichts ändern.

Vielleicht sind sie wieder da, wenn ich endlich mal vorwärts komme und was passiert, ich hoffe es so so sehr.

Aber dafür müssen diese Spielchen aufhören und die spielst du halt auch, hab ich das Gefühl.

J1ulexy


So, Brot gegessen. Klappe zu, Affe tot.

Wichtiger als das Essverhalten sind momentan die Suizidgedanken bzw. der Umgang damit. Wobei das Nicht-Essen ein wesentlicher Anfälligkeitsfaktor ist, den ich verringern müsste.

E?he^maliger &NutzerV (#32D5731)


Dann tu dich endlich mal was und gehen eine gescheite psychiatrische Klinik und nicht immer in deine Geliebte Akutklinik.

Aber da du ja nicht willst wirst du ewig an diesem Yoznkt stecken bleiben.

Tabletten willst du nicht die könnten ja Appetit machen. Therapie willst du auch nicht.

Was willst du?

Du bist hier und willst Aufnerksamkeit, die willst du auch zu Hause und in der Klinik aber was ändern tut sich nicht.

Und genau das ist es was Äpfelchen schreibt, du spielst Spielchen. Hier, zuhause und in der Klinik und irgendwann wird das passieren was Äpfelchen auch gesagt hat. Die Keite werden müde sich immer wieder das selbe Elend anzuhören und es geht keinen Schritt voran.

Aber vielleicht musst du das ja erst selber erleben um zu begreifen das die Welr nicht immer das macht was du willst.

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