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Bin ich dadurch ein böser Mensch?

D{ani~e]l xCH


Leere!!

Hallo zusammen,

heute hatte ich mal wieder auf der Arbeit was zu tun. Dadurch ging es mir auch besser. Sobald ich aber zu hause bin, allein, so entsteht in mir eine grosse Leere. Mag mein Blutdruck nicht mehr messen, weiss es ja auch so das er zu hoch ist. Seit ich darüber schreibe und auch mit einer guten Freundinn geredet habe, weiss ich nicht mehr wer ich bin. Am liebsten sitze ich und starre vor mir hin. Fühle mich noch immer sehr müde. Am Mittag hatte ich wieder Bauchschmerzen, kaum habe ich nichts zu tun und sitze einfach nur so rum sind die Schmerzen wieder da. Eine grosse Leere.

Lausinchen,

du schreibst das du wieder gelernt hast zu leben. Weiss nicht ob in mir noch genügend Kraft ist für diesen Weg. Wo könnte die Kraft herkommen die mir fehlt? Bissher habe ich es vermiden mich zu öffnen, jemand anders in mein Leben eintreten zu lassen. Fehel mache wir, ja, nur, bei ein paar Fehlern muss jeder sein eigenen Konsequenzen ziehen. Er muss sich bewusst werder was geschehen ist und das man fähig ist so was zu machen. Wenn er das nicht kann wie kann er dann aufrichtig Menschen vertrauen geben? Wie kann er sich selber vertrauen?

Che,

jedes Tun, jedes Wort das wie machen oder sagen ist ein bestantteil unseres Wesen. Mein Monster gehört zu mir, es ist ein Teil meines Wesen. Wenn nicht, woher kan ich wissen was ein teill von mir ist und was nicht? Wir Impfen uns damit unser Körper sich darauf vorbereiten kann, damit diese Krankehit nicht ausbrechen kann. Ich schütze die anderen damit, dass ich mich als ein schlechter Mensch sehe. So ist es mir möglich eine starke abwehr aufzubauen. Leider ist dafür keine Kraft mehr vorhanden. Sonst würde ich nicht darüber schreiben. Wie geht es mit mir aber weiter?

Wenn ich mich als ein guter Mensch sehe, verliere ich da nicht die Sicherheit? Werde ich dadurch zu unvorsichtig? Bin ich es schon? Ich rede und schreibe darüber. Belaste andere Menschen damit. Will ich aber nicht, trozdem tuhe ich es. Stelle meine Problem meine Bedürfniss über die der Anderen. Das ist Egoistisch. Habe aber keine Kraft mehr um so weiter zuleben.

C5aarqly111x1


Lieber Daniel,

hab grad Dein Posting gelesen und bin grad auf dem Weg ins Bett, möchte Dir sagen, dass Du uns nicht belastest. Im Gegenteil - ich bin zum Beispiel sehr dankbar, dass Du so offen über so tabuisierte Themen sprichst.

Fühl Dich umarmt!

SOtefa@nx M.


Hallo Daniel,

die ist lieb, die Caarly. Findest Du nicht auch?

Wer vor dem Fernseher sitzt und Bier in sich hineinschüttet, liest deine Postings sowieso nicht - wer sich auch noch die Mühe macht, Dir zu antworten, der tut es gerne.

Daniel, ich bin überzeugt davon, daß deine ganze Kraft dafür draufgeht, dein Monster in Schach zu halten. Ich fürchte, deine Strategie ist falsch. Jetzt sitzt Du in der Falle und siehst keinen Ausweg mehr. Verzweifle nicht: Es gibt immer einen Ausweg, auch für Dich. Die Tiefpunkte des Lebens beinhalten auch die Chance, künftig etwas besser zu machen. Ich glaube, Du mußt noch herausfinden, was wirklich zählt für Dich. Nur wenn Du weißt, was Du suchst, findest Du die richtige Tür und kannst dich daran machen, sie zu öffnen. Psychologen können Dir dabei wirklich helfen. Keine Angst, sie bewerten Dich auch nicht, so wie Du es tust!

Übrigens: Falls Du noch ein schlechtes Gewissen wg. deiner "Opfer" hast, eine wahre Geschichte: Vor ca. 15 Jahren hat eine prominente Frau ihren Lebensgefährten umgebracht. Sie atmete dafür ein paar schöne Jährchen gesiebte Luft. Anschließend brauchte sie kein Resozialisierungsprogramm. In einer TV-Talkshow antwortete sie auf die Frage des Moderators, ob sie dafür garantieren könne, daß sie nicht noch einmal ausrasten und einen Menschen töten könnte, mit einem spontanen, überzeugten: Nein!!!!!! Als ich das hörte, ist mir der Kitt aus der Brille gefallen. Ich bin mir sicher, diese Dame ist noch niemals auf die Idee gekommen, sie könnte ein böser Mensch sein!

C*he


Lieber Daniel,

"Wenn ich mich als ein guter Mensch sehe, verliere ich da nicht die Sicherheit?"

Nein, ich würde eher das Gegenteil erwarten. Wenn Du – sicher mit Hilfe des Therapeuten – Deinen guten Kern erkennst, wirst Du Dich sicherer fühlen.

"Werde ich dadurch zu unvorsichtig? Bin ich es schon? Ich rede und schreibe darüber."

Nein, das ist keine Unvorsichtigkeit. Du schützt Dich selbst damit, daß Du schreibst. Du legst hier – öffentlich und zugleich anonym – Rechenschaft ab. Zwingst Dich zur Reflexion. Sicher mehr, als es nötig wäre, und mit viel zu wenig Selbstachtung. (Aber das wird sich ändern, wenn Du es angehst.)

"Belaste andere Menschen damit."

Nix da. Wer hier liest, tut es absichtlich, aus welchem Grund auch immer.

Und Du merkst doch, daß nur einige wenige sich hier immer wieder melden.

Die interessierst Du als Mensch mit Deiner Geschichte wirklich. Die wollen von Dir lesen. Die warten auf Deine Antworten. Die wollen Dir helfen, so gut es eben geht.

Stelle meine Problem meine Bedürfniss über die der Anderen. Das ist Egoistisch.

Siehe oben. Schau, wie viele in diesem Forum ihre Sorgen schildern… dazu ist es doch schließlich da! Und Du - Du hast Dich auch nicht in irgendein Thema reingedrängt und dort den Ton angegeben, sondern Dein eigenes Thema eröffnet. Sehr höflich. Wozu also diese Gedanken ?

- Jeder darf hier schreiben

- wer hier liest, tut es freiwillig und gern, ohne Verpflichtung (ich z.B. nicht am Wochenende)

- Wer nicht mehr möchte, geht …

Hör mal, Daniel: So ein positives Echo, wie Du hier erhalten hast – da kannst Du echt bissel stolz drauf sein, daß sollte Dir doch als positives Feedback helfen, Dich selbst in etwas anderem Lichte zu sehn.

"Habe aber keine Kraft mehr um so weiter zuleben"

Du bist dabei, Dein Leben zu ändern. Denk an meine Worte, die ich "früher" an Dich richtete: Mit mehr oder weniger Hilfe wirst Du es schaffen, Dein Leben wieder lebenswert zu gestalten und vor allem, Dich wohl zu fühlen.

Dein Therapeut wird sehr froh sein über soviel Bereitschaft und Offenheit, soviel Selbstreflexion, das erlebt er sicher nicht oft.

Ich hoffe, wieder von Dir zu lesen.

Sei gegrüßt bis zum Montag

(auch Gruß an all die anderen hier)

Dlabniel CxH


Hallo

Hallo zusammen,

es ist für mich nicht so einfach meien Problem hier zu schreiben. Bin es nicht gewohnt so offen über mich zu sein.

Ihr alle seit sehr nett und lieb. Ihr bedeutet mir sehr viel. Bitte entschuldige wenn ich eure Ratschläge oder Aufmunterungen nicht so aufnehmen kann. Es ist einfach zu Routine geworden so zu denken und ich habe Angst vor einem neuen Weg. Es ist sehr schön ihr zu sein und wundervolle Menschen kennezulernen. Am Anfang schmertze mich euer guten Worte. Für so liebevolle Worte an mich sah ich keinen Grund. Heute überlege ich warum ihr das schreibt.

Caarly1111,

als ich deinen Beitrag lass enstand in meinem Herzen ein bisschen wärme. Dafür möchte ich dir danken. Es ist schwer meine Sorgen offen und erhlich zu schreiben. Bin nicht so erzogen worden.

Stefan M.,

die Kraft verschwiedet lagsam. Doch wer kann mir sagen das mein Monster doch noch kommen wird? Ich verstehe die Menschen nicht. Sie kommen auf mich zu und lächeln dabei, erzählen mir von ihrem Leben, obwohl ich mir mühe gebe uninterresant zu wirken. Aber, warum habe ich diese Drang um zu helfe? Es ist zum verzweifeln, versuche alles so wenig wie möglich privaten Kontak zu Menschen zu pflegen. Doch wenn ich sehe oder spüre das jemand hilfe braucht kann ich nicht tatenlos zusehen.

Was andere für eine Gewissen haben interresiert mich nicht. Ich selber werde einestages vor Gott stehen und der wird mich richten. Ich selbst schaue in den Spiegel und richte über mich. Wie kann ich Glück und Friede verlangen wenn ich Unglück und Schmerzen verurschat habe?

Che,

deine Worte wahren sehr lieb.

Warum ich so denke? Wir leben in einer Welt die schnell und ohne Pause ist. Achten auf unsere mitmenschen können wir nicht. Ich wusste schon mit 12 viel über recht und unrecht über schmerzen und fairnisse. Ich hätte mit 12 stark genug sein sollte um mich dagegn zu wehren. Hast du mal in tief in die Augen eines leidenden Menschen gesehen? Das leichte aufflacker, die unruhe und eine gewisse leere? Was wenn ich so ein Leiden verursache? Es währe unrecht und böse.

Es gab eine Zeit da wollte ich euch einfach nur anschreien, ihr sollt mit diesen lieben Worten aufhören. Sagte mir einfach, mit der Zeit werde sie aufhören zu schreiben und das währe die Bestätigung. Aber, ihr schreibt weiter. Sehr offt denke ich über eure Worte nach. Ich denke darüber nach und lehen sie nicht mehr schnell ab. Bei so viele lieben Worte muss doch was wahres dran sein, oder nicht? Habe immer noch Mageschmerzen. Besonders wen ich verusche mich besser zu sehen.

Gester am Abend stande einfach so meine Nachbarn vor mir. Meine Hausmitbewohnerin hat sich vor kurzem ein junger Hund gekauft. Er war auf der Wiese vor meiner Haustür und spielte. Ich mag diesen kleinen Kerl sehr. Trampelt immer zu mehr und grüsst mich mit wildem Schwanz wedeln. Spiele mit ihm offt, er birngt mir Ruhe. Die Nachbarn standen alls einfach so mir. Sie haben zwei klein Töchtern. Die ältere spielte mit dem Hund. Nach einer Zeit gingen die Eltern und die jungste Tocher nach Hause zurück, nur die älteste blieb da. Sie spielt mit dem Hund und redete mit mir einfach so. Spürte die Angst, suchte nach dem Verlangen um es zu zerstören, nichts war da. Die kleine und ich redete und spielten mit dem Hund. Sie erzählte mir über die Hunde die sie kannte, wie sie sind. Wie ihre beiden Hasen sind. Sie lachte und hatte spass. Wenn sie mich ansah, sah ich was, was ich nicht gerne sehe und doch immer wieder bei Kindern sehe, vertrauen. Das machte mir noch mehr Angst. Liess immer Abstand zwischen mir und ihr. Versuchte mich zurückzuziehen, aber, was ich auch tat, das Mädchen kam auf mich immer zu. Redete und fragte mich. Eigentlich hätte ich ohne Probleme in meine Wohnung zurückgehen können, aber ich blieb einfach nur da. Hörte was sie erzählte und fühlte meine Angst. Warum floh ich nicht davor?

Später sah ich das Mädchen wieder in ihrem Garten. Sie hatte oben nichts an. Verlegen schaute ich fort und verfluchte mich es gesehn zu haben. Zog mich zurück und rauchte eine Ziggi nach der anderen. So etwas hätte niemals passieren dürfen. Ich wusste das sie dort war, ich hört sie und ihr Vater ja, muss ja eh immer neben ihrem Garten vorbei um zur Strasse zu gelangen. Zum Glück war ich vorbereitet doch das hatte ich nicht erwartet. Zum Glück war ich auf der Hut mir gegenüber, was währe wohl sonst geschehen? Ich will doch niemanden Leid zufügen, aber ich hatte es schon einmal getahn. Ich weiss wie schnell es da ist. Kann mich zu gut an dieses Gefühl Erinneren um zu wissen wie verführerisch und stark es ist. Ich mag es nicht, jedesmal wenn ich Kleidungs Prospekte ansehe ist es schwach da, so als würde es mir zeigen, wie toll es sich doch anfühlen würde es auszuleben. Ich hasse es und es lacht nur über mich.

Cxhe


Hallo, Daniel

"Bitte entschuldige wenn ich eure Ratschläge oder Aufmunterungen nicht so aufnehmen kann. Es ist einfach zu Routine geworden so zu denken und ich habe Angst vor einem neuen Weg"

Niemand hier erwartet, daß Du so einfach nach Rezept alles ändern kannst in Deinem Denken. Ich weiß doch, wie schwer es mir manchmal fällt, eine Sichtweise zu wechseln… Da ist es ganz klar, daß grade so etwas Tiefsitzendes wie bei Dir nicht einfach weichen wird, deshalb ja auch der wiederholte Rat der professionellen Hilfe. Ich glaub schon, daß es sich bei Dir um eine Erkrankung handelt, die ernst genommen werden muß.

"Am Anfang schmerzten mich euer guten Worte. Für so liebevolle Worte an mich sah ich keinen Grund. Heute überlege ich warum ihr das schreibt"

Vielleicht spür ich, daß es gerade das ist, was Dir am meisten fehlt, was Dein Selbstbewußtsein etwas stärken kann.

"Was andere für ein Gewissen haben interessiert mich nicht. … Ich selbst schaue in den Spiegel und richte über mich. Wie kann ich Glück und Friede verlangen wenn ich Unglück und Schmerzen verursacht habe?"

Die anderen sollten nur als Beispiel dienen, daß Du Dich nicht schlecht fühlen sollst, wenn Leute wie dieser übergeschnappte Möchtegernweltherrscher samt den Industriebossen hinter ihm ruhig schlafen können. Die Schmerzen, die Du VIELLEICHT verursacht hast (der Schreck war vielleicht größer als der tatsächliche Schmerz, einerlei) hast Du so oft bereut – und Dir Dein Leben damit beschwert – wenn es einen Gott gibt, der über Dich richten wird, dann weiß der auch, wie tief Du bereut hast und vor allem, daß Du damals ein Kind warst. Meinst Du nicht auch, er wird das anders werten als Verbrechen, die mit Vorsatz und mit vollem Verantwortungsbewußtsein begangen werden? Davor mußt Du sicher keine Angst haben.

Anders sieht es aus mit Deinen Befürchtungen für die Zukunft. Ich kann selbstverständlich nicht einschätzen, wie stark Deine pädophilen Neigungen sind (und ob es überhaupt welche sind). Dieses Wort fällt nun in diesem Thread zum ersten Mal (ich hab lange nachgedacht vorher). Und Du weißt vielleicht oder kannst es Dir denken, wie ich zu diesem Thema stehe:

Kurz: die Neigung selbst ist nicht strafbar und es steht m.E. niemandem zu, moralisch darüber zu urteilen – weil es ja keine gewollte oder bewußt herbeigeführte Situation ist. Jeder Übergriff EINES ERWACHSENEN auf ein Kind ist ein Strafbestand (gemeint ist jeder sexuell motivierte Übergriff, wobei wir physische und psychische Gewalt anderer Prägung mal weglassen, ohne sie zu verharmlosen). Dazu darf es nicht kommen. Und wenn Du der Ansicht bist, Du könntest die Kontrolle über Dich verlieren, solltest Du schnell Hilfe suchen, bevor Du zur Gefahr für andere wirst.

Ob Du solch eine Gefahr bist oder werden könntest, kann wohl keiner hier aus der Ferne beurteilen. Ich selbst kann nur mutmaßen, daß diese Gefahr gering ist, wenn ich den Wahrheitsgehalt all dessen unterstelle, was Du bisher mitgeteilt hast. Insbesondere, daß seit Deinem 12. Lebensjahr (wobei man das, was Du als selbst noch Kind tatest, eben nicht als pädophil bezeichnen kann!), nichts derartiges mehr vorgefallen ist!

"Ich wusste schon mit 12 viel über recht und unrecht über schmerzen und fairnisse. Ich hätte mit 12 stark genug sein sollte um mich dagegen zu wehren"

Ach was, in dieser Phase bist Du einfach Deiner Neugier gefolgt wie alle anderen auch einmal. Wir haben in diesem Alter, oder noch ein Jahr später die Mädchen unserer Klasse begrabscht, was einigen von denen sicher sogar schmeichelte und anderen peinlich oder schmerzhaft war. Glaub mir – heute denke ich zum ersten Mal seit vielen Jahren daran, nicht mal zum Klassentreffen fällt mir so etwas ein… Bin ich deswegen ein schlechter Mensch? Es tut mir leid, und längst habe ich mein Verhalten gegenüber anderen Menschen beiderlei Geschlechts geändert im Vergleich zu meiner Teenagerzeit. Deshalb verspüre ich eine gewisse Scham bei diesen Gedanken und hätt es gern ungeschehen, aber ich fühle mich nicht als schlechter Mensch deswegen. Sollte ich das vielleicht ? Wenn ja, zählen die seither vergangenen Jahre, und alles, was Gutes geschah, nichts ?

"Es gab eine Zeit da wollte ich euch einfach nur anschreien, ihr sollt mit diesen lieben Worten aufhören."

Ja und ? Das hätte wenig geändert. Du drückst Deine Seele aus so wie Du schreibst. Und die ist gut. Wenn Du uns hier nur etwas vorspielen würdest, wärest Du ein großartiger Schauspieler, aber es würde nichts ändern. Denn dann wäre ALLES erlogen. Auch die "Tat".

Nein, Du meinst es, für mich ohne Zweifel, ernst. Und deshalb hätte Dein Schreien den Dialog nur verzögert, aber nicht verhindert.

"Sagte mir einfach, mit der Zeit werde sie aufhören zu schreiben und das wäre die Bestätigung. Aber, ihr schreibt weiter"

Ja, und nimm auch das als Bestätigung, als Bestätigung des Gegenteiles !

"… Warum floh ich nicht davor?"

"Zum Glück war ich auf der Hut mir gegenüber, was währe wohl sonst geschehen?"

"Ich weiß wie schnell es da ist. Kann mich zu gut an dieses Gefühl erinnern um zu wissen wie verführerisch und stark es ist. Ich mag es nicht, jedesmal wenn ich Kleidungs Prospekte ansehe ist es schwach da, so als würde es mir zeigen, wie toll es sich doch anfühlen würde es auszuleben."

Diese Fragen solltest Du mit dem Psychologen beantworten. Und auch, was es denn für ein Gefühl ist mit diesen Prospekten. Wie sähe das Ausleben aus ? Geht es Dir um die Kinder, oder nur um die Kleidung? Du schriebst eingangs: "Hatte noch nie Sex auch noch nie eine Freundin. Ich fühle mich wohl dabei, so als meine Seele damit leben kann". Bezieht sich das nur auf Frauen, nicht auf Kinder ?

Daniel:

WOHER KOMMT DEINE ANGST ?

WAS SIND DEINE VERBORGENEN WÜNSCHE ?

WO IN DIR IST DIE ERINNERUNG AN DEINE KINDHEIT VERBORGEN UND WARUM ?

Laß Dir helfen.

Diese Fragen gilt es zu beantworten, bevor Du weißt: "Bin ich eine Gefahr für andere ?"

(Du solltest diese Fragen nicht hier zu beantworten versuchen, such Dir wirklich Hilfe !!!)

Egal, wie die Antwort ausfällt – solange Du NIEMANDEM WAS TUST, bist Du kein schlechter Mensch!

Das Erlebte in der Kindheit war vielleicht ein Warnsignal, welches Du ernst genommen hast. Und es kann Dir wohl auch mit Medikamenten geholfen werden, die Kontrolle zu behalten.

Los, Daniel, tu was für Dich, für Dein Leben.

Los doch!

DIa~nie@l kCH


Lieber Che und hallo an die anderen

Heute war ich zumersten mal in der Therapie. Es war schlimm und sehr schmerzhaft. Der Therapeut stach und fragte weiter und tiefer. Manchmal wollte ich einfach aufstehen und davon rennen, diese Frage nicht beantworten. Nicht so tief in mich gehen. Aber was hilt mich auf diesem Stuhl fest. Mein Bauch tat mir den ganzen Tat wieder weh, schlafen konnte ich sowieso nicht. Verkrampfte mich wärend dem Gespräch. Schwzte und Frohr wieder. Es viel mir sehr schwer in die Augen des Terapeuten zu sehen. Manchmal schien es als währe ich nicht in diesem Raum, sondern irgendwo weit weg. Oder in mir drin, tief in mir drin. Es viel mir sehr schwer über meine Sexualität zu reden. Wörte wie Penis oder Samen konnte ich nur mit grosser Kraftaufbrauch sagen. Nachtäglich erschien es mir wie eine Reise. Eine Reise in mich hinein. Dauerd schmerzte mich seine guten Worte. Es war so als würde ein Blitz durch mich hindurch gleiten. Ich hatte Angst davor die Nerven zu verlieren. Musst ein paarmal das Erbrechen unterdrücken. Aus der geplanten Stunde wurde schliesslich anderthalb Stunden. Es war sehr schwer über mein Mauer zu steigen und dem Terapeuten die Tor zu öffnen. Schämte mich für das was er erfahren würde, aber er regierte verständnissvoll. Schon wieder schlichen sich ärger darüber in mich hoch, doch dieses Mal werte ich mich dagegen. Wenn viele Leute schreiben und sagen das es in ordnung ist belobigungen anzunehmen muss wohl etwas daran sein.

Nach ein paar Stunde fühlte ich das Resultat dieser ersten Sitzung. Dachte nicht mehr so viel über mein Monster nach und wurde ruhiger. Trozdem habe ich Angst vor der zweiten Sitzung.

Gestern war ich zu besuch an einer Kindergeburtstagspary. Ich kenne die drei schon seit drei Jahren. Mag sie sehr und sie mögen mich sehr. Besonders das neun einahlb Jährige Mädchen schloss ich sehr in mein Herz. Es war noch nie was geschehn und trozdem war ich den ganzen Tag angespannt. Wieder liess ich keine Gefühle zu und überprüfte mich immer wieder. Ich frage mich wie lange mein Bauch noch mitmacht. Jeden Tag habe ich schmerzen.

Es ist manchmal sehr schwer alleine mit den Problem zu leben. Ich mag die Menschen sehr und verstehe es einfach nicht wie man ihnen schaden zufügen kann.

Pädopihlen Neigungen? Schon alleine nur der Gedanke ist moralisch nicht vertretbar. Kinder sind die Zukunft unserer Welt. Sie leben und sehen die Welt anders als wir. Sie kommen auf dich zu und sind froh wen du mit ihnen sprichst. Ein Kind ist der Anfang von allem, der Angfang der Liebe, der Geduld, der Treue, der Menschlichkeit. Kinder zeigen dir die herlichkeit der unbekümmertheit. Sie lachen wie die Sonne und versprühen ihr Wärem wie ein warmer Sommerregen. Es gibt nichts grossartigeres und ehrenvolles als wen dir ein Kind seine Hand in die deine Legt. Damit legt sie ein einzigartiges Geschenkt in deine Verantwortung: sein Vertrauen. Ich will mich nicht an Kinder vergehen. Manchmal spüre ich diese Verlangen bei einem Prospekt, machmal vor der Kleidung und manchmal vor dem Körpern. Ich bete jeden Abend, hoffe das mit mir alles in Ordnung ist. Ich weiss aber das ein Monster in mir wohnt.

Wenn ich in die Augen eines Kindes sehe bin ich überwältig von ihrer Schönheit. Diese Schönheit kann ich nicht zerstören, lieber bringe ich mich zuvor selber um.

( "Hatte noch nie Sex auch noch nie eine Freundin. Ich fühle mich wohl dabei, so als meine Seele damit leben kann". Bezieht sich das nur auf Frauen, nicht auf Kinder ?)

Es bezieht sich auf beide. Ich were mich sehr dagegen und wenn ich doch Mastrubiere dan bin ich nicht dabei. Sex in meiner Fantasie haben andere, nicht ich. Wenn ich dabei bin, wird es mir immer sehr schnell schlecht.

Machmal wünsche ich mir ich währe kein Mann oder gar kein Mensch. Am liebsten eine Pflanze, eine schöne weisse Rose. Bin Müde und fühle micht sehr Alt. Wünsche nicht so viel Nachdenken zu müssen. Keine Moral oder Vorstellungen, kein Herz und keine Gefühle. Ich möchte mehr geben als nehmen, möchte mehr weinen als lachen möchte mehr leiden als leben. Wo ist der Sinn des Lebens?? Warum bin ich noch hier ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ??? ???

"May your strength give us strength

May your faith give us faith

May your hope give us hope

May your love bring us love"

(Bruce Springsteen)

C7h)e


Hallo, lieber Daniel!

"Heute war ich zum ersten mal in der Therapie… … Nachtäglich erschien es mir wie eine Reise. Eine Reise in mich hinein…"

Ja, Daniel. Das muß so sein, und ich lese mit Freude, daß Du dort bei allen Anfangsschwierigkeiten diese Reise begonnen hast. Gut, daß Du so schnell einen Termin bekommen hast.

"Dauernd schmerzten mich seine guten Worte. … Aus der geplanten Stunde wurden schließlich anderthalb Stunden. Es war sehr schwer über meine Mauer zu steigen und dem Therapeuten das Tor zu öffnen. Schämte mich für das was er erfahren würde, aber er regierte verständnisvoll… …Schon wieder schlichen sich Ärger darüber in mich hoch, doch dieses Mal werte ich mich dagegen. Wenn viele Leute schreiben und sagen das es in Ordnung ist Belobigungen anzunehmen muss wohl etwas daran sein…"

Das hört sich gut an. Gut für uns alle. Wir haben Dich ermutigt und auch ein bißchen vorbereitet, und wie Du schreibst, hat sich sogar Dein Denken ein bißchen geändert, so daß diese erste Sitzung Dir mehr gebracht hat, als wenn Du mit Deiner ursprünglichen, ich nenn es mal "selbst – negativen" Haltung hingegangen wärest. Solch Schilderung bestärkt mich ja auch, hier zu schreiben.

"Nach ein paar Stunden fühlte ich das Resultat dieser ersten Sitzung. Dachte nicht mehr so viel über mein Monster nach und wurde ruhiger. Trotzdem habe ich Angst vor der zweiten Sitzung."

Ja, das verstehe ich. Du hast einerseits eine durchaus positive Erfahrung gemacht, aber andererseits hast Du gespürt, welch schmerzhafter Prozeß das ist. Je tiefer es sitzt, umso schmerzhafter ist es. Wie beim Zahnarzt – und dennoch geht man hin, um den Schmerz los zu werden. Du mußt das wissen: der Schmerz ist ganz normal, und auch die Angst davor. Aber die wirst Du überwinden, weil Du gespürt hast, daß es Dich voranbringen wird.

"Ich frage mich wie lange mein Bauch noch mitmacht. Jeden Tag habe ich Schmerzen."

Hast Du das auch erzählt? Für diese sicher psychosomatischen Schmerzen ist auch der Therapeut zuständig. Sag’s ihm, er wird es berücksichtigen und es ist auch für ihn gut, es zu wissen.

"Pädophile Neigungen? Schon alleine nur der Gedanke ist moralisch nicht vertretbar."

Doch, doch, für seine sexuelle Orientierung kann doch keiner was. Es darf nur nichts passieren.

"Es gibt nichts Großartigeres und Ehrenvolleres als wen dir ein Kind seine Hand in die deine Legt. Damit legt sie ein einzigartiges Geschenkt in deine Verantwortung: sein Vertrauen."

Ich weiß. Gestern waren wir bei Nachbarn zu Besuch, uns das 3 Wochen alte Kind anzusehen. Ich hielt es über eine Stunde im Arm und wiegte es hin und her. Manchmal war sogar schon so etwas wie ein flüchtiges Lächeln zu sehen. Plötzlich war das Gefühl wieder da, was ich verspürte, als ich vor 16 Jahren meine eigene Tochter so hielt… diese Wärme, diese Schutzbedürftigkeit und das Gefühl, etwas Kostbares zu behüten…

"… Manchmal spüre ich dieses Verlangen bei einem Prospekt, manchmal vor der Kleidung und manchmal vor den Körpern… Ich bete jeden Abend, hoffe daß mit mir alles in Ordnung ist. Ich weiß aber daß ein Monster in mir wohnt"

Du, das wohnt in allen von uns. Jeder Hat mal Ärger oder Wut, aber nicht jeder wird gewalttätig deshalb. Dein Monster ist eben ein anderes als meins, oder Du hast eins mehr als ich… wir müssen sie halt eingesperrt lassen. Dein Therapeut wird Dir die Kraft dazu geben und die Gewißheit stärken, daß Du der Stärkere bist.

"Manchmal wünsche ich mir ich währe kein Mann oder gar kein Mensch. Am liebsten eine Pflanze, eine schöne weiße Rose. Bin Müde und fühle mich sehr Alt. Wünsche nicht so viel Nachdenken zu müssen. Keine Moral oder Vorstellungen, kein Herz und keine Gefühle. Ich möchte mehr geben als nehmen"

Ich glaub, das tust Du schon die ganzen Jahre… was nahmst Du denn für Dich ?

"möchte mehr weinen als lachen möchte mehr leiden als leben."

Warum denn das ? Solch Leben wünsch ich meinem ärgsten Feind nicht.

"Wo ist der Sinn des Lebens?? Warum bin ich noch hier "

Du wirst ihn finden, wenn Du Dich annimmst wie Du bist. Wenn Du spürst, daß es schön ist, zu leben.

Dann fragst Du nicht mehr.

Denn eine schlüssige Antwort gibt es nicht.

Der Sinn des Lebens steckt in uns selbst.

Gruß

C:he


Hallo, lieber Daniel!

"Heute war ich zum ersten mal in der Therapie… … Nachtäglich erschien es mir wie eine Reise. Eine Reise in mich hinein…"

Ja, Daniel. Das muß so sein, und ich lese mit Freude, daß Du dort bei allen Anfangsschwierigkeiten diese Reise begonnen hast. Gut, daß Du so schnell einen Termin bekommen hast.

"Dauernd schmerzten mich seine guten Worte. … Aus der geplanten Stunde wurden schließlich anderthalb Stunden. Es war sehr schwer über meine Mauer zu steigen und dem Therapeuten das Tor zu öffnen. Schämte mich für das was er erfahren würde, aber er regierte verständnisvoll… …Schon wieder schlichen sich Ärger darüber in mich hoch, doch dieses Mal werte ich mich dagegen. Wenn viele Leute schreiben und sagen das es in Ordnung ist Belobigungen anzunehmen muss wohl etwas daran sein…"

Das hört sich gut an. Gut für uns alle. Wir haben Dich ermutigt und auch ein bißchen vorbereitet, und wie Du schreibst, hat sich sogar Dein Denken ein bißchen geändert, so daß diese erste Sitzung Dir mehr gebracht hat, als wenn Du mit Deiner ursprünglichen, ich nenn es mal "selbst – negativen" Haltung hingegangen wärest. Solch Schilderung bestärkt mich ja auch, hier zu schreiben.

"Nach ein paar Stunden fühlte ich das Resultat dieser ersten Sitzung. Dachte nicht mehr so viel über mein Monster nach und wurde ruhiger. Trotzdem habe ich Angst vor der zweiten Sitzung."

Ja, das verstehe ich. Du hast einerseits eine durchaus positive Erfahrung gemacht, aber andererseits hast Du gespürt, welch schmerzhafter Prozeß das ist. Je tiefer es sitzt, umso schmerzhafter ist es. Wie beim Zahnarzt – und dennoch geht man hin, um den Schmerz los zu werden. Du mußt das wissen: der Schmerz ist ganz normal, und auch die Angst davor. Aber die wirst Du überwinden, weil Du gespürt hast, daß es Dich voranbringen wird.

"Ich frage mich wie lange mein Bauch noch mitmacht. Jeden Tag habe ich Schmerzen."

Hast Du das auch erzählt? Für diese sicher psychosomatischen Schmerzen ist auch der Therapeut zuständig. Sag’s ihm, er wird es berücksichtigen und es ist auch für ihn gut, es zu wissen.

"Pädophile Neigungen? Schon alleine nur der Gedanke ist moralisch nicht vertretbar."

Doch, doch, für seine sexuelle Orientierung kann doch keiner was. Es darf nur nichts passieren.

"Es gibt nichts Großartigeres und Ehrenvolleres als wen dir ein Kind seine Hand in die deine Legt. Damit legt sie ein einzigartiges Geschenkt in deine Verantwortung: sein Vertrauen."

Ich weiß. Gestern waren wir bei Nachbarn zu Besuch, uns das 3 Wochen alte Kind anzusehen. Ich hielt es über eine Stunde im Arm und wiegte es hin und her. Manchmal war sogar schon so etwas wie ein flüchtiges Lächeln zu sehen. Plötzlich war das Gefühl wieder da, was ich verspürte, als ich vor 16 Jahren meine eigene Tochter so hielt… diese Wärme, diese Schutzbedürftigkeit und das Gefühl, etwas Kostbares zu behüten…

"… Manchmal spüre ich dieses Verlangen bei einem Prospekt, manchmal vor der Kleidung und manchmal vor den Körpern… Ich bete jeden Abend, hoffe daß mit mir alles in Ordnung ist. Ich weiß aber daß ein Monster in mir wohnt"

Du, das wohnt in allen von uns. Jeder Hat mal Ärger oder Wut, aber nicht jeder wird gewalttätig deshalb. Dein Monster ist eben ein anderes als meins, oder Du hast eins mehr als ich… wir müssen sie halt eingesperrt lassen. Dein Therapeut wird Dir die Kraft dazu geben und die Gewißheit stärken, daß Du der Stärkere bist.

"Manchmal wünsche ich mir ich währe kein Mann oder gar kein Mensch. Am liebsten eine Pflanze, eine schöne weiße Rose. Bin Müde und fühle mich sehr Alt. Wünsche nicht so viel Nachdenken zu müssen. Keine Moral oder Vorstellungen, kein Herz und keine Gefühle. Ich möchte mehr geben als nehmen"

Ich glaub, das tust Du schon die ganzen Jahre… was nahmst Du denn für Dich ?

"möchte mehr weinen als lachen möchte mehr leiden als leben."

Warum denn das ? Solch Leben wünsch ich meinem ärgsten Feind nicht.

"Wo ist der Sinn des Lebens?? Warum bin ich noch hier "

Du wirst ihn finden, wenn Du Dich annimmst wie Du bist. Wenn Du spürst, daß es schön ist, zu leben.

Dann fragst Du nicht mehr.

Denn eine schlüssige Antwort gibt es nicht.

Der Sinn des Lebens steckt in uns selbst.

Gruß

C6h"e


Pardon.

weiß nicht, warum es doppelt erschien...

CcaDarlyv111x1


Hallo Ihr Lieben,

ist voll schön, Euch zu lesen. Es berührt mich sehr - die Worte hier...

CPhxe


ja bitte,

bewerte mal meinen doppelten Beitrag weg... sieht blöd aus

C`aar4lYy111x1


Che,

so leidenschaftliche, hilfreiche Beiträge dürfen ruhig zwei Mal "gesagt" werden ;-)

D=an\i!el^ CH


Breche ich auseinander ???

Hallo zusammen,

heut geht es nicht so gut. Den ganzen Tag angespannt. Es ist wie am Mittwoch. Auch damals den ganzen Tag angespannt. Sass am Abend auf einer Parkbank und dachte über die Worte des Therapeuten, die Worte von hier und die Worte von Freunden nach. Verlor mich vollkommen darin. Wusste nicht mehr wer oder was ich war. Fragen üerkammen mich, starke Gefühle ohne vorwarnung, es zerriss mich. Bin ich ein Padophiles Schwein? Bin ich Schwull? Ich bin ein böser Menschen? Dachte viel über den Tot nach. Am Ende war der Tot der Ausweg. Schrieb meiner besten Freundinn ob mich jemand vermissen würde. Wäre wohl besser wen ich nicht mehr leben würde damit ich niemanden zu lasst fallen. Doch sie war für mich da. Tel. lange und sie beruhigte mich. Ich weiss, es ist egoistische an Selbstmord zu denken, sehr unfaire auch noch zu fragen, ich weiss. Kurz nach diesem Gespräch erhiehlt ich eine SMS von einer anderen Freundinn die fragte ob ich gerne mir ihr was unternehme. Musste Weinen und schämte mich. Es sind alles sehr liebe und fürsorgliche Menschen. Habe ich solche den auch verdient?

Gestern ging es so. Leider habe ich den Gebrutstag meiner Schwester vergessen. Ärgerte mich sehr darüber. Solche dinge nehme ich sehr erst. Habe aber noch ein schönes Geschenk für sie gefunden. Zwei Glücksbambus. Sie muss die Pflanze noch im Wasser ziehen lassen. Danach ab in die Erde. Ich möchte das sie weiss das es sich lohnt an sich und an der Beziehung zu ihrem Freund zu arbeiten. Wenn sie sich mühe gibt mit den Bambus wird daraus eine sehr schöne Pflanze. Wen sie sich mühe gibt in der Beziehung wird daraus auch etwas sehr warmes und schönes. Ich liebe Pflanzen. Zu hause begann ich selber zu züchten. Drei kleine Babys wachsen sehr schön. Auch die Mütter habe sich erholt. Zwei andere müssen noch länger im Wasser beliben. Aber auch die beiden werden schon noch kommen. Die Pflanzen gedeihen und ich breche auseinander, ironie des Schiksals.

Heut wieder diese Anspannung. Der Mittag war schnlimm. Würgte mein Essen runter. mir war es schlecht. Was wird wohl heute abend geschehen?

Wiss ihr, manchmal sehe ich zuviel in die Augen der anderen Menschen. Höre Geschichten wie schlecht es ihnen geht, fühle den Schmerz und seh die Verzweiflung. Wan habt ihr zum letztemal denen Menschen dir ihr liebt auch gesat das ihr sie liebt? Es ist doch nur ein einfacher Satz: ich liebe dich, du bist mir wichitg, danke das du da bist. Und doch ist er fast nicht mehr vorhanden. Wan habt ihr zum letztenmal denen Menschen die ihr liebt so richtig fest in die Arme genommen? Es ist doch so eine einfache Geste und doch gehen wir sparsam damit um. Ihr alle seit doch einzigartig und habt so viele Talente. Ist es so schwer ohne Bedienungen zu helfen oder danke zu sagen? Wo ist die Liebe die wir so hoch preisen, wo ist sie? Vermisse meine ältere Schwester sehr. Sie starb viel zu früh und gab mir doch so viel verständniss und kraft.

Habe Angst vor dem Abend. Überlege viel, suche nach Lösungen, irgendwo und irgendwie. Habe ich alle diese staken Gefühle unterdrückt? Sind es diese Gefühle?

Heute vermisse ich eine Freundinn die mich liebt an meiner Seit die mich unterstüzt. Umso dankbar bin ich das ich hier schreiben darf. Danke euch allen.

Cfhxe


Daniel,

Gestern war ich bis 22.00 auf Arbeit, heute wird es wieder lange, obwohl der Mensch, den ich am meisten liebe, auf mich wartet. Soeben hab ich sie zu Hause angerufen und vertröstet – ich muß das hier heute schaffen. Bin müde…

Und für Dich nehm ich mir auch ein bißchen Zeit, ein kleines bißchen nur, aber es wird Dir gut tun denke ich.

Du hast das verdient, daß ich mir diese Zeit nehme.

Denn diese Zeit ist nicht vertan.

Sie gibt Dir und mir.

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