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Wutausbrüche, Panikattacken, Anfälle, Depressionen

Hvanacxhan hat die Diskussion gestartet


He,

weiß nich warum ich das hier schreibe, aber ich glaube so langsam sollte ich mal nachsehen was ich dagegen tun kann.

Ich leide seid jahren an depressionen. Mit denen komm ich allerdings klar. Seit einiger Zeit raste ich aber wegen jeder kleinigkeit aus, bekomme Wutanffälle oder Panikatacken. Und das wegen jeder kleinigkeit. Ich hab mich selbst nicht mehr unter kontrolle und kann diese verdammten Gerfühle nicht mehr kontrollieren.

Ich bekomme bei jeder Art von Anfall sofort Suizidgedanken und den Drang mich selbst zu verletzen. Ich hab gerade erst eine "clean" phase vom ritzen und sobald etwas kommt muss ich weider daran denken und was es angeht mich selbst zu verletzen bin ich unglaublich kreativ.

Oft ist der Auslöser für diese attacken nur wirkliche kleine Sachen, wie ein Falsches wort oder ein dummer gedanke. Was mir aber aufgefallen ist, dass es immer irgendetwas mit meiner familie zu tun hat.

Mein vater würd mich ja am liebsten in ne psychatrie stecken, damit ich ruhig gestellt bin, dabei ist er selbst nicht gerade der beste. Er bekommt ständig wutanfälle.

Ich weiß nicht was ich tun soll. habe aber irgendwie angst zum Psychater /psychologe(ich kenn den unterschied nicht so gut) zu gehen. Ein Problem dabei ist auch, das ich vieles ziemlich schnell vergesse was diese anfälle angeht.

Kann mir da jemand helfen?

Antworten
U^nknkown4xu


*:) Hana-chan

Ich will nichts Falsches sagen, aber vielleicht solltest du, bevor du zu einem Arzt gehst, ein paar Wochen lang Buch führen, darüber, wann und wie du dir weh getan hast. Andererseits könnte es sein, dass du dich dadurch dann noch mehr hasst... Am besten fragst du einmal deinen Hausarzt, was er dazu sagt und wohin du gehen solltest.

*:)

nyaimi7x9


Hallo Hanachan,

bei mir war es früher sehr ähnlich, hatte wahnsinnige Wutanfälle, wobei ich auch ständig Sachen durch die Gegend warf, rumgeschrien hab und mich darin so sehr verloren hatte, dass ich nur eine Lösung im Suizid sah. Mit den Jahren habe ich viel reflektiert und nachgedacht. Bin ruhiger geworden, aber nicht glücklicher. Da ich die Veränderungen an mir selbst gemacht habe und nicht ein Fachmann, finde ich, bin ich zu einer sich selbst leugnenden Person geworden. Ich bereue es sehr, nicht früher ne Therapie angefangen zu haben. Rate dir aus diesen Gründen dazu, so schnell wie möglich an einen Therapieplatz zu kommen.

Wünsch dir dabei alles Gute. Ich weiß wie sehr man selbst darunter leidet, wenn man so Wutattacken hat...

Hpanuach9an


Kann ich nicht

Ich weiß nicht waurm aber ich kann einfach cniht zumA rtzt gehen und sagen "he, ich bräucht da mal ne überweisung" ich könnte auch nicht zum psychologen gehen... irgendetwas in meinem innerns trebt sichdagegen.. schon komisch früher(vor zwei Jahren ugnefähr) ahb ich mich oft ausgemalt wie ich dorthin gehen würde und einfach alles erzählen würde... aber im echten lebens cheint das was anderes zu sein.. beid em gedanken zeiht sich in mir alles zusammen, so als müßte ich dort beim psycho etwas erzählen was ich cniht preisgeben darf...

ich hab schon alnge keine panikatacke/wutanfall bekommen weil ich es einfahc nur noch utnerdrücke... aber ich weiß cniht wie alnge ich das kann... ich möchte nur noch die augen schließen unds terben... wobei man sagen muss, ich glaube cniht daran das ich mich umbrignen kann...

Ich war heute schon wieder depri... und ich bekomme dann jedesmal weider diese verdammte angst...

@ naimi79 das tut mir leid für dich,

dass du dich nun selbst verleugnest...

T]ing"eltxo


Hab dir ne Pn geschickt

TKheIa8x3


Hi bin neu und ziemlich verzweifelt..leide unter Depressione

Im Moment habe ich das Gefühl den bezug zu meinem Körper zu verlieren und das mir riesige Angst...Kann mir jemnand helfen oder Ratschläge geben

UDnknorwnx4u


*:) Hanachan

Hat das "chan" irgendeine besondere Bedeutung?

Wer alles in sich hineinfrisst explodiert irgendwann. (Sinngemäß übernommen aus "Law & Order: NY")

H<ana8chan


nö das chan hat keine bedeutung.. und ja ich weis, ich explodiere dann immer.. ich darf eh nichts, ich dar fnicht sauer sein, nicht traurig sein.. wenn ich irgendwannmal in diesem haus schreien würde, würde mein vater mich grün und blau schlagen..

ich muss es halt unterdrücken.. irgendwie, irgendwie MUSS das gehen...

k%eiaxx


Oft ist der Auslöser für diese attacken nur wirkliche kleine Sachen, wie ein Falsches wort oder ein dummer gedanke. Was mir aber aufgefallen ist, dass es immer irgendetwas mit meiner familie zu tun hat.

Denk mal nach kann da eventuell auch die Ursache für deine Probleme liegen. Wenn ich dich richtig verstehe ist dein Vater latent aggressiv und Schlägt dich auch ab und zu ... währe eine Möglichkeit ... aber dass so auf die schnelle zu sagen geht nicht.

Mein vater würd mich ja am liebsten in ne psychatrie stecken, damit ich ruhig gestellt bin, dabei ist er selbst nicht gerade der beste. Er bekommt ständig wutanfälle.

Du gehst nur wenn er auch geht ;-)

habe aber irgendwie angst zum Psychater /psychologe (ich kenn den unterschied nicht so gut) zu gehen. Ein Problem dabei ist auch, das ich vieles ziemlich schnell vergesse was diese anfälle angeht.

Kann mir da jemand helfen?

Erstmal ganz kurz ... der Psychiater ist der "Nervenarzt", ein reiner Psychiater ist zuständig für die Medikamentöse Behandlung, nicht aber für die Therapeutische betreung zuständig. Die macht der Psychologe der sich quasi mit deinem "Geisteszustand" beschäftigt.

Jeder hat angst davor das erste mal zum Psychologen zu gehen ... dass ist etwas unbekanntes, du musst aber keine angst haben.

Er wird dir geduldig zuhören und dir dann helfen mit dem was als Ursache hinter deinem Verhalten steht fertig zu werden.

Ich weiß nicht waurm aber ich kann einfach cniht zumA rtzt gehen und sagen "he, ich bräucht da mal ne überweisung" ich könnte auch nicht zum psychologen gehen... irgendetwas in meinem innerns trebt sichdagegen.. schon komisch früher (vor zwei Jahren ugnefähr) ahb ich mich oft ausgemalt wie ich dorthin gehen würde und einfach alles erzählen würde... aber im echten lebens cheint das was anderes zu sein.. beid em gedanken zeiht sich in mir alles zusammen, so als müßte ich dort beim psycho etwas erzählen was ich cniht preisgeben darf...

ich denke dass ist ein Punkt der dir wirklich probleme macht, weil du dich doch als Kind deines Vaters ihm gegenüber verpflichtet fühlst, wenn nicht bewusst dann warscheinlich unbewusst. Du musst aber keine Angst haben ... wenn du dem Psychiologen nicht erlaubst dass er etwas deinen Eltern erzählt wird er dass auch nicht tun. denn auch denen gegenüber hat er eine Schweigepflicht. Fass dir ein Herz und gehe hin.

... ja ich weis, ich explodiere dann immer..

ich darf eh nichts, ich dar fnicht sauer sein, nicht traurig sein..

wenn ich irgendwannmal in diesem haus schreien würde, würde mein vater mich grün und blau schlagen..

Nimms mir nicht übel aber wenn ich von solchen Eltern höre kommt mir dass Kotzen ...

ich muss es halt unterdrücken.. irgendwie, irgendwie MUSS das gehen...

Nein, dass musst du nicht, und wenn du es daheim nicht darfst/kannst dann geh wirklich zum Therapeuten, denn so wie du es beschreibst hast du das ganze aleine nichtmehr wirklich im Griff.

Wenn du alles unterdrückst zerbrichst du über kurz oder lange daran.

Also gib dir einen Ruck und ergreife die Initiative ... denn jetzt kannst du noch leichter etwas dagegen machen wie wenn du vollends zerbrochen bist.

Abschließend ... kannst du die Wutasbrüche deines Vaters mal ein bischen beschreiben ... konzentriert sich dass dann auf dich? oder muss die restliche Familie auch drunter leiden?

HGaina'chaxn


also...

War jetzt neulich bei ner psychologin und...hilfe, hergot noh mal, "gehen sie bitte aus meinem kopf raus"... ein falsches wort und die kriegen sofort ales raus... fast schon angsteinflösend, als ob die einem schlüssel zu dem kopf der pantienten hätten...

Nimms mir nicht übel aber wenn ich von solchen Eltern höre kommt mir dass Kotzen ...

naja tauschen kann man leider net...

Nein, dass musst du nicht

doch das muss ich, ich kann auch gar nicht explodieren.. das darf ich nicht... glaub mir, wenn meine eltern nur eine kleinigkeit davon mitkriegen, egal wo's war...ich hatte eigentlich vor noch länger zu leben...

Abschließend ... kannst du die Wutasbrüche deines Vaters mal ein bischen beschreiben... konzentriert sich dass dann auf dich? oder muss die restliche Familie auch drunter leiden?

die wutausbrüche meines vaters... ja die kommen wie bei mir, wegene iner kleinigkeit, er steigert sich da rein und schnautzt ales an, was sich bewegt... der rest der familie naja... meine mutter kriegt meistens schon was ab aber meine schwester macht danne infach n großen bogen um in...

und wennn mein vater einmal wütend ist, ist der auf alles was in ihn noch wütender amchen köntne fixisiert... ich glaub, der checkt ent, dass worte auch folgen haben können...

O9limpiOa


Panikattacken seit 16 Jahren

Ich weiß nicht genau wie ich anfangen soll, es ist das erste Mal, das ich über dieses Problem schreibe.

Angefangen hat alles bei meiner Hochzeit vor 16 Jahren. Für die meisten Leute ist das mit Sicherheit der schönste Tag im Leben. Für mich war das einer der schlimmsten Tage. Mein einzigster Wunsch zur Hochzeit war, das meine Eltern nicht die Frau von meinem Bruder einladen. Sie haben meinen Wunsch nicht respektiert. Den ganzen Tag mußte ich zusammen mit dieser Frau an einem Tisch sitzen, das war einfach unerträglich. Zur Hochzeit konnten meine Verwandten aus Polen nicht kommen, deshalb gab es eine zweite Hochzeitsfeier und wieder mußte ich diese Frau stundenlang ertragen. Bei der zweiten Feier kam noch dazu, das ich die meisten meiner Verwandten aus Polen das erste Mal gesehen habe und die Sprache nicht verstanden habe. Meine polnischen Verwandten sind ganz anders als meine deutschen Verwandten, sie sind lustiger und machen gerne Späße. Weil ich nichts verstanden habe, habe ich gedacht, das sie sich über mich lustig machen oder das ich vielleicht nicht gut genug bin. Dazu muß ich noch sagen, das ich in meiner Kindheit in der Schule oft geärgert wurde und das die anderen sich immer über mich lustig gemacht haben. Ich habe leider nur einen Bruder, der ist von zu Hause weggegangen als ich 4 Jahre alt war.

Meine erste Panikattacke hatte ich ungefähr 2 Wochen nach meiner Hochzeit. Ich konnte nicht mehr zusammen mit meinen Eltern an einem Tisch sitzen. Mir wurde schwindelig, ich begann zu zittern, ich hatte das Gefühl, das ich jeden Moment ohnmächtig werde, es war ein Gefühl, als müßte ich sterben. Ich hatte nur eins im Kopf, ich muß hier weg. Meine nächste Panikattacke hatte ich in einem Geschäft, als ich in einer Schlange vor der Kasse stand, ich konnte auch nicht mehr mit dem Bus oder in einem Auto mitfahren.

Ich bin dann zu meinem Hausarzt gegangen, der hat mir dann Tabletten verschrieben, das meiste konnte ich dann wieder machen.

Nach ein paar Monaten habe ich dann mit einer Psychotherapie angefangen, ich war aber nur 4 Mal da, ich wollte einfach nicht mehr über meine Probleme reden, ich wollte einfach alles nur vergessen.

Ein halbes Jahr habe ich dann versucht ohne diese Tabletten zu leben, ich habe nur Baldrian Tabletten genommen, die haben wir aber nicht wirklich geholfen.

Dann bin ich zu einem Psychiater gegangen, der hat mir dann wieder Tabletten verschrieben. Zu diesem Doktor gehe ich noch heute. Er hat mir vorgeschlagen eine längere Therapie (ungefähr 2 Monate) in einem Krankenhaus zu machen. Vielleicht wäre das wirklich das Beste. Aber ich muß sagen, ich mag es einfach nicht, wenn andere Leute mir Vorschriften machen.

In meiner Familie interessiert sich keiner für meine Probleme. Auch als ich noch ein Kind war haben mir meine Eltern nie wirklich geholfen. Die hatten immer mehr Interesse für ihren blöden Garten und auch der Fernseher war immer wichtiger für sie.

Mit meinem Mann kann ich über das Probem mit den Panikattacken zwar reden, aber er kann es sich nicht richtig vorstellen, wie es ist, manchmal habe ich das Gefühl es interessiert ihn auch nicht wirklich.

Mit meinem Bruder habe ich einmal kurz darüber geredet, aber es hat ihn nicht so richtig interessiert. Ich hatte jahrelang keinen Kontakt zu ihm, weil ich es einfach nicht ertragen kann seine Frau zu sehen. Seit er Krebs hat, ist der Kontakt zu ihm etwas besser. Er hatte mich gefragt, ob ich ihm Knochenmark spenden würde, das würde ich natürlich tun, er hat Rückenmarkskrebs. Meine Eltern haben sich für die Krankheit von meinem Bruder auch nicht wirklich interessiert. Seit meine Mutter auch Krebs hat interessiert sie sich etwas mehr für meinen Bruder.

Ich fühle mich oft sehr allein gelassen mit meinen Problemen. Freunde habe ich nicht. Ich suche auch nicht wirklich nach Freunden, ich habe Angst davor, enttäuscht oder verletzt zu werden.

Wenn ich nicht an Gott glauben würde, hätte ich mich schon längst umgebracht, genug Tabletten habe ich ja. Es gibt Tage, da will ich einfach nicht mehr leben. Aber ich kann ja meinen Mann und meinen Hund nicht alleine lassen.

Ich denke, wirklich vermissen würde mich keiner. Mein Mann hat eine ganz tolle Familie in Polen. Ich hatte eigentlich nie eine richtige Familie. Mein Mann könnte dann nach Polen zurückgehen und sich eine neue Frau suchen. In Polen wäre er dann wahrscheinlich glücklicher als hier.

Der einzige, der mich wirklich vermissen würde wäre mein Hund.

Meine Eltern haben ja ihren Fernseher, die würden mich bestimmt nicht vermissen. Meine Verwandten hier in Deutschland habe ich schon jahrelang nicht gesehen. Meine Verwandten in Polen sind in Ordnung, mein Mann ist leider zu faul mir die polnische Sprache beizubringen. Deshalb war ich auch schon seit 2 Jahren nicht mehr dort. Polen ist ein schönes Land, aber wenn man nicht viel vesteht ist es einfach nur frustrierend.

Vielleicht wäre es gut zu einer Selbsthilfegruppe zu gehen, aber es ist so schwer für mich über meine Probleme zu reden. Schreiben kann ich darüber.

Ich will hier ja nicht rumjammern, aber ich fühle mich wirklich nicht gut. Ich denke, für heute habe ich genug geschrieben.

Ich weiß jetzt wirklich nicht, ob ich das nun abschicken soll. Ich mach es einfach.

OHlinmDpia


Nr.2

Ich habe nicht das Gefühl, das es jemand wirklich interessiert was ich hier schreibe.

Gestern war ich so traurig, ich konnte einfach nichts mehr schreiben.

Ich habe wirklich niemand, der sich ernsthaft für meine Probleme interessiert.

Mein Mann trinkt seit ungefähr 2 Jahren, jeden Tag. Ich weiß wirklich nicht wie ich ihm helfen kann. Im Moment trinke ich nichts, aber ich muß ganz ehrlich sagen wenn ich eine Flasche Wein oder auch mehr getrunken habe fühle ich mich wirklich besser. Natürlich weiß ich, das Trinken keine Lösung ist. Ich muß dazu noch sagen, das ich seit ca. 2 Jahren keine Galle mehr habe. Wenn ich ein paar Tage hintereinander getrunken habe, habe ich tagelang noch Schmerzen. Aber der körperliche Schmerz ist nicht so schlimm wie der seelische Schmerz.

Ich weiß, das ich in meinem Leben etwas ändern muß, aber ich habe einfach keine Kraft mehr, ich bin am Ende.

Liest hier jemand eigentlich die Beiträge? Ich glaube nicht wirklich daran.

Am besten fange ich wieder an mit dem Trinken, das ist zwar auch nur "Selbstmord auf Raten", aber wenn ich etwas getrunken habe, dann fühle ich den tiefen Schmerz in mir nicht mehr.

kJeiax


War jetzt neulich bei ner psychologin und... hilfe, hergot noh mal, "gehen sie bitte aus meinem kopf raus"... ein falsches wort und die kriegen sofort ales raus... fast schon angsteinflösend, als ob die einem schlüssel zu dem kopf der pantienten hätten...

Der hat erfahrung und Menschenkenntniss ... dass ist der Schlüssel ;-)

naja tauschen kann man leider net...

Stimmt auch wieder ...

doch das muss ich, ich kann auch gar nicht explodieren.. das darf ich nicht... glaub mir, wenn meine eltern nur eine kleinigkeit davon mitkriegen, egal wo's war... ich hatte eigentlich vor noch länger zu leben...

Ich sage sowas immer recht ungern, aber dann schau dass du dein Elternhaus so schnell wie möglich hinter dir lässt.

Wie alt bist du eigentlich ?

Unknown4u hat dass vollkommen richtig erfasst. Wenn du immer alles unterdrückst und (im übertragenen Sinne) in dich reinfrisst, dann kommt alles irgendwann zurück... und dass tuht dann einen imensen Schlag den du dann absolut nichtmehr unter Kontrolle hast. Also mach lieber vorher was dagegen, und lerne es wieder Gefühle wie Wut, Entteuschung und Verzeiflung zu zeigen.

... meine mutter kriegt meistens schon was ab aber meine schwester macht danne infach n großen bogen um in... und wennn mein vater einmal wütend ist, ist der auf alles was in ihn noch wütender amchen köntne fixisiert... ich glaub, der checkt ent, dass worte auch folgen haben können...

Der sollte wirklich mal selbst eine Therapie machen, weil normal ist dass ja auf jeden Fall nicht.

E=lXst3erx64


habe es gelesen

Hallo, nun gib dich mal nicht auf und suche dir Hilfe *:) wenn dein Mann so leben will laß ihn doch, deswegen mußt du dich doch nicht zu Grunde richten, geh erst mal zum Hausarzt und rede über die Probleme , vielleicht überweist er dich ja zum Psychologen oder in eine Selbsthilfe Gruppe.

Eklstehrx64


hey Olimpia

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