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Juleys Chaosfaden

FRrau wEr8dmän"nVchen


Oh, habe es überlesen.

Ist auf jeden Fall sinnvoll, in dem Zustand nicht nach Hause zu gehen. Lass dich lieber verlegen und dann erst entlassen, wenn es dir besser geht.

Jtulejy


Hey Leute...

Ich denke, ich gehe nach Hause und gucke mal wie es so ist. Hab mich heute leider selbst verletzt. Und ich hab noch immer Suizidgedanken, aber ohne Handlungsimpulse. Muss ja wenn ich Zuhause bin wieder jeden Tag die Ärztin anrufen.

Noann7i77


Und warum willst du so instabil nach Hause? Welchen Sinn hat das?

E)hemaliger DNutze5r (#3255731x)


Damit es hier im selben Schema wie immer weiter gehen kann :=o

N-ann$ip7x7


Ja da wirst du leider recht haben.

E~hemaligver Nutz,erh (#3I25731x)


Ich hoffe einfach das die KK diesem Schauspiel irgendwann einen Riegel vorschiebt und sagt entweder richtige stationäre Therapie in einer gescheiten Klimik oder gar keine. Denn immer wieder düse putzigen 5 Tage bringen doch rein gar nichts. Sieht man dich jetzt wieder. Jetzt waren es 2x 5 Tage und was ist dabei rumgekommen außer wieder mal nur Kosten für die Allgemeinheit? Nix!

Stattdessen macht sie wieder genauso weiter wie bisher und ich verwette meinen Hintern drauf das sie dieses Jagr nochmal für 5 Tage "zur Erholung" (wie sie ja immer schreibt) Einchecken wird.

Es ist immer und immer wieder die selbe Leier hier!

w1eihnachtsnst0ernchxen3


Juley, ich bin auch dafür, dass du endlich mal da bleibst. Ich verstehe, dass man irgendwann diese Krankenhäuser von innen nicht mehr sehen kann, aber wir müssen ja ganz ehrlich sein: Stabiler wirst du gerade wirklich nicht.

J7ulexy


Auch wenn ich jetzt hier wieder eins drauf kriege: ich bin Zuhause. Länger als 7 Tage geht nun mal nicht als Borderliner auf dieser Station und auf eine andere Station bzw ins Bezirksklinikum gehe ich nicht, weil ich mich nicht einsperren lasse.

H'eym


Auch in den Bezirkskliniken gibt es offene Akutstationen.

Von einer bin ich nahezu begeistert. :-D

Ansonsten alles gute Juley. :)*

Evhemali-ger NAutzer (x#565974)


Ich verstehe, dass sich viele hier Sorgen um Juley machen und sie mit ihren Beiträgen wachrütteln wollen.

Aber letztlich ist Juley erwachsen und selbst für sich verantwortlich. Wenn sie nicht in eine Klinik möchte bzw. so wenig Bereitschaft zeigt, langfristig etwas an ihren Problemen zu ändern, ist das ihre Sache. Sie wird letztlich mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen leben müssen.

Wie heißt es so schön:

"You make your own decisions in life. You either live with them - or you die from them."

FKrau ESrd!män5ncvhen


Mir fehlen die Worte - nicht wegen meinen Vorschreibern sondern wegen dir Juley %-|

Da kann man ja schon auf deinen nächsten Beitrag warten, vermutlich wieder mit Sternchentext. :)=

Ich hoffe einfach das die KK diesem Schauspiel irgendwann einen Riegel vorschiebt und sagt entweder richtige stationäre Therapie in einer gescheiten Klimik oder gar keine. Denn immer wieder düse putzigen 5 Tage bringen doch rein gar nichts. Sieht man dich jetzt wieder. Jetzt waren es 2x 5 Tage und was ist dabei rumgekommen außer wieder mal nur Kosten für die Allgemeinheit? Nix!

Das denke ich mir auch schon länger. Und so wie es sich hier anhörte, ging es ihr vor den beiden letzten Aufenthalte besser. Bzw. lag der Fokus da noch bei den Schmerzen der Endometriose. Dann Klinik und nun Suizidgedanken und SV. Wahnsinnserfolg :(v

mXs9u2


Juley muss ein paar Tage zuhause durchhalten, dann darf sie wieder für eine Woche Urlaub in der Psychiatrie machen. Und so geht das Spielchen dann munter weiter.

Fnrau EHrdmäonnchen


So ist es. Verstehe auch nicht, wenn sie nicht in die Klinik geht, warum sie dann trotzdem diese unsinnigen Kurzauftenthalte macht, das widerspricht sich doch. Scheint ihr da anscheinend ziemlich gut zu gefallen, alles andere, was hingegen Sinn machen würde, wird abgelehnt.

B\la_ck9ro0sex19


Ich sag mal so entweder mit Willen einen Aufenthalt was zu verändern und an sich zu arbeiten. Aber mal so mal so paar Tage sinnlos. Da bringt rum jammern auch nichts kann man glatt Zuhause bleiben du bist ja nicht im Willen was zu ändern Sonden bemitleidest dich selber wie schlecht es Dir doch geht. Lösung : Krieg den Hintern hoch und änder dies bleib in der Klinik durgehend lern deim Leben im dem Griff zu kriegen du musst einfach durchhalten deine Therapie machen. Wenn du so weiter machst ändert sich im 10 Jahren immer noch nichts. Du wirst dich immer im Kreis drehen.

JIuEley


Ich werde hier jetzt nichts mehr über Klinikaufenthalte schreiben.

Heym da wo ich sicher hingekommen wäre (Bezirksklinikum) findet die Krisenintervention auf der Geschlossenen statt. 1 Woche rumsitzen ohne Gespräche & Therapien, dann wieder nach Hause.

Muss jetzt jeden Tag die Stationsärztin anrufen, wir werden sehen wie es weitergeht. Bzw ich werde es sehen.

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