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Meine Psyche beherrscht mich (ich kann nicht mehr)

KkinG-Ra[ptial.e hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich hätte niemals im Leben gedacht das ich wirkliche Probleme habe. Ich bin 20Jahre alt und kann einfach nicht mehr.

Mein Vater ist vor 2,5Jahren an Lungenkrebs verstorben, ich war erstaunlicherweise sehr hart und konnte damit gut umgehen. Seit dem habe ich Angst vor dieser schlimmen Krankheit. Jedoch so das es mich nicht treffen würde sondern bald meine Mutter.

Aber seitdem 04.06. bin ich davon selbst psychisch betroffen. Es fing damit an, das ich mir eingebildet habe das ich etwas am Hoden spüre. Ich las im Internet nach, alles deutete auf Hodenkrebs. Ich fing an zu weinen weil ich dachte ich habe wirklich einen Hodentumor. Meine Freundin versuchte die ganze Zeit mich zu beruhigen. Am Montag ging ich sofort zum Hausarzt, mir wurde Blut abgenommen und eine Urinprobe gemacht. Im Urin war okkolutes Blut (nicht sichtbares Blut). Worauf sie meinte das ich einen Harnwegsinfekt habe und Anti Biotikum nehmen soll. Blutwerte waren ok. Ich hatte dennoch panik und bin am nächsten Tag zum Urologen. Der sah auch das okkolute Blut aber meinte auch es ist keine Enzündung vorhanden. Ultraschall hat er gemacht und da war alles in Ordnung, mir viel ein Stein vom herzen. Okkulutes Blut muss ja nichts schlimmes sein. Meine Freundin meinte jedoch was als nächstes kommt? Damrkrebs? Und in der Tat, ich habe 3Tage Anti Biotikum genommen. Das erste was mir auffiel war, der Stuhl wurde weicher und roch so säurich. Wieder zum Arzt, es sind die Nebenwirkungen vom AB. Das stimmte auch zum glück. Aber da es nicht aufhörte und ich höllische Magenschmerzen, zittern hatte und ab und zu ein ziehen im Darm und nix mehr gegessen habe machte ich mir sorgen. Die Internistin meinte das selbe.

Ihr müsst euch vorstellen das ich jeden Tag geweint habe und nicht mehr konnte. Da Schleim im Stuhl ein Symptom für Darmkrebs ist aber auch für viele andere Sachen. Meine Mutter merkte das, ich habe ihr alles erklärt und sie nahm mich zu einem anderen besseren Hausarzt mit. Er meinte zu mir, er überzeugte mich davon das ich kein Darmkrebs haben kann. Mir wurde viel Blut abgenommen, habe nur eine fettige Leber das den weichen glänzenden Stuhl erklären würde aber nicht den Schleim. Zum Glück wurde auch kein okkolutes Blut im Stuhl gefunden, die Stuhlprobe war auch ok. Seit 2Wochen ging esmir richtig gut. Ich esse wieder normal und weine nicht usw.. Das Zittern habe ich komischerweise immernoch, vielleicht ist es mir blos vorher nie aufgefallen?! Jedoch habe ich die letzten Tage das Gefühl das an der After etwas drückt und ich immer auf Klo müsste. Dieses Gefühl verschwindet nach dem Stuhlgang meistens für ne halbe Stunde. Kann aber auch wieder die Phyche sein?! Jedoch hatte ich gestern vermehrten Schleim im Stuhl, so das ich wieder denke es könnte Darmkrebs sein. Ich weiß echt nicht mehr weiter.

Das Ding ist, das meistens Symptome für Darmkrebs blut dazu gehört muss aber nicht. Jedoch Darmkrebs mit 20Jahren ohne Vorbelastung? Quatsch! Aber ich las im Internet von 1x17Jährigen, 1x18Jährigen, 1x23Jährigen und 28x28Jährigen. Ich weiß es sind Ausnahmen aber möglich ist es doch? Jedoch find ich es wiederum komisch das es alles mit dem Antibiotikum angefangen hat, aber wieso sollte es dann 1,5Monate halten?

Ich hoffe ihr versteht mich etwas. Danke fürs zuhören.

Antworten
KFinbG-Rap#t-ilxe


Achja sorry, ich muss was dazufügen. Also vor einer Woche bekam der Vater von meiner Freundin einen Schlaganfall im Stammhirn und Kleinhirn + Herzinfarkt. Das hat mich sehr fertig gemacht, nicht nur weil ich ihn auch liebe sondern weil es am anfang an meinen Vater erinnert hat. Zudem unser guter Bekannter, liegt im Koma wegen Herzklappen OP + Beipässe, wo ich grad einen Anruf vor 2min bekommen habe das er wieder Not operiert wird weil er einen Blähbauch bekommen hat.

