» »

Juleys Chaosfaden

KNet5zerxin


:)D

Ja, aber ist das mit der SozPäd (für dich) dann gleichwertig einer ambulanten Therapie?

Hat sich denn für deine Beschwerden dadurch bisher etwas verbessert? ??? -

Aha. Ja, aber die Hallus gehen ja nicht weg...bzw. müßtest du therapeutisch dann eben mal die Ängste angehen, wenn du den Eindruck hast, sie sind die Ursache.

Kuetdzerixn


"Kann ich ehrlich gesagt gut nachvollziehen, dass du dann irgendwann keine Lust mehr hast, deine Zeit hier für andere zu "opfern", wenn du so behandelt wirst!"-

Ja erstaunlicherweise sind die 3 Wochen auch OHNE das Forum hier gut 'rumgegangen und es gibt ja noch so vieles anderes Interessantes im Internet... ;-D

KXetz(erixn


"man hat in dem Job halt soooo viele Möglichkeiten, kann mit Kindern oder Erwachsenen arbeiten, mit Behinderten, mit psychisch Kranken, usw usw..."-

Schon, aber das ist sicher auch anstrengend z.B. mit Behinderten, und man muß dafür selbst fit und stabil sein.

Und gerade mit psychisch Kranken arbeiten, wenn man da selbst Probleme hatte oder hat...?! :-/

K[etzexrin


"da ich ein paar Tage nach der OP stark suizidal wurde und sie mich in die Psychiatrie einweisen musste. Meine arme Freundin :-| Das tut mir heute noch leid, dass ich denen so viel Arbeit gemacht habe"-

Naja gut, wenn sie Ärztin ist, auch nicht speziell in diesem Fachbereich, war es doch sicher so, daß du Hilfe gebraucht hast, und wenn nötig, muß man dazu eben in die Psychiatrie.

Sie wollte dir bestimmt in allem helfen.

K#etz;erixn


"Wie gehts dir??"-

Es geht mir mal besser und mal schlechter (Depressionen...).

Aber bisher habe ich glücklicherweise in schlechten Stunden noch alleine die Kurve gekriegt.

Mit der Therapeutin waren die letzten Sitzungen von dem Thema "Familie" bestimmt.

Sie hat mir u.a. ein Buch zu diesem Thema empfohlen, das ich vor kurzem angefangen habe zu lesen. Es ist schmerzhaft, weil dadurch wieder eine ganze Menge "Mist" hochkommt und ich habe auch schon ein paar Mal beim Lesen ziemlich geweint. Ich kann aber noch nicht viel zu dem Buch sagen. Ich hoffe, es hilft mir in meinem "Verarbeitungsprozeß", in dem ich mich noch befinde, weiter.

JFu0ley


Ja, aber ist das mit der SozPäd (für dich) dann gleichwertig einer ambulanten Therapie?

Hat sich denn für deine Beschwerden dadurch bisher etwas verbessert? ??? -

Aha. Ja, aber die Hallus gehen ja nicht weg...bzw. müßtest du therapeutisch dann eben mal die Ängste angehen, wenn du den Eindruck hast, sie sind die Ursache.

Gute Frage, da ich amb. Verhaltenstherapie nicht kenne. Und das, was ich mit meiner SozPäd mache (seit ca. 3 Jahren übriges) ist genau das, was ich in meinen stat. Therapien in den Einzelgesprächen gemacht habe.

Manchmal verbesserte sich was, manchmal eher nicht... kann man nicht so konkret sagen. Aber ganz ehrlich: auch wenn ich oftmals keine Lust drauf habe, missen möchte ich diese Termine auch nicht!

Die Ängste werden frühestens in der Traumatherapie angegangen werden (können), da wird sich niemand ambulant dranwagen.

Und gerade mit psychisch Kranken arbeiten, wenn man da selbst Probleme hatte oder hat...?! :-/

Das kann auch positiv sein, sowohl für sich selbst als auch für die Patienten, vorausgesetzt natürlich man ist stabil und kann sich ausreichend abgrenzen. Ich kenne einige Leute, die gute Erfahrungen damit gemacht haben (nach psych. Krankheit dann Psychologie oder Soz. Arbeit studiert). Andersrum kenne ich es aber leider auch... am Montag ist der 2. Todestag einer mir gut bekannten Psychiatriekrankenschwester... sie kam leider nicht mit den Belastungen zurecht :°( :)-

Es geht mir mal besser und mal schlechter (Depressionen...).

Aber bisher habe ich glücklicherweise in schlechten Stunden noch alleine die Kurve gekriegt.

Mit der Therapeutin waren die letzten Sitzungen von dem Thema "Familie" bestimmt.

Sie hat mir u.a. ein Buch zu diesem Thema empfohlen, das ich vor kurzem angefangen habe zu lesen. Es ist schmerzhaft, weil dadurch wieder eine ganze Menge "Mist" hochkommt und ich habe auch schon ein paar Mal beim Lesen ziemlich geweint. Ich kann aber noch nicht viel zu dem Buch sagen. Ich hoffe, es hilft mir in meinem "Verarbeitungsprozeß", in dem ich mich noch befinde, weiter.

