» »

Emetophobie (Brechangst), wie kann man sie bekämpfen?

dgie-lixlle hat die Diskussion gestartet


Hallo alle miteinander,

als ich mal wieder verzweifelt im Internet stöberte, habe ich mit Freude festgestellt, dass die Angst, unter der ich seit frühester Kindheit leide (seit ich 7 Jahre alt war), tatsächlich einen Namen hat- Emetophobie!

Da ich mich mittlerweile nicht mehr traue, meine Mitmenschen, Freunde und Verwandten um Rat und Hilfe zu bitten, möchte ich mich an Leidensgenossen aus den Kreisen des Forums wenden. Wie hat sich die Angst bei euch geäußert ? Habt ihr etwas dagegen machen können und wenn ja, was? Kennt ihr die Ursachen für diese Phobie, die leider oftmals nicht ernstgenommen und verspottet wird? Könnt ih mir sagen, was ich machen kann, um diese Phobie zu bekämpfen, die mein so Leben stark bestimmt?

Ich würde mich über jeden Tipp freuen!!

Liebe Grüße

Antworten
Adngeli6zer


Hi Lille... schau mal meinen Beitrag ein paar Zeilen unter deinem zu Emetophobie..

LG

Saskia

lQa+stEvexn


phobie und terminologie

hallo die-lille

ist deine angst vor dem erbrechen wirklich soooo stark, dass man von einer phobie sprechen kann ? ich meine: niemand erbricht gerne... ich erinnere mich, dass ich als kleines kind das erbrechen immer so lange wie nur möglich herausgezögert habe, egal wie schlecht es mir ging und obschon ich wusste, dass es nach dem erbrechen besser sein würde. und heute geht es mir nicht wesentlich anders. dennoch glaube ich nicht, dass ich unter enier emetophobie leide...

wann tritt bei dir diese angst auf ? nur wenn dir übel ist oder bereits beim essen ?

fg

NpemoU Nes@ciens Nxihil


Angst und Abneigung...

Abneigungen sind nichts allzu schlimmes, will man das Erbrechen verhindern, so muss dies nicht auf ein psychisches Problem hindeuten...

Jedoch, wenn man beginnt Nahrungsmittel zu meiden, weil "da ja was drin" sein könnte, wovon man krank wird, man kranke Personen meidet wie es nur geht und in ihrer Gegenwart die Luft anhält aus Angst, sich anzustecken, wenn man seinen Tagesablauf nach Dingen wie "ich weiss dass das blödsinn ist, aber wenn ich den türknauf jetzt rechts herum drehe muss ich vielleicht kotzen" ausrichtet, dann wirds wohl tatsächlich ne Phobie sein...

Inwieweit dies nun auf die Erstellerin zutrifft möge sie uns bitte mitteilen, schlicht das vorurteil "du magst das doch bloss nich, is doch normal" hat hier einfach nix zu suchen, jedenfalls tatsächlich kranken gegenüber nicht...

V}erencThen19x66


Hallöchen Leidsgenossen zum Thema " Emetophobie"

Ihr könnt Euch garnicht vorstellen wie erstaunt ich war als ich auf Eure Seiten zu diesem Thema gestoßen bin. Ich fass es garnicht. Immer hab ich gedacht ich bin die einzige auf dieser Welt, die sich mit sowas rumschlagen muß. Angst vor dem Erbrechen, das klingt eigendlich wie ein Witz. Aber die es betrifft werden wohl eines besseren belehrt. Ich bin jetzt 36 und habe das erstemal Angst gehabt als ich 17 war. Mein Problem ist, das ich, egal wohin ich in Urlaub fahre oder was für ´ne Feier ansteht, ins Kino gehe oder einfach nur zu ein paar Freunden mitgehen soll, ich jedesmal so aufgeregt bin, das ich erbrechen "könnte". Das Wort liegt auf "könnte" denn ich kann ja nicht mal. Ich strebe mich sosehr dagegen, das ich unzählige Tabletten nehme, wie zB. Faustan oder Vomex, nur um mich nicht zu übergeben, weil ich ja so ´ne panische Angst davor habe. Seit Jahren belüge ich Menschen oder Familienmitglieder und sag einfach " Sorry aber ich krieg dieses Jahr keinen Urlaub oder ich hab heut abend Kopfschmerzen und kann nicht mitgehen nur um nicht zu zeigen wie aufgeregt und kotzübel mir wieder ist. Und sitz ich wieder allein zuhause dann lieg ich flach und mich würgt´s 3 Stunden ab, heul mir die Seele aus dem Leib und frag mich, warum Gott mich so straft. Wie kann ich das abstellen, das ich immer so furchtbar, bis fast zum erbrechen, aufgeregt bin. Wochenlang habe ich dann ´ne Magenschleimhautentzündung und frag mich manchmal warum lebst du noch, wenn du das Leben doch sowieso nicht richtig geniesen kannst. Ich bin völlig eingeschränkt und denk immer, hoffentlich wird dir nicht schlecht. Organisch bin ich gesund und hab auch in meiner Kindheit nix böses erlebt. Hab einfach nur, wie meine Ärztin so schön sagt, einen nervösen Magen.

Ich wünsche allen betroffenen und nicht betroffenen das sie das Leben richtig geniesen können und vielleicht schreibt mir ja mal einer dem es so ähnlich geht wie mir. Würd mich freuen. Tschüßi und bis bald.

Verenchen1966

C|lakudgi8a(2x0)


Verenchen

Warum bist du noch nie auf die Idee gekommen einen Psychologen aufzusuchen? Angst ist eindeutig ein psychisches, kein körperliches Symptom. Und die wenigsten mit Angststörungen haben in ihrer Kindheit was eindeutig Schlimmes erlebt, fast alle fragen sich, warum sie damit scheinbar grundlos gestraft sind. Ich empfehle dir wirklich einen Psychotherapeuten aufzusuchen, ich bin mir sicher, dass er dir helfen kann.

PS: Der ständige Tablettenkonsum kann auch nur negativ für deine Magenschleimhaut sein.

MvaggZie Qsuinxn


Ich selber habe Emetophobie seit ca. 10 Jahren.

Falls sich jemand über dieses Thema informieren will, hier ein paar Seiten:

[[http://www.emetophobie.de]]

[[http://www.angsthasen.de]]

[[http://www.emetophobie.de.vu]]

[[http://www.emetophobia.org]]

S8onjta S%unflxower


Hallo einer Leidensgenossin!

Hallo Lille,

ich (30) leide selber seit 17 Jahren an Emetophobie. Es ging so weit, dass ich das Haus nicht mehr verlassen konnte, nicht mehr essen konnte,...

"Erst" seit 3 Jahren mache ich nun eine Therapie. Ganz am Anfang der Krankheit, mit 13, gab es mehrere Therapieversuche - allesamt ein schlechter SCherz. Ich wurde abgestempelt als "Magersüchtige mit erfinderischer Ausrede, weswegen sie nicht essen kann". Oder als "Faulpelz", weil ich ja so git in der Schule war und mich dort einfach wohl nur langweile, und deswegen nicht mehr hingehe.

Ich habe mich dann irgendwann selber aus dem Loch gekämpt; mit Hilfe der altbewährten Taktik "was nicht drin ist, kann nicht rauskommen". :-(

Einerseits hat dieses Vorgehen mir geholfen, mein Leben wieder einigermaßen in den Griff zu bekommen (Abi mit 26; danach Studienbeginn).

Gleichzeitig habe ich mir damit das größte Problem geschaffen: das Vermeidungsverhalten funktioniert hinsichtl. der Angst, aber ich bin halt nur begrenzt leistungsfähig. Wen man den ganzen Tag nix ist, und dann häufig auch nur einige wenige "sichere" Sachen... Ja, ich studiere und habe 2 Jobs, aber es ist eine endlose Jongliererei und Planerei.

Von den Einschränkungen ganz zu schweigen: kein Essengehen, keine Spontanaktivitäten, Probleme mit öffentl. Verkehrsmitteln, Panik sobald jemand ein wenig blass aussieht,...

Ich habe dann vor 3 Jahren eine Konfrontationstherapie gemacht; in der es v.a. darum ging, zu essen, rauszugehen und die Angst auszuhalten.

Es hat tatsächlich geholfen - leider nur kurzfristig. Als dannm der Studienstress kam, dieses "ich kann nicht fehlen, ich kann mir keine Panik erlauben", griff ich wieder zur Vermeidungstaktik.

Ich bin also immer noch in Therapie. Es gibt bei mir vermutl. einen klaren auslöser für die Phobie (traumatisches Erlebnis in insgesamt traumatischer Lebensphase). Jedenfalls tun sich bei mir teilweise Abgründe auf, wenn ich in der Therapie anfange, Gedanken, Befürchtungen etc. zu analysieren. :-(

Zwischendurch war ich so genervt von all dem, dass ich sogar bis zum Äußersten ging: dem Versuch, Erbrechen herbeizuführen. Unter Aufsicht meines THerapeuten. Hat leider nicht geklappt; Medikamentendosis war wohl zu niedrig, außer 3x ürgen akm nichts. Und da das Medikament nicht ohne ist, wollte mein Therapeut auch nicht so schnell nochmal die Verantworrtung übernehmen. Und er erforderte ja auch meinerseits den Mut, den richtigen Zeitpunkt,...

Geholfen hat's dennoch für eine Weile - weil ich plötzlich wusste, wie sich der Unterschied zwischen Panikübelkeit und tatsächlichem Brechreiz anfühlte.

Auch ich habe immer Medikamente gegen das Erbrechen dabei (MCP). Von einer Fast-Sucht bin ich mittlerweile aber bei einer Einahme von ca. 1x im Monat.

Ständige Magenprobleme kenne ich auch; auch ich habe den berühmten "empfindlichen Magen". Ist ja auch kein Wunder, wenn man ständig mit diesem Dauerpanikpegel lebt.

Habe lange Zeit auch Säureblocker genommen; zumindest phasenweise.

Bin da mittlerweile auch von weg; weiß mittlerweile recht gut, worauf ich bei m einem Magen zu achten habe. Und wenn er ganz schlimm gereizt ist, dann gibt's halt keinen Zitruskram, Tomaten etc. Führt zwar wiederum zu einer teilweisen Einschränkung beim Essen und noch mehr Unsicherhet, was denn nun "sicher" oder "gefährlich" ist. Aber ist besser, als diese ständige Medikamentenabhängigkeit.

In meinem Umfeld stoße ich auf ziemliches Unverständnis, was diese Phobie angeht. Keiner kann es nachvollziehen, und so richtig zu sagen "ich habe Angst zu kotzen" traue ich mich eh erst seit meinem THerapiebeginn vor 3 Jahren, als mein Therapeut mich ernst nahm unud nicht dumm guckte, "sowas gibt'S" sagte oder mich als verlogene Magersüchtige abstempelte.

Eine Freundin, die meine Panik hautnah mitbekommen hat als Mitbewohnerin meint nur, es sei lächerlich und ich würde, wenn ich die ANgst loswäre, ja eh wieder mit was Neuem kommen. Selber neigt sie aber zu Panikattacken mit Fokus auf Herz. Als ob mich ein Herzrasen, ungleichmäßiges Herzklopfen etc. schocken könnte! ;-)

Mein Freund meint, ich müsste nur mal richtig kotzen...

Fazit der ganzen langen Geschichte ist: dies Scheißangst bestimmt mein Leben. In allem, was ich mache, tue, denke, esse.

Manchmal bin ich echt an dem Punkt wo ich mich frage, wozu noch weiterkämpfen. Weil: eine Perspektive auf einen Job etc. habe ich SO nicht. :-(

Ich kann nur jedem raten: SUCHT SO SCHNELL WIE MÖGLICH HILFE!!! Und seid ehrlich, und wenn der Arzt / Psychologe dumm guckt: weitersuchen! Es gibt Leute, die einen zumindest ernst nehmen; auch wenn die Therapieansätze noch ein wenig kläglich sind (da sich die vielgerühmte Konfrontationstherapie, die sonst bei Phobien so hilfreich ist, weniger leicht umsetzen lässt bei Emetophobie).

Und ohne jetzt jemanden angreifen zu wollen: Die Leute, die meinen, niemand würde Erbrechen toll finden etc., sollten mal eine Woche mit einem richtigen Emetophobiker tauschen!

Ja, es mag albern klingen - aber es ist die Hölle. Und ich bin sonst ein verdammt rationaler Mensch, aber wenn es um diesen BEreich geht, gibt es bei mir nur noch den guten alten Fluchtinstinkt!

Sorry, dass es so lang geworden ist. Bin erst vor einier Zeit auf den Begriff Emetophobie gestoßen und traue mich erst so langsam, mal in solchen Foren vorbeizugucken!

Lieber Gruß an alle!

Sonja

HZelmif-x14


Hallo Leidensgenossen!

Ich bin erst 14 und hab seit einem Jahr ständige Übelkeit!

Ich war schon 1 1/2 Monate im Krankenhaus, aber es wurde nichts festgestellt! Mein Blut ist in Ordnung,Ultaschall war auch normal usw. Ich hab echt gedacht dass ich die einzige auf dieser Welt bin, Gott sei Dank nicht!!!

Ich esse weniger und am besten ohne Fett, damit ich nicht brechen muss.In den Ferien versuch ich allerdings mal "normal" zu essen und mir ist zwar am nächsten Tag schlechter als sonst, aber ich muss nie Brechen!!!Trotzdem, wenn die Schule wieder anfängt ess ich weniger, ich weiß auch, dass das bescheuert ist, aber ich hab Angst mich in der Schule zu übergeben!Vor 5 Jahren ist mir das nämlich passiert und seit dem hab ich Angst vorm kotzen!

Ich hab noch ein Problem, ich schmink mich z.B. nie mit was neuem!Es könnte ja sein dass ich deswegen kotzen muss........ Ich muss diese Angst überwinden,aber wie?Kann mir jemand nen Tipp geben?

Ich habe mich auch meinen Eltern anvertraut.Das ist gut so, die versuchen mir zu helfen. Mit meiner Kunsttherapeutin kann ich auch darüber reden...

Würd mich freun wenn sich jemand bei mir meldet! :-D

KgleinGAngeol23


//**^^^^~~~~**//////ich kann es garnicht glaub en das es menschen gibt die so fühlen wie ich es ist so schön endlich reden zu können und keiner denkt ich spinne ich leide schon seid 14 jahren unter dieser krankheit von der ich nicht mal wußte das es eine ist ich dachte immer ich spinne ich habe schon oft eine terapie gemacht aber nicht dewegen sondern wegen magersucht man sagte ich bin magersüchtig ich sagte nein ich habe einfach nur angst vorm essen man glaubte mir nicht aber man hat mich immer voher entlassen den diese art von terapi(ich weiß nicht wie das geschrieben wird ;-) )ich habe solche angst das ich nicht mal rausgehe ich bade 2bis3 mal am tag um bakterien vom mir zu waschen wenn jemand aus meiner familie krank ist sperre ich mich in mein zimmer ein und komme für mindesdens 3 tage nicht raus und das essen.......ich habe so eine verdammte scheiß angst zu essen weil ich denke danch gehts mit schlecht und ich muß kotzen ich esse nur morgens und sonst den ganzen tag nicht mehr auch kein wasser egal wie sehr ich durste ich hasse mich ich bin unglücklich ich kann keine bezihung fürhen ich geh nicht raus ich hoffe das ich hir freunde finde die mich verstehn ich bin 23 jahre und möchte endlich leben

K0leyi:nAngeYl23


Hi sonja ich habe dein Text gelesen bei mir ist es wie dir ich wurde auch immer wegen magersucht behandelt ich bin auch nicht gern zur schule gegangen auch jetzt ist alles schlimm bei mir es ist fast nicht mehr zu ertragen ich habe eine klinik gefunden die das behandelt aber sie ist privat und ich hoffe das ich glück habe und die kasse das übernimmt und helmi dir wollt ich sagen das es nicht verückt ist auch ich habe angst vor essen vorn neuen essen ich habe schon seit fast 14 jahen keine pommes mehr gegessen oder pizza oder cola getrunken ach es gibt so viel was ich nicht esse ich esse haupsächlich dinge die schnell vrdaut werden wie äpfel oder so was ich muß aber zusätzlich vitamine nehmen mein körper ist nicht meht im besten zustant dabei bin ich erst 23 ich hoffe das ich bald NIE MEHR ANST HABEN MUß

bma}ld 3 fRacheY mama


Endlich leuten den es genau so geht wie mir,ich dachte immer ich spinne,wurde nie ernst genommen.mir fällt grade ein stein vom herzen!Ich leide seit 11 jahren daran

KBleihnAn?gel2x3


Hi Liebe mama :-D wie ist das für dich wenn dir mal übel wird ??? Wegen der schwangerschaft ich suche mir hilfe aber das ist sehr schwer viele kliniken die das behandeln sind privat und die krankenkasse macht das nicht mit :°(

b{ald} 3 farchxe mama


Für mich ist das echt nicht einfach,war bei soooooooooooooooooooooo vielen Ärzten und hab therapie angefangen und nicht geholfen.Ich würde mir alles einbilden.In der ss naja es nervt voll alles,es macht mich total fertig!Ich ziehe mich dann zurück,gehe seltener raus,das ganze leben dreht sich nur um übelkeit und essen und alles!Und wie sieht es bei dir aus!Wusste echt nicht das es ne krankheit ist,klar viele Ärzte kennen sich damit nicht aus und behandeln deswegen falsch!

l6izzx92


ich hab auch auf einmal angst vorm übergeben,da ich vor 7 jahren mal abends brechen musst...bestimmt weil ich an dem tag nur plätzchen und abends ne bratwurst gegessen hab oder so...danach hatte ich zwar auch ein bisschen angst,aber als kind ist es ja normal...aber iwann hab ich wieder normal gegessen und hab auch nie ans übergeben denken müssen...aber dann sind wir umgezogen und hab mich hier,wo ich jetzt wohne,nicht wohl gefühlt...ich finds hier immer noch scheiße :-(...aber ich hatte hier vor 2 monaten voll stress mit mädels gehabt und seit dem ich diesen stress mit den mädels hatte,hab ich urplötzlich wieder angst vorm übergeben bekommen,weil mir abends manchmal auch schlecht war(vor hunger)...und jetzt hab ich voll angst davor und weis nicht warum...meine eltern meinen,das hängt mit den mädels zusammen...ich versteh es selber nicht warum ich angst davor habe,weil eig will ich die angst nicht haben,aber die ist einfach da...ich wünsch mir einfach wieder normal essen zu können und ohne diese angst!!...weil bis vor 2 monaten war noch alles normal und hab alles und teils auch viel gegessen,aber jetzt trau ich mich noch nicht mal mehr milchreis oder andere warme speisen zu essen :°( :°(...warum ist dir angst wieder da??...kennt ihr das olgahospital in stuttgart?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH