» »

Juleys Chaosfaden

Ssunf$lMowerx_73


Und woran es grundsätzlich mangelt: Der Fähigkeit/Will/wasauchimmer plus der Erkenntnis, dass es halt schlechte Tage gibt. Das es mal hier und da zwickt. Es ist immer alles gleich Drama. Es sind die banalsten Dinge immer gleich absolut unaushaltbar. Vielleicht da mal an der EIGENEN Wahrnehmung und Bewertung ansetzen.

Bvlac!kro\se19


Ja sie nimmt keine Hilfe an. Aber man kann es ihr nur sagen ob sie was verändert liegt bei ihr da können wir alle uns noch den Mund fusselig reden. Wenn es so weiter geht wirds sich aber nichts verändern. Das sie hier nach Aufmerksamkeit schreit spricht dafür das sie jemanden brauch der ihr zur Seite steht sie hat wohl niemanden zum reden.

Bitte änder jetz was.!!!

Jeuli-Soynnxe_


Ich denke, wenn das ganze schon 8 Jahre geht, wird sich entweder nichts ändern, oder sie landet früher oder später wegen akuter Selbstgefährdung in der Geschlossenen. Alles andere ist ein hin und her ohne jede Änderung. Ich frage mich auch, wie lange es die Klinik noch mitmachen wird. Es wurden zwei Termine vorgeschlagen und beide abgelehnt. Irgendwann wird und kann sie niemand mehr ernst nehmen und dann könnte es zur Eskalation kommen.

J0ulexy


Silber, ich kenne Imaginationsübungen gegen Flashbacks und so. Aber gerade die Tresorübung geht bei mir gar nicht, die triggert mich. Aber ich habe die Bildschirmtechnik. Die ist besser für mich.

Frau Erdmännchen

Die offene Station wäre dann wohl wieder "deine" Station?

Nein eine andere. Auf "meine" Station darf ich doch nur tagesklinisch und das möchte ich nicht.

J>ulxey


Übrigens werde ich nicht in der Geschlossenen landen, mein Betreuer verhindert das schon so lange es noch geht!

J3uoliW-Son=nex_


Da wäre ich nicht so sicher. So suizidal wie du teilweise bist. Wenn dein Betreuer das verhindert und es passiert etwas, tja, dann hat er die A...karte.

Aber mach nur weiter, wie du möchtest. Es ist DEIN Leben.

Fmrau Er_dmänMnchxen


Naja, ich würde eher sagen: Da will und bruachst jemand Aufmerksamkeit und Versorgt-werden. Aber sobald es in echte Hilfe mit Eigenarbeit ausartet, läuft doch nix mehr.

Ganz genau. Wenn Klinik, dann nur "ihre" Station, wo sie weiß, dass sie genau das dort bekommt und nix tun braucht. Stationäre Therapie - niemals, da müsste sie ja versuchen, ihr Verhalten zu ändern.

Dass Juley schon so viel durch hat, aber von den grundlegendsten Strategien keine Ahnung zu haben scheint, spricht doch Bände, wie sehr sie sich bislang auf Hilfe eingelassen hat.

Ja, was ist mit Skill? Helfen alle nicht. Aber DBT nochmal machen? Nein, bloß nicht. Und wenn dann nur ein Modul.

Übrigens werde ich nicht in der Geschlossenen landen, mein Betreuer verhindert das schon so lange es noch geht!

Wie toll!!! :-X

Ich hatte übrigens auch mal eine Freundin, deren Verhalten in einigen Punkten ähnlich war. Heftigst suizidal und immer nur am Jammern, dass sie in "ihre" Klinik möchte. Ging aber nicht, also wurde sich auch auf keinerlei Therapie in der aktuellen Klinik eingelassen. Wenn sie mal einen schlechte Tag hatte - Drama hoch zehn. Sofort mussten alle Ärzte und Therapeuten und sonstige Ansprechpartner nur für sie da sein. Als ob die ganze Welt nur auf sie schaut. Naja, vielleicht liegt es daran, dass ich es nicht sein lassen kann, in diesem Faden zu schreiben.

BElaOckroyse1x9


Ich halt mich jetz raus werde nimmer schreiben Beträge werden ignoriert. Und nur auf die eingegangen die ihr passen. Naja wenn du dein Leben so weiterführen willst bitte.

Lange wird es aber nicht mehr gut gehen hier Aufmerksamkeit bekommst du auch nimmer lang. Du musst dich ändern nicht andere müssen sich dir anpassen trotzdem alles gute. *:)

J?uley


Da wäre ich nicht so sicher. So suizidal wie du teilweise bist. Wenn dein Betreuer das verhindert und es passiert etwas, tja, dann hat er die A...karte.

