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Juleys Chaosfaden

Jfulexy


Sorry sally, ich meinte Swanlake damit. @:)

s5all_y0


Ach so kein Problem ;-D @:)

J ulwey


Ich glaube, ich mache dem Chaos im Kopf jetzt ein Ende und gehe schlafen. @:)

Morgen Achtsamkeitsgruppe. Freu mich schon. Wirklich. :-D

ssaRllyx0


Dann schlafe gut und träume was schönes @:) :)*

J4uley


Gruppe war...komisch. Schon wieder 2 Neue. Ich mag so wechselnde Gruppen nicht. :|N Vor allem wenn man, wie heute, auch etwas persönlichere Sachen erzählen soll. Trotzdem hat's mir was gebracht. Nächste Woche findet es nochmal statt, dann auch 3 Wochen Sommerloch %:|

JCutlxey


Juhuuuuu gleich ist es 18 Uhr, da kann ich meinen Betreuer anrufen :)^

Vllt tut mir das gut... Ich hoffe es soooo!!!

F=raju Erdm:änxnchen


Was tut dir denn noch gut, außer Kontakt zu Betreuer, Beraterin, Gruppe usw.? Das Sommerloch könnte ein großes Problem werden, wenn du nichts anderes hast. Mach dir da frühzeitig Gedanken drüber, bevor es eskaliert. Du stehst doch jetzt schon dauernd unter Anspannung und es liest sich hier gerade so, als ob deine jetzige Beschäftigung allein aus diesen Terminen besteht %:| vielleicht wäre es ein Ziel, etwas dazuzuverdienen, damit du dir Hobbys leisten kannst?

J_ulexy


Ich treffe mich gern mit Freunden, was ich am WE auch tun werde :)^ Das tut mir auch gut!

vielleicht wäre es ein Ziel, etwas dazuzuverdienen, damit du dir Hobbys leisten kannst?

So einen "richtigen" Job soll ich momentan nicht machen, da es mich zu sehr unter Druck setzen würde.

J]ubley


So.... nachher hab ich "Notfalltermin" mit meinem Betreuer. Also Kaffee trinken ;-D Nee im Ernst, ich bin ganz froh darüber...

CPorVnflaSkes8x8*


Juley ich lese hier ja immer nur so still mit und melde mich wenig zu Wort, aber ich das hier versteh ich nicht:

So einen "richtigen" Job soll ich momentan nicht machen, da es mich zu sehr unter Druck setzen würde.

Natürlich kann einen ein Job unter Druck setzten oder sagen wir besser- man sich im Job selbst unter Druck setzen. Vir allem wenn man gut sein will und extrem auf eigene Leistung bestrebt ist. Mich setzt mein Job auch oft unter Druck. Aber ich selbst setze mich zu oft unter Druck, obwohl es keinen Grund gäbe. Denn ich liebe meine Arbeit und um mich herum sind alle zufrieden mit mir und dem was ich tu. Außer mir selbst, zweifelt niemand an mir. Im Gegenteil. Was ich dir damit sagen möchte- den Druck machst du dir vllt selbst. Jedoch wenn du (wie ich) einen Job hättest, dem du gerne nachgehst, mit Herz, Hand und Verstand, sähe das evtl. anders aus. Du könntest dir immer wieder klarmachen warum du den Job machst und dass du dich gar nicht unter Druck setzen musst.

Das jetzt ist doch kein Zustand. Kein Leben. Dein Leben besteht hauptsächlich aus Terminen mit deinem Betreuer, Ärzten, Gruppen...Das kanns doch nicht sein. Wofür stehst du auf? Worauf freust du dich? Ich freue mich zB auf die Arbeit und und auf die freie Zeit danach, die ich so viel mehr geniesen kann. Mich wundert es nicht, dass du oft am Abend/in der Nacht nicht schlafen kannst. Du lebst ja auch so planlos in den Tag ohne jegliche Aufgabe. Alltag. Wie soll man abends auch müde sein, wenn man sein Körper und Geist kaum beansprucht hat. Klar ist Therapie u.ä auch sehr anstrengend und macht sogar müde,aber man hat doch nicht jeden Tag jene Verpflichtungen. Ich mein wie alt bist du? Ü30? Ist das alles gewesen? Ich finde es traurig,dass du so gar kein klares Ziel hast und in den Tag lebst. Deswegen wäre so ein Job gar nicht verkehrt. Es zählt doch nun mal nicht was die anderen sagen und dir raten. Sie zeigen dir einen Weg aber welchen du nun gehst, liegt bei dir. Wenn du wirklich arbeiten willst,würdest du dir was suchen. Es muss kein 8Std Tag sein oder 40Std Woche. Aber so ein paar Std für den Anfang. Du bist doch gelernte Krankenschwester oder? Den Job hast du doch mal aus guten Grund erlernt, nicht? In der Branche gibt es doch so extrem viele Möglichkeiten. Man muss nicht in einer Notfallaufnahme oder überhaupt Krankenhaus arbeiten. Sogar was die Arbeitszeiten angeht, gibt es da sooo viele Möglichkeiten.

JRu/ley


Ich bin MTRA ;-)

Und ich hab mich halt früher nur durch den Job definiert, mein Leben war die Arbeit.... Egal wie es mir ging, ich war arbeiten. Bin sogar mit Fieber arbeiten gegangen. Und mit gerissenen Bändern im Handgelenk. Und mit Halskrause. Alles egal, hauptsache ich habe gearbeitet. Den Druck habe aber nicht nur ich mir gemacht, der wurde mir auch von außen gemacht. 40 Std.-Woche wäre ein Traum gewesen... %:|

Ich brauche/bräuchte jetzt eine Aufgabe/Arbeit, wo ich nicht mehr als ein paar Std/Woche arbeiten darf. Denn ich habs ja gesehen, als ich letztes Mal ehrenamtlich gearbeitet habe, da hab ich gleich wieder mit 8 Std.-Tagen angefangen. Da wussten meine Kollegen aber noch nichts von meinen Krankheiten. Als sie das dann rausgekriegt haben, durfte ich nur noch 2-3 Std. arbeiten.

Zudem bräuchte ich einen Job, wo ich auch mal ohne schlechtes Gewissen krank sein darf. Wo man nicht zu 100% auf mich angewiesen ist. Denn ich bin so ein Kandidat, der auf Arbeit mehr auf andere achtet, als auf sich selbst. Zu was das geführt hat, kann man in diesem Faden gut erkennen. Mein Körper hat irgendwann die Notbremse gezogen.

N3e@l-a


Hast du schon mal über eine Begleitung durch den IFD nachgedacht? Die begleiten mich zum Beispiel durch meine Ausbildung :)^ Die sind für "Leute wie uns" extra für sowas da ;-)

J%ulxey


Was ist der IFD?

J|ulKexy


Ah hab grad gegooglet. Ich darf aber eh höchstens einen 450€-Job machen, helfen die da auch, oder nur wenn man voll arbeitet?

(ich habe aber momentan nicht vor, einen 450€-Job zu machen. Erstmal Ehrenamt ausprobieren. Kann ja sein, dass ich nicht mal das schaffe)

wte#ih1nacbhtsstermnchenx3


Wie war dein Treffen? @:) Gern auch per PN :)_

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