Was kommt als nächstes?

Sbchumlxu


Hallo,

ISt verständlich und haben viele. Auch ich. Wenn ich was lese oder irgendwo was zwickt und zwackt vermute ich das schlimmste. Auch Tumoren oder unheilbare, tödliche Krankheiten.

Bei Dir scheint es sehr viel belastender und schlimmer zu sein als bei mir weil Du im unmittelbaren Bekanntenkreis so viele Fälle auf einmal hautnah miterlebst.

DA gibts ne Therapie, aber ich weiss nicht wie man das nennt. Hat hier aber nen paar die wegen so was in Therapie gehen.

Ist daher nix was nen Therapeut zum ersten mal hören würde.

Ich habe leider keine Informationen wie so ne Therapie aussieht noch wie man dieses Prob nennt. Bin immer wieder zum großteil selber aus dem Teufelskreis rausgekommen oder hab halt beimArzt ne Untersuchung bekommen die besagte ich sei gesund. Somit war ich wieder beruhigt.

Gute Besserung und nicht aufgeben,

Gruß,

SRptatzlx82


Kenne das...

Hallo!

Ich kenne das :-)

Ich hatte auch Blut am Stuhl, was keine Einbildung war. Ich habe Endometriose, und darauf hat auch alles hingedeutet. Das wollte ich aber nicht sehen, sondern ich habe vor meiner Darmspiegelung angefangen, im Internet nach "Darmkrebs" zu suchen. Alles was Du schreibst - Schleim am Stuhl, Druckgefühl, unregelmäßigen Stuhlgang, etc etc etc hatte ich auch. Und dann war ich mir auf einmal sicher, ich hab gar keine Endometriose, ich habe Darmkrebs. Bis zu der Darmspiegelung habe ich nur noch geheult und war mir sicher, ich werde daran sterben. Ganz bestimmt. Tröstlich war, dass meine Freundin bei einer internistischen Praxis arbeitet und sie mir erzählt hat, dass sie soviele Darmspiegelungen machen und es war wohl nur einmal einer dabei, der unter 30 war. Klar, ich hab mir dann gedacht, und ich werde die zweite sein. Aber selbst der Arzt hat gesagt, ich sei doch noch viel zu jung (bin 30 mittlerweile). Und was kam raus? Nix nix nix. Kein Darmkrebs. Für den Moment war ich unheimlich happy. Aber das hat leider nicht lange gehalten. Ein paar Monate später hatte ich Kopfschmerzen = Gehirntumor, dann hatte meine kleine Tochter ständig Erkältungen = Mukoviszidose und im Moment mache ich mir Sorgen wegen meiner Großen. Ich muss zur Psychotherapie, aber gleichzeitig bete ich, dass meine Ängste wirklich nur Ängste sind und nichts dahinter steht. Aber witzigerweise habe ich Angst davor, loszulassen, den anderen und auch den Ärzten zu vertrauen. Ich könnte ja wieder so geschockt werden wie in dem Moment als ich erfuhr, meine Schwester ist gestorben...

Mein Rat: Versuch es auch mal mit einer Psychotherapie.... ich glaube, das ist das einzige was hilft.

Viele liebe Grüße,

Spatzl82

K.inG-XRapytilxe


Hi, danke an euch beiden für die tollen antworten :-)

Der letzte Beitrag war für mich ziemlich hilfreich danke :-) Also wie gesagt ich bin 20Jahre alt und bin nicht mit Darmkrebs vorbelastet. Ich habe dennoch scheussliche Angst. Die Ärzte sagen eine Darmspieglung wäre nicht nötig. Was soll ich nun machen, denen glauben oder darauf bestehen? Gab es eigetnlich schon fälle das nur wegen Schleim und Druck jemand Darmkrebs hatte? Ich kann mein Leben einfach nicht mehr genießen und vor der Wahrheit habe ich auch angst. Was ist WENN...

KQin/G-Rap`tixle


So, bin jetzt entspannter. Ich merke gerade ech das bei mir es schonmal der Fall war. Vor ca. 4Monaten war ich extrem Erkältet und beim Husten kam SEHR wenig Blut raus. Ich voll in Panik. hat sich erledigt obwohl ich nur Lungenfunktionstest gemacht habe war es danach wieder weg und habe nie mehr daran gedacht.

Mein Problem ist, ich bin normaler Raucher zu dem sehr übergewichtlig seit dem Tot meines Vaters. Aber dennoch kann es kein Krebs sein oder? Bei uns ist in der ganzen Sippe niemand so früh gestorben. Würde ich eine Darmspieglung machen lassen dann hätte endlich alles ein Ende aber ich habe solch eine Angst das es Darmkrebs ist. Aber dann wäre zumindest okkulutes Blut zu sehen gewesen oder? Evtl hat doch alles immernoch mit dem Antobiotikum zu tun? Das es den Darm bisschen zerstört hat? Wie gesagt vorher hatte ich das nicht.

Und ja viele die das hier lesen denken richtig, ich möchte einfach nur hören das ich es nicht habe :-(

Ohh Gott bin ich fertig :-)

sDkyeUflowuer


Was du hast (und auch verständlicherweise durch deine Erlebnisse) nennt sich Hypochondrie und ist eine psychische Störung. Auch wenn du zu tausend Ärzten rennst und die dir alle sagen, dass du gesund bist, wirst du das wahrscheinlich nie wirklich zu hundert Prozent glauben. Was dir helfen kann, ist eine Psychotherapie! Darin solltest du zuerst versuchen, den Tod deines Vaters zu verarbeiten. Diese ganzen körperlichen Symptome sind, denke ich zumindest, psychosomatisch, das heißt, sie werden durch die Psyche verursacht. Angst ist das Thema! Und verdrängte Gefühle! Google mal Hypochondrie, und lass dir von deinem Hausarzt eine Überweisung zur Psychotherapie geben. DAS wird dir helfen, da bin ich ganz sicher!

H5uPbWa>ldxfee


Hi KinG-Raptile!

Mhm..

Du hast das ja gelesen von meinem Dad. Meine Mutter raucht sehr sehr viel. Naja und deshalb hab ich jetzt auch extreme Panik.. dass sie *Gott behüte* auch wie mein Vater an LK....

Ich glaube generell, nach so einer Erfahrung.. nimmt man gewisse Dinge, speziell die von seinem Körper einfach anders wahr. Man ist danach einfach.. besorgter, empfindlicher.. wie auch immer.

Ich kann dir zB von mir sagen: Ich war bis vor kurzem immer gesund und war sehr sehr selten krank.

In letzter Zeit hatte ich extremes Nasenbluten, extreme Fieberblasen (komplett den Mund herum voll) habe (ist sehr persönlich, aber ich schreibs dennoch auf) Zwischenblutungen bekommen. Muss dazu sagen, dass ich eine Hormonspirale und seit 1,5 Jahren wo ich diese habe NIE Blutungen/Tage gehabt habe. Kreislaufprobleme, Kopfweh, Übelkeit, Stuhl passte nicht, auch mal Blut dabei, Zahnweh etc.

(Eigentlich "kleine" Dinge.. in Vergleich zu .... )

Das hatte ich zuvor nie oder wenn ganz ganz selten.

Ich glaube einfach.. die Psyche spielt hier eine erhebliche Rolle.

Wir wissen... was man durchmacht mit.. oder vor oder nach (das nach weiß ich zwar noch nicht.....) "Tot" eines geliebten Menschen.

Es ist einfach zuviel für uns. Und darum .. macht sich der Körper bemerkbar. Ich glaub.., er will uns einfach nur sagen: Tu was für dich.

Und es ist ja jede Menge was du durchgemacht hast, bzw durchmachst. Wenn soviel zusammen kommt.. ist klar, dass der Körper nicht mehr mit macht.

Dennoch denke ich, besser 1 mal zuviel zum Arzt.. als einmal zu wenig. Besser früher.. als später.

Ich glaube auch.., dass Psychotherapie dir helfen würde.

Hast du dich diesbezüglich schon informiert? Oder hast du es vor?

Wichtig ist, mit Menschen darüber zu reden. Vielleicht hilft es dir auch, wenn du deine Gedanken / Ängste nieder schreibst?

Versuch auf dich selber zu hören und frag dich, was will ich eigentlich? Was sind meine Wünsche? Wie soll mein Leben aussehen?

Gewiss.. ist es sicher kein leichter Weg. Aber ich denke, du wirst das schon schaffen. Du hast schon so vieles geschafft.. also nur Mut.

Wenn ich dir irgendwie helfen kann… meld dich einfach.

Liebe Grüße,

HubWaldfee

HBuboWalxdfee


Ich muss dazu sagen, dass die Zeit jetzt gerade natürlich nicht leicht ist.. ABER meine eigene "Probleme" eben diese ganzen Beschwerden, hab ich in den Griff bekommen und körperlich geht es mir auch gut.

Ich hab mich einfach zu wenig um mich bzw meinen Körper gekümmert. Ich gebe ihm nun das, was er braucht.

Und jetzt.. wo es mir körperlich gut geht, kann ich voll und ganz für meinen Vater da sein. Und das ist einfach schön :-)

Liebe Grüße,

HubWaldfee

KGinG-:Rapt(ile


Danke für die Antworten, wie soll ich sagen?! Ich habe eher Stimmungsschwankungen, es gibt Phasen wo ich sage, neee es ist unmöglich das ich es habe und Phasen wie jetzt (allein zu Hause), kann aber doch sein oder?! Das Internet dabei Schuld. Gibt man Schelim im Stuhl ein kommt Darmkrebs usw.. Nachher geh ich zu meiner Freundin, mir wirds besser gehen, irgendwann auf Toilette und wenn ich es wieder sehe (Schleim) wieder schlechter.

Meint ihr denn ich brauche so eine Behandlung? Wenn ich eine Magen Darm Spieglung machen lassen würde wäre ich mir super sicher das ich nix habe. Habe seit 2Tagen Rückenschmerzen (übergewicht) und denke evtl haben sich Metastasen gebildet oder der Darm drückt dagegen. Ich weiß es ist krank hehe! Naja mal sehen.

kVeiaxx


... Das Internet dabei Schuld. Gibt man Schelim im Stuhl ein kommt Darmkrebs usw...

Da kannst du dem Internet nicht die schuld geben. Es ist eher so dass du die verfügbare Information nur noch sehr einseitig betrachtest. Das ist Typisch für diese Art von "Stöhrung". Du suchst dir die Informationen die zu deinen Gedanken passen und wertest diese viel höher ein als Informationen die nicht dazu passen. Schleim im Stuhl kann übrigens auch bei absolut gesunder Darmtätigkeit auftreten ...

Meint ihr denn ich brauche so eine Behandlung?

Wenn du das nicht selbst in den Griff bekommst (und dass scheint ja gerade so zu sein), dann ja. Es ist keine Schande zum Psychologen zu gehen.

Wenn ich eine Magen Darm Spieglung machen lassen würde wäre ich mir super sicher das ich nix habe.

Dann lass dich nicht Sedieren ...

und du machst das ganze nie wieder freiwillig durch ...

Habe seit 2Tagen Rückenschmerzen (übergewicht) und denke evtl haben sich Metastasen gebildet oder der Darm drückt dagegen. Ich weiß es ist krank hehe!

Ja dass ist es ... aber die Erkenntnis ist der erste Schritt dazu das ganze zu überwinden. Wie gesagt, ich kann dir eigendlich nur zu einer Therapie raten.

Mfuckixm


Hallo,

Kann den Anderen nur zustimmen.Ich habe selbst so etwas schon mal erlebt.als ich diese Symptome auch noch irgendwann mal gelesen habe,dachte ich..oh gott du hast MS.Eine Neurologin/Psychiaterin konnte das nicht bestätigen und war erleichtert.Sie nahm auch das Wort Hypochondrie in den Mund.Die Angst Hat dich so fest im Griff,da schaffst du nicht allein heraus.Das ist ein Teufelskreisslauf.Such dir unbedingt ein Psychotherapeuten!!!Du wirst kein Darmkrebs haben!!!Da bin ich mir ziemlich sicher.und wenn überhaupt was mit deinem Darm sein sollte wird es irgendetwas sein was zu behandeln ist und woran du NICHT sterben wirst...schon mal was von Morbus Chron oder Colitis ulcerosa gehört.für Darmkrebs bist du eindeutig zu jung.

Mach die Darmspiegelung!

Wünsch dir Viel Durchhaltevermögen..

Lieben Gruss...

H3ubWal1dfexe


Ich würde auch sagen, mach die Magen Darm Spieglung.

Dann hast du die gewünschte Antwort, welcher du dann hoffentlich glauben schenken wirst.

Wenn nicht.. würde ich Hypochondrie nicht ausschließen und daher phychologische Hilfe aufsuchen.

Alles GUTE!

K)in%G-+Raptixle


Also es war heftig, ich war gestrern Abend bei meiner Freundin, ich kriege Anruf, schnell ins Krankenhaus, wir sollen uns von dem Bekannten verabschieden da er wieder eine Not OP hat. Ich musste schnell auf Toilette und da kam viel Schleim raus als ich so aufgebracht war. Selbst im Darmkrebsforum sind die Leute der Meinung es ist nichts schlimmes :-)

@ Waldfee,

ich schreibe dir nachher da ich grad unter Zeitdruck bin!

KbinNG-Roapti7lxe


So der Bekannte hat uns in der Nacht verlassen :°(

Das macht mich sehr sehr traurig. Was ist mit seiner Frau, die wird das nicht mitmachen. Seit 20Jahren sind die für mich Oma und Opa die ich nie hatte. Die haben soviel getan für uns, die lieben uns mehr als ihre eigenen Kinder. Die Enkeltochter ist lieber feiern und die Tochter kommt nur selten zu besuch. Sowas kann ich nicht leiden. Naja jetzt ist er bei meinem Vater :°(

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