:°_ :)* :)* :)*

K(etzeXrin


:)D

Aha, und wann soll die Traumatherapie sein?-

Also mein Weg wäre das nicht.

Ich fand das in der Klinik schon ziemlich belastend, daß man zu seinen eigenen Problemen noch die Probleme von diversen Mitpatienten "hatte".

Ich habe auch gelesen, daß man für offizielle Prüfungen vom Amtsarzt ein Untersuchungsergebnis haben muß, daß man keine schweren körperlichen Erkrankungen, psychischen Störungen oder Süchte hat.

Da weiß ich nicht, wie die Leute, die du kennst das gemacht haben.

J=ulvey


Die Traumatherapie wird irgendwann nächstes Jahr sein.

Ich fand das in der Klinik schon ziemlich belastend, daß man zu seinen eigenen Problemen noch die Probleme von diversen Mitpatienten "hatte".

Das stimmt, das war für mich auch immer ziemlich schwierig, aber das Problem ist, dass es einfach zu riskant ist, das ambulant zu machen, ich weiß ja wie das beim letzten Mal ausgegangen ist, als wir diese Themen bearbeiten wollten.

Ich habe auch gelesen, daß man für offizielle Prüfungen vom Amtsarzt ein Untersuchungsergebnis haben muß, daß man keine schweren körperlichen Erkrankungen, psychischen Störungen oder Süchte hat.

":/ Wenn man aber stabil ist? Ich meine, das kann doch nicht sein, dass man dann ein Leben lang stigmatisiert wird, auch wenn man gelernt hat, mit seiner Störung umzugehen oder (bei anderen psych. Krankheiten) wieder gesund ist...? Ich werd mal bei Bekannten, die das studieren, nachfragen... ":/

KFeutzerixn


"Die Traumatherapie wird irgendwann nächstes Jahr sein."-

Und bis dahin passiert nichts mit den Ängsten bzw. dann auch den Halluzinationen etc.? %-| -

Nee, ich meinte das anders:

wenn man dann noch in dem Bereich arbeiten würde, hätte man das jeden Tag 8 Stunden lang, also die Probleme, Erkrankungen etc. der Patienten/Klienten.

K:etz_erixn


Ist "stabil sein" gleich "geheilt"?

Bzw. kann man in dem psychischen Bereich überhaupt von "vollständig geheilt sprechen"?

Ich meine, z.B. eine Persönlichkeitsstörung ist durch die Therapie dann bewältigbar, aber nicht "weg".

KzetzTerixn


Und der Amtsarzt wird bestimmt die Vorbefunde ein-/anfordern, die ja nunmal da sind.

Und den Amtsarzt bei der Untersuchung zu besch... bringt ja auch nichts.

J^ule:y


Und bis dahin passiert nichts mit den Ängsten bzw. dann auch den Halluzinationen etc.? %-| -

Nein wahrscheinlich nicht, ist ja in den letzten Jahren auch nix passiert damit... weil sich eben niemand ranwagt. Und Medis helfen bei mir ja nicht.

Ist "stabil sein" gleich "geheilt"?

Nein, das habe ich ja auch nicht gesagt.

Ich meine, z.B. eine Persönlichkeitsstörung ist durch die Therapie dann bewältigbar, aber nicht "weg".

Ich weiß, deswegen schrieb ich ja:

auch wenn man gelernt hat, mit seiner Störung umzugehen oder (bei anderen psych. Krankheiten) wieder gesund ist

Und es gibt durchaus Krankheiten, die vollständig verschwinden können, z.B. bestimmte Arten von Psychosen...

Wie gesagt, ich werde mal nachfragen, sowohl bei denen, die noch studieren (aber nicht krank sind) als auch bei denen, die trotz Krankheit studiert haben und auch schon fertig sind.

(ich kenne auch einige Leute, die trotz psych. Krankheit in der Krankenpflege arbeiten, und da braucht man auch eine ärztl. Bescheinigung über seine Gesundheit...)

Kqet^zxerin


Also für mich werden Psychosen nur unterdrückt durch Medikamente.-

"ich kenne auch einige Leute, die trotz psych. Krankheit in der Krankenpflege arbeiten, und da braucht man auch eine ärztl. Bescheinigung über seine Gesundheit..."-

Ist warscheinlich die Frage, welche psych. Krankheit die haben, also wie schwer die Erkrankung ist und ob die in Behandlung sind etc.. Aber komisch finde ich diese Situation schon.

KTe)tzeorixn


"Nein wahrscheinlich nicht, ist ja in den letzten Jahren auch nix passiert damit... weil sich eben niemand ranwagt."-

Wie hier schon gesagt, würde ich jeden Strohhalm auf Hilfe bzw. Verbesserung nutzen, also immer wieder es mit der ambulanten Therapie versuchen anzuleiern etc..

J(ulexy


Sorry, bin die nächsten Tage nicht da, bin seit letzter Nacht stationär :( (eigentlich "nur" SVV -> Notaufnahme, aber ich musste bleiben :-/ ) Hoffentlich bin ich in ein paar Tagen wieder draußen :(

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH