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Panikattaken - was kann ich dagegen tun?

LOagezrschlamxpe hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr da draußen !

Ich möchte euch mal was erzählen, das ist bestimmt noch nicht allzu vielen von euch schon passiert - dennoch würde ich mich freuen wenn mir hier jemand helfen kann!?

Das ganze fing vor einem halben Jahr an - ich hatte im Dezember 2002 einen schweren Autounfall mit Baumschaden. Bei diesem wurde mein Brustkorb regelrecht eingequetscht so das das Brustbein und ein paar Rippen usw gebrochen waren. Ich hab deswegen 1 Tag im Krankenhaus gelegen und bin am übernächsten dann wieder arbeiten gegangen. Die Sache an für sich war halb so schlimm, doch jetzt kommt der wesentliche Teil meiner Frage.

Vor ungefähr fünf wochen fing mein Brustkorb derart stark anzuschmerzen das ich kaum noch aufrecht gehen konnte. Bin dann auch zum Arzt gegangen und der hat mich dann wieder nach Hause geschickt, weil er meint ich würde mir das einbilden. Doch immer tut noch diese Stelle sauweh.

Vor vier Wochen bin ich dann mit einem totalen Kreislauf Zusammenbruch und starken Brustschmerzen ins Krankenhaus gekommen. Wieder nichts gefunden.

Vor einer Woche bin ich während der Fahrt mit dem Auto wieder zusammen gebrochen - alles im Krankenhaus mit Kernspintographi und Leistungstest usw. getestet - wieder nichts gefunden. Laut der Ärzte alles bestens. Doch für mich nicht.

Jetzt habe ich nämlich ein viel größeres Problem. Ihr werdet es nicht glauben - ich horche - ja genau ich horche in meinen Körper hinein ob da auch alles ok ist! Ich ahbjetzt oll Schiß allein wegzufahren - und wenn es nur 5 Km sind - ich habe große Angst dass ich wieder zusammenbrech und dann womöglich noch einen sachschaden anzettel. Es ist nicht auszuhalten - ich habe angst das dann niemand da ist der mir hilft - fahre auf der strasse bewusst in großen autoschlangen mit da dies mir ein gefühl von sicherheit gibt.

Was kann ich gegen diese Angst tun - immer wenn etwas schmerzt zucke ich regelrecht vor Angst zusammen und weiß nicht mehr was ich tun kann. Wenn warmes Wetter ist gehe ich am liebsten gar nicht raus - da ich 2 mal bei heißem wetter zusammengebrochen bin. Helft mir bitte - ich weiß nicht mehr weiter??

Antworten
I;sab+elxl


Hallo Lagerschlampe,

das ist bestimmt noch nicht allzu vielen von euch schon passiert

Oh, oh, da täuschst Du Dich aber gewaltig! Viele Menschen leiden unter Angst- und Panikattacken! Zwar in unterschiedlichstem Ausmaße, unterschiedlichen Ursprungs und unterschiedlichen Situationen, aber dennoch läuft es auf das selbe hinaus: eine große Einschränkung des Alltags- und Privatlebens.

In Deinem Fall ist die Ursache ja recht leicht zu erkennen: der Unfall damals. Ich würde mir an Deiner Stelle mal einen TErmin zu einem "Schnuppertermin" bei einem Psychologen geben lassen. Denn sehr wichtig ist es, so schnell wie möglich etwas gegen die Panik zu tun. Je länger Du damit wartest, desto schlimmer wird es und desto schwerer wirst Du die Panik wieder los.

Wenn Du magst schau mal auf meiner Seite rein :-)

[[http://www.angsthaeschen.de]]

Liebe Grüße

C lVaudi-a(20x)


Schließe mich Isabell an

Wir hatten dieses Thema neulich schon mal

[[http://med1.de/Forum/Psychologie/18379/]]

Schau doch mal rein, vielleicht helfen dir die Postings der anderen ja ein wenig.

L<ajgerCschKlamxpe


Weiter im Text - war beim Psychologen

Hallo, danke erstmal für eure Antworten.

War gestern beim Psychologen, ist ja gar nicht so einfach da einen Termin zu bekommen, hab mir fast drei Stundne den Hintern wund gesessen, war aber tapfer und hab so lange gewartet. Ich hab mit ihr ein bisschen geredet und dann hatte sie mich für zwei Wochen krankgeschrieben.

Sie sagte ich solle mich einfach mal von Alltagsstress befreien und mal so richtig ausspannnen. Hat mir noch zwei Arzneien verschriben: Fluoxetin 20 und Insidion Emra Drg.. Habt ihr Erfahrungen damit ??? ??? ??? ??? ??? ?

Als ich dann anch Hause gekommen bin und das meinen Eltern erzählt habe, da haben sie mir gesagt die sei bescheuert und ich hätte ja nix und wolle mir nur Urlaub erschleichen. Ich glaube meine Eltern verstehen mich nicht richtig. Die glauben ich spinne rum und will urlaub machen.

Ich komme mir so unverstanden vor. Das Leben macht für mich keinen Sinn mehr, es ist so vollgestopft mit Stress und wieder Stress. Es ist alles so trist und kahl. Ich hab ehrlich keinen Bock mehr auf dieses verschissenen Leben. Möchte ma liebsten alles hinschmeissen und nix mehr merken. Hab schon mal mit dem Gedanken gespielt wie es eigendlich ist nicht mehr da zu sein und nix mehr von allledem zu merken.

Hab heute schon wieder einen anfall gehabt. Bin im Moment rastlos, schlafe schlecht, und mein Kopf ist so trist und leer. Kann mich nicht richtig konzentrieren und .... ich kann nicht merh. jetzt fallen mir auch noch meine Eltern in den Rücken.

Das einzigste was mich noch hält ist meine Freundin, aber ich trau mich nicht mehr dahin, weil ich da über 35 km fahren muss und ich schiss habe das das wieder kommt.

Was kann ich jetzt tun ??? ??? ??? ??? ??? ??? ?

H`ansi


RE.Pannikattacken

Hallo ich bin echt froh das es so eine seite gibt.Leide seit mereren jahren an Panikattacken und bin nun mitlerweile seit fast 2Jahren Krankgeschrieben.Bei mir ist es so ich habe ständig das gefühl das ich sterben mus das mein Körber irgendeine Krankheit hat.Mittlerweile habe ich schon chronische ermüdungserscheinungen,dan mal wieder Brustschmerzen das ich meine ich bekomme jeden moment einen infarkt,momentan habe ich schon wochenlang halsschmerzen und kein medikament spricht an,und ich befürchte gleich das schlimste das ich Lungenkrebs habe.Die Ursache was die Panikattacken auslösen wurde nicht gefunden auch eine ein 8 Wöchentlicher aufenthalt in einer Psychosomatischen Rehaklinik half eigentlich nichts.Ich hatte in denen 8Wochen absolut keine körperlichen Beschwerden,gerade mal 4 Panikattacken.Kaum bin ich wieder zu hause ging es gleich wieder los.Vielleicht geht es euch eben so.Würde mich echt freuen wen ihr mir schreiben würdet.

MOuprkmelkaLtze


Schaut alle mal auf

die Seite [[http://www.angsthaeschen.de]]

Leide auch unter einer Angststörung, kann aber gut damit leben. Therapie und eiserner Wille helfen. Ganz weg isses nicht, aber ich versuche trotzdem ein normales Leben zu führen. Meine Geschicht könnt Ihr unter Murmelkatze auf o.g. Homepage lesen.

Svabin1ex35


Re: Panikattacken

Hallo,

komme hier nochmal auf den Anfang zurück. Panikattacken oder auch "die Angst vor der Angst" sind wirklich keine Seltenheit mehr. Viele Menschen haben sie, wissen aber gar nicht wirklich was sie da haben. Es kommt plötzlich und vollkommen unerwartet und danach bleibt nichts anderes mehr als Angst, Angst und nochmals Angst. Man traut sich nichts mehr zu, ist depressiv und fängt an sich zu verkriechen. Und hier liegt das nächste Problem. Es ist grade bei dieser Angst vor der Angst wichtig gegen diese anzugehen. Immer wieder an die Orte zurückgehen, wo es begann.

Möchte hierzu einen Bericht veröffentlichen, den ich vor einem guten halben Jahr mal in einem Meinungsforum geschrieben habe und hoffe, allen damit ein wenig Angst nehmen zu können.

Angst...

jeder kennt das Wort,

jeder kennt seine Bedeutung.

Ängste gibt es viele.

Angst hatte jeder schon einmal.

Jede Angst ist unterschiedlich,

jeder empfindet sie anders.

Angst...ein Wort,

hinter dem sich viel versteckt.

Angst vor der Dunkelheit,

Angst vorm Fliegen,

Angst vor der Höhe,

Angst vor Tieren,

Angst vor dem Alleinsein.

Um nur ein paar wenige zu nennen.

Was haben diese Ängste gemeinsam?

Sie sind real und erfassbar und fast

jeder hat schon einmal die eine oder

andere Form dieser Ängste erlebt.

Jeder weiß auch, was gemeint ist,

wenn man davon redet.

Dann gibt es krankhafte Ängsten, Phobien.

Z.b. die Angst vor engen Räumen und

der Enge an sich (Agoraphobie), Angst vor

Spinnen.

Eine Phobie ist eine irrationale, übermächtige

Angst, die der Betroffene nicht mehr kontrollieren

kann. Aus diesem Grunde versucht der Phobiker,

das Objekt seiner Phobie um jeden Preis zu meiden.

Aber dann gibt es da noch die Panickattacken

(Angst vor der Angst).

Eine Angst, die nur diejenigen, die sie erfahren haben,

wirklich nachvollziehen und verstehen können.

Vielleicht eine der schlimmsten Ängste.

Sie kommt auf leisen Sohlen,

man bemerkt sie zunächst noch nicht.

Aber dann....

was ist das?

Mir wird aufeinmal so merkwürdig zu Mute.

Es kriecht etwas von den Beinen zu meiner

Brust hinauf.

Kann es nicht fassen,

kann es nicht anhalten.

Ich bekomme keine Luft mehr,

habe das Gefühl in Ohnmacht zu fallen

irgendetwas zieht an mir

und ich kann nichts tun.....

Panik...

ich fange an zu hyperventilieren,

bin wie versteinert.

Mein Puls geht rasend schnell.

Das Herz klopft, als wolle es zerspringen.

Beginne zu zittern.

Sternchen tanzen vor meinen Augen.

Ich bin schweißgebadet

Habe das Gefühl zu fallen.

Diese Panikattacken treten meistens dann auf, wenn man

eigentlich glücklich, zufrieden und ausgelassen ist, aber kurz

vorher oder auch jahrelang zuvor in enormen Stresssituationen

und psychischer Angespanntheit gelebt hat.

Sie kann aber auch in Verbindung mit der Agoraphobie

auftreten.

Bei manchen kann diese Panikattacke so weit gehen,

dass man meint eine Herzattacke zu haben, denn die

Symptome sind sehr ähnlich. So kam schon manch einer

mit Verdacht auf Herzinfarkt ins Krankenhaus, obwohl er

eigentlich "nur" eine Panikattacke hatte.

Ist solch eine Panikattacke erfolgt, hat der Betroffene Angst,

dass sich dieser Angstanfall wiederholen könnte.

Er verspannt sich, und diese körperliche Verspannung

wiederum macht eine weitere Panikattacke um so

wahrscheinlicher.

In den Fällen, in denen Panikattacken in Verbindung

mit Agoraphobie auftreten, hat der Betroffene Angst,

in Ohnmacht zu fallen oder anderweitig die Kontrolle

über sich zu verlieren, wenn er sich zu weit von zu Hause

wegbegibt.

Manch einer schafft es, nach ein oder zwei Panikattacken

wieder Angstfrei zu leben, aber oft fängt man an sich

vor allem und jedem zurückzuziehen. Die weitere Folge

sind Depressionen. Eins geht ins andere über.

Hier hilft nur noch eine psychotherapeutische Behandlung.

Bei den nicht so schwierigen Fällen, sollte man lernen,

bewusst auf seine Atmung zu achten und im Falle einer

Panikattacke in eine Plastiktüte ein- und auszuatmen,

um den beim hyperventilieren verlorenen Sauerstoff

zurückzubekommen.

Wichtig ist natürlich auch, darüber nachzudenken, was

denn nun vielleicht der Auslöser zur Panikattacke war.

Vor allem darf man sich nicht zurückziehen, sondern

sollte versuchen, sich diesen Angstsituationen so gut es

geht zu stellen. Auch sollte man mit seinem Partner

und mit Freunden offen darüber reden und auch diese

um Hilfe bitten.

Ich selbst hatte meine erste Panikattacke mit 15 Jahren,

kurz vor Beginn meiner Ausbildung und war gerade

im Urlaub.

Sie verlief genau so, wie ich sie oben beschrieben hatte.

Bin dann erst mal zum Arzt gebracht worden.

Dieser meinte, es wäre nur ein Calciummangel und gab

mir eine solche Spritze. Sie beruhigte mich und ich wurde

wahnsinnig müde.

Nun dachte ich es sei wieder alles in Ordnung.

Pustekuchen!

Diese Panikattacken holten mich von nun an immer wieder

ein. Abends im Bett, unterwegs und vor allem ganz besonders

in Restaurants (denn hier nahm alles seinen Anfang).

Ich fing an mich zurückzuziehen. Hatte Angst überhaupt noch

wegzugehen. Schaffte es wenigstens, meine Ausbildung ganz

normal zu beginnen. Aber wehe dem, wir wollten mal was

trinken gehen....tja, da verabschiedete ich mich und wurde

natürlich auch etwas merkwürdig angeschaut. Es wäre mir

aber zu diesem Zeitpunkt wesentlich peinlicher gewesen,

zu sagen, warum ich nicht mitkomme.

Ein Jahr lang rannte ich von Arzt zu Arzt. Bekam sogar

kurzzeitig Antidepressiva. Hiermit fühlte ich mich aber schon

gleich gar nicht mehr wie ich selbst. Also setzte mein

Arzt sie wieder ab. Ich ging zu einem Neurologen,

bekam eine EEG gemacht, aber war bestens in Ordnung.

Keiner wusste was ich wirklich hatte und erkannte es

auch nicht.

Irgendwann habe ich gedacht: "Meingott, du bist doch

noch viel zu jung, um dich vor allem zurückzuziehen.

Jetzt raffe dich doch mal auf und sieh zu, dass du das

wieder hinbekommst."

Gesagt, getan. Ich fing an, langsam wieder mehr raus

zu gehen und auch schrittweise in Restaurants. Dann

kam Fasching und ich wollte unbedingt mit Freunden

auf eine Veranstaltung. Aber ich hatte Angst. Mein

Neurologe gab mir eine Notfalltablette mit und so ging

ich hin. Den ganzen Abend ging es mir gut und ich

hatte nicht eine Panikattacke. Habe gelacht, getanzt und

war ausgelassen.

Von da an war diese Angst zunächst einmal besiegt.

Ein paar Jahre später bekam ich sie noch mal, als ich

abends alleine zu Hause war. Ein Telefongespräch mit

meiner Mutter und ein paar Sedaristontropfen (pflanzliches

Kreislaufmittel) halfen mir, dies gleich wieder in den

Griff zu bekommen.

Wieder ein paar Jahre später bekam ich sie noch einmal

so heftig, dass ich tatsächlich ins Krankenhaus kam.

Dort wurde ich 5 Tage lang von oben bis unten

durchgecheckt und wurde mit dem Ergebnis "völlig

gesund" wieder entlassen.

Seit dem habe ich diese Anflüge von Angst und Panik

nur noch, wenn ich mich stark eingeengt fühle oder

wenn die U-Bahn im Tunnel stehen bleibt. Auf der

Autobahn fahren konnte ich eine Zeit lang gar nicht.

Mittlerweile klappt auch das wieder ganz gut. Allerdings

nur bei Strecken, die ich kenne. Aber auch die weiteren

hoffe ich, doch noch irgendwann in den Griff zu bekommen.

Heute allerdings stand ich eine ganze Zeit lang im Stau und

ich war innerlich sowieso ein wenig nervös.

Als ich so da stand und die lange Schlange von Autos vor

und hinter mir sah, die riesigen Lkw’s neben mir....

tja, da wurde mir wieder mal ein wenig mulmig zumute.

Merkte schon wieder dieses kribbeln von unten und

dachte nur "tief durchatmen". Versuchte mich dann

abzulenken, in dem ich die Musik lauter machte und

mitsang und an etwas anderes dachte.

Es ging vorbei und ich kam ohne weitere Probleme

durch den Stau.

Zum Schluss meines Berichtes möchte ich noch

ein Buch nennen, welches mir auch schon in einigen

Situationen sehr gut geholfen hat.

Es heißt: Ängste überwinden

Autorin: Vera Pfeiffer

Verlag: Midena-Verlag Augsburg

Hier werden zunächst einmal die verschiedenen Formen

und Arten der Ängste beschrieben und es gibt verschiedene

Tests, z.B. "Wie ängstlich sind Sie?" oder "Leiden Sie unter

einer Phobie?".

Es werden viele Tatsachenberichte vorgestellt und darauf

eingegangen.

Dann gibt es den Teil "Ängste überwinden – wer nicht

wagt, der nicht gewinnt". Hier werden verschiedene Techniken

vorgestellt, wie man Ängste besiegen oder besser mit ihnen

umgehen kann. Auch werden verschiedene Therapiemöglichkeiten

erörtert.

Am Ende gibt es auch ein Adressenliste zur Suche eines Therapeuten.

Vera Pfeiffer wurde 1953 in Bensberg bei Köln geboren. Nach dem

Studium der Anglistik, Germanistik und Psychologie in Köln und

London zog sie 1982 nach London, wo sie als Psychotherapeutin

eine Praxis betreibt.

Sie ist Dozentin an der London Business School und leitet die nach ihr

benannte Stiftung "The Pfeiffer Foundation", die sich der Förderung

des "Positiven Denkens" verschrieben hat.

In England ist Vera Pfeiffer einem großen Publikum aus Rundfunk,

Fernsehen und durch ihre Bücher über Positives Denken, Angstbe-

wältigung, Streß-Management, Beziehungs- und Partnerfragen

bekannt.

Seit neuem habe ich wieder mal ein wenig Probleme beim Autobahnfahren. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich auch dies wieder in den Griff bekomme.....weil ich es will.

Liebe Grüße

Sabine

DWoktorM SchTnaggyexls


ein paar tips

wer der englischen sprache mächtig ist, für den sind dies hier vielleicht ein paar nützliche tips.

Change "What If's" to "So What".

Stay in the present.

Don't judge your feelings.

Thoughts and feeling are NOT actions.

What am I telling myself that is scaring me?

I am what I tell myself.

The more I do, the more I can do.

I've done it before, I CAN do it again!

I am the same person, here or in my safe place.

I can handle it, nothing terrible will happen.

The feeling are distressing, NOT dangerous.

In reality, there is nothing that can hurt me here.

The anxiety can only go so high and then it comes down.

SLOW DOWN.

Take slow, deep breaths.

gefunden bei [[http://www.algy.com/anxiety/files/tips.html]]

viel erfolg damit

s>chrnup6pix1


Hallo ich bin 22 Jahre und leide auch seit 5 Jahren an Panikattaken. Sie fingen bei mir ganz plötzlich an ich saß im Bus und auf einmal wurde mir ganz komisch schwarz vor Augen richtig schlecht und mein puls raste nur so . Ich bat den Busfahrer mich aussteigen zu lassen doch er sagte erst an der nächsten Haltestelle. Ich dachte jeden augenblick müßte ich sterben. Von da an fing es an ich stieg in kein Bus mehr, wenn ich in die Stadt wollte kehrte ich auf halben weg wieder um weil ich dachte ich sterbe. Ich konnte nicht mehr alleine sein, ging nicht mehr zu Schule. Ich suchte mein Hausarzt auf der meinte es sei eine Schildrüsenüberfunktion dort wurde ich von einem Spezialisten auf den Kopf gestellt doch es war alles in Ordnung. Ich fuhr jede Nacht ins Krankenhaus weil ich dachte ich bekomme einen Herzinfakt doch die schickten mich nachhause und sagten ich bilde mir das ein. erneut ging ich zum Hausarzt der Schickte mich in eine Klinik die Meinten ich hätte ein Tumor im Kopf doch durch das CT wurde festgestellt das im Kopf alles in Ordnung ist.Ich solle ein Psychater aufsuchen ich wäre Einbildungskrank. das tat ich doch er verschrieb mir antideppresiva wo ich plötzlich anfing zu weinen und nicht mehr aufhören konnte. Ich dachte nur ich werde bald sterben. Ich suchte einen neuen Arzt auf der sagte mir dann endlich das ich Panikattaken habe und fing an in meiner Kindheit zu suchen .Ich besuchte 5 Sitzungen und brach dann ab .Ich hätte das aber alles nicht überstanden ohne meine Familie und meinem Freund die mir anfangs auch nicht so recht glaubten bis auf meine Mutter die unter Kreislaufproblemen litt. Es war sehr schwer für sie weil sie nicht wußten wie sie mir helfen sollen. Ich habe mich selbst terapiert ich habe mir ein Buch gekauft wo leute von begegnungen mit verstorben sprahen so lernte ich mit dem Tot umzugehen. ich redete auch immer wieder mit mir selber sagte zu mir das ist nichts es geht dir gut dir passiert nichts. Ich habe jetzt nach vier Jahren auch meinen Führerschein gemacht ich fahre aber keine Autobahn da hohlt mich die Angst wieder ein. Ich habe lange Zeit ruhe gehabt doch jetzt habe ich sie wieder die angst das was passiert und nicht das mur mir was passiert sondern auch meiner Familie . Ich habe immoment auch ärger auf der Arbeit weil mein Chef sagt ich sollte mal mein Kopf untersuchen lassen ich wär bekloppt.Nur weil ichkeine Vertrettung aaußerhalb machen will weil ich da autobahn fahren muß nun setzt er mich unter Druck. Ich bin sehr fertig deswegen. Aber ichfinde es sehr gut das es eine seite gibt wo ich festellen kann das ich nicht bekloppt bin, sondern eine von vielen bin

M&ama uEla


Zum glück bin ich nicht alleine!

Hallo!

ich bin durch Zufall auf diese Seite gekommen weil ich etwas über Fluoxetin erfahren wollte. Aber jetzt erstmal meine Geschichte.

Bei mir fingen meine Probleme schon recht früh an, was ich damit sagen will ist das ich schon immer etwas Depressiv war und das auch Bestandteil meines Lebens war. Ich habe mir dann immer gesagt es kann nicht jeden Tag berauf gehen. Aber vor einen knappen 3/4 Jahr hat sich mein Leben geändert. Ich habe aus, für mich bis jetzt noch, heiteren Himmel richtige Panikattaken bekommen. Mein Bruder hatte bei mir übernachtet und ich hatte mich mal wieder darüber aufgeregt, dass nicht so läuft wie ich es gerne wollte, auf einmal hastte mich alles gestört, die wohnung war zu schutzig, die Sonne zu hell meine Vögel zu laut ......usw. Das war irgendwie wie eine Spirale. Ich bin dann mit meiner Unruhe die ich in mir hatte mit meiner Freundin zum Einkaufen gefahren, sie hat nur zu mir gesagt ich sollte mich doch nicht so aufregen,weil ich sie ganz verrückt damit machen würde.......und plötzlich war es da! Ich habe keine Luft mehr bekommen, mir ist schlecht geworden, so ein komisches Gefühl im Kopf als hätte ich irgendwas genommen hab echt gedacht so das wars jetzt, jetzt muß ich sterben. :-o

Als ich später wider Zuhause war ging es mir schon fast wieder gut, nur mein Hals war noch irgendwie zu. Diese Anfälle haben sich dann immer mehr gehäuft, alle Paar Tage und sie wurden immer schlimmer, ich könnte schon gar nicht mehr aus dem Haus gehen vor lauter Angst umzufallen und am besten noch vielleicht nicht gefunden werden. für mich war das sehr schlimm weil ich ja auch ein kleines Kind habe das mich braucht!Ich hatte mich dann irgendwann von Kopf bis Fuß anschauen lassen.....und wie konnte es anders sein, es war alles o.k. Mittlerweile habe ich dieses komische Gefühl jeden Tag im Kopf, keine Kraft mehr meinen Alltag, außer das nötigste, zu machen. Heute habe ich die vierte Sitzung bei meinem Psychologen der mir heute eine Rezept für ein Medikament, Paroxetin oder Fluoxetin, geben will. Würde mich freuen wenn mir jemand der das auch nimmt sagen könnte was da auf mich zukommt, Nebenwirkungen, Stimmung.....usw. So jetzt habe ich aber genug eurer Zeit in Anspruch genommen,würde mich freun, wenn ihr mir schreiben würdet, danke.

Liebe Grüße Mama Ela

G5rkainxne


hallo an alle Betroffenen,

denkt ihr auch an mögliche körperliche Auslöser für so etwas?

Beispiele: Schildrüsenüber/-unterfunktion, niedriger Blutdruck, ja, sogar zuviel Kaffee (und wenn man da empfindlich ist, reichen 2 Tassen!) oder schwarzer Tee kann angstauslösend sein.

Lungenfunktion überprüfen lassen wäre eine andere Möglichkeit.

Hatte selber mal, aus ungeklärten Gründen, nur noch 30 % Lungenfunktion. Das war weniger schön*g*

lg Grainne

erxi1x00


Ja hallo also bei mir, ist es zum zweiten mal schon. das erste mal haben mir die erzte und kollegen, und verwanten immer gesagt ich erzähle misst. dan habe ich einen arzt gefunden den mir paroxetin gab, die nebenwirkung wahr grauenhaft am anfang. das nahm ich es 2 jahre lan und setzte es ab. za von 5 wochen hatte ich einen herz krampf, und dadurch fing der misst wieder an. mund taubheit schwitzen, herzrasen schwindel und angst das ich gleich sterbe. seit 2 wochen nehme ich ein anderes medi, die nebenwirkung machen mich wehrend der arbeit vertig. bin selbständiger gärtner, man kann sie durchs radio ablecken. aber auch wen man einen anfall bekommt, mus du dier selber sagen dir gets gut und hämere auf den tisch. was der auslöser auch ist ist alkohol ein bier längt schon, und der nächste tag bereust du schon mit einer panik attake. mache etwas was diech ablänkt.wen nichts mehr hilft zum arzt tabletten holen, und ein temesto wen ein anfall kommen würde das merkt man an den anzeichen .

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