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Juleys Chaosfaden

JDulexy


Bin im Moment viel zu sehr von meinen Gefühlen (Wut, Ärger, Enttäuschung) gefangen und somit total handlungsunfähig und neben der Spur... %:|

S7unfllowGerx_73


Wenn Du alles schon mal durch hast, solltest Du definitiv über mehr Strategien verfügen. Oder es war damals der falsche Zeitpunkt und Du hast es gemacht, aber inhaltlich nichts mitnehmen können/wollen. Dann machen Wiederholungen Sinn. Du wärst nicht die Erste, wo es erst beim x. Anlauf wirklich deutliche Fortschritte gibt.

Aber (neben gutem Angebot) ist eine Grundvoraussetzung: Man muss WOLLEN. Bereit sein, sich Dingen zu stellen. Statt Dinge abzuwerten, ins Lächerlicher zu ziehen etc.

Letztlich schadest DU DIR mit Deiner Haltung, Deiner Ablehnung. Wie sollen sich Dinge verbessern, wenn Du Dir in Krisensituationen Aufmerksamkeit holst, aber die Dinge nicht (erneut) grundlegend angehst?

Ganz ehrlich: Ich würde niemanden ehrenamtlich arbeiten lassen, der seinen Betreuer vorschicken muss, um ein unerfreuliches Vorkommniss zu klären.

Dito. Das ist nicht die Stabilität, Reife etc., die man für ein Ehremamt mit Menschen braucht.

Und sich wegen so einer Kleinigkeit nicht mal so weit im Griff zu haben, dass man ein sachliches Telefonat zur Klärung führt, verstärkt den Eindruck.

S=inaSoofuindsxo


Dann musst Du das ueberwinden.

Allen Menschen geht es mal so. Und wir muessen dann auch damit klar kommen.

Du sollst ja nicht gleich alles auf einmal meistern.

Aber so eine Situation wie die mit dem Ehrenamt ist ja was wirkliches alltaegliches. Damit muss man lernen umzugehen.

H3eym


Juley, du bist deinen Gefühlen nicht hilflos ausgeliefert, auch wenn es sich so anfühlen mag. Man kann da mit DBT ganz viel machen (Ablenkung, Stresstoleranz, VEIN AHA, entgegengesetztes Denken/Handeln). :)z

JGulexy


Das schlimme daran ist:

Ich weiß das ja alles. Kann's nur nicht richtig umsetzen. |-o

SMinaS?oun:dso


Weil Du nicht aus Deiner Komfortzone kommst (kommen willst).

Du gehst den Weg des geringsten Widerstands.

J"ulexy


So würde ich das nicht nennen.

Ich würde mich freuen, wenn es mir endlich besser gehen würde, wenn ich es endlich schaffen würde, gegen den ganzen Mist anzukämpfen.

SRinaSou]ndsxo


Was tust Du konkret dafuer?

Wo beisst Du Dich mal durch?

Juley, ich hab das alles durch. Aber es wird nicht besser wenn man seine Verhaltensmuster nicht aendert.

J;ulxey


Im Moment tue ich ehrlich gesagt nicht viel dafür, das stimmt schon... |-o

Jxulxey


Mir ist etwas eingefallen, das ich tue, und zwar immer und auch in den schlimmsten Zeiten: ich pflege meine zwischenmenschlichen Beziehungen (Freunde/Bekannte/Familie). Da hatte ich aber auch noch nie größere Probleme.

Flrau +Erdmä{nnchexn


War das eine ernst gemeinte Frage? Nein, ich meinte keine Rollenspiele oder soziales Kompetenztraining, sondern den Klinikalltag mit all seinen Facetten. Da gehören oft genug auch Konflikte dazu, dort lernt man das auszuhalten (Wut, Ärger) und damit umzugehen. Scheint dir neu zu sein?

Ich denke allerdings auch, dass es nicht gut geht, wenn du in diesem Zustand mit Menschen, die Hilfe brauchen, zusammen arbeitest. Zwischenmenschliche Konflikte wird es auch dort geben und wenn du dich so wenig unter Kontrolle hast, oje... Und dort wird wahrscheinlich auch nicht dauernd jemand sein, den du bei Problemen verschicken kannst.

Ich habe es verstanden, dass du keine Klinik mehr betreten möchtest und auch weiter nicht an dir arbeiten möchtest. Brauchst du ja auch nicht, deine Betreuer erledigen ja die unangenehmen Dinge für dich, wahrscheinlich auch noch in 20 Jahren... Es ist dein Leben, nur du könntest etwas verändern @:)

Ferauv Erdmä'nncxhen


War das eine ernst gemeinte Frage? Nein, ich meinte keine Rollenspiele oder soziales Kompetenztraining, sondern den Klinikalltag mit all seinen Facetten. Da gehören oft genug auch Konflikte dazu, dort lernt man das auszuhalten (Wut, Ärger) und damit umzugehen. Scheint dir neu zu sein?

Ich denke allerdings auch, dass es nicht gut geht, wenn du in diesem Zustand mit Menschen, die Hilfe brauchen, zusammen arbeitest. Zwischenmenschliche Konflikte wird es auch dort geben und wenn du dich so wenig unter Kontrolle hast, oje... Und dort wird wahrscheinlich auch nicht dauernd jemand sein, den du bei Problemen verschicken kannst.

Ich habe es verstanden, dass du keine Klinik mehr betreten möchtest und auch weiter nicht an dir arbeiten möchtest. Brauchst du ja auch nicht, deine Betreuer erledigen ja die unangenehmen Dinge für dich, wahrscheinlich auch noch in 20 Jahren... Es ist dein Leben, nur du könntest etwas verändern @:)

F*rau E`rdm%än nchexn


War das eine ernst gemeinte Frage? Nein, ich meinte keine Rollenspiele oder soziales Kompetenztraining, sondern den Klinikalltag mit all seinen Facetten. Da gehören oft genug auch Konflikte dazu, dort lernt man das auszuhalten (Wut, Ärger) und damit umzugehen. Scheint dir neu zu sein?

Ich denke allerdings auch, dass es nicht gut geht, wenn du in diesem Zustand mit Menschen, die Hilfe brauchen, zusammen arbeitest. Zwischenmenschliche Konflikte wird es auch dort geben und wenn du dich so wenig unter Kontrolle hast, oje... Und dort wird wahrscheinlich auch nicht dauernd jemand sein, den du bei Problemen verschicken kannst.

Ich habe es verstanden, dass du keine Klinik mehr betreten möchtest und auch weiter nicht an dir arbeiten möchtest. Brauchst du ja auch nicht, deine Betreuer erledigen ja die unangenehmen Dinge für dich, wahrscheinlich auch noch in 20 Jahren... Es ist dein Leben, nur du könntest etwas verändern @:)

EQhemalige_r Nutzwe9r (#Q32573x1)


Wenn sie nen neuen Termin ausmachen will hat sie aber erstmal Pech

SIE hat pech? Die einzige die Pech hat bist du. Du glaubst dich nicht wirklich das die nur auf dich gewartet haben? Wird auch noch andere Inzteressenten geben, die sich wesentlich mehr Engagement zeigen als du.

Aber zu glauben das die Frau dann Pech hat, bischen naiv oder? Die Welt dreht sich nicht nur um dich ...

FJrau iErdmä}nxnchen


Sorry, 2x zuviel |-o

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