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Gleichgültigkeit gegenüber Freunden

H.elxenT


@ Gras-Halm

ann muss nur etwas schief laufen, und sei es eine noch so kleine Sache - und schon ist die Person "weg" für mich, weg aus meinem Leben, sie ist mir egal geworden...

Vll. steckst Du auch in der Mühle, in der ich drin bin. Die meisten Leute, die ich kenne, kann man nicht direkt kritisieren, weil sie sonst ausflippen. Man packt sie mit Samthandschuhen an, vll. hat man zu Hause auch nie gelernt konstruktiv zu streiten, man weiß nicht wie man sein Unbehagen zum Ausdruck bringen soll. De facto, wenn man nichts sagt, wird man so lange überfahren, bis der Laden zusammenbricht. Bedürfnisse anzumelden ist unheimlich wichtig. Die wenigstens fragen mal nach.

Ich würd einfach sagen, versuchen/lernen in kleinen Schritten den leuten es nahezulegen, wenn sie die eigenen Grenzen überschritten haben, oder es unangenhm wird. Bei den Pingeligen hilft manchmal es ironisch/humorvoll zu verpacken.

Streit zeigt, daß es gedanklicher Austausch stattfindet, was krisenerprobt ist, wird erst wirklich innig-so bescheuert es klingt, aber auch Streit kann Nähe erzeugen, wenn man eine gemeinsame Kultuzr dafür entwickelt hat.

Leider nehmen mich diese Ärgernisse mit Freunden und Partner zu sehr mit. Das ist einer der Nachteile, wenn man depressiv ist. Vll ändert sich das, wenn ich auch mehr Streitkultur entwickelt habe und es lockerer nehmen kann, wenn meine Freundin Mist baut.

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