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Sich von Erziehung/ Verhaltensschema lösen,

L3iebesLXiesxchen


Eigentlich will ich ihm und damit uns helfen. Ich will, dass er glücklicher mit Baby und Ehe und mir ist, um sein Leben als so glücklich und shcön zu sehen, wie es ist /sein kann.

Das, was dich glücklich macht, muss ihn nicht gezwungener Maßen auch glücklich machen. Vielleicht stellt er sich sein Leben eben komplett anders vor, als du dir deines.

Entweder du kannst damit leben, oder du musst die Konsequenzen ziehen und dich trennen. Als Partnerin kannst du ihn nicht therapieren - schon gar nicht, wenn er nichts ändern möchte, da er doch zufrieden mit seinem Leben ist. :-/

A+pfelblxuete


Ich war ja auch völlig geschockt, dass mein Mann mit einem Gürtel geschlagen wurde. Als er mir das erzählte, hab ich natürlich versucht mir meinen Schock nicht anmerken zu lassen - war aber schwer. Mein Verhältnis zu seinem Vater ist von meiner Seite aus seitdem auch gekünstelt. Mein Mann findet das ganz normal. Das war noch 1989!!!

Versuche nicht, ihm Deine angemessenen Gefühlsreaktionen nicht anmerken zu lassen. Es ist ja wohl klar, daß man geschockt ist, wenn man hört, daß ein Kind mit einem Gürtel geschlagen wurde. Wenn Du ihm Deine gesunde Reaktion darauf nicht zeigst, dann hat er keine Chance, zu begreifen, daß es nicht OK ist, wie er als Kind behandelt wurde. Wenn Du ihm Deine Gefühle dazu zeigst, dann wird er vielleicht tatsächlich zum ersten Mal in seinem Leben eine Art "Anwalt" für das Kind, das er war, haben und so erst die Chance haben, daß sich seine unterdrückten Gefühle öffnen, so daß eine Veränderung stattfinden kann. Aber Du bist nicht dafür verantwortlich, ich denke nur, das wäre ein Weg, ihn zu öffnen.

Kqle:ico


Blitzkid

Es ist doch nur eine einzige Frage relevant. Will er sich ändern?

KMleizo


LiebesLieschen *:)

:)^

L7iebes;Lieischen


Kleio *:)

Ebenso :)^ ;-D

*Hohlhippenteller aufstelle*:=o

B.lit*zkxid


Das, was dich glücklich macht, muss ihn nicht gezwungener Maßen auch glücklich machen. Vielleicht stellt er sich sein Leben eben komplett anders vor, als du dir deines.

.... da er doch zufrieden mit seinem Leben ist.

Guter Satz. Das sehe ich ja ein, deshalb versuche ich die ganze "Öffnung" und "mach doch vielleicht ne Therapie" irgendwie sanft zu vollziehen. Das etwas nicht stimmt ist unbestritten, aber er ist eben NICHT zufrieden mit seinem Leben. Er meint das durchaus Ernst, wenn er sagt "ich kann nicht glücklich sein".

Wenn Du ihm Deine gesunde Reaktion darauf nicht zeigst, dann hat er keine Chance, zu begreifen, daß es nicht OK ist, wie er als Kind behandelt wurde.

Ja, du hast Recht. Im Nachhinein betrachtet, war Schweigen echt nicht richtig. Das hat ja dann wie Akzeptanz ausgesehen. Vor allem, weil in seinem Kopf seine Eltern nichts falsch machten (er bezog die Prügel ausschließlich für schlechte Noten oder Lügen)...Ok, ich werd versuchen in Zukunft bestimmt, aber nicht hysterisch zu reagieren. Danke Apfelbluete.

Kleio: ich hab ja schon gesagt, dass er sich ändern will. Er hat mal (seit er halt wieder da ist) gesagt, er strebe immer danach ein besserer Mensch zu sein und er wolle sich ändern. Ich will ja auch was ändern. Wir haben in Russland mit seiner Schwester fast Therapie-artige Gespräche geführt und er weiß und hat erkannt, dass er sich ändern muss und möchte, weil sie ihm eben sagen konnte, wie ihre Ehe fast ein Jahrzehnt schlecht war, wegen ihrem Familienhintergrund.

LiebesLieschen: was ist ein Hohlhippenteller?

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