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Bin ich dadurch ein böser Mensch?

-`Llux-


Früher als Kind spielte ich mit einer Katze, und ich bildete mir ein ich könnte zaubern. Ich nahm die Katze und schaute ihr in die Augen sprach irgendeinen erfundenen Zauberspruch und band ihr eine Leine um. Dann mußte ich weg und ich vergaß die Katze. Am nächsten morgen kam mein Opa mit der Katze. Sie war Tot. Das merkwürdige daran war das sie nicht einfach da lag sondern wie eine Katze die während des laufens einfach eingefroren war. Genauso wie ich sie verlassen hatte als sie noch lebte.

Die ganzen Jahre dachte ich immer wenn ich eine Katze sah, auch später als ich erwachsen war, das alle Katzen wissen was ich diese Katze auf dem Gewissen hätte. Bis ich selber eine eigene Katzen hatte. Und - es war alles nur eine blöde Einbildung.

-LLu;-


P.S bezug zum schlechten Gewissen.

pihooebethDew$itcxh


Daniel

wenn du meinst das nur Helden licht bringen dann irrst du dich. Licht bringt eine Person die ein einfühlsames Wesen hat.

LG

phoebe

dqerKJatrin


Daniel

War es eine Strafe Gottes ??

War es nicht.

Ich weiß nicht, woran und wie Du genau glaubst, aber ich sage: Gott straft nicht, nicht hier. Das tun die Menschen. Untereinander und an sich selbst. Gott ist gut. Du hast hier Verständnis gefunden; Du wirst noch mehr finden. Sei Du auch einfach gut. Denk nach vorn, nicht in die Vergangenheit. Wäge nicht ab, und rechne nicht irgendetwas gegeneinander auf.

Lebe so, als würdest Du heute damit anfangen.

Ich wünsche Dir dabei alles Gute!

DsanielB CH


Re: Lu

Hallo,

du hast das Gefühl das noch mehr in diese Richtung gellaufen ist? Wie meinst du das? Glaubst du ich habe noch mehreren Kindern Leid zu gefügt? Nein, Lu, nein, habe ich nicht. Dafür lebe ich zu lange in einem kontroliertem Leben. Meine Gefühle lass ich nicht so leicht ihren freien Lauf.

Ja, lu, ich weiss was ich den Kindern antuhen könnte. Welche Auswirkungen auf sie habe wird. Dafür habe ich zu gut gelesen. Zuletzt lass ich Aufschrei. Ein erschüternes Buch. Diese Geschichte zeigte mir wie wichtig es ist ständig meine Gefühle zu kontrolieren.

Ich liebe diese Kinder als währen es meine Eigenen. Es ist keine verbotene oder schmutzige Liebe. Einfach nur Liebe. Hier bin ich sehr sicher das dieses Gefühl stimmt. Auch hier lass ich einiges darüber.

Ich habe ein Gewissen, lu, ein sehr starkes. Kann nicht einmal eine Spinne töten ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Das Gewissen ist immer da.

Anderer Grund? Das verstehe ich nicht.

DDa#nieTl CH


Re: phoebethewich

Du glaubst, ich sein ein einfühlsames Wesen ??? Ich bin sehr sensibel, ja schon, nur die Tat spricht aber was anderes.

D)aniXel CiH


Re: derKatrin

Ich gebe mir viel Mühe gut zu sein. Anders als an meinem Körper arbeite ich ständig an dem Charakter.

Nach vorne sehen? Ich versuche es, aber immer und immer wieder meldet sich die Angst zurück. Egal was ich tue, sie ist ständig mein Begleiter. Die Reue scheint nie zu ruhen.

Ich hasse dieses Gefühl, ich hasse mich und ich hasse mein Leben. Es saugt mich auf, verschlingt alles, zurück bleiben nur Fragen ohne Antworten. Ein Leere ohne Sinn. Was mache ich nur falsch ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??

pDhoebetNh-ewitxch


Daniel

Du machst überhaupt nichts falsch. Du schaffst

es nur nicht alleine aus deinem Gefühlchaos heraus-

zukommen. Ich habe es damals auch nicht alleine

geschafft und habe deswegen Therapien gemacht.

Such dir auch einen Therapeuten. Du bist sehr zerrissen

und der Therapeut kann mit dir daran arbeiten dich

Stück für Stück wieder zusammen zu sezten.

LG

phoebe

Cxhe


Daniel,

Ja, ich brauche Hilfe, das habt ihr alle Recht. Nur wo? Wem kann ich vertrauen? Werde die auch so wie ihr reagieren? Mich ernst nehmen? Oder werde ich ausgelacht oder in einer Klinik eingesperrt??

Du suchst Dir einen Therapeuten aus, dem Du Dein Problem schilderst. Du wirst schnell spüren, daß er Dich ernst nimmt. Im Ausnahmefall, wenn "die Chemie nicht stimmt", suchst Du einen anderen auf. Vielleicht lenkst Du den Schwerpunkt weniger auf Deine Ängste, Daß Du die Kontrolle verlieren könntest und stattdessen mehr auf Deine ersten 10 Lebensjahre. Ich denke, das ist wichtiger. In eine Klinik wirst Du "gesperrt", wenn Du als akut selbstmordgefährdet eingestuft wirst oder bei Dir eine konkrete Gefahr für andere angenommen werden muß. Daß Du seitdem niemandem etwas zuleide getan hast, spricht dagegen.

Was ist an mir so besonders? Ein Mensch der anderen Schmerzen verursachte.

Darauf hab ich Dir mehrmals geantwortet und die anderen auch schon: Das Besondere an Dir ist, daß Du Dir so viele Gedanken um Dein Tun und Fühlen machst, Du scheinst sehr verantwortungsvoll zu sein.

Die Schicksalsschläge, die Dich trafen, sieh sie nicht als Strafe. Ich glaube an keinen Gott und keine Vorhersehung. Die ganze Sippe einiger mächtiger Politiker wäre längst dahingerafft samt ihnen selbst, gäbe es einen gerecht strafenden Gott, dessen Strafen hier auf Erden auferlegt werden.

Du hattest noch Gelegenheit, mit Deiner Schwester zu sprechen. Hast mit dem Freund, der sich später das Leben nahm, noch eine schöne Wanderung gehabt. Vielleicht ein Geschenk an Dich, bevor er für immer ging ? Vielleicht wirst Du darum still beneidet, noch mal mit Ihm vertraut unterwegs gewesen zu sein. Und er hat Dich dazu auserwählt, weil er Dich mochte… einen "schlechten" Menschen ?

Che, wie kann ich mich als guter Mensch sehen obwohl ich so was tat?? Versuche Menschen heute zu helfen. Sei es nur um einfach nur zuzuhören. Es spielt aber keine Rolle was ich tue, ich fühle mich nicht als guter Mensch.

Gegenfrage: Was ist ein "guter Mensch", und wer hätte Anspruch auf diesen Titel ? Ich denke, auch Gandhi und Mutter Teresa haben in ihrer Kindheit manches getan, was Du als "schlecht" ansehen würdest.

Daniel, ich wünsche Dir die Kraft, das alles jetzt anzugehen. Der Lohn wird ein Leben sein mit weniger Sorgen und mit mehr Freude.

Geh diesen Weg, auch wenn es schwer fällt. Wir alle hier wünschen Dir dazu den Mut und die Ausdauer.

Und melde Dich wieder, bitte.

D]an9iel~ CH


Warum sind wir so??

Hallo zusammen,

als erstes Danke schön an alle die hier antworten. Werde zu einer Therapeutin gehen um mehr über mich und diese Gefühl herauszufinden. Die letzte Woche war nicht einfach für mich. Dauern hatte ich Magenschmerzen. Konnte mich nicht auf die Arbeit richtig Konzentrieren.

Am Sonntag stellt ich mich dieser Angst. Die ganze Wohnung liess ich dunkel. Kann mich gut nur auf ein Gefühl oder Thema einstellen. Lag im Bett und liss mich einfach fallen. Ich sah schmerzen, grosse schmerzen und merkwürdige Bilder. Zitterte am ganzen Leib, mir war kalt obwohl ich schwizte. Ass und trank fast nichts. Irgendwas ist noch in mir. Es ist nicht nur der Scham und die Angst vor dem was ich getahn habe, nein, noch was anderes ist da. Wen es nicht stimmt, was durchaus auch möglich ist, so redete ich es mir in den Jahren ein?

Ihr müsst wissen, dass ich mich sehr für Psychologie und die Menschen interessiere. Schon immer. Beobachte sie gerne, natürlich nur an öffentlichen Plätzen nicht anders wo. So was könnte ich nicht. Überlege was hintern den Namen und Gesichtern ist. Versteht mich nicht falsch, es kein Spiel oder Vergnügen, nein, einfach nur verstäntniss. Wir leben in der Welt in der vieles Geschiet. Mehr als wir wollen oder wünschen. Frauen und Kinder weden geschlagen, Menschen flüchten in ein andere Welt. Wir Lügen und Betrügen wie es uns gefällt. Warum?? Ich begegne Menschen die Leiden, manche mehr, manche weniger. Es sind nicht grosse Probleme von mir aus gesehen, nein, aber es sind sehr grosse Probleme für diese Menschen. Warum nehmen wir uns nicht die Zeit sie besser zu verstehen? Haben wir Angst davon? Oder sind unsere Persönliche Interessen wichtiger als das Befinden der anderern? Sehr wahrscheinlich beides und noch mehr anderer Gründe.

Ich kenne drei Kinder. Die zweit ältesten verhunger. Nicht an Essen oder Trinken, nicht an Wohlstand und Reichtum, nein, sie habe davon mehr als genug. Nein, sie verhungern an Liebe und Zuneigung. Das zweitälteste, damals war sich sieben Jahre alt, dürfte ich eine Abend hüten. Man sagte mir, sie kämme gut alleine zurecht. Sie hat ihren PC. Doch das wollte ich nicht, allso beschäftigen wir uns gemeinsam. Sie lass mir eine Geschichte vor und spielten Memory. Sie spang und hüpfte umher, lachte und tobte. War überrscht von dieser Reaktion und tat sie als normal nieder. Tage später vernahm sie das ich vor zog, nicht weit aber aus diesem Haus. Sie verschwand daraufhin leise in ihr Zimmer. Ihr Grossmutter ging zu ihr. Wie ich erfuhr weinte das kleine Mädchen well ich ging. Sie glaubte mich verlieren zu müssen. Später fragte micht das Mädchen, ich dürfen sie auf gar keinen Fall vergessen. Ich verstand es nicht, das einzige was ich ihr anbot war einfach nur meine Zeit. Ich weiss zuwenig über interessante Dinge oder Themen. Aber, ich teile gerne meine Zeit mit einem anderen Menschen. Was ich aber nicht verstehe ist, dass wieso und warum? Genau so gleich wie ich nicht verstehen kan was mit mir damals geschah?

Muss aber auch vorsichtig sein. In der letzten Zeit lass ich zuviel Psychologie. Besonders nach Aufschrei hatte ich sehr Mühe. Man kann eine Menschen so lange einreden das er schlecht ist das er es nach einer Zeit auch daran glaubt. Kann man es auch selber einreden?

Kann sehr schlecht einschlafen weill ich über den Tag noch nachdenke und das was ich erlebt habe. Eine Freudinn fragte mich vor kurzem: wo ist die Jugendliche Unbefangenheit? Wo die Lockerheit? Wo sind diese Dinge bei dir? Das einzige was ich dazu geantwortet habe war: ich hatte sie nie. Keine Anhung warum. Kann es sein, das mein Drang zur Aufklärung in Bücher mich irregeleitet hat? Nahm ich es zu ernst was dort stand? Ich nehme viele Dinge zu ernst, dass weiss ich, aber auch hier, warum?

Habt alle eine schöne Woche und danke das ich schreiben darf.

DanielCH

Cxhe


Daniel,

"Aufschrei" hab ich vor vielen Jahren gelesen, als meine Frau grad ihr Psychologiestudium beendet hatte.

Es hat mich sehr tief berührt - diese Welt der familiären Gewalt und diese, davon hervorgerufene Art von seelischer Verletzung kannte ich vorher nicht.

Daniel, gut möglich, daß Du auch ohne professionelle Hilfe Dein Leben weiterführen kannst. Aber mit hilfe kann es eine neue, Dir unbekannte, aber wohl bewußte Qualität erhalten...

Ich wünsche Dir alle Hilfe, die Du benötigst.

Ach, und mußt Dich nicht bedanken, "daß Du schreiben darfst". Das ist kein Privileg.

Andersdrum möcht ich sagen: Danke, daß Du schreibst!

D,anielC CxH


Der Weg beginnt mit Angst!!!

Hallo,

habe mich für eine Therapie angemolden. Spüre grosse Angst dabei. Wir sie oder er verstehen? Kann sie oder er mir helfen eine neuen Weg zu zeigen? Ich weiss es nicht.

Heute abend erzählte ich meiner besten Freundinn mein Problem. Hatte Angst dabei, wusste nicht ob sie einfach autsteht und geht. Sie blieb aber sitzen und versuchte mich auzuheitern. Hatte heute faste den ganzen Nachmittag schlimme Bauchschmerzen. Am Abend zitterte und froh ich wieder obwohl es heiss war. Mein Blutdruck ist viel zu hoch, machen mir sehr sorgen darüber. Obwohl ich Medikamente

dagegen nehme ist er manchmal einfach zu hoch.

Am Mittag ass ich wierder mal etwas. Poulett mit Salat. Nur mit Mühe blieb es auch im Magen. Habe Angst. Die letzten Jahre mit grosser Kontrolle zu leben war nicht einfach. Liebe, Wut und auch andere Gefühle gestatte ich mir nicht. Verständniss und Fürsorge dagegen schon. Meine Freundinn hat sehr schöne Dinge über mich gesagt, aber ich konnte nicht aufhören schlecht über mich zu denken. Es geht noch nicht.

Immer und immer wieder kehren meine Gedanken zurück an jenne Stunde der Tat. Noch immer ist es mir unbegreiflich warum und wieso. Fühle mich einfach richtig wen ich leide. Sehe Filme oder lese Bücher über Drama's die meine Gefühle immer wieder berühren und auflammen. Warum tuhe ich mir das an? Ich weiss das es noch in mir ist. Es lauert und wartet auf eine Gelegenheit meiner Schwäche. Muss immer aufpassen und ständig meine Gefühle kontrollieren. Nur so habe ich noch Vertauen in mich. Ich hasse es. Wünsche mein Herz nicht mehr zu haben. Schlafen einfach nur schlafen. Ruhe. Leider gibt mir die Einsamkeit keine Kraft mehr. Ich liebe die Einsamkeit. Sie ist mein bester Freund, schon immer.

Viel rede ich mit mir selber und lasse mein Taten noch einmal revü passen. Versuche ständig zu verbessern. Ich will nicht wütend sein oder verliebt. So was macht mich schwach und erfordert grosse Kontrolle das ich niemanden verletze. Doch woher kann ich die Kraft dafür noch nehmen?

Das Monster sitz in meinem Verstand und grinsst mich an. Es wartet bis die Tür zu schwach ist und es raus kann. Ich will es nicht, muss es mit allen Mitteln verhindern. Muss mich schlecht fühle und mich hassen damit es mir immer bewusst ist. Ich hasse es, hasse mich. Warum tat ich es? Kann es mich noch immer Kontrollieren und überraschen? Ja, es kann, das glaube ich.

Der Weg ist eingeschlagen, kann nicht mehr zurück. Ich bette zu Gott das es mal ein Ende nimmt. Wird es ein Ende nehmen?

Crh5e


Hallo, Daniel,

Wir sie oder er verstehen? Kann sie oder er mir helfen eine neuen Weg zu zeigen? Ich weiss es nicht.

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Ich glaube es ganz sicher. Dazu sind diese Leute ausgebildet. Du wirst vielleicht eine gewisse Distanz spüren – laß Dich dadurch nicht verunsichern – damit schützt der Therapeut sich selbst und bleibt objektiv.

Sicher wirst Du vom Therapeuten ähnliche Rückmeldungen bekommen wie hier. Und das wird Dir bestätigen, daß Du kein schlechter Mensch bist.

Diese Monster, wie Du es beschreibst – es hat auf Dauer kein Wohnrecht bei Dir, das wird es schon noch einsehen. Es wird sich nicht mehr wohlfühlen in Dir und verschwinden, wenn Du zu Dir selbst gefunden hast.

Hab Mut.

Ich grüße Dich

Loaus|inc{hexn


Hallo zusammen!

Vor ein paar Jahren beschäftigten mich auch so viele Fragen, ich konnte nicht mehr schlafen (2 Jahre hielt dies an), da mein Kopf nicht mehr aufhörte zu denken, zu grübbeln. Ich gab mir für Vieles die Schuld. Ich hatte oft das Gefühl, die Welt nicht mehr zu verstehen und mein Leben ging allmählich den Bach hinunter. Ich hatte ständig Magenschmerzen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit. Alles Schöne verneinte ich, wie z.B. Freundschaften, Liebe, Geborgenheit, bis ich an den Punkt ankam wo ich wie ein Häufchen Elend nur noch still in der Ecke saß. Ich wurde immer stiller und stiller. Stille war meine Art der Geborgenheit und Liebe.

Ich suchte mir einen Therapeuten der mich aufpäppelte. Dieses geht auch nicht von heute auf morgen. Da wurde mir aufgezeigt, dass ich verlernt habe zu leben. Das Leben zieht an mir vorbei, ich nahm nicht mehr teil daran. Ich strafte mich selbst für Vergangenes. Ich aß kaum etwas, übergab mich jeden Tag nach dem Aufstehen, redete mir auch immer ein ein schlechter Mensch zu sein. Es kam so weit, je schlechter es mir ging, desto besser ging es meinem Verstand.

Heute geht es mir sehr gut, natürlich falle ich ab und zu in mein altes Gedankenmuster zurück, aber es lohnt sich immer daran zu arbeiten. Ich tue es für mich, weil ich mir heute wichtig bin. Der Schmerz in meinem Magen, war der Hilfeschrei meiner Seele. Sie kann ohne Liebe nicht leben, wie ein Kind das sterben würde ohne Liebe. Ich habe mir selbst vergeben und höre mehr in mein Inneres, ich nehme meine Signale meines Körpers heute wahr. Eigenliebe ist auch etwas ganz wichtiges für mich. Heute kann ich sagen, ja ich liebe mich und sorge dafür, dass ich gesund werde/bleibe. Das ist mein Weg, den ich lange suchte. Wir alle sind einzigartig, mit all unseren Fehlern. Fehler macht man einfach, gehört zum Lernprozess des Lebens. So sind meine Erklärungen für mich.

Ich wünsch dir viel Kraft, dass du voran kommst! Du schaffst es!!!

Liebe Grüße

cSurrxl


@Lu

Also so 100% stimme ich nicht mit Dir überein, dass der Mensch immer nur Produkt seiner Umwelt ist, denn sonst wären wir keine eigenständig denkenden Menschen und niemand könnte sich weiterentwickeln. Also, ich jedenfalls weigere mich, das so zu sehen...

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