Glaub mir, der Mann kennt mich seit 8 Jahren (war früher Krankenpfleger in "meiner" Klinik), der weiß wann er mir glauben kann und wann nicht. Außerdem bin ich immer ehrlich zu ihm. Und wenn ich so total suizidal bin, gehe ich freiwillig in die Klinik, ich will doch noch lange nicht sterben!

J-uEley


Juley auch wenn du Angst vor einer Klinik hast das du eingesperrt wirst. Du brauchst Hilfe und zwar schnell. Ruf doch mal dein Betreuer an sag er soll mit dir in eine Klinik fahren das du auch konsequent bleibst und nicht wieder ein Rückzug machst. Ich denke du brauchst da eine sütze die dich an die Hand nimmt mit dir zusammen die Probleme angeht.

Das machen wir morgen. Heute möchte ich ihn mal nicht stören. Wir telefonieren morgen mit der Klinik und gucken ob noch ein Platz frei ist. Vorzugsweise natürlich auf der offenen Station.

J.ulri-S_onxne_


Ja immer verschieben und dann einen Rückzieher machen. Hauptsache, die Schreiberlinge, die dich aufrütteln wollen, sind still.

Mir wird das hier auch zu dumm und ich schließe mich Blackrose19 an. Jede Wette, wenn du viel Gegenwind bekommst, geht es dir auf einmal besser bis gut. Wenn dann alles tutti ist und alle dich in deinem Faden in Ruhe lassen, kommen die Wehwehchen wieder. Mal dies, mal jenes.

Bin dann auch mal raus, kümmere mich lieber um mein eigenes Leben als hier (leider) sinnlos versuchen, aufzubauen, Tipps zu geben, die sowieso in den Wind geschossen werden.

Schade, dass du dein Leben wegwirfst, Juley. *:)

J1ulexy


Ich bin nicht der Meinung, dass ich mein Leben wegwerfe.

Ich habe viel geschafft in den letzten Jahren. Und dass es mir jetzt so schlecht geht, dafür kann ich nun wirklich nichts. Wurde einfach zu heftig getriggert in der Klinik.

Aber ich habe auch keine Lust darauf, mein Leben in der Klinik zu verbringen. Deshalb bin ich so dagegen. Vor allem die Akutstationen, die tun mir nicht gut. Ich brauche eine ruhige Station, wo auch etwas mehr Therapie angeboten wird.

mGsn9x2


Ich glaube, dass du deinen Betreuer genausogut im Griff hast wie deine Lieblingsstation. Vielleicht fehlt ihm bereits der nötige Abstand zu dir.

Ansonsten lässt du ja keinen an dich rankommen, deshalb bezweifle ich das auch mit der Ehrlichkeit etwas.

F2rau E1r_dmännAchxen


Ich glaube, dass du deinen Betreuer genausogut im Griff hast wie deine Lieblingsstation. Vielleicht fehlt ihm bereits der nötige Abstand zu dir.

Das vermute ich auch :)^ Ich habe bei so einigen Beiträgen von Juley schon gedacht, dass er sich vermutlich nicht mehr genug abgrenzen kann.

Ich brauche eine ruhige Station, wo auch etwas mehr Therapie angeboten wird.

Und die nennt sich dann "deine" Station, wo du betüdelt wirst und selbst nix tun musst. Eine Woche Wellness in der Klinik bitte %-| Was anderes hältst du doch eh nicht durch bzw. fängst du garnicht erst an. Tu doch jetzt nicht so, als ob du ernsthaft in Erwägung ziehst, irgendwo anders hinzugehen und dann noch Therapie zu machen >:(

SMunflolwerx_73


Schließe mich an mit der Vermutung, dass das reale Umfeld auch zu wenig Abstand hat. Oder einfach mitspielt, weil sonst Drama herrscht und man das nicht riskieren will. Und ggf. eh annimmt, dass sich nichts mehr ändert.

Auf jeden Fall werden eine Menge Leute fein instrumentalisiert für NICHTS.

Ergänzend seh ich das Problem, dass alle neuen, belastenden/nicht gefallenden Erfahrungen jetzt weiter in die Liste der zu vermeidenden Trigger aufgenommen werden. Jetzt gehen best. Stationen nicht, weil die Klinik getriggert hat?

Mit allem Respekt:

Jemand, der über viele Monate geschlossen untergebracht war, war dies nicht grundlos. Eine so lange Unterbringung ist auch heute eher ungewöhnlich und spricht für die Schwere einer Erkrankung. Dass da im Vorfeld dann halt ggf. auch mal eine Fixierung nötig war in der schlimmsten Krise, ist durchaus nachvollziehbar. Es gibt halt die Behandlung, die aufgrund der Symptomatik erforderlich ist.

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH