» »

Juleys Chaosfaden

mps92


Vor zig Seiten war dieser Termin in der Essklinik unglaublich wichtig und sollte vieles klären. Jetzt willst du ihn streichen oder er wird mal wieder fürchterlich verlaufen, weil doch niemand akzeptieren will, dass du nicht stationär gehst.

Es ist ja auch gerade nicht das Problem, im Moment ritzt du ja. Da kann man die Essproblematik ja unbeachtet lassen.

J%ulmey


Ich weiß ja noch nicht mal, ob die mich überhaupt nehmen würden. Diese Frage ist auch noch offen.

Und so wie es mir momentan geht nehmen die mich eh nicht, denn mir geht es wesentlich schlechter als beim letzten Termin, und da war sie sich ja schon nicht sicher.

J-ul0ey


Es ist ja auch gerade nicht das Problem, im Moment ritzt du ja. Da kann man die Essproblematik ja unbeachtet lassen.

Nein. Denn diese beiden Probleme hängen zusammen.

H6eym


Jules, was ist mit der Therapeutensuche? :-/ :-/

Hveyxm


* Juley

EEhema)liger Nu*tzer (#559x220)


zzz

Wenn du so weitermachst, wird sich nie, einfach niemals was ändern....

Und das sehe nicht nur ich so, sondern mittlerweile die Mehrheit hier.

J2u]ley


Therapeutensuche läuft nicht. |-o

e[Manxdy


wäre es nicht an der Zeit sich mal einzugestehen, dass man im Tiefsten gar keine Hilfe möchte, die etwas verändert....... ;-)

Jyulxey


Sorry... Hab gerade keine Kraft für eine Diskussion.

Nmelxa


Und die Sachen, an denen ich nichts ändern kann? Meine körperlichen Krankheiten?

Da gibt es nur einen Weg, und den solltest du kennen ;-) Akzeptanz ;-) Nicht gutheißen, aber annehmen, dass du nichts ändern kannst. Und ja, ich weiß, wie schwer das ist ;-) Ich habe ja selbst genug zu akzeptieren: Eine Gefäßerkrankung, die mich im schlimmsten Fall umbringen kann, ein Tumor, der meinen Arm zerstören möchte, Arthrose, ein fehlendes Auge, und das ein oder andere kleine Zipperlein ;-) Aber es geht. Und wenn man akzeptiert, belastet es nicht mehr in dem bösen Ausmaß wie vorher.

:)*

J(ulexy


Nela... :-( :)* :)* :)*

Respekt, dass du das alles akzeptieren kannst!

Ich kämpfe noch sehr mit der Endometriose. Die Gerinnungsstörung habe ich mittlerweile akzeptiert. Aber der Gedanke daran, dass die Endo meinen Darm, meine Blase und was weiß ich noch alles zerstören kann, macht mich ganz wahnsinnig.

e\Manxdy


Nela,

ich denke du hast es auf den Punkt gebracht. Ich lebe auch sehr eingeschränkt, durch viele Krankheiten. Ich akzeptiere und was ich dagegen tun kann, tue ich. Wenn es möglich ist. Ich kann dadurch viel besser mit Krankheiten umgehen. Wäre sicher auch für Juley nicht schlecht, was die körp. Dinge angeht. Ich bin auch froh, dass ich noch lebe das zählt für mich sehr stark :)^

J6ulxey


Ja, ich bin auch sehr froh und dankbar, dass ich die Lungenembolie überlebt habe.

NRela


Ich akzeptiere und was ich dagegen tun kann, tue ich.

Genau, und ich freue mich darüber, was ich TROTZ der ganzen Erkrankungen machen kann :)z (Der ganze psychische Kram kommt dann ja auch noch dazu)

Respekt, dass du das alles akzeptieren kannst!

Danke, Juley, aber ich kann das nur, weil ich muss, wenn im Leben weiterkommen will ;-) Letztendlich ist es aber egal, weshalb man es akzeptiert, man kann es auch akzeptieren, weil man es akzeptiert. Klingt blöd, aber so ist es irgendwie ":/ ;-D

J^ulexy


Ich versuche mal zu schlafen... Hab wieder Seroquel genommen. Lieber Alpträume als schlaflos %:|

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH