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Juleys Chaosfaden

Jou}lexy


Ok... Ich habe kein altes Leben, da mein 1. Trauma sehr früh war. Ich kenne es also gar nicht anders...

E}hemaligerg Nutzer .(#57x3797)


:-( Das tut mir leid :-(

JMulxey


feeri :)_ @:)

Mir ist kalt, so entsetzlich kalt... %:|

Farau GErd\männCcxhen


Und jetzt? Geh heiß duschen, zieh dir was über?

J@u lxey


Hilft alles nicht. Nicht mal essen hat geholfen. Egal.

F8rauJ Er*dmänn1chexn


Nicht überdramatisieren. Es gibt schlimmeres ;-)

JLulexy


Ich kann über nix anderes mehr nachdenken als Klinik ja oder nein %:|

Einerseits wäre Klinik gut, aber eine hektische Akutstation? Ich weiß nicht, ob das momentan das Richtige ist. Ich überlege zu warten bis auf der offenen Station was frei wird. Das kann aber leider dauern.

Siilbexr


Ich habe furchtbare Angst vor einer richtigen Traumatherapie.

Hast du denn eine gute Traumastation in der Nähe (oder auch nicht in der Nähe, je nachdem, wie weit du fahren würdest)? Vielleicht eine, die Intervalltherapie anbietet? Die Intervalle sind, glaube ich, meist recht kurz und begonnen wird sowieso mit Stabilisierung. Kennst du so Sachen wie den inneren sicheren Ort oder die Tresorübung aus der DBT? Bzw. ich weiss gar nicht mehr, ob die dort Thema waren, ist zu lange her. ;-) Es wäre sinnvoll, sowas schon mal zu üben - die Tresorübung auch mit harmlosen Sachen, einfach, damit man sich einen für sich selbst passenden Ablauf einprägen kann und es sich stimmig anfühlt.

EhheRmaligmer Nhutzer( (#5L73x797)


Ich glaube, per Intervalltherapie wird das auch bei meiner Cousine laufen, der Beschreibung nach hab ich das so in Erinnerung, nur den Ausdruck hätte ich nicht mehr gewusst. Das klingt wirklich gut, dass erst stabilisiert wird. :)^

Ich kann über nix anderes mehr nachdenken als Klinik ja oder nein %:|

Juley

Hör doch am besten auf dein Bauchgefühl. Ich mach das immer so und meistens ist diese Entscheidung dann auch die richtige. :)z

F ra-u `Erdm{änHnchxen


Die offene Station wäre dann wohl wieder "deine" Station?

Du hast doch geschrieben, dass es dir heute so gut ging? Warum dann in die Klinik?

Ebhemal"iger Nutz^erM (#.55922H0)


Erstaunlich, dass hier immernoch Leute schreiben und Tipps geben..Versteht ihr es nicht? Sie will keine Hilfe..ihr habt alles getan, nichts bringt was!!!

Frau Erdmännchen, du hast dich schon mehrmals aus dem Faden hier verabschiedet und schreibst trotzdem immer wieder..WOZU? Sie möchte doch keine Hilfe..Sie möchte hier jeden Tag jammern..mal über dieses Wehwehchen, mal über die Essprobleme, mal über die Suizidgedanken..Wenn es jemandem wirklich soooo schlecht geht, dann ist er dankbar über jede Hilfe, dann wäre er längst in einer guten stationären Therapie!!! Alter, wenn ich tagtäglich so heftige Suizidgedanken habe, dann hätte ich doch Angst, dass das ausartet! Dann würde ich mir verdammt nochmal helfen lassen..

Das musste jetzt mal raus....

Shilbetr


Versteht ihr es nicht? Sie will keine Hilfe..

Das mag deine Meinung sein, andere sehen das vielleicht nicht so. ;-) ich finde es etwas seltsam, wenn in einem Faden (nicht nur von dir) so "Wahrheiten" propagiert werden - User X will das, User X ist so und so, versteht es endlich etc. Wie man das via Internet so gut erkennen kann, ist schon erstaunlich, so eine Menschenkenntnis hätte ich auch ganz gerne.

lToveabHle<x3


Danke Silber ]:D @:)

B'la%ckr2ose19


Ich denke schon das sie Hilfe brauch. Nur schafft sie es nicht allein aus den Teufelskreis zu kommen. Einerseits will sie Zuhause ihr Leben in den Griff kriegen anderseits schafft sie es nicht. Wenn man wirklich einiges mit sich rum trägt is es Belastung pur. Das man nicht die nötige Kraft jetz das Problem anzugehen sondern so weiter macht wie vorher aber so wird es nur schlimmer. Juley auch wenn du Angst vor einer Klinik hast das du eingesperrt wirst. Du brauchst Hilfe und zwar schnell. Ruf doch mal dein Betreuer an sag er soll mit dir in eine Klinik fahren das du auch konsequent bleibst und nicht wieder ein Rückzug machst. Ich denke du brauchst da eine sütze die dich an die Hand nimmt mit dir zusammen die Probleme angeht.

S[unflo;weKr_7x3


Naja, ich würde eher sagen: Da will und bruachst jemand Aufmerksamkeit und Versorgt-werden. Aber sobald es in echte Hilfe mit Eigenarbeit ausartet, läuft doch nix mehr.

Jemand, der wirklich Hilfe will, das "System" kennt: Der holt sie sich. Der gibt seine Angst zu, aber erkennt, dass man nicht ewig vor allem davonlaufen kann.

Dass Juley schon so viel durch hat, aber von den grundlegendsten Strategien keine Ahnung zu haben scheint, spricht doch Bände, wie sehr sie sich bislang auf Hilfe eingelassen hat